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Darm Diary Podcast
Kira Bandmann
Beschreibung
Ich helfe Frauen dabei, ihre Verdauungsbeschwerden in den Griff zu bekommen und sich ihre Lebensenergie zurück zu holen - ohne Angst, Scham und Verbote.
So schön dass du nun hier bist - herzlich Willkommen!
In diesem Podcast werden Themen rund ums körperliche und geistige Wohlbefinden behandelt, du wirst tief in die Welt der Naturheilkunde mit mir oder gemeinsam mit Gastexperten eintauchen, ich möchte dir Tipps für deine eigene Gesundheit an die Hand geben, hauptsächlich wird es dabei um die Themen Darm-, und Hormongesundheit gehen. Aber auch die Psychologie und Spiritualität werden ganz sicher nicht zu kurz kommen, denn durch die Praxiserfahrung im 1:1 weiß ich: ein gesunder Körper kann nur mit einer gesunden Psyche und umgekehrt existieren. Sicherlich wird es auch spontane Folgen geben, je nachdem was mir gerade so im Kopf herumschwirrt und ich möchte dir einige Einblicke in meinen persönlichen gesundheitlichen Leidensweg geben.. Eins ist auf jeden Fall klar: Es wird sicher nicht langweilig werden! :)
Außerdem ist es mein Ziel, dich zu motivieren und dir ganz viel von meiner Lebensfreude und meinem Optimismus mitzugeben.
Vielleicht kennst du mich auch schon von Instagram - heilpraktikerin_kira.bandmann. Auch dort teile ich regelmäßig viel Wissen und Tipps! Ich lade dich herzlich ein, vorbeizuschauen. Es wird dort nämlich auch regelmäßig Umfragen geben, welche Themen hier als nächstes behandelt werden sollen :)
Buche dir jederzeit eine kostenfreie Beratung über folgenden Link: https://calendly.com/vorgespraech-kira/15
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht
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#44 - Probiotika - Sinn & Unsinn?
Einführung in den Darm Diary Podcast
Der Darm Diary Podcast richtet sich an Frauen, die ihre Verdauung verbessern möchten. Kira Bandmann, Heilpraktikerin und Mentorin, bietet wertvolle Tipps zur Wiederherstellung der Darm- und Hormongesundheit.
Thema Probiotika
Kira behandelt das weit verbreitete Thema Probiotika und deren häufige Anwendung bei Verdauungsproblemen. Viele Frauen nehmen Probiotika ohne signifikante Verbesserung ihrer Symptome und fragen sich, warum. Sie erklärt, dass die Einnahme von Probiotika keinen Sinn macht, solange die zugrunde liegenden Ursachen nicht behoben werden.
Ursachen für Darmprobleme
Zu den häufigsten Ursachen gehören Schilddrüsenunterfunktion, chronische Entzündungen, Leaky Gut und SIBO (Dünndarmfehlbesiedlung). Diese Bedingungen stören das Milieu im Darm und verhindern die Ansiedlung nützlicher Bakterien.
Die Rolle des Nervensystems
Stress hat einen direkten Einfluss auf die Verdauung, indem er die Durchblutung und Verdauungsprozesse verringert. Kira betont die Notwendigkeit, das Nervensystem zu regulieren, um die Darmgesundheit zu fördern.
Ernährung und weitere Faktoren
Eine ballaststoffarme, einseitige Ernährung sowie bestimmte Medikamente können ebenfalls das Mikrobiom negativ beeinflussen. Eine ausgewogene Ernährung ist entscheidend für die Unterstützung guter Bakterien.
Spornbasierte Probiotika
Kira erklärt die Vorteile von sporenbasierten Probiotika, die widerstandsfähiger sind und unter schwierigen Bedingungen überleben können. Sie sind jedoch kein Ersatz für die Behandlung der zugrunde liegenden Probleme.
Handlungsansätze
Eine umfassende Diagnostik und individuelle Therapieplanung sind notwendig, um die Ursachen anzugehen. Kira empfiehlt, sich an Experten zu wenden, um den besten Ansatz für die eigene Gesundheit zu finden.
