mükrofon
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München Klinik

Beschreibung

mükrofon ist ein Podcast von der München Klinik (MüK), für die MüK. Er soll uns über alle fünf Standorte, Berufsgruppen und Hierarchieebenen hinweg noch näher zusammenbringen. Moderiert wird der interne Podcast von Ann Sophie Landgraf und Raphael Diecke, dem Presseteam der MüK.

Die MüK macht Podcast! Warum? Um die vielen großen und kleinen Themen, die unsere rund 8.000 Kolleg*innen auf den Stationen, in der Apotheke, in der Verwaltung oder in der Geschäftsführung tagtäglich bewegen, im offenen Gespräch mit unseren Gästen aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 15: Wie kommt der Rettungsdienst bei uns an?

22.04.2026

Zusammenarbeit von Rettungsdienst und Notaufnahmen

Im Gespräch wird betont, wie wichtig eine professionelle, respektvolle Willkommenskultur ist, damit nach einer intensiven Behandlung von Notfallpatienten der Übergabeprozess reibungslos verläuft. Klare Übergabeschemata und eine gemeinsame Sprache zwischen Rettungsdienst und Notaufnahmen sollen Informationsverlust minimieren und die weitere Behandlung nahtlos fortsetzen.

Strukturen, Prozesse und Infrastruktur

Es werden zentrale Projekte beschrieben, darunter ZNA 20++ zur Standardisierung, Baulösungen wie Zwischenbereiche und bidirektionale Holding Areas, sowie die Vereinheitlichung von Abläufen über mehrere Standorte hinweg. Ziel ist eine faire Verteilung der Patienten, klare Triagierung und effizientere Durchlaufzeiten.

Herausforderungen der Notfallversorgung

Starke Belastung durch Overcrowding, hohe Einsatzzahlen und niederschwellige Hilfesuchende wirken auf die Notaufnahmen. Konzepte wie Vortriage, Telemedizin und gezielte Leitlinien sollen Kapazitäten schonen und sicherstellen, dass schwer kranke Patientinnen und Patienten zeitnah versorgt werden.

Ausblick, Austausch und Entwicklung

Regelmäßiger Austausch zwischen Klinik, Rettungsdienst und Politik wird als wichtig erachtet. Schulungen, standardisierte Standorte und gemeinsame Fortbildungsformate sollen die Qualität verbessern. Langfristig soll die Versorgung stabil, transparent und patientenzentriert sein.

Zusammenarbeit von Rettungsdienst und Notaufnahmen

Im Gespräch wird betont, wie wichtig eine professionelle, respektvolle Willkommenskultur ist, damit nach einer intensiven Behandlung von Notfallpatienten der Übergabeprozess reibungslos verläuft. Klare Übergabeschemata und eine gemeinsame Sprache zwischen Rettungsdienst und Notaufnahmen sollen Informationsverlust minimieren und die weitere Behandlung nahtlos fortsetzen.

Strukturen, Prozesse und Infrastruktur

Es werden zentrale Projekte beschrieben, darunter ZNA 20++ zur Standardisierung, Baulösungen wie Zwischenbereiche und bidirektionale Holding Areas, sowie die Vereinheitlichung von Abläufen über mehrere Standorte hinweg. Ziel ist eine faire Verteilung der Patienten, klare Triagierung und effizientere Durchlaufzeiten.

Herausforderungen der Notfallversorgung

Starke Belastung durch Overcrowding, hohe Einsatzzahlen und niederschwellige Hilfesuchende wirken auf die Notaufnahmen. Konzepte wie Vortriage, Telemedizin und gezielte Leitlinien sollen Kapazitäten schonen und sicherstellen, dass schwer kranke Patientinnen und Patienten zeitnah versorgt werden.

Ausblick, Austausch und Entwicklung

Regelmäßiger Austausch zwischen Klinik, Rettungsdienst und Politik wird als wichtig erachtet. Schulungen, standardisierte Standorte und gemeinsame Fortbildungsformate sollen die Qualität verbessern. Langfristig soll die Versorgung stabil, transparent und patientenzentriert sein.

Folge 14: Was ändert sich mit ATOSS?

26.02.2026

Einführung in Atos

Harald Gade, Projektleiter für das neue digitale Dienstplanungs- und Zeitwirtschaftssystem Atos, wird als zentraler Gesprächspartner vorgestellt. Er hat 28 Jahre Erfahrung in der München Klinik und teilt seine Einsichten über das System, das seit Januar von der Pflege getestet wird.

Hintergründe zu Atos

Atos wird als das neue Dienstplanungs- und Zeiterfassungssystem beschrieben, das die abgekündigte SAP-Zeitwirtschaft ersetzen soll. Die Notwendigkeit für Atos ergibt sich aus der Limitierung der bisherigen Systeme und der Anforderungen an moderne Zeitwirtschaft.

Erfahrungen und Herausforderungen

Patricia, eine erfahrene Stationsleitung, berichtet von den Herausforderungen bei der Umstellung auf Atos. Die Schulungen und die Unterstützung des Teams waren entscheidend, aber auch die Schwierigkeiten mit Minusstunden und der Anpassung an das neue System wurden thematisiert.

Vorteile und Verbesserungen

Atos bietet Echtzeit-Updates für Zeitkonten und ermöglicht eine bessere Planung und Verwaltung der Dienstzeiten. Die Stationsleitungen können jetzt einfacher auf Urlaubsanträge und Dienstwünsche reagieren, was die Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit erhöht.

