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Episodenübersicht
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Wie sieht ein sinnvoller Job aus? Was sich die Gen-Z von der Arbeitswelt wünscht
Wünsche der Gen Z an Arbeitgeber
Junge Menschen legen großen Wert auf sinnvolle und effiziente Arbeit. Sie hinterfragen traditionelle Arbeitsmodelle und streben nach Flexibilität, beispielsweise durch Homeoffice. Wichtig ist ihnen eine offene Kommunikation mit den Arbeitgebern über Themen wie Urlaub und Krankheitszeiten.
Ergebnisse der Studie zur Generation Z
Eine Studie an der FH Wien zeigt, dass Karrieremöglichkeiten und flexible Arbeitszeitmodelle für die Gen Z von zentraler Bedeutung sind. Eine offene Feedback-Kultur und das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit sind ebenfalls wichtige Faktoren für die Berufswahl.
Gestaltung von Jobausschreibungen
Junge Menschen bevorzugen einfache, transparente Jobausschreibungen ohne komplizierte Begriffe. Schnelligkeit in der Kommunikation ist entscheidend, um Wertschätzung zu zeigen. Zudem suchen sie Jobs zunehmend über soziale Medien.
Vorstellungsgespräche und Erwartungen
Vorstellungsgespräche sollten auf Augenhöhe stattfinden, wobei eine menschliche Entscheidung im Auswahlprozess wichtig ist. Die Gen Z respektiert KI, erwartet aber, dass letztlich eine persönliche Entscheidung getroffen wird.
Orientierung und Sinnhaftigkeit im Job
Junge Menschen wünschen sich klare Strukturen und Ziele in der Arbeit, um Orientierung zu finden. Arbeitgeber sollten einen Mittelweg zwischen Flexibilität und Struktur anbieten, um den Bedürfnissen gerecht zu werden.
Herausforderungen für Berufseinsteiger
Angesichts eines sich verändernden Arbeitsmarktes haben junge Menschen Schwierigkeiten, Praktikumsplätze zu finden und fühlen sich oft unsicher im Bewerbungsprozess. Unterstützung durch Familie und Freunde kann dabei helfen.
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Summerspecial: Zu Besuch beim Würstelstand "eh scho wuascht"
Würstelstand am Zentralfriedhof
Der Würstelstand "eh scho wuascht" vor dem Wiener Zentralfriedhof, betrieben von Patricia Pölzel, verbindet Bestatterinnen, Trauernde, Einheimische und Touristen. Patricia, eine ehemalige Studentin des Tourismusmanagements an der FA Wien, hat den Stand 2022 eröffnet, um die Wiener Würstelstandkultur zu beleben.
Melanies Erfahrung
Melanie, die neu im Team ist, hat von der Pflege auf den Würstelstand gewechselt und genießt ihre Arbeit. Sie empfiehlt die Käsekrainer und hebt die hohe Qualität der handgemachten Würstchen hervor.
Herausforderungen der Selbstständigkeit
Patricia spricht über die Herausforderungen, die mit der Selbstständigkeit einhergehen, insbesondere die Schwierigkeit, Arbeit und Freizeit zu balancieren. Sie betont die Notwendigkeit, pünktlich zu schließen, um die eigene Gesundheit zu wahren.
Würstelstand-Kultur und Angebot
Patricia ist in die Wiener Würstelstand-Community integriert und bietet eine traditionelle Speisekarte mit klassischen Wurstsorten an. Sie hat jedoch die vegane Seitanwurst aufgrund mangelnder Nachfrage aus dem Sortiment genommen.
Zukunftspläne
Patricia plant die Eröffnung eines zweiten Würstelstandes in Hitzing und möchte den Webshop ausbauen, um Merchandise anzubieten. Sie bleibt weiterhin aktiv im Tagesgeschäft und sucht neue Mitarbeiter.
Webshop und Merchandise
Der neu gestartete Webshop wird positiv aufgenommen, obwohl er nur ein Nebengeschäft darstellt. Patricia sieht es als gute Werbung für den Stand.
Schlussfolgerung
Patricia ist begeistert von ihrer Arbeit und sieht der Eröffnung des zweiten Standes mit Vorfreude entgegen. Ihre Leidenschaft für die Wiener Würstelstandkultur bleibt dabei zentral.
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Summerspecial: Urnen aus Kakao von "troost"
Einführung in Trost und den Gründer
Der Podcast beleuchtet das Start-up Trost, gegründet von Dominik Einfalt, das sich auf die Herstellung von Urnen aus Mycel, dem Wurzelgeflecht von Pilzen, spezialisiert hat. In einem Gespräch am Wiener Zentralfriedhof erklärt Einfalt, wie seine Produkte die Themen Tod und Kreislauf des Lebens auf innovative Weise verbinden.
Kreisläufe des Lebens
Einfalt beschreibt die tröstliche Idee, dass auch nach dem Tod eines Menschen andere Organismen von seinem Körper profitieren. Diese Sichtweise ist für ihn persönlich beruhigend und soll anderen Menschen Trost spenden.
Der Herstellungsprozess der Urnen
Die Urnen werden aus heimischem Lackporling hergestellt. Einfalt erläutert den Herstellungsprozess, der mit der Verwendung von natürlichen Rohstoffen beginnt und über einen 3D-Drucker führt, um die Urnen zu formen. Diese sind nicht nur biologisch abbaubar, sondern auch lebendig, da sie Pilze enthalten, die weiter wachsen können.
Inspiration und kulturelle Praktiken
Die Idee zu den Mycelurnen entstand aus einer Zusammenarbeit mit einem Künstler in den Niederlanden und der Inspiration durch eine traditionelle Bestattungspraktik in Myanmar, bei der der Körper in einem Sarg ins Wasser gelassen wird, um von Fischen konsumiert zu werden.
Emotionale Bedeutung und persönliche Reflexionen
Einfalt reflektiert über seine Auseinandersetzung mit dem Tod und die Bedeutung, die er für sein Leben und seine Arbeit hat. Er erkennt, dass der Tod näher ist als gedacht und beschäftigt sich mit dem Vermächtnis, das er hinterlassen möchte.
Zukünftige Pläne und Herausforderungen
Einfalt spricht über die Zukunft seines Unternehmens, die Einführung neuer Produkte wie Urnen aus Kakao-Hülsen und die Herausforderungen, die mit der Produktion und dem Vertrieb verbunden sind. Ein Ziel ist es, eine geregelte Produktion und mögliche Mitarbeiter zu integrieren, um das Wachstum zu unterstützen.