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#43- Der unsichtbare Widerstand - Wie alte Überlebensprogramme deine Gesundheit ausbremsen
Der unsichtbare Widerstand und seine Ursache
Viele Frauen kennen einen inneren Widerstand, der beim nächsten Schritt in Gesundheitsthemen blockiert. Dahinter steckt oft ein altes Überlebensprogramm im Nervensystem, das vor Enttäuschung, Kontrollverlust oder zu viel Veränderung schützen will. Das Muster ist nicht schuldhaft, sondern eine natürliche Reaktion des Körpers, wenn dieser dysreguliert ist.
Wissen, Befunde und Umsetzung
Gelehrte Informationen und viele Laborbefunde führen selten direkt zur Heilung. Das Nervensystem reagiert auf Veränderungen mit Stressmustern, wodurch konkrete Schritte oft aufgeschoben werden. Wissen allein verändert nichts; Umsetzung, Begleitung und ein ganzheitliches Verständnis des Körpers sind entscheidend, damit sich Behandlungen wirklich entfalten können.
Beziehung, Selbstwert und frühere Prägungen
Frühe Erfahrungen prägen das Nervensystem und beeinflussen heute Vertrauen, Selbstwert und Entscheidungskraft. Viele Frauen investieren extern, ohne sich selbst Priorität zu geben, wodurch sich der Widerstand verstärkt. Eine verlässliche Begleitung, die die Gesamtheit von Darm, Hormonen und Nervensystem betrachtet, kann Blockaden lösen und das Wohlbefinden nachhaltig verbessern.
Strategien zum Auflösen des Widerstands
Der Weg aus dem Widerstand geschieht sanft: innere Gespräche akzeptieren, Gefühle wahrnehmen und nicht wegdrücken, Atem- und Vagus-Übungen für Entspannung nutzen. Kleine Mikro-Commitments, sichere Entscheidungen und gezielte Begleitung helfen, das Nervensystem zu beruhigen. Offenheit, Ruhe und eine passende therapeutische Beziehung sind zentrale Bausteine für Fortschritt.
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#42- Tipps bei Migräne
Darm-Hirn-Achse, Nervensystem und Trigger
Migräne ist mehr als Schmerz und zeigt enge Verbindungen zum Darm, Nervensystem und Hormonsystem. Der Darm kommuniziert bidirektional mit dem Gehirn über den Vagus sowie Serotonin, dessen Großteil im Darm produziert wird. Histaminproduzierende Bakterien können Trigger sein, besonders bei Verdauungsbeschwerden, Leaky-Gut‑Syndrom oder Dysbiose. Die Balance der Darmflora beeinflusst Entzündungen, Reizweiterleitung und die Empfindlichkeit des Gehirns gegenüber Reizen.
Hormonelle Einflüsse und Zyklus
Östrogen, Progesteron und Cortisol wirken eng auf das Nervensystem und die Migräne-Wahrscheinlichkeit. Ein Anstieg oder Abfall dieser Hormone, insbesondere kurz vor der Menstruation, erhöht das Risiko für Migräne-Anfälle. Hormonschwankungen betreffen Frauen stärker, auch in Zeiten der Pubertät, Perimenopause und bei Einnahme der Pille. Die Wechselwirkungen erklären Unterschiede zwischen Geschlechtern und individuelle Muster der Migräne.
Auslöser, Ernährung und Lebensstil
Typische Trigger umfassen histaminreiche Lebensmittel, Entzündungsauslöser wie Gluten oder Kuhmilch, Koffein in Extremformen, Hunger oder lange Mahlzeitenlücken sowie Schlafrhythmen. Schlaf, Stresslevel und Lichtreize beeinflussen die Anfälligkeit, ebenso Wetterwechsel und Luftdruck. Präventiv spielen zyklusbasierte Maßnahmen, regelmäßiger Rhythmus und die Reduktion bekannter Trigger eine Rolle, während Mythen rund um Entgiftung entlastend wirken.
Hilfe zur Selbstbeobachtung und Therapiepfad
Eine ganzheitliche Betrachtung umfasst Darmgesundheit, Schilddrüsenwerte, Mikrobiom und Mikronährstoffe wie Magnesium, Vitamin B2 und Coenzym Q10. Ein Tagebuch zu Muster, Ernährung, Schlaf und Zyklus unterstützt das Verständnis der individuellen Trigger. Fachliche Unterstützung durch Neurologen oder Therapeuten sowie gezielte Therapien basierend auf Stuhlbefunden oder Blutwerten bilden eine sinnvolle Grundlage.