Teamarbeit und Support

Die enge Zusammenarbeit zwischen den Anwendern und dem Atos-Team wird als entscheidend für den Erfolg des Projekts hervorgehoben. Die Unterstützung und Lösungsorientierung des Atos-Teams haben dazu beigetragen, die Einführung zu erleichtern.

Einführung in Atos

Harald Gade, Projektleiter für das neue digitale Dienstplanungs- und Zeitwirtschaftssystem Atos, wird als zentraler Gesprächspartner vorgestellt. Er hat 28 Jahre Erfahrung in der München Klinik und teilt seine Einsichten über das System, das seit Januar von der Pflege getestet wird.

Hintergründe zu Atos

Atos wird als das neue Dienstplanungs- und Zeiterfassungssystem beschrieben, das die abgekündigte SAP-Zeitwirtschaft ersetzen soll. Die Notwendigkeit für Atos ergibt sich aus der Limitierung der bisherigen Systeme und der Anforderungen an moderne Zeitwirtschaft.

Erfahrungen und Herausforderungen

Patricia, eine erfahrene Stationsleitung, berichtet von den Herausforderungen bei der Umstellung auf Atos. Die Schulungen und die Unterstützung des Teams waren entscheidend, aber auch die Schwierigkeiten mit Minusstunden und der Anpassung an das neue System wurden thematisiert.

Vorteile und Verbesserungen

Atos bietet Echtzeit-Updates für Zeitkonten und ermöglicht eine bessere Planung und Verwaltung der Dienstzeiten. Die Stationsleitungen können jetzt einfacher auf Urlaubsanträge und Dienstwünsche reagieren, was die Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit erhöht.

Teamarbeit und Support

Die enge Zusammenarbeit zwischen den Anwendern und dem Atos-Team wird als entscheidend für den Erfolg des Projekts hervorgehoben. Die Unterstützung und Lösungsorientierung des Atos-Teams haben dazu beigetragen, die Einführung zu erleichtern.

MüK 20++ Update: EINE MüK - was ändert sich durch die neue Betriebsstruktur?

07.01.2026

Einführung in die MÜG

Die Notwendigkeit einer neuen Betriebsstruktur, der MÜG, wird erörtert, um die Zusammenarbeit und Effizienz in den fünf Klinikstandorten zu verbessern. Die Idee ist, die Kliniken als ein Unternehmen zu betrachten und eine starke interne Kooperation zu fördern.

Hintergrund und Entwicklung

Der Prozess zur Zusammenführung der Kliniken hat bereits vor zehn Jahren begonnen. Es gab mehrere Umstrukturierungen, um die Verantwortlichkeiten klarer zu definieren und die Zusammenarbeit zu stärken. Die Trennung zwischen den Betrieben führte zu bürokratischen Hürden, die nun abgebaut werden sollen.

Medizinische Kooperationen

Die medizinische Zusammenarbeit über Standortgrenzen hinweg wird hervorgehoben, insbesondere in Bereichen wie Kardiologie und Onkologie. Diese Kooperationen sollen die Patientenversorgung verbessern und die Expertise bündeln.

Änderungen der Betriebsstruktur

Ab dem Jahreswechsel wird die Struktur der Betriebsräte verändert. Künftig wird es nur noch 35 Betriebsräte geben, was eine einheitlichere Lösung und effizientere Kommunikation verspricht.

Herausforderungen und Chancen

Die Veränderungen bringen sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich. Eine bessere Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden wird angestrebt, um den Wandel zu gestalten und die Qualität der Patientenversorgung zu optimieren.

Engagement der Mitarbeitenden

Das Engagement der Mitarbeitenden wird als essentiell für den Erfolg der MÜG betrachtet. Initiativen wie das Implementierungsteam zeigen, dass die Mitarbeitenden bereit sind, aktiv am Veränderungsprozess teilzunehmen, was als positive Entwicklung angesehen wird.

Einführung in die MÜG

Die Notwendigkeit einer neuen Betriebsstruktur, der MÜG, wird erörtert, um die Zusammenarbeit und Effizienz in den fünf Klinikstandorten zu verbessern. Die Idee ist, die Kliniken als ein Unternehmen zu betrachten und eine starke interne Kooperation zu fördern.

Hintergrund und Entwicklung

Der Prozess zur Zusammenführung der Kliniken hat bereits vor zehn Jahren begonnen. Es gab mehrere Umstrukturierungen, um die Verantwortlichkeiten klarer zu definieren und die Zusammenarbeit zu stärken. Die Trennung zwischen den Betrieben führte zu bürokratischen Hürden, die nun abgebaut werden sollen.

Medizinische Kooperationen

Die medizinische Zusammenarbeit über Standortgrenzen hinweg wird hervorgehoben, insbesondere in Bereichen wie Kardiologie und Onkologie. Diese Kooperationen sollen die Patientenversorgung verbessern und die Expertise bündeln.

Änderungen der Betriebsstruktur

Ab dem Jahreswechsel wird die Struktur der Betriebsräte verändert. Künftig wird es nur noch 35 Betriebsräte geben, was eine einheitlichere Lösung und effizientere Kommunikation verspricht.

Herausforderungen und Chancen

Die Veränderungen bringen sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich. Eine bessere Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden wird angestrebt, um den Wandel zu gestalten und die Qualität der Patientenversorgung zu optimieren.

Engagement der Mitarbeitenden

Das Engagement der Mitarbeitenden wird als essentiell für den Erfolg der MÜG betrachtet. Initiativen wie das Implementierungsteam zeigen, dass die Mitarbeitenden bereit sind, aktiv am Veränderungsprozess teilzunehmen, was als positive Entwicklung angesehen wird.