Berta & Gamma
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Berta & Gamma

Verein «Helvetia spricht»

Beschreibung

«Die Schweiz hört nach Winterthur auf.» Es gibt kaum einen Ostschweizer, eine Ostschweizerin, der oder die diesen Spruch nicht schon einmal gehört hat. Doch wir beweisen: «Hier fängt das Leben erst richtig an.»

Mit dem Ostschweizer Podcast «Berta & Gamma» bringen wir Geschichten und Gesichter von Ostschweizerinnen in die breite Öffentlichkeit. Gemeinsam rücken wir die Ostschweiz als Lebens- und Arbeitsraum in den Vordergrund und ermöglichen spannende Einblicke in innovative, wertvolle Organisationen und Unternehmen. So schaffen wir neue Vorbilder und Vorstellungen für ganze Generationen.

Ps. Suchst du eine Referentin? Hier wirst du sicher fündig: https://www.alphaberta.ch

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 51: Michaela Silvestri: «Ich habe jeden Tag Angst, aber ich lasse mich davon nicht beeinflussen»

09.09.2026

Einleitung zum Podcast

Der Podcast «Berta und Gamma» beleuchtet die Geschichten von Ostschweizer Frauen und bietet neue Ideen, Vorstellungen und Vorbilder für kommende Generationen. In dieser Episode spricht Katharina Mistakidis mit Michaela Silvestri über ihren Werdegang und ihre Erfahrungen im Alterszentrum Roter Wiesn-Geiss.

Lebensverändernde Erfahrungen im Altersheim

Michaela Silvestri erläutert, wie ihre Arbeit im Alterszentrum ihren Blick auf das Leben verändert hat. Sie beschreibt, dass die Arbeit mit älteren Menschen sie sensibilisiert hat für die Vergänglichkeit des Lebens und dass sie durch den Kontakt mit den Bewohnern viel über die menschliche Natur lernt. Sie betont die Wichtigkeit der Kommunikation und des persönlichen Kontakts im Umgang mit den Bewohnern.

Früheres Berufsleben im Open Air St. Gallen

Vor ihrer Tätigkeit im Alterszentrum arbeitete Michaela beim Open Air St. Gallen, wo sie durch persönliche Verbindungen und eine Leidenschaft für Musik in die Veranstaltungsorganisation eintrat. Sie erlebte, wie man ein großes Event plant und durchführt und lernte, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten. Diese Erfahrung prägte sie sowohl organisatorisch als auch menschlich.

Die Herausforderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Geburt ihres Sohnes brachte Michaela dazu, ihre berufliche Ausrichtung zu überdenken. Sie spürt den Druck, als Mutter und berufstätige Frau zu harmonisieren, was sie zu einer Zäsur in ihrer Karriere führte. Dennoch betrachtet sie die Entscheidung, ihre Karriere zugunsten der Mutterschaft zu verändern, als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung.

Aktuelle Rolle und Führungsstil

Als Institutionsleiterin im Alterszentrum hat Michaela die Aufgabe übernommen, die Organisation zu stabilisieren und weiterzuentwickeln. Sie hat einen partizipativen Führungsstil etabliert, der auf Zusammenarbeit und Kommunikation setzt, um eine positive Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter zu schaffen.

Ausblick und persönliche Reflexion

Michaela reflektiert darüber, wie sie sich im Alter von 80 Jahren fühlen möchte und ermutigt jüngere Menschen, Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Sie hebt hervor, wie wichtig es ist, sich selbst zu zeigen und offen für neue Erfahrungen zu sein.

Einleitung zum Podcast

Der Podcast «Berta und Gamma» beleuchtet die Geschichten von Ostschweizer Frauen und bietet neue Ideen, Vorstellungen und Vorbilder für kommende Generationen. In dieser Episode spricht Katharina Mistakidis mit Michaela Silvestri über ihren Werdegang und ihre Erfahrungen im Alterszentrum Roter Wiesn-Geiss.

Lebensverändernde Erfahrungen im Altersheim

Michaela Silvestri erläutert, wie ihre Arbeit im Alterszentrum ihren Blick auf das Leben verändert hat. Sie beschreibt, dass die Arbeit mit älteren Menschen sie sensibilisiert hat für die Vergänglichkeit des Lebens und dass sie durch den Kontakt mit den Bewohnern viel über die menschliche Natur lernt. Sie betont die Wichtigkeit der Kommunikation und des persönlichen Kontakts im Umgang mit den Bewohnern.

Früheres Berufsleben im Open Air St. Gallen

Vor ihrer Tätigkeit im Alterszentrum arbeitete Michaela beim Open Air St. Gallen, wo sie durch persönliche Verbindungen und eine Leidenschaft für Musik in die Veranstaltungsorganisation eintrat. Sie erlebte, wie man ein großes Event plant und durchführt und lernte, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten. Diese Erfahrung prägte sie sowohl organisatorisch als auch menschlich.

