Die Rolligirls - Was Menschen mit Behinderung bewegt
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Die Rolligirls - Was Menschen mit Behinderung bewegt

Phönix e.V.

Beschreibung

Im Podcast Die Rolligirls - Was Menschen mit Behinderung bewegt geht es über das Leben von Menschen mit Behinderung, Inklusion, Barrierefreiheit, Teilhabe, Selbstbestimmtes Leben usw.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 9: Leichte Sprache, große Wirkung

19.01.2026

Einführung in das Thema leichte Sprache

In dieser Episode des Podcasts stellen Wiebke und Marion das Konzept der leichten Sprache vor und laden Sebastian Müller, den Leiter des Büros für leichte Sprache, sowie die Mitglieder der Prüfgruppe Marigona und Konstanze ein, um ihre Erfahrungen zu teilen.

Was ist leichte Sprache?

Sebastian erklärt, dass leichte Sprache ein wichtiger Teil von Barrierefreiheit ist, der es Menschen ermöglicht, Informationen besser zu verstehen. Die Kommunikationsweise umfasst kurze Sätze, einfache Wörter und das Vermeiden von Metaphern.

Die Entstehung des Büros für leichte Sprache

Das Büro wurde 2014 ins Leben gerufen, um die Kommunikationsbedürfnisse von Menschen mit Behinderungen zu adressieren. Sebastian beschreibt, wie seine Erfahrungen bei Projekten in Regensburg zur Gründung des Büros führten.

Vielfältige Anfragen und Übersetzungen

Das Büro arbeitet mit verschiedenen Institutionen, darunter Kommunen und politische Ämter, und bietet Übersetzungen in leichter Sprache für zahlreiche Texte, einschließlich Wahlprogramme und Informationen während der Corona-Pandemie.

Regeln für leichte Sprache

Es gibt spezifische Regeln für die Erstellung von Texten in leichter Sprache, wie das Vermeiden von Fachbegriffen und das Aufteilen von Texten in übersichtliche Absätze. Sebastian und die Prüferinnen betonen die Wichtigkeit dieser Regeln für die Verständlichkeit.

Erfahrungen und Herausforderungen

Marigona und Konstanze teilen ihre praktischen Erfahrungen im Prüfen von Texten und betonen die Schwierigkeiten, insbesondere bei politischen Themen, die oft kompliziert und unverständlich sind. Sie berichten auch von positiven Rückmeldungen von Auftraggebern.

Wünsche an Ämter und Behörden

Alle Teilnehmer wünschen sich ein besseres Verständnis für die Notwendigkeit und den Wert von leichter Sprache in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Leichte Sprache soll als wichtiges Werkzeug zur Teilhabe anerkannt werden.

Abschlussgedanken

Die Episode schließt mit dem Appell, dass leichte Sprache nicht nur für Menschen mit Behinderungen wichtig ist, sondern für alle, die Informationen klar und verständlich benötigen. Die Zuhörer werden ermutigt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und die bereitgestellten Informationen zu nutzen.

Einführung in das Thema leichte Sprache

In dieser Episode des Podcasts stellen Wiebke und Marion das Konzept der leichten Sprache vor und laden Sebastian Müller, den Leiter des Büros für leichte Sprache, sowie die Mitglieder der Prüfgruppe Marigona und Konstanze ein, um ihre Erfahrungen zu teilen.

Was ist leichte Sprache?

Sebastian erklärt, dass leichte Sprache ein wichtiger Teil von Barrierefreiheit ist, der es Menschen ermöglicht, Informationen besser zu verstehen. Die Kommunikationsweise umfasst kurze Sätze, einfache Wörter und das Vermeiden von Metaphern.

Die Entstehung des Büros für leichte Sprache

Das Büro wurde 2014 ins Leben gerufen, um die Kommunikationsbedürfnisse von Menschen mit Behinderungen zu adressieren. Sebastian beschreibt, wie seine Erfahrungen bei Projekten in Regensburg zur Gründung des Büros führten.

Vielfältige Anfragen und Übersetzungen

Das Büro arbeitet mit verschiedenen Institutionen, darunter Kommunen und politische Ämter, und bietet Übersetzungen in leichter Sprache für zahlreiche Texte, einschließlich Wahlprogramme und Informationen während der Corona-Pandemie.

Regeln für leichte Sprache

Es gibt spezifische Regeln für die Erstellung von Texten in leichter Sprache, wie das Vermeiden von Fachbegriffen und das Aufteilen von Texten in übersichtliche Absätze. Sebastian und die Prüferinnen betonen die Wichtigkeit dieser Regeln für die Verständlichkeit.

Erfahrungen und Herausforderungen

Marigona und Konstanze teilen ihre praktischen Erfahrungen im Prüfen von Texten und betonen die Schwierigkeiten, insbesondere bei politischen Themen, die oft kompliziert und unverständlich sind. Sie berichten auch von positiven Rückmeldungen von Auftraggebern.

Wünsche an Ämter und Behörden

Alle Teilnehmer wünschen sich ein besseres Verständnis für die Notwendigkeit und den Wert von leichter Sprache in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Leichte Sprache soll als wichtiges Werkzeug zur Teilhabe anerkannt werden.

Abschlussgedanken

Die Episode schließt mit dem Appell, dass leichte Sprache nicht nur für Menschen mit Behinderungen wichtig ist, sondern für alle, die Informationen klar und verständlich benötigen. Die Zuhörer werden ermutigt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und die bereitgestellten Informationen zu nutzen.

Folge 8: Wie ist der Schulbesuch mit Schulbegleitung

11.04.2025

Einführung und Gäste

In dieser Episode stellen die Rolli-Girls, Bebke und Marion, die Gästin Viktoria vor, die über ihre Erfahrungen mit Schulbegleitung während ihrer Schulzeit berichtet.

Schulbegleitung und Unterstützung

Viktoria hatte in ihrer Schulzeit eine feste Schulbegleitung, die von einer Firma organisiert wurde. Sie schildert die Herausforderungen, die mit der Beantragung und Organisation dieser Unterstützung verbunden waren, und hebt hervor, wie wichtig die Hilfe von offenen Behindertenarbeit war.

Erfahrungen in der Schule

Viktoria beschreibt, wie ihre Schulbegleitung sie im Alltag unterstützte, einschließlich der Vorbereitung auf den Unterricht und der Hilfe bei Toilettengängen. Sie berichtet auch von den Schwierigkeiten, die auftraten, wenn ihre Schulbegleitung krank war, was manchmal dazu führte, dass sie zu Hause bleiben musste.

Akzeptanz und Integration

Die Akzeptanz durch Mitschüler und Lehrer war für Viktoria ein wichtiges Thema. Sie fühlte sich oft sicher mit ihrer Schulbegleitung, erlebte jedoch auch Herausforderungen in der sozialen Integration, insbesondere bei Klassenfahrten, an denen sie nicht teilnehmen konnte.

Studium und Zukunftsperspektiven

Nach dem Schulabschluss studiert Viktoria nun soziale Arbeit und berichtet von den positiven Erfahrungen, die sie an der Universität gemacht hat. Sie hebt die Unterschiede zur Schule hervor, insbesondere die höhere Akzeptanz und Unterstützung durch Kommilitonen und Dozenten.

Berufliche Pläne

Viktoria plant, als Sozialarbeiterin zu arbeiten, und schildert ihre Vorfreude auf die kommenden Jahre und die Möglichkeiten, die ihr Studium bietet.

Einführung und Gäste

In dieser Episode stellen die Rolli-Girls, Bebke und Marion, die Gästin Viktoria vor, die über ihre Erfahrungen mit Schulbegleitung während ihrer Schulzeit berichtet.

Schulbegleitung und Unterstützung

Viktoria hatte in ihrer Schulzeit eine feste Schulbegleitung, die von einer Firma organisiert wurde. Sie schildert die Herausforderungen, die mit der Beantragung und Organisation dieser Unterstützung verbunden waren, und hebt hervor, wie wichtig die Hilfe von offenen Behindertenarbeit war.

Erfahrungen in der Schule

Viktoria beschreibt, wie ihre Schulbegleitung sie im Alltag unterstützte, einschließlich der Vorbereitung auf den Unterricht und der Hilfe bei Toilettengängen. Sie berichtet auch von den Schwierigkeiten, die auftraten, wenn ihre Schulbegleitung krank war, was manchmal dazu führte, dass sie zu Hause bleiben musste.

Akzeptanz und Integration

Die Akzeptanz durch Mitschüler und Lehrer war für Viktoria ein wichtiges Thema. Sie fühlte sich oft sicher mit ihrer Schulbegleitung, erlebte jedoch auch Herausforderungen in der sozialen Integration, insbesondere bei Klassenfahrten, an denen sie nicht teilnehmen konnte.

Studium und Zukunftsperspektiven

Nach dem Schulabschluss studiert Viktoria nun soziale Arbeit und berichtet von den positiven Erfahrungen, die sie an der Universität gemacht hat. Sie hebt die Unterschiede zur Schule hervor, insbesondere die höhere Akzeptanz und Unterstützung durch Kommilitonen und Dozenten.

Berufliche Pläne

Viktoria plant, als Sozialarbeiterin zu arbeiten, und schildert ihre Vorfreude auf die kommenden Jahre und die Möglichkeiten, die ihr Studium bietet.

Folge 7: Was macht eigentlich die Schulbegleitung?

11.03.2025
In dieser Folge geht es um das Thema Schulbegleitung. Hierfür haben wir uns Kolleg*innen aus dem Organisationsteam der Schulbegleitung und eine Schulbegleiterin eingeladen. Sie erzählen uns über ihren abwechslungsreiche Arbeit mit den Kindern, deren Eltern und den Behörden. Viel Spaß beim Anhören :-)