Continuous Inspiration
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Continuous Inspiration

Cologne Intelligence

Beschreibung

Continuous Inspiration ist der Podcast für Diginaut*innen auf der Suche nach Inspiration.

Geh mit uns auf Mission und entdecke eine bunte Galaxie an Themen: ob Digitalisierung, KI, New Work oder Corporate Insights – halt den Anhalterdaumen hoch und steig ein!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#21 Besser entwickeln mit KI: Strategie und Delivery Insights

03.07.2026

Zusammenarbeit und Wissensteilung im Team

Der Fokus liegt nicht nur auf den Tools, sondern auf der Zusammenarbeit und dem gemeinsamen Lernen im Team. Es ist entscheidend, Bewusstsein für Unsicherheiten und Spannungen zu schaffen und Wissen zu teilen, um Räume für Experimente zu fördern.

Rolle der Teammitglieder

Die Podcaster stellen sich vor: Marjana als Backend-Entwicklerin, Carlos als KI-Strategieberater und Maren als Agile Coach bei Cologne Intelligence. Ihre unterschiedlichen Perspektiven bringen wichtige Erkenntnisse über die Integration von KI in den Entwicklungsprozess.

Herausforderungen bei der KI-Integration

Unternehmen neigen dazu, opportunistisch mit KI umzugehen, was oft zu Chaos führt. Ein strukturierter Plan ist nötig, um Geschäftsziele klar zu definieren und Risiken zu managen. Governance und Compliance sind entscheidend, um rechtliche und ethische Standards einzuhalten.

Implementierung von Governance

Marjana berichtet über die Notwendigkeit einer Governance-Strategie, um Chaos zu vermeiden und die Qualität der Ergebnisse zu gewährleisten. Ein zentrales AI-Paket fördert die Zusammenarbeit und sorgt für einen einheitlichen Ansatz im Team.

Effizienz und Automatisierung

Die Diskussion über Effizienz und Automatisierung zeigt, dass KI repetitive Aufgaben gut übernehmen kann, aber nicht die kreative Problemlösung eines Entwicklers ersetzt. Die Bedeutung von Dokumentation und Automatisierung wird hervorgehoben.

Rolle der Führungskräfte

Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Kommunikation von KI-Initiativen und der Unterstützung ihrer Teams. Es ist wichtig, klare Spielregeln zu definieren und Transparenz zu schaffen.

Veränderungsdruck durch KI

Die disruptive Natur von KI zwingt Unternehmen, agile Arbeitsweisen zu adaptieren und ihre Mindsets zu verändern. KI kann helfen, Raum für kreative und wertschöpfende Tätigkeiten zu schaffen, die zuvor liegen geblieben sind.

Zusammenarbeit und Wissensteilung im Team

Der Fokus liegt nicht nur auf den Tools, sondern auf der Zusammenarbeit und dem gemeinsamen Lernen im Team. Es ist entscheidend, Bewusstsein für Unsicherheiten und Spannungen zu schaffen und Wissen zu teilen, um Räume für Experimente zu fördern.

Rolle der Teammitglieder

Die Podcaster stellen sich vor: Marjana als Backend-Entwicklerin, Carlos als KI-Strategieberater und Maren als Agile Coach bei Cologne Intelligence. Ihre unterschiedlichen Perspektiven bringen wichtige Erkenntnisse über die Integration von KI in den Entwicklungsprozess.

Herausforderungen bei der KI-Integration

Unternehmen neigen dazu, opportunistisch mit KI umzugehen, was oft zu Chaos führt. Ein strukturierter Plan ist nötig, um Geschäftsziele klar zu definieren und Risiken zu managen. Governance und Compliance sind entscheidend, um rechtliche und ethische Standards einzuhalten.

Implementierung von Governance

Marjana berichtet über die Notwendigkeit einer Governance-Strategie, um Chaos zu vermeiden und die Qualität der Ergebnisse zu gewährleisten. Ein zentrales AI-Paket fördert die Zusammenarbeit und sorgt für einen einheitlichen Ansatz im Team.

Effizienz und Automatisierung

Die Diskussion über Effizienz und Automatisierung zeigt, dass KI repetitive Aufgaben gut übernehmen kann, aber nicht die kreative Problemlösung eines Entwicklers ersetzt. Die Bedeutung von Dokumentation und Automatisierung wird hervorgehoben.