Die Herausforderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Geburt ihres Sohnes brachte Michaela dazu, ihre berufliche Ausrichtung zu überdenken. Sie spürt den Druck, als Mutter und berufstätige Frau zu harmonisieren, was sie zu einer Zäsur in ihrer Karriere führte. Dennoch betrachtet sie die Entscheidung, ihre Karriere zugunsten der Mutterschaft zu verändern, als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung.

Aktuelle Rolle und Führungsstil

Als Institutionsleiterin im Alterszentrum hat Michaela die Aufgabe übernommen, die Organisation zu stabilisieren und weiterzuentwickeln. Sie hat einen partizipativen Führungsstil etabliert, der auf Zusammenarbeit und Kommunikation setzt, um eine positive Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter zu schaffen.

Ausblick und persönliche Reflexion

Michaela reflektiert darüber, wie sie sich im Alter von 80 Jahren fühlen möchte und ermutigt jüngere Menschen, Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Sie hebt hervor, wie wichtig es ist, sich selbst zu zeigen und offen für neue Erfahrungen zu sein.

Folge 50: Andrea Schöb: «Ich bin auch im übertragenen Sinn eine Brandlöscherin»

25.08.2026

Einführung in den Podcast

Im Podcast "Berta & Gamma" stehen Ostschweizer Frauen und ihre Geschichten im Mittelpunkt. Rosi Hörle führt durch die Episode mit Andrea Schöb, der Leiterin Intervention bei der Gebäudeversicherung St. Gallen und höchsten Feuerwehrfrau des Kantons.

Andrea Schöb und ihre Rolle

Andrea Schöb erläutert ihre prägende Verbindung zur Feuerwehr und erklärt, wie ihre Arbeit bei der Gebäudeversicherung mit dem Brandschutz zusammenhängt. Sie betont die Wichtigkeit von Begrifflichkeiten in der Feuerwehr, die lange Zeit männlich geprägt waren.

Feuerwehr und Gebäudeversicherung

Sie beschreibt das "Löschdreieck" (Zündenergie, Zündstoff, Sauerstoff) und vergleicht es mit dem Konzept der Gebäudeversicherung, das ebenfalls auf Sicherheit und Schutz ausgerichtet ist. Schöb erläutert die finanziellen Verbindungen zwischen Versicherung und Feuerwehr und ihre Verantwortung in der Ausbildung und Unterstützung der Feuerwehren im Kanton.

Aktuelle Herausforderungen

Aktuell beschäftigt sich Schöb mit dem Thema Waldbrandgefahr und den Auswirkungen des Klimawandels, was sie als wachsendes Problem betrachtet. Sie spricht über die strategische Herangehensweise ihrer Behörde an diese Herausforderungen.

Persönliche Erfahrungen und Engagement

Als Feuerwehrfrau und Kantonsrätin erklärt Schöb, wie sie Politik und Feuerwehr kombiniert. Sie erzählt von ihrem Werdegang, ihrer Leidenschaft für die Feuerwehr und dem gesellschaftlichen Engagement, insbesondere für Frauen und Kinder, sowie für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen.

Rückblick und Ausblick

Schöb reflektiert über ihre Kindheit und die Bedeutung ihrer Familie, während sie gleichzeitig einen Blick in die Zukunft wagt, um ihre Familie und ihre Werte fortzuführen. Sie spricht über ihre Pläne für die Zeit im Alter und ihre Hoffnungen für die nächste Generation in Bezug auf den Brandschutz und die Technik.

Einführung in den Podcast

Im Podcast "Berta & Gamma" stehen Ostschweizer Frauen und ihre Geschichten im Mittelpunkt. Rosi Hörle führt durch die Episode mit Andrea Schöb, der Leiterin Intervention bei der Gebäudeversicherung St. Gallen und höchsten Feuerwehrfrau des Kantons.

Andrea Schöb und ihre Rolle

Andrea Schöb erläutert ihre prägende Verbindung zur Feuerwehr und erklärt, wie ihre Arbeit bei der Gebäudeversicherung mit dem Brandschutz zusammenhängt. Sie betont die Wichtigkeit von Begrifflichkeiten in der Feuerwehr, die lange Zeit männlich geprägt waren.

Feuerwehr und Gebäudeversicherung

Sie beschreibt das "Löschdreieck" (Zündenergie, Zündstoff, Sauerstoff) und vergleicht es mit dem Konzept der Gebäudeversicherung, das ebenfalls auf Sicherheit und Schutz ausgerichtet ist. Schöb erläutert die finanziellen Verbindungen zwischen Versicherung und Feuerwehr und ihre Verantwortung in der Ausbildung und Unterstützung der Feuerwehren im Kanton.

Aktuelle Herausforderungen

Aktuell beschäftigt sich Schöb mit dem Thema Waldbrandgefahr und den Auswirkungen des Klimawandels, was sie als wachsendes Problem betrachtet. Sie spricht über die strategische Herangehensweise ihrer Behörde an diese Herausforderungen.

Persönliche Erfahrungen und Engagement

Als Feuerwehrfrau und Kantonsrätin erklärt Schöb, wie sie Politik und Feuerwehr kombiniert. Sie erzählt von ihrem Werdegang, ihrer Leidenschaft für die Feuerwehr und dem gesellschaftlichen Engagement, insbesondere für Frauen und Kinder, sowie für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen.

