Knast live
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Knast live

Leben und Arbeiten in der JVA Remscheid - mit Knastreporter Thorsten Kabitz

Beschreibung

Thorsten Kabitz geht in den Knast - und nimmt euch mit. Wie hart ist Knast wirklich? Wie sieht der Alltag in einer Justizvollzugsanstalt für die Menschen hinter und vor der Tür aus? Was macht die Haft mit den Gefangenen? In einer besonderen Reportagereihe geht Radio RSG-Moderator Thorsten Kabitz dieser Frage nach und spricht mit Inhaftierten und Bediensteten. Dabei erhält er intensive und seltene Einblicke hinter die Mauern der JVA Remscheid, wie sie so noch kein Journalist vorher bekommen hat.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Bestandskontrolle - Ist das noch Knast?

28.05.2026

Offener Vollzug vs. geschlossener Vollzug

Der Podcast beleuchtet das Leben in der JVA Remscheid im offenen Vollzug. Im Gegensatz zu Gefängniszellen wird hier von mehr Freiraum, regulären Abläufen und unmittelbarer Zugänglichkeit zu Unterstützung gesprochen. Der Fokus liegt darauf, wie der offene Vollzug Menschen hilft, sich schrittweise auf ein Leben außerhalb der Anstalt vorzubereiten, ohne die Schwere der Strafe zu verleugnen.

Alltag, Regeln und Struktur

Der Alltag dreht sich um festen Stundenrhythmus, Meldungen, Bestandskontrollen und klare Abläufe. Es gibt Arbeits- und Lernangebote, Küchen- und Hausarbeiten sowie regelmäßige Kontrollen. Moralische Diskussionen über Strafe, Freiheit und Verantwortung ziehen sich durch Gespräche mit Insassen, Mitarbeitern und Seelsorgern und zeigen, wie Routine und Disziplin den Alltag prägen.

Arbeitsbereiche, Versorgung und Substitution

In der Außenkolonne arbeiten Insassen in Gartenpflege, Reinigung und Instandhaltung. Substitution wird als medizinische Begleitung genutzt, während Freiberufler außerhalb der Anstalt Beschäftigungen finden. Die medizinische Versorgung, Krankenkassenabwicklung und individuelle Betreuungsangebote bleiben zentral, um gesundheitliche Bedürfnisse zu berücksichtigen und eine nahtlose Versorgung sicherzustellen.

Perspektiven, Unterstützung und Resozialisierung

Die Konferenz- und Sozialberatungsstrukturen klären Bedingungen für den Verbleib im offenen Vollzug, Arbeitsverhältnisse und Wohnmöglichkeiten. Gespräche mit Insassen, Seelsorgern und Verantwortlichen zeigen den Resozialisierungsfokus: Arbeit, Familie, Bildung, Kontakte zur Arbeitsverwaltung und Begleitung bei Herausforderungen, um eine Rückkehr in die Gesellschaft zu erleichtern.

Offener Vollzug vs. geschlossener Vollzug

Der Podcast beleuchtet das Leben in der JVA Remscheid im offenen Vollzug. Im Gegensatz zu Gefängniszellen wird hier von mehr Freiraum, regulären Abläufen und unmittelbarer Zugänglichkeit zu Unterstützung gesprochen. Der Fokus liegt darauf, wie der offene Vollzug Menschen hilft, sich schrittweise auf ein Leben außerhalb der Anstalt vorzubereiten, ohne die Schwere der Strafe zu verleugnen.

Alltag, Regeln und Struktur

Der Alltag dreht sich um festen Stundenrhythmus, Meldungen, Bestandskontrollen und klare Abläufe. Es gibt Arbeits- und Lernangebote, Küchen- und Hausarbeiten sowie regelmäßige Kontrollen. Moralische Diskussionen über Strafe, Freiheit und Verantwortung ziehen sich durch Gespräche mit Insassen, Mitarbeitern und Seelsorgern und zeigen, wie Routine und Disziplin den Alltag prägen.

Arbeitsbereiche, Versorgung und Substitution

In der Außenkolonne arbeiten Insassen in Gartenpflege, Reinigung und Instandhaltung. Substitution wird als medizinische Begleitung genutzt, während Freiberufler außerhalb der Anstalt Beschäftigungen finden. Die medizinische Versorgung, Krankenkassenabwicklung und individuelle Betreuungsangebote bleiben zentral, um gesundheitliche Bedürfnisse zu berücksichtigen und eine nahtlose Versorgung sicherzustellen.