Rolle der Führungskräfte

Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Kommunikation von KI-Initiativen und der Unterstützung ihrer Teams. Es ist wichtig, klare Spielregeln zu definieren und Transparenz zu schaffen.

Veränderungsdruck durch KI

Die disruptive Natur von KI zwingt Unternehmen, agile Arbeitsweisen zu adaptieren und ihre Mindsets zu verändern. KI kann helfen, Raum für kreative und wertschöpfende Tätigkeiten zu schaffen, die zuvor liegen geblieben sind.

#20 KI im Requirements Engineering - mit Jörn und Tobias

22.04.2026

Einblicke in die Gesprächspartner und den Kontext

In diesem Gespräch wird die Rolle von Business Analyse und Requirements Engineering in einem Umfeld skizziert, das stark von vernetzten Systemen, agilen Praktiken und wachsenden Komplexitäten geprägt ist. Die Sprecher berichten von Erfahrungen bei Cologne Intelligence, der Nutzung von KI zur Unterstützung bei Epics, Stories und Systemarchitektur sowie von der Zusammenarbeit der Fachbereiche mit Data Science und IT-Infrastruktur.

Herausforderungen im Requirements Engineering

Es wird erläutert, dass komplexe Systeme, mehrere Schnittstellen und zunehmende Automatisierung zu höheren Qualitäts- und Planungsanforderungen führen. Fragmentierung von Wissen durch zahlreiche Teams erschwert Konsistenz, während Zeitdruck, verteilte Stakeholder und regulatorische Vorgaben den Prozess zusätzlich komplizieren. Die Folge ist ein Bedarf an klarer Abdeckung, Transparenz und effektiver Wissensbasis, um Lücken zu vermeiden.

KI-gestützte Validierung von Anforderungen

Ein zentrales Thema ist der Epic Scope Validator, der Epics, Child Items und User Stories vergleicht, Lücken und Scope Drifts früh identifiziert und die Abdeckung verbessert. Durch die Anbindung von Jira, Confluence und weiteren Wissensquellen soll KI helfen, die Qualität, Vollständigkeit und Konsistenz von Anforderungen zu prüfen, statt sich nur auf die Erstellung von User Stories zu beschränken.

Wirkung, Vorgehen und Ausblick

Es wird betont, dass der Nutzen von KI in einer höheren Planungssicherheit liegt, besonders in großen Organisationen. Entscheidend ist die Struktur des Wissens, die Auswahl passender Tools, Prompt- und Context-Engineering sowie die Integration relevanter Datenquellen. Ein robuster Werkzeugkasten und Kooperation zwischen Business Analytics, Data Science und Engineering bilden die Grundlage für effektivere Anforderungsanalysen und bessere Projektergebnisse.

Einblicke in die Gesprächspartner und den Kontext

In diesem Gespräch wird die Rolle von Business Analyse und Requirements Engineering in einem Umfeld skizziert, das stark von vernetzten Systemen, agilen Praktiken und wachsenden Komplexitäten geprägt ist. Die Sprecher berichten von Erfahrungen bei Cologne Intelligence, der Nutzung von KI zur Unterstützung bei Epics, Stories und Systemarchitektur sowie von der Zusammenarbeit der Fachbereiche mit Data Science und IT-Infrastruktur.

Herausforderungen im Requirements Engineering

Es wird erläutert, dass komplexe Systeme, mehrere Schnittstellen und zunehmende Automatisierung zu höheren Qualitäts- und Planungsanforderungen führen. Fragmentierung von Wissen durch zahlreiche Teams erschwert Konsistenz, während Zeitdruck, verteilte Stakeholder und regulatorische Vorgaben den Prozess zusätzlich komplizieren. Die Folge ist ein Bedarf an klarer Abdeckung, Transparenz und effektiver Wissensbasis, um Lücken zu vermeiden.

KI-gestützte Validierung von Anforderungen

Ein zentrales Thema ist der Epic Scope Validator, der Epics, Child Items und User Stories vergleicht, Lücken und Scope Drifts früh identifiziert und die Abdeckung verbessert. Durch die Anbindung von Jira, Confluence und weiteren Wissensquellen soll KI helfen, die Qualität, Vollständigkeit und Konsistenz von Anforderungen zu prüfen, statt sich nur auf die Erstellung von User Stories zu beschränken.

Wirkung, Vorgehen und Ausblick

Es wird betont, dass der Nutzen von KI in einer höheren Planungssicherheit liegt, besonders in großen Organisationen. Entscheidend ist die Struktur des Wissens, die Auswahl passender Tools, Prompt- und Context-Engineering sowie die Integration relevanter Datenquellen. Ein robuster Werkzeugkasten und Kooperation zwischen Business Analytics, Data Science und Engineering bilden die Grundlage für effektivere Anforderungsanalysen und bessere Projektergebnisse.

#19 Digitale Souveränität - mit Matthias und Jörg

10.03.2026

Abhängigkeiten von Nicht-Europäischen Anbietern

Alle Unternehmen haben Abhängigkeiten von nicht-europäischen Anbietern, was bewusst entschieden werden sollte, um Überraschungen zu vermeiden.

Digitale Souveränität

Digitale Souveränität bedeutet, Entscheidungen unabhängig zu treffen, insbesondere bezüglich Datenhoheit, technologischer Unabhängigkeit und Compliance. Diese Aspekte sind wichtig, um Sicherheitsrisiken zu minimieren und Einflussnahme durch externe Anbieter zu vermeiden.

Risiken fehlender Souveränität

Fehlende Souveränität wird problematisch, wenn es um staatliche Zugriffsrechte, das Ende von Dienstleistungen oder Preisdiktate durch monopolartige Anbieter geht. Unternehmen müssen diese Risiken erkennen und managen.

Strategien zur digitalen Souveränität

Der erste Schritt zur digitalen Souveränität ist die Schaffung von Transparenz über digitale Assets und Anbieter. Es ist wichtig, die Kritikalität von IT-Systemen zu bewerten und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Entscheidungen für digitale Souveränität

Bei Entscheidungen über Software und Anbieter sollten offene Standards und die Möglichkeit zur Migration berücksichtigt werden. Die Entwicklung von Individualsoftware kann Flexibilität und Unabhängigkeit fördern.

Zukunft der digitalen Souveränität

Eine vollständige Abkopplung von US-amerikanischen Diensten ist unwahrscheinlich; stattdessen sollten Unternehmen kontinuierlich ihre Risiken bewerten und sich auf einen Reifungsprozess der digitalen Souveränität einlassen.

Abhängigkeiten von Nicht-Europäischen Anbietern

Alle Unternehmen haben Abhängigkeiten von nicht-europäischen Anbietern, was bewusst entschieden werden sollte, um Überraschungen zu vermeiden.

Digitale Souveränität

Digitale Souveränität bedeutet, Entscheidungen unabhängig zu treffen, insbesondere bezüglich Datenhoheit, technologischer Unabhängigkeit und Compliance. Diese Aspekte sind wichtig, um Sicherheitsrisiken zu minimieren und Einflussnahme durch externe Anbieter zu vermeiden.

Risiken fehlender Souveränität

Fehlende Souveränität wird problematisch, wenn es um staatliche Zugriffsrechte, das Ende von Dienstleistungen oder Preisdiktate durch monopolartige Anbieter geht. Unternehmen müssen diese Risiken erkennen und managen.

Strategien zur digitalen Souveränität

Der erste Schritt zur digitalen Souveränität ist die Schaffung von Transparenz über digitale Assets und Anbieter. Es ist wichtig, die Kritikalität von IT-Systemen zu bewerten und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Entscheidungen für digitale Souveränität

Bei Entscheidungen über Software und Anbieter sollten offene Standards und die Möglichkeit zur Migration berücksichtigt werden. Die Entwicklung von Individualsoftware kann Flexibilität und Unabhängigkeit fördern.

Zukunft der digitalen Souveränität

Eine vollständige Abkopplung von US-amerikanischen Diensten ist unwahrscheinlich; stattdessen sollten Unternehmen kontinuierlich ihre Risiken bewerten und sich auf einen Reifungsprozess der digitalen Souveränität einlassen.