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Rainer Suckow

Beschreibung

Über Menschen, Orte und Ereignisse aus Königs Wusterhausen, Brandenburg und um die Ecke.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#36 Eine Allianz will fliegen

26.08.2026

Die Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz

Die Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz (BBAA) unterstützt kleine Unternehmen in der Luft- und Raumfahrtbranche, indem sie deren Interessen gegenüber größeren Firmen und der Regierung vertritt. Carsten Mühlenfeld, geschäftsführender Vorstand der BBAA, erläutert, dass die Allianz aus etwa 80 Mitgliedsunternehmen besteht, hauptsächlich mit weniger als 50 Mitarbeitern. Ziel der BBAA ist es, diese Unternehmen durch Marketing und Vernetzung zu stärken.

Projekte und Zusammenarbeit

Die BBAA führt zwei geförderte Projekte durch: SBI (Space Berlin International) und LAB (Lausitz Aerospace Berlin-Brandenburg), um die Region im Bereich Raumfahrt und neue Technologien zu fördern. Es gibt auch eine enge Zusammenarbeit mit Universitäten, insbesondere der TU Berlin und der BTU Cottbus, um Innovationen voranzutreiben.

Die ILA-Messe

Die BBAA ist auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) präsent, wo sie kleineren Unternehmen die Möglichkeit bietet, sich zu präsentieren. Mühlenfeld hebt die Bedeutung der Sichtbarkeit und Kontakte hervor, die auf der Messe geknüpft werden können.

Herausforderungen der Luftfahrtindustrie

Obwohl in der Lausitz viel in die Luftfahrt investiert wird, gibt es Herausforderungen wie Bürokratie und langsame Vergabeprozesse, die die Entwicklung behindern. Mühlenfeld betont die Notwendigkeit einer besseren Unterstützung von Seiten der Politik, um die Innovationskraft der Branche zu stärken.

Technologische Innovationen

Michael Vieth von Anikom erläutert, wie Triebwerke getestet werden und welche Anforderungen dabei an Materialien und Konstruktionen gestellt werden. Die Anekom entwickelt Prüfstände für die Luft- und Raumfahrt, während Marco Lubosch vom CSCO-Forschungszentrum an der Entwicklung von hybridelektrischen Antriebssystemen arbeitet, die eine nachhaltige Zukunft für die Luftfahrt versprechen.

Die Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz

Die Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz (BBAA) unterstützt kleine Unternehmen in der Luft- und Raumfahrtbranche, indem sie deren Interessen gegenüber größeren Firmen und der Regierung vertritt. Carsten Mühlenfeld, geschäftsführender Vorstand der BBAA, erläutert, dass die Allianz aus etwa 80 Mitgliedsunternehmen besteht, hauptsächlich mit weniger als 50 Mitarbeitern. Ziel der BBAA ist es, diese Unternehmen durch Marketing und Vernetzung zu stärken.

Projekte und Zusammenarbeit

Die BBAA führt zwei geförderte Projekte durch: SBI (Space Berlin International) und LAB (Lausitz Aerospace Berlin-Brandenburg), um die Region im Bereich Raumfahrt und neue Technologien zu fördern. Es gibt auch eine enge Zusammenarbeit mit Universitäten, insbesondere der TU Berlin und der BTU Cottbus, um Innovationen voranzutreiben.

Die ILA-Messe

Die BBAA ist auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) präsent, wo sie kleineren Unternehmen die Möglichkeit bietet, sich zu präsentieren. Mühlenfeld hebt die Bedeutung der Sichtbarkeit und Kontakte hervor, die auf der Messe geknüpft werden können.

Herausforderungen der Luftfahrtindustrie

Obwohl in der Lausitz viel in die Luftfahrt investiert wird, gibt es Herausforderungen wie Bürokratie und langsame Vergabeprozesse, die die Entwicklung behindern. Mühlenfeld betont die Notwendigkeit einer besseren Unterstützung von Seiten der Politik, um die Innovationskraft der Branche zu stärken.

Technologische Innovationen

Michael Vieth von Anikom erläutert, wie Triebwerke getestet werden und welche Anforderungen dabei an Materialien und Konstruktionen gestellt werden. Die Anekom entwickelt Prüfstände für die Luft- und Raumfahrt, während Marco Lubosch vom CSCO-Forschungszentrum an der Entwicklung von hybridelektrischen Antriebssystemen arbeitet, die eine nachhaltige Zukunft für die Luftfahrt versprechen.

#esfliegt Raumfahrtgespräche zur ILA2026

16.06.2026

Die Faszination der ILA 2026

Die ILA, als bedeutende internationale Luft- und Raumfahrtausstellung, bietet eine Plattform, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Raumfahrt zu informieren und bekannte Persönlichkeiten zu treffen. In dieser Episode kommen mehrere Experten und Enthusiasten zu Wort, die ihre Perspektiven und Erfahrungen teilen.

Gespräche mit Experten

Die Reserveastronautin Amelie Schönenwald spricht über ihren Werdegang und die Bedeutung ihrer Mission als erste deutsche Frau im All. Sie reflektiert über ihre Trainings und die emotionalen Momente während ihres Raumflugs. Thomas Uhlig vom DLR erläutert die Herausforderungen und Möglichkeiten der Mondforschung und die Rolle Europas in zukünftigen Missionen. Zudem gibt Moritz von Senkrechtstarter Einblicke in die Medienberichterstattung über Raumfahrt und die Begeisterung, die diese Themen hervorrufen.

Die Bedeutung des Mondes

Ein zentrales Thema ist die Rückkehr zum Mond, die sowohl Roboter als auch Menschen erfordert. Uhlig beschreibt die Luna-Halle, eine Testanlage für Mondmissionen, die es ermöglicht, mögliche Fehler vor der Mission zu identifizieren und zu beheben. Die Diskussion über das europäische Engagement in der bemannten Raumfahrt wird von ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher angestoßen, der politische Entscheidungen zur Entwicklung autonomer Raumfahrtkapazitäten fordert.

Persönliche Erfahrungen und Ratschläge

Die Podcast-Gäste teilen persönliche Geschichten, die ihre Leidenschaft für die Raumfahrt geprägt haben. Sie ermutigen junge Menschen, groß zu träumen und sich aktiv mit Technik und Naturwissenschaften auseinanderzusetzen. Schönenwald hebt hervor, dass die Vorbereitung auf eine Raumfahrtmission eine breite Palette an Fähigkeiten erfordert, die in einem Teamumfeld erlernt werden.

Die Faszination der ILA 2026

Die ILA, als bedeutende internationale Luft- und Raumfahrtausstellung, bietet eine Plattform, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Raumfahrt zu informieren und bekannte Persönlichkeiten zu treffen. In dieser Episode kommen mehrere Experten und Enthusiasten zu Wort, die ihre Perspektiven und Erfahrungen teilen.

Gespräche mit Experten

Die Reserveastronautin Amelie Schönenwald spricht über ihren Werdegang und die Bedeutung ihrer Mission als erste deutsche Frau im All. Sie reflektiert über ihre Trainings und die emotionalen Momente während ihres Raumflugs. Thomas Uhlig vom DLR erläutert die Herausforderungen und Möglichkeiten der Mondforschung und die Rolle Europas in zukünftigen Missionen. Zudem gibt Moritz von Senkrechtstarter Einblicke in die Medienberichterstattung über Raumfahrt und die Begeisterung, die diese Themen hervorrufen.

Die Bedeutung des Mondes

Ein zentrales Thema ist die Rückkehr zum Mond, die sowohl Roboter als auch Menschen erfordert. Uhlig beschreibt die Luna-Halle, eine Testanlage für Mondmissionen, die es ermöglicht, mögliche Fehler vor der Mission zu identifizieren und zu beheben. Die Diskussion über das europäische Engagement in der bemannten Raumfahrt wird von ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher angestoßen, der politische Entscheidungen zur Entwicklung autonomer Raumfahrtkapazitäten fordert.

Persönliche Erfahrungen und Ratschläge

Die Podcast-Gäste teilen persönliche Geschichten, die ihre Leidenschaft für die Raumfahrt geprägt haben. Sie ermutigen junge Menschen, groß zu träumen und sich aktiv mit Technik und Naturwissenschaften auseinanderzusetzen. Schönenwald hebt hervor, dass die Vorbereitung auf eine Raumfahrtmission eine breite Palette an Fähigkeiten erfordert, die in einem Teamumfeld erlernt werden.

#35 Das Kino Capitol

04.06.2026

Historische Ausprägung und Erscheinungsbild

Das Kapitol präsentiert sich als klassisches Ein-Saal-Theater mit Ansätzen aus den Jahren der Entstehung. Rot-Gold-Töne dominieren den Saal, der Rang bietet zusätzlichen Platz. Die Anlage erinnert an frühere Kinoformen, mit einem sichtbaren Orchestergraben und einer ursprünglichen Treppe. Die Architektur vermittelt Atmosphäre und vermittelt ein Gefühl von Kontinuität zwischen Vergangenheit und Gegenwart des Kinobetriebs.

Neu- und Wiederbelebungsgeschichte

Nach schwierigen Zeiten entstand der Plan einer Wiedereröffnung. Gebrauchte Sessel aus anderen Spielstätten wurden integriert, Stühle wurden über mehrere Tage montiert, und historische Details blieben erhalten. Analoge Technik wird bis heute genutzt, ergänzt durch moderne Möglichkeiten, sodass das Kino ein historisches Erleben mit zeitgemäßer Vorführung verbindet.

Programm, Erlebnis und Rituale

Das Kapitol versteht sich als Programmkino mit Schwerpunkt auf Arthouse-Filmen. Das Konzept setzt auf kontrastierende Filme in der Woche, geteilt durch inhaltliche Gegensätze. Zuhören, Diskutieren und gemeinsames Erleben stehen im Vordergrund, während Rituale wie der Kartenkauf, der Vorhang und das Verweilen nach dem Abspann die Atmosphäre prägen.

Bedeutung für die Gemeinschaft und Zukunftserwartung

Der Ort fungiert als kultureller Treffpunkt mit Stammpublikum, in dem Besucherinnen und Besucher sich kennen und austauschen. Das Kino als Raum für gemeinsames Erleben wird als erhaltenwert betrachtet, mit Blick darauf, dass die Tradition fortbesteht und neue Wege gefunden werden, das Kapitel weiterzuschreiben.

Historische Ausprägung und Erscheinungsbild

Das Kapitol präsentiert sich als klassisches Ein-Saal-Theater mit Ansätzen aus den Jahren der Entstehung. Rot-Gold-Töne dominieren den Saal, der Rang bietet zusätzlichen Platz. Die Anlage erinnert an frühere Kinoformen, mit einem sichtbaren Orchestergraben und einer ursprünglichen Treppe. Die Architektur vermittelt Atmosphäre und vermittelt ein Gefühl von Kontinuität zwischen Vergangenheit und Gegenwart des Kinobetriebs.

Neu- und Wiederbelebungsgeschichte

Nach schwierigen Zeiten entstand der Plan einer Wiedereröffnung. Gebrauchte Sessel aus anderen Spielstätten wurden integriert, Stühle wurden über mehrere Tage montiert, und historische Details blieben erhalten. Analoge Technik wird bis heute genutzt, ergänzt durch moderne Möglichkeiten, sodass das Kino ein historisches Erleben mit zeitgemäßer Vorführung verbindet.

Programm, Erlebnis und Rituale

Das Kapitol versteht sich als Programmkino mit Schwerpunkt auf Arthouse-Filmen. Das Konzept setzt auf kontrastierende Filme in der Woche, geteilt durch inhaltliche Gegensätze. Zuhören, Diskutieren und gemeinsames Erleben stehen im Vordergrund, während Rituale wie der Kartenkauf, der Vorhang und das Verweilen nach dem Abspann die Atmosphäre prägen.

Bedeutung für die Gemeinschaft und Zukunftserwartung

Der Ort fungiert als kultureller Treffpunkt mit Stammpublikum, in dem Besucherinnen und Besucher sich kennen und austauschen. Das Kino als Raum für gemeinsames Erleben wird als erhaltenwert betrachtet, mit Blick darauf, dass die Tradition fortbesteht und neue Wege gefunden werden, das Kapitel weiterzuschreiben.