Perspektiven, Unterstützung und Resozialisierung

Die Konferenz- und Sozialberatungsstrukturen klären Bedingungen für den Verbleib im offenen Vollzug, Arbeitsverhältnisse und Wohnmöglichkeiten. Gespräche mit Insassen, Seelsorgern und Verantwortlichen zeigen den Resozialisierungsfokus: Arbeit, Familie, Bildung, Kontakte zur Arbeitsverwaltung und Begleitung bei Herausforderungen, um eine Rückkehr in die Gesellschaft zu erleichtern.

Drinnen / Draußen - Leben nach Regeln im Offenen Vollzug

22.04.2026

Offener Vollzug: Alltag und Ziele

Der Podcast erläutert den offenen Vollzug in der JVA Remscheid als Lebensbereich mit Freiheitsschritten, Arbeit außerhalb der Anstalt und der Möglichkeit, normale Kleidung zu tragen. Die Insassen begegnen dem Alltag mit strukturierten Abläufen, regelmäßigen Meldungen und der Aussicht auf Resozialisierung durch Arbeit, Begleitung und allmähliche Selbstständigkeit außerhalb der Mauern.

Arbeit, Verträge und Kontrollen

Beschäftigungen außerhalb der Anstalt hängen von festen Arbeitsverhältnissen ab. Arbeitgeber schließen Patenschaftenverträge, regelmäßige Kontrollen und Stichproben sichern den Einsatz. Wer fehlt, riskiert Rückkehr in den geschlossenen Vollzug. Zudem gibt es interne Angebote wie Gärtnern, Imkerei und Produktion innerhalb der Anstalt, um Fähigkeiten zu entwickeln und Arbeitserfahrungen zu sammeln.

Alltag, Regeln und Privatsphäre

Das Leben in den Stuben ist zweigeteilt: Einzel-, Zwei- und Vierbettzimmer mit standardisierter Ausstattung, gemeinschaftliche Sanitärbereiche und begrenzte Privatsphäre. Handyverbot, kontrollierte Nutzung über spezifische Systeme, dokumentierte Ausgänge und strenge Verhaltensregeln prägen den Rhythmus. Besuch erfolgt nur am Wochenende; längere Ausgänge müssen geplant werden und bleiben an Bedingungen geknüpft.

Individuelle Erfahrungen und Perspektiven

Thorsten Kabitz schildert erste Eindrücke vom offenen Vollzug, Ängste vor Rückfällen, Transparenz im Arbeitsverhältnis und den Wechsel von geschlossener zu offener Unterbringung. Elias beschreibt, wie Freiheiten und Pflichten zusammenwirken, die Bedeutung von Orientierung, Unterstützung durch andere Insassen und den Blick auf die Zukunft nach der Haft. Die Gespräche hinterfragen, ob der offene Vollzug langfristig wirklich zu einer redlichen Lebensführung führt.

Offener Vollzug: Alltag und Ziele

Der Podcast erläutert den offenen Vollzug in der JVA Remscheid als Lebensbereich mit Freiheitsschritten, Arbeit außerhalb der Anstalt und der Möglichkeit, normale Kleidung zu tragen. Die Insassen begegnen dem Alltag mit strukturierten Abläufen, regelmäßigen Meldungen und der Aussicht auf Resozialisierung durch Arbeit, Begleitung und allmähliche Selbstständigkeit außerhalb der Mauern.

Arbeit, Verträge und Kontrollen

Beschäftigungen außerhalb der Anstalt hängen von festen Arbeitsverhältnissen ab. Arbeitgeber schließen Patenschaftenverträge, regelmäßige Kontrollen und Stichproben sichern den Einsatz. Wer fehlt, riskiert Rückkehr in den geschlossenen Vollzug. Zudem gibt es interne Angebote wie Gärtnern, Imkerei und Produktion innerhalb der Anstalt, um Fähigkeiten zu entwickeln und Arbeitserfahrungen zu sammeln.

Alltag, Regeln und Privatsphäre

Das Leben in den Stuben ist zweigeteilt: Einzel-, Zwei- und Vierbettzimmer mit standardisierter Ausstattung, gemeinschaftliche Sanitärbereiche und begrenzte Privatsphäre. Handyverbot, kontrollierte Nutzung über spezifische Systeme, dokumentierte Ausgänge und strenge Verhaltensregeln prägen den Rhythmus. Besuch erfolgt nur am Wochenende; längere Ausgänge müssen geplant werden und bleiben an Bedingungen geknüpft.

Individuelle Erfahrungen und Perspektiven

Thorsten Kabitz schildert erste Eindrücke vom offenen Vollzug, Ängste vor Rückfällen, Transparenz im Arbeitsverhältnis und den Wechsel von geschlossener zu offener Unterbringung. Elias beschreibt, wie Freiheiten und Pflichten zusammenwirken, die Bedeutung von Orientierung, Unterstützung durch andere Insassen und den Blick auf die Zukunft nach der Haft. Die Gespräche hinterfragen, ob der offene Vollzug langfristig wirklich zu einer redlichen Lebensführung führt.

Un-locker - Frisch verlegt im Offenen Vollzug

24.03.2026

Einführung in den offenen Vollzug

Thorsten Kabitz nimmt die Hörer mit in den offenen Vollzug der JVA Remscheid. Der Kontrast zwischen geschlossenem und offenem Vollzug wird deutlich, wobei der offene Vollzug mehr Freiheiten bietet, jedoch auch strenge Regeln hat.

Unterschiede zwischen Vollzugsformen

Der offene Vollzug erlaubt Inhaftierten, ihren Alltag flexibler zu gestalten, mit Möglichkeiten wie Ausgängen, Arbeiten und Einkaufen. Es wird jedoch betont, dass die Sicherheit und die Einhaltung von Regeln oberste Priorität haben.

Kritik am System

Die FDP äußert Bedenken bezüglich der Risiken des offenen Vollzugs, da es Fälle von Flucht und Missbrauch gibt. Die Diskussion darüber, ob das System reformiert werden sollte, wird angestoßen.

Aufnahmeprozess im offenen Vollzug

Kabitz beschreibt seinen persönlichen Aufnahmeprozess und die ersten Schritte bei seiner Verlegung in den offenen Vollzug. Der Zugang zu den Inhaftierten und die Regeln, die sie einhalten müssen, werden erläutert.

Erfahrungen von Inhaftierten

Ein Gespräch mit Leon, einem jungen Inhaftierten, bietet Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Betroffenen. Die Herausforderungen und die Suche nach einem Neuanfang stehen im Mittelpunkt.

Ausblick auf zukünftige Themen

Kabitz kündigt an, dass in den nächsten Folgen weitere Fragen und Themen rund um den offenen Vollzug behandelt werden, um den Hörern ein umfassenderes Bild zu vermitteln.

Einführung in den offenen Vollzug

Thorsten Kabitz nimmt die Hörer mit in den offenen Vollzug der JVA Remscheid. Der Kontrast zwischen geschlossenem und offenem Vollzug wird deutlich, wobei der offene Vollzug mehr Freiheiten bietet, jedoch auch strenge Regeln hat.

Unterschiede zwischen Vollzugsformen

Der offene Vollzug erlaubt Inhaftierten, ihren Alltag flexibler zu gestalten, mit Möglichkeiten wie Ausgängen, Arbeiten und Einkaufen. Es wird jedoch betont, dass die Sicherheit und die Einhaltung von Regeln oberste Priorität haben.

Kritik am System

Die FDP äußert Bedenken bezüglich der Risiken des offenen Vollzugs, da es Fälle von Flucht und Missbrauch gibt. Die Diskussion darüber, ob das System reformiert werden sollte, wird angestoßen.

Aufnahmeprozess im offenen Vollzug

Kabitz beschreibt seinen persönlichen Aufnahmeprozess und die ersten Schritte bei seiner Verlegung in den offenen Vollzug. Der Zugang zu den Inhaftierten und die Regeln, die sie einhalten müssen, werden erläutert.

Erfahrungen von Inhaftierten

Ein Gespräch mit Leon, einem jungen Inhaftierten, bietet Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Betroffenen. Die Herausforderungen und die Suche nach einem Neuanfang stehen im Mittelpunkt.

Ausblick auf zukünftige Themen

Kabitz kündigt an, dass in den nächsten Folgen weitere Fragen und Themen rund um den offenen Vollzug behandelt werden, um den Hörern ein umfassenderes Bild zu vermitteln.