Rückblick und Ausblick

Schöb reflektiert über ihre Kindheit und die Bedeutung ihrer Familie, während sie gleichzeitig einen Blick in die Zukunft wagt, um ihre Familie und ihre Werte fortzuführen. Sie spricht über ihre Pläne für die Zeit im Alter und ihre Hoffnungen für die nächste Generation in Bezug auf den Brandschutz und die Technik.

Folge 49: Charlotte Küng-Bless: «Meine Wut nenne ich den heiligen Trotz!»

11.08.2026

Einführung in den Podcast

Der Podcast Bertha & Gamma beleuchtet die Geschichten und Perspektiven von Frauen aus der Ostschweiz. In einem inspirierenden Gespräch stellt Rosi Hörle die Seelsorgerin Charlotte Küng-Bless vor, die über ihre Erfahrungen und ihre Rolle in der katholischen Kirche spricht.

Charlotte Küng-Bless: Beruf und Engagement

Charlotte Küng-Bless, Seelsorgerin und Religionslehrerin, teilt ihre Erfahrungen als Frau in einer von Männern dominierten Kirche. Sie setzt sich dafür ein, dass Frauen sakramental wirken können, und reflektiert über die Herausforderungen, die mit ihrem Engagement verbunden sind.

Familienleben und Einfluss der Eltern

Charlotte spricht über ihr Familienleben, ihre Kindheit in Luzern und den Einfluss ihrer engagierten Eltern. Ihre Mutter und ihr Vater, beide aktiv in der Gemeinschaft, prägten ihr Engagement für das Gemeinwohl und die Musik, die eine zentrale Rolle in ihrem Leben spielt.

Glaube und Berufung

Charlotte beschreibt ihren Weg zum Glauben, der nicht immer geradlinig war. Ihre kritische Auseinandersetzung mit der Kirche führte sie schließlich zu einer tiefen Verbindung mit ihrem Glauben und der Entscheidung, Theologie zu studieren.

Diskriminierung in der Kirche

Im Gespräch wird die Diskriminierung von Frauen in der katholischen Kirche thematisiert. Charlotte äußert ihren Unmut über patriarchale Strukturen und den fehlenden Einfluss von Frauen in Entscheidungsprozesse.

Utopien und Zukunftsvisionen

Charlotte teilt ihre Utopien für die Kirche, darunter den Mut, die Kirche neu zu denken, regionale Unterschiede zu berücksichtigen und eine Sprache zu finden, die für alle verständlich ist.

Schlussgedanken

Das Gespräch endet mit einer Reflexion über die persönlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen, die Charlotte motivieren, sich weiterhin für Gleichheit und Gerechtigkeit einzusetzen. Ihre Botschaft ist inspirierend und ermutigend, unabhängig von der eigenen Religionszugehörigkeit.

Einführung in den Podcast

Der Podcast Bertha & Gamma beleuchtet die Geschichten und Perspektiven von Frauen aus der Ostschweiz. In einem inspirierenden Gespräch stellt Rosi Hörle die Seelsorgerin Charlotte Küng-Bless vor, die über ihre Erfahrungen und ihre Rolle in der katholischen Kirche spricht.

Charlotte Küng-Bless: Beruf und Engagement

Charlotte Küng-Bless, Seelsorgerin und Religionslehrerin, teilt ihre Erfahrungen als Frau in einer von Männern dominierten Kirche. Sie setzt sich dafür ein, dass Frauen sakramental wirken können, und reflektiert über die Herausforderungen, die mit ihrem Engagement verbunden sind.

Familienleben und Einfluss der Eltern

Charlotte spricht über ihr Familienleben, ihre Kindheit in Luzern und den Einfluss ihrer engagierten Eltern. Ihre Mutter und ihr Vater, beide aktiv in der Gemeinschaft, prägten ihr Engagement für das Gemeinwohl und die Musik, die eine zentrale Rolle in ihrem Leben spielt.

Glaube und Berufung

Charlotte beschreibt ihren Weg zum Glauben, der nicht immer geradlinig war. Ihre kritische Auseinandersetzung mit der Kirche führte sie schließlich zu einer tiefen Verbindung mit ihrem Glauben und der Entscheidung, Theologie zu studieren.

Diskriminierung in der Kirche

Im Gespräch wird die Diskriminierung von Frauen in der katholischen Kirche thematisiert. Charlotte äußert ihren Unmut über patriarchale Strukturen und den fehlenden Einfluss von Frauen in Entscheidungsprozesse.

Utopien und Zukunftsvisionen

Charlotte teilt ihre Utopien für die Kirche, darunter den Mut, die Kirche neu zu denken, regionale Unterschiede zu berücksichtigen und eine Sprache zu finden, die für alle verständlich ist.

Schlussgedanken

Das Gespräch endet mit einer Reflexion über die persönlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen, die Charlotte motivieren, sich weiterhin für Gleichheit und Gerechtigkeit einzusetzen. Ihre Botschaft ist inspirierend und ermutigend, unabhängig von der eigenen Religionszugehörigkeit.