97 Der WIFI Wien Podcast
Podcast
de

97 Der WIFI Wien Podcast

WIFI der Wirtschaftskammer Wien

Beschreibung

Welche Kompetenzen werden morgen wirklich gebraucht? Wie lassen sich Präsenz- und Online-Formate wirksam verknüpfen? |Was motiviert Erwachsene, sich neben Job und Familie noch weiterzubilden?Diese Fragen und Themen sind Teil einer Begeisterung, die alle im WIFI Wien Tätigen verbindet!

Wagen Sie einen akustischen Blick hinter die Kulissen. Florian Raspel, der Leiter des Bereichs, in dem Kursprogramme entwickelt werden und Lernwelten entstehen, unterhält sich mit Menschen, die der Aus- und Weiterbildung Leben einhauchen. Erfahrung, Expertise und Begeisterung für die Erwachsenenbildung - das verbindet die Personen, die in diesem Podcast zu Wort kommen.

Was hinter dem Titel steckt: 97 ist die Hausnummer des WIFI Wien. Und da die Antwort auf alle Fragen mit der 42 besetzt ist (Wissende wissen Bescheid), kann die 97, die übrigens eine ‚fröhliche Primzahl‘ ist, doch leicht als Antwort auf alle Bildungsfragen dienen.

Ihre Ideen sind gefragt! Schicken Sie Feedback, Themen­wünsche oder Kritik jederzeit an unser Podcast-Redaktionsteam. Wir freuen uns auf den Dialog.

Herausgeber: WIFI der Wirtschaftskammer Wien | Host: Florian Raspel - Leitung Portfoliomanagement & Vertrieb | Technische Umsetzung: WoW - WIFI online Werkstatt | Währinger Gürtel 97, 1180 Wien  | www.wifiwien.at  | 97@wifiwien.at

Publisher & Vermarkter

Wer diesen Podcast veröffentlicht und wer die Werbeplätze vermarktet.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Episode 68: Jenseits des Hypes

03.07.2026

Die Rolle von KI im Marketing

Der Podcast diskutiert die zunehmende Bedeutung von KI-Tools in der Unternehmenswelt und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Es wird betont, dass viele Unternehmen Schwierigkeiten haben, KI strategisch zu nutzen und nicht nur als technisches Werkzeug zu betrachten.

Erfahrungen mit KI-Tools

Die Gesprächspartner reflektieren über ihre ersten Erfahrungen mit KI-Tools und den Lernprozess, der damit einhergeht. Es wird festgestellt, dass die anfängliche Begeisterung oft durch eine steigende Erwartungshaltung ersetzt wird, die zu Frustration führen kann, wenn die Ergebnisse nicht den persönlichen Ansprüchen genügen.

Die Notwendigkeit von Grundlagenwissen

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Notwendigkeit, dass Nutzer über grundlegende Marketingkonzepte und Strategien verfügen müssen, um KI effektiv einsetzen zu können. Es wird argumentiert, dass ohne dieses Wissen die Beurteilung der von der KI gelieferten Ergebnisse schwierig ist.

Der pädagogische Ansatz

Der Gast des Podcasts, Alexander Oswald, spricht über seine Lehrtätigkeit und betont die Bedeutung eines praktischen und kontextualisierten Ansatzes in der Ausbildung, um Studierenden und Unternehmensmitarbeitenden zu helfen, KI-Tools besser zu verstehen und anzuwenden.

Die Zukunft der KI im Marketing

Die Diskussion schließt mit Überlegungen zur zukünftigen Entwicklung der KI im Marketing, einschließlich der Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Automatisierung und der Notwendigkeit ergeben, menschliche Fähigkeiten neu zu definieren. Es wird betont, dass Unternehmen sich anpassen müssen, um nicht nur die Technologie, sondern auch die damit verbundenen Prozesse zu optimieren.

Die Rolle von KI im Marketing

Der Podcast diskutiert die zunehmende Bedeutung von KI-Tools in der Unternehmenswelt und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Es wird betont, dass viele Unternehmen Schwierigkeiten haben, KI strategisch zu nutzen und nicht nur als technisches Werkzeug zu betrachten.

Erfahrungen mit KI-Tools

Die Gesprächspartner reflektieren über ihre ersten Erfahrungen mit KI-Tools und den Lernprozess, der damit einhergeht. Es wird festgestellt, dass die anfängliche Begeisterung oft durch eine steigende Erwartungshaltung ersetzt wird, die zu Frustration führen kann, wenn die Ergebnisse nicht den persönlichen Ansprüchen genügen.

Die Notwendigkeit von Grundlagenwissen

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Notwendigkeit, dass Nutzer über grundlegende Marketingkonzepte und Strategien verfügen müssen, um KI effektiv einsetzen zu können. Es wird argumentiert, dass ohne dieses Wissen die Beurteilung der von der KI gelieferten Ergebnisse schwierig ist.

Der pädagogische Ansatz

Der Gast des Podcasts, Alexander Oswald, spricht über seine Lehrtätigkeit und betont die Bedeutung eines praktischen und kontextualisierten Ansatzes in der Ausbildung, um Studierenden und Unternehmensmitarbeitenden zu helfen, KI-Tools besser zu verstehen und anzuwenden.

Die Zukunft der KI im Marketing

Die Diskussion schließt mit Überlegungen zur zukünftigen Entwicklung der KI im Marketing, einschließlich der Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Automatisierung und der Notwendigkeit ergeben, menschliche Fähigkeiten neu zu definieren. Es wird betont, dass Unternehmen sich anpassen müssen, um nicht nur die Technologie, sondern auch die damit verbundenen Prozesse zu optimieren.

Episode 67: Bildung trifft Praxis

29.05.2026

Bildung als Brücke zwischen Wirtschaft und Schule

Im Gespräch wird WiFi Wien als zentrale Bildungseinrichtung der Wirtschaftskammer Wien beschrieben, die Unternehmen vernetzt, Kompetenzen stärkt und Bildung in die Praxis trägt. Es geht um die Verbindung von Technik, Wirtschaft und Bildung, um Strategien, die junge Menschen unternehmerisch denken lassen, und darum, wie Bildungsangebote flexibel an aktuelle Bedürfnisse angepasst werden können.

Kompetenzen, Digitalisierung und Praxisnähe

Die beiden Referenten betonen die Dringlichkeit, Kompetenzen praxisnah zu vermitteln. Digitalisierung, KI und datenbasierte Prozesse prägen moderne Branchen wie Logistik. Bildung soll schnell reagieren, Module zielgerichtet gestalten und Lernformen wie Microlearning nutzen, damit Mitarbeitende aktuell bleiben und unternehmerische Handlungskompetenz entwickeln.

Fachkräftemangel, Jugendbeteiligung und Logistikbotschafter

Zur Lösung des Fachkräftemangels wird vorgeschlagen, Jugendliche direkt zu erreichen: durch Schulbesuche, Storytelling von jungen Logistikern und den Aufbau von Logistikbotschaftern. So sollen Jugendliche Berufe greifbarer machen und Lehrlingszahlen erhöhen. Die Idee verbindet Praxisvorträge mit schulischer Matura-Anbindung und schafft Perspektiven, die Branche positiv darzustellen.

Zukunftsperspektiven und Lernkultur

Es wird betont, dass engagierte Fachleute und eine klare Zielsetzung nötig sind, um Bildungsangebote erfolgreich zu implementieren. Langfristig sollen Lernkulturen weiterentwickelt werden, Lerninhalte regelmäßig aktualisiert und der Fokus auf kontinuierliches Lernen gelegt werden. Die Aussage betont, dass Bildung als nachhaltiger Prozess verstanden wird, der Organisationen und Einzelnen dauerhaft Nutzen bringt.

Bildung als Brücke zwischen Wirtschaft und Schule

Im Gespräch wird WiFi Wien als zentrale Bildungseinrichtung der Wirtschaftskammer Wien beschrieben, die Unternehmen vernetzt, Kompetenzen stärkt und Bildung in die Praxis trägt. Es geht um die Verbindung von Technik, Wirtschaft und Bildung, um Strategien, die junge Menschen unternehmerisch denken lassen, und darum, wie Bildungsangebote flexibel an aktuelle Bedürfnisse angepasst werden können.

Kompetenzen, Digitalisierung und Praxisnähe

Die beiden Referenten betonen die Dringlichkeit, Kompetenzen praxisnah zu vermitteln. Digitalisierung, KI und datenbasierte Prozesse prägen moderne Branchen wie Logistik. Bildung soll schnell reagieren, Module zielgerichtet gestalten und Lernformen wie Microlearning nutzen, damit Mitarbeitende aktuell bleiben und unternehmerische Handlungskompetenz entwickeln.

Fachkräftemangel, Jugendbeteiligung und Logistikbotschafter

Zur Lösung des Fachkräftemangels wird vorgeschlagen, Jugendliche direkt zu erreichen: durch Schulbesuche, Storytelling von jungen Logistikern und den Aufbau von Logistikbotschaftern. So sollen Jugendliche Berufe greifbarer machen und Lehrlingszahlen erhöhen. Die Idee verbindet Praxisvorträge mit schulischer Matura-Anbindung und schafft Perspektiven, die Branche positiv darzustellen.

Zukunftsperspektiven und Lernkultur

Es wird betont, dass engagierte Fachleute und eine klare Zielsetzung nötig sind, um Bildungsangebote erfolgreich zu implementieren. Langfristig sollen Lernkulturen weiterentwickelt werden, Lerninhalte regelmäßig aktualisiert und der Fokus auf kontinuierliches Lernen gelegt werden. Die Aussage betont, dass Bildung als nachhaltiger Prozess verstanden wird, der Organisationen und Einzelnen dauerhaft Nutzen bringt.

Episode 66: Die Architektur des Wandels

15.05.2026

Organisationsarchitekt und Weg in die Selbstständigkeit

Der Gast arbeitet als Organisationsarchitekt und begleitet Transformationsprozesse in Führungspositionen sowie Organisationen. Er bündelt Erfahrungen aus sieben Unternehmenszusammenführungen, gründete eine eigene Beratung und vertieft sich dabei in Positionierung, Visionsvermittlung und die Ausrichtung von Organisationen auf Gegenwart und Zukunft. Bildungswege wie ein berufsbegleitendes Studium sowie weitere Qualifikationen untermauern den Praxisbezug und das Verständnis für Wissens- und Personalmanagement.

Führung, Transformation und Menschlichkeit

Der Fokus liegt auf einer ganzheitlichen Führungsrolle, bei der Veränderung nicht als reiner Prozess, sondern als tiefgreifende Transformation verstanden wird. Visionen werden so aufbereitet, dass sie für einzelne Mitarbeitende greifbar werden. HUMAN Centricity, Zuhören und Mitarbeiterentwicklung stehen im Vordergrund, während KI als Instrument für Effizienz gesehen wird, ohne die menschliche Vernunft zu verdrängen.

Kultur, Teamführung und Lernprozesse

Kultur wird als werteorientiertes Miteinander verstanden, das Feedback, ehrliche Kommunikation und Raum für Verantwortung betont. Praktische Erfahrungen zeigen, dass Delegation, transparente Zielsetzung und regelmäßiges Reflektieren zu einer gesunden Teamdynamik beitragen. Erfahrungen mit großen Teams liefern Einblicke in die Bedeutung von Feedback-Kultur, Fehlern als Lernchance und der Balance zwischen Kontrolle und Empowerment.

Selbstführung und Blick nach vorn

Die Selbstständigkeit eröffnet Flexibilität, während der Wunsch nach gemeinsamer Weiterentwicklung bleibt. Werte wie Authentizität, Be leader not the boss und kontinuierliches Lernen prägen den Weg. Gleichzeitig wird KI kritisch betrachtet, mit dem Anspruch, Technologie sinnvoll mit menschlicher Vernunft und sozialer Verantwortung zu verknüpfen, um künftig sinnvoll zu unterstützen und zu adaptieren.

Organisationsarchitekt und Weg in die Selbstständigkeit

Der Gast arbeitet als Organisationsarchitekt und begleitet Transformationsprozesse in Führungspositionen sowie Organisationen. Er bündelt Erfahrungen aus sieben Unternehmenszusammenführungen, gründete eine eigene Beratung und vertieft sich dabei in Positionierung, Visionsvermittlung und die Ausrichtung von Organisationen auf Gegenwart und Zukunft. Bildungswege wie ein berufsbegleitendes Studium sowie weitere Qualifikationen untermauern den Praxisbezug und das Verständnis für Wissens- und Personalmanagement.

Führung, Transformation und Menschlichkeit

Der Fokus liegt auf einer ganzheitlichen Führungsrolle, bei der Veränderung nicht als reiner Prozess, sondern als tiefgreifende Transformation verstanden wird. Visionen werden so aufbereitet, dass sie für einzelne Mitarbeitende greifbar werden. HUMAN Centricity, Zuhören und Mitarbeiterentwicklung stehen im Vordergrund, während KI als Instrument für Effizienz gesehen wird, ohne die menschliche Vernunft zu verdrängen.

Kultur, Teamführung und Lernprozesse

Kultur wird als werteorientiertes Miteinander verstanden, das Feedback, ehrliche Kommunikation und Raum für Verantwortung betont. Praktische Erfahrungen zeigen, dass Delegation, transparente Zielsetzung und regelmäßiges Reflektieren zu einer gesunden Teamdynamik beitragen. Erfahrungen mit großen Teams liefern Einblicke in die Bedeutung von Feedback-Kultur, Fehlern als Lernchance und der Balance zwischen Kontrolle und Empowerment.

Selbstführung und Blick nach vorn

Die Selbstständigkeit eröffnet Flexibilität, während der Wunsch nach gemeinsamer Weiterentwicklung bleibt. Werte wie Authentizität, Be leader not the boss und kontinuierliches Lernen prägen den Weg. Gleichzeitig wird KI kritisch betrachtet, mit dem Anspruch, Technologie sinnvoll mit menschlicher Vernunft und sozialer Verantwortung zu verknüpfen, um künftig sinnvoll zu unterstützen und zu adaptieren.