Funken schlagen!
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Funken schlagen!

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Beschreibung

"Funken schlagen!" will einen Beitrag dazu leisten um aufzuzeigen, dass man die Ungerechtigkeiten, die uns im Alltag entgegenschlagen nicht kampflos hinnehmen muss. Wir reden mit Auszubildenden, SchülerInnen und jungen ArbeiterInnen wie sie in Schule, Lehrwerkstatt und dem Betrieb erste Aktionen des Widerstands organisiert haben.

Ein Podcast der FDJ - Freie Deutsche Jugend.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Sonderfolge International: Gegen Meloni und Militärausgaben! Schulbesetzung in Italien

24.08.2026

Einleitung zur Schulbesetzung in Bologna

In Bologna besetzen Schülerinnen und Schüler des Liceo Minghetti ihre Schule als Protest gegen die Regierung von Giorgia Meloni und die steigenden Militärausgaben. Die Besetzung ist Teil einer breiteren Bewegung, die sich gegen das derzeitige Schulsystem und die damit verbundenen sozialen Ungleichheiten wendet.

Ziele und Motivationen der Besetzenden

Die Besetzung zielt darauf ab, auf die Missstände im Bildungssystem aufmerksam zu machen, insbesondere die Verfall der Schulen und die ungleiche Verteilung von Bildungschancen. Die Protestierenden kritisieren die Privatisierungstendenzen des Bildungsministers Valditara und fordern ein gerechteres Schulsystem.

Aktivitäten während der Besetzung

Die Besetzung dauerte fünf Tage und beinhaltete Diskussionen und Workshops zu den Zielen des Protests. Die SchülerInnen organisierten sich selbst und luden LehrerInnen und Gewerkschafter zur Diskussion ein, um verschiedene Perspektiven auf das Schulsystem zu beleuchten.

Reaktionen und Herausforderungen

Die Polizei zeigte sich zunächst zurückhaltend, während die Schule selbst und einige LehrerInnen versuchten, die Besetzung zu unterdrücken. Zudem wurden die SchülerInnen mit Bedrohungen von faschistischen Gruppen konfrontiert, die versuchten, die Besetzung zu stören.

Perspektiven für andere SchülerInnen

Die Besetzenden ermutigen SchülerInnen in anderen Ländern, wie Deutschland, sich ebenfalls zu organisieren und aktiv für ihre Rechte einzutreten. Sie betonen die Wichtigkeit von kollektiven Kämpfen und der politischen Organisation, um soziale Veränderungen zu bewirken.

Einleitung zur Schulbesetzung in Bologna

In Bologna besetzen Schülerinnen und Schüler des Liceo Minghetti ihre Schule als Protest gegen die Regierung von Giorgia Meloni und die steigenden Militärausgaben. Die Besetzung ist Teil einer breiteren Bewegung, die sich gegen das derzeitige Schulsystem und die damit verbundenen sozialen Ungleichheiten wendet.

Ziele und Motivationen der Besetzenden

Die Besetzung zielt darauf ab, auf die Missstände im Bildungssystem aufmerksam zu machen, insbesondere die Verfall der Schulen und die ungleiche Verteilung von Bildungschancen. Die Protestierenden kritisieren die Privatisierungstendenzen des Bildungsministers Valditara und fordern ein gerechteres Schulsystem.

Aktivitäten während der Besetzung

Die Besetzung dauerte fünf Tage und beinhaltete Diskussionen und Workshops zu den Zielen des Protests. Die SchülerInnen organisierten sich selbst und luden LehrerInnen und Gewerkschafter zur Diskussion ein, um verschiedene Perspektiven auf das Schulsystem zu beleuchten.

Reaktionen und Herausforderungen

Die Polizei zeigte sich zunächst zurückhaltend, während die Schule selbst und einige LehrerInnen versuchten, die Besetzung zu unterdrücken. Zudem wurden die SchülerInnen mit Bedrohungen von faschistischen Gruppen konfrontiert, die versuchten, die Besetzung zu stören.

Perspektiven für andere SchülerInnen

Die Besetzenden ermutigen SchülerInnen in anderen Ländern, wie Deutschland, sich ebenfalls zu organisieren und aktiv für ihre Rechte einzutreten. Sie betonen die Wichtigkeit von kollektiven Kämpfen und der politischen Organisation, um soziale Veränderungen zu bewirken.

#13 | Ein Beistelltisch fällt für das Vaterland - Prozessbericht

26.06.2026

Protest gegen Militarisierung

Im Podcast wird über einen Prozess berichtet, der sich um eine Protestaktion gegen die Bundeswehr an einem Gymnasium dreht. Zwei Genossen, darunter Charlie von der FDJ, wurden wegen Sachbeschädigung angeklagt, nachdem ein Beistelltisch umgestoßen wurde, auf dem Werbung für die Bundeswehr lag. Die Diskussion beleuchtet die Reaktionen des Staates und der Medien auf solche Aktionen und thematisiert die Militarisierung an Schulen.

Reaktionen und Repressionen

Die Protestaktion führte zu einer intensiven Diskussion unter Schülern über die Präsenz der Bundeswehr an Schulen. Es gab sowohl Unterstützung als auch Repressionen von Polizeiseite, die zu Festnahmen während der Verteilung von Stickern mit kritischen Botschaften führten.

Gerichtliche Auseinandersetzung

Der Prozess selbst war von Unregelmäßigkeiten geprägt: Zeugen der Bundeswehr erschienen ohne erforderliche Genehmigungen, was die Klärung der Vorwürfe erschwerte. Letztlich erhielt einer der Angeklagten eine Geldstrafe von 1.800 Euro, obwohl die Sachbeschädigung des Tisches als geringfügig eingeschätzt wurde. Die strafrechtliche Bewertung des Vorfalls wurde durch die Betrachtung der Bundeswehr als Verfassungsorgan beeinflusst.

Politische Dimension

Die Diskussion um den Prozess und die damit verbundenen Ereignisse verdeutlicht, wie stark die gesellschaftliche und politische Landschaft durch die Militärwerbung an Schulen geprägt ist. Die Gesprächspartner fordern eine stärkere Organisation des Widerstands gegen diese Militarisierung und die damit verbundenen politischen Strukturen.

Protest gegen Militarisierung

Im Podcast wird über einen Prozess berichtet, der sich um eine Protestaktion gegen die Bundeswehr an einem Gymnasium dreht. Zwei Genossen, darunter Charlie von der FDJ, wurden wegen Sachbeschädigung angeklagt, nachdem ein Beistelltisch umgestoßen wurde, auf dem Werbung für die Bundeswehr lag. Die Diskussion beleuchtet die Reaktionen des Staates und der Medien auf solche Aktionen und thematisiert die Militarisierung an Schulen.

Reaktionen und Repressionen

Die Protestaktion führte zu einer intensiven Diskussion unter Schülern über die Präsenz der Bundeswehr an Schulen. Es gab sowohl Unterstützung als auch Repressionen von Polizeiseite, die zu Festnahmen während der Verteilung von Stickern mit kritischen Botschaften führten.

Gerichtliche Auseinandersetzung

Der Prozess selbst war von Unregelmäßigkeiten geprägt: Zeugen der Bundeswehr erschienen ohne erforderliche Genehmigungen, was die Klärung der Vorwürfe erschwerte. Letztlich erhielt einer der Angeklagten eine Geldstrafe von 1.800 Euro, obwohl die Sachbeschädigung des Tisches als geringfügig eingeschätzt wurde. Die strafrechtliche Bewertung des Vorfalