macht politik
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macht politik

Stefan Schmidt, Simon Schütter

Beschreibung

Politik, aber anders, versprechen viele. Wir schreiben das hier jetzt mal lieber nicht.
Was machen wir dann eigentlich in diesem Podcast? Wir möchten einen Raum schaffen, in dem sich unsere Gäste wohl fühlen, plaudern und ehrlich von sich und ihren Ideen erzählen – ganz ohne Unterbrechung, Phrasendrescherei oder whataboutism.
Dabei haben wir eine ganz groteske Vermutung: Unsere Gäste wollen gar nichts Böses, sondern tatsächlich etwas verändern…

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Den Turbo für die Bauwende zünden

27.04.2026

Bezug zur Bauwende und Bauturbo

In dieser Folge wird der Bauturbo als Teil einer Debatte um sozial-ökologische Bauwende erläutert. Thomas Spinnrath beschreibt die Bauwende-Allianz als Vernetzungs- und Anstoßstruktur, die Akteurinnen zusammenbringt, um bezahlbaren Wohnraum innerhalb planetarer Grenzen zu schaffen.

Experimentierklausel und Umsetzungslabor

Der Bauturbo ermöglicht eine Experimentierklausel im Baugesetzbuch, die Kommunen Freiräume gibt, von Bebauungsplänen abzuweichen, um mehr Wohnraum zu schaffen. Von November bis April wurde ein Umsetzungslabor durchgeführt, das Praxis- und Gesetzesebene zusammenbringt.

Praxis, Moderation und Debatten

Das Format verknüpft föderale Ebenen, fördert konstruktive Moderation, und entwickelt Methoden, um Politikgestaltung mit Umsetzung zu verbinden. Es gab Debatten über Timing und Notwendigkeit solcher Labore, sowie Perspektiven für künftige Gesetzesvorhaben.

Ausblick auf Regulierung und Wohnraumpolitik

Über den Bauturbo hinaus wird betont, dass Regulierung nur ein Hebel ist. Weitere Instrumente, Bestand und Umgestaltung von Wohnraum, sowie Finanzierung und Kommunalkapazitäten spielen eine zentrale Rolle. Zukunftsfragen betreffen Verteilung von Wohnraum, Nutzung ungenutzten Bestandes und föderale Zusammenarbeit.

Bezug zur Bauwende und Bauturbo

In dieser Folge wird der Bauturbo als Teil einer Debatte um sozial-ökologische Bauwende erläutert. Thomas Spinnrath beschreibt die Bauwende-Allianz als Vernetzungs- und Anstoßstruktur, die Akteurinnen zusammenbringt, um bezahlbaren Wohnraum innerhalb planetarer Grenzen zu schaffen.

Experimentierklausel und Umsetzungslabor

Der Bauturbo ermöglicht eine Experimentierklausel im Baugesetzbuch, die Kommunen Freiräume gibt, von Bebauungsplänen abzuweichen, um mehr Wohnraum zu schaffen. Von November bis April wurde ein Umsetzungslabor durchgeführt, das Praxis- und Gesetzesebene zusammenbringt.

Praxis, Moderation und Debatten

Das Format verknüpft föderale Ebenen, fördert konstruktive Moderation, und entwickelt Methoden, um Politikgestaltung mit Umsetzung zu verbinden. Es gab Debatten über Timing und Notwendigkeit solcher Labore, sowie Perspektiven für künftige Gesetzesvorhaben.

Ausblick auf Regulierung und Wohnraumpolitik

Über den Bauturbo hinaus wird betont, dass Regulierung nur ein Hebel ist. Weitere Instrumente, Bestand und Umgestaltung von Wohnraum, sowie Finanzierung und Kommunalkapazitäten spielen eine zentrale Rolle. Zukunftsfragen betreffen Verteilung von Wohnraum, Nutzung ungenutzten Bestandes und föderale Zusammenarbeit.

Auf der Suche nach Verwaltungsrebellen

09.04.2026

Einführung in den Podcast

Simon Schütter begrüßt die Hörer und stellt das Thema der Staatsmodernisierung vor, das in den kommenden Episoden behandelt wird. Der Fokus liegt auf den Menschen hinter den Strukturen der Verwaltung und Politik, um einen Dialog über Veränderungen anzuregen.

Die Moderatoren

Franziska Holstein und Armin Bernsee werden als neue Co-Moderatoren vorgestellt. Franziska hat Erfahrung in der Staatsmodernisierung und war bereits im Podcast zu Gast. Armin bringt umfassende Kenntnisse aus seiner Zeit in der Verwaltung mit.

Das Thema Verwaltung

Die Diskussion dreht sich um die Verwaltung als einen zentralen Bereich der Staatsmodernisierung. Es wird betont, dass Veränderungen nicht nur auf technischer Ebene stattfinden, sondern dass es vor allem um die Menschen geht, die in der Verwaltung arbeiten.

Einblicke von Sabine Schwittek

Sabine Schwittek, eine Organisationsentwicklerin, wird als Expertin für die digitale Transformation in der Verwaltung eingeladen. Sie spricht über die Initiative "Verwaltungsrebellen", die engagierte Menschen in der Verwaltung unterstützt, die Veränderungen herbeiführen wollen.

Herausforderungen der Staatsmodernisierung

Die Moderatoren diskutieren die Herausforderungen der Staatsmodernisierung. Es wird betont, dass es notwendig ist, die Bürokratie zu hinterfragen und Prozesse zu optimieren, um eine bessere Interaktion zwischen Bürgern und Verwaltung zu gewährleisten.

Die Rolle der Bürger

Armin Bernsee thematisiert die Rolle der Bürger in der Staatsmodernisierung und stellt fest, dass jeder durch seine Interaktionen mit dem Staat Teil des Prozesses ist. Dies zeigt sich beispielsweise bei der Beantragung von Ausweisen oder der Nutzung digitaler Dienstleistungen.

Die Notwendigkeit von Veränderungskompetenz

Die Diskussion hebt hervor, dass Veränderungskompetenz in der Verwaltung notwendig ist, um eine erfolgreiche Transformation zu gewährleisten. Es wird betont, dass Schulungen und eine stärkere Vernetzung innerhalb der Verwaltung erforderlich sind.

Abschluss und positive Ausblicke

Im Schlusswort ermutigt Sabine Schwittek alle, die Herausforderungen anzunehmen und an der Verbesserung der Verwaltung zu arbeiten. Es wird ein positiver Ausblick gegeben, dass Veränderungen möglich sind, wenn Menschen sich engagieren und zusammenarbeiten.

Einführung in den Podcast

Simon Schütter begrüßt die Hörer und stellt das Thema der Staatsmodernisierung vor, das in den kommenden Episoden behandelt wird. Der Fokus liegt auf den Menschen hinter den Strukturen der Verwaltung und Politik, um einen Dialog über Veränderungen anzuregen.

Die Moderatoren

Franziska Holstein und Armin Bernsee werden als neue Co-Moderatoren vorgestellt. Franziska hat Erfahrung in der Staatsmodernisierung und war bereits im Podcast zu Gast. Armin bringt umfassende Kenntnisse aus seiner Zeit in der Verwaltung mit.

Das Thema Verwaltung

Die Diskussion dreht sich um die Verwaltung als einen zentralen Bereich der Staatsmodernisierung. Es wird betont, dass Veränderungen nicht nur auf technischer Ebene stattfinden, sondern dass es vor allem um die Menschen geht, die in der Verwaltung arbeiten.

Einblicke von Sabine Schwittek

Sabine Schwittek, eine Organisationsentwicklerin, wird als Expertin für die digitale Transformation in der Verwaltung eingeladen. Sie spricht über die Initiative "Verwaltungsrebellen", die engagierte Menschen in der Verwaltung unterstützt, die Veränderungen herbeiführen wollen.

Herausforderungen der Staatsmodernisierung

Die Moderatoren diskutieren die Herausforderungen der Staatsmodernisierung. Es wird betont, dass es notwendig ist, die Bürokratie zu hinterfragen und Prozesse zu optimieren, um eine bessere Interaktion zwischen Bürgern und Verwaltung zu gewährleisten.

Die Rolle der Bürger

Armin Bernsee thematisiert die Rolle der Bürger in der Staatsmodernisierung und stellt fest, dass jeder durch seine Interaktionen mit dem Staat Teil des Prozesses ist. Dies zeigt sich beispielsweise bei der Beantragung von Ausweisen oder der Nutzung digitaler Dienstleistungen.

Die Notwendigkeit von Veränderungskompetenz

Die Diskussion hebt hervor, dass Veränderungskompetenz in der Verwaltung notwendig ist, um eine erfolgreiche Transformation zu gewährleisten. Es wird betont, dass Schulungen und eine stärkere Vernetzung innerhalb der Verwaltung erforderlich sind.

Abschluss und positive Ausblicke

Im Schlusswort ermutigt Sabine Schwittek alle, die Herausforderungen anzunehmen und an der Verbesserung der Verwaltung zu arbeiten. Es wird ein positiver Ausblick gegeben, dass Veränderungen möglich sind, wenn Menschen sich engagieren und zusammenarbeiten.

Lasst uns besser streiten! - mit Julia Reuschenbach (Teil 2)

30.12.2025

Einführung in die politische Diskussion

Im Podcast wird die Frage behandelt, wie Politik tatsächlich funktioniert, indem verschiedene Gäste von ihren persönlichen Erfahrungen berichten. Julia Reuschenbach, eine Politikwissenschaftlerin, ist zu Gast und bringt ihre Expertise über Parteien, Wahlen und politische Kommunikation ein.

Das Buch "Defekte Debatten" und seine Relevanz

Julia Reuschenbach und ihr Co-Autor Korbinian Frenzel haben das Buch "Defekte Debatten" geschrieben, das grundsätzliche Probleme im politischen Diskurs analysiert. Es wird betont, dass Debatten oft zu emotional und polarisiert sind und dass ein besserer Umgang miteinander notwendig ist.

Analyse der aktuellen Debattenkultur

Das Buch beginnt mit einer pessimistischen Analyse der gegenwärtigen Debattenkultur, die durch Erschöpfung, Unübersichtlichkeit und Apathie geprägt ist. Die Autoren argumentieren, dass diese Probleme nicht nur in der Politik, sondern auch im Alltag jeder Person zu finden sind.

Vorschläge zur Verbesserung der Debattenkultur

Reuschenbach und Frenzel bieten Lösungsansätze, wie man Debatten konstruktiver gestalten kann. Dazu gehört ein neuer Umgang mit politischen Umfragen sowie die Förderung von Gelegenheiten für Perspektivwechsel, um Empathie und Verständnis zu fördern.

Abschlussgedanken

Die Diskussion schließt mit der Erkenntnis, dass trotz der Herausforderungen in der Debattenkultur viele Menschen den Wunsch nach gemeinsamem Verständnis und Zusammenhalt haben, was Hoffnung für die Zukunft gibt.

Einführung in die politische Diskussion

Im Podcast wird die Frage behandelt, wie Politik tatsächlich funktioniert, indem verschiedene Gäste von ihren persönlichen Erfahrungen berichten. Julia Reuschenbach, eine Politikwissenschaftlerin, ist zu Gast und bringt ihre Expertise über Parteien, Wahlen und politische Kommunikation ein.

Das Buch "Defekte Debatten" und seine Relevanz

Julia Reuschenbach und ihr Co-Autor Korbinian Frenzel haben das Buch "Defekte Debatten" geschrieben, das grundsätzliche Probleme im politischen Diskurs analysiert. Es wird betont, dass Debatten oft zu emotional und polarisiert sind und dass ein besserer Umgang miteinander notwendig ist.

Analyse der aktuellen Debattenkultur

Das Buch beginnt mit einer pessimistischen Analyse der gegenwärtigen Debattenkultur, die durch Erschöpfung, Unübersichtlichkeit und Apathie geprägt ist. Die Autoren argumentieren, dass diese Probleme nicht nur in der Politik, sondern auch im Alltag jeder Person zu finden sind.

Vorschläge zur Verbesserung der Debattenkultur

Reuschenbach und Frenzel bieten Lösungsansätze, wie man Debatten konstruktiver gestalten kann. Dazu gehört ein neuer Umgang mit politischen Umfragen sowie die Förderung von Gelegenheiten für Perspektivwechsel, um Empathie und Verständnis zu fördern.

Abschlussgedanken

Die Diskussion schließt mit der Erkenntnis, dass trotz der Herausforderungen in der Debattenkultur viele Menschen den Wunsch nach gemeinsamem Verständnis und Zusammenhalt haben, was Hoffnung für die Zukunft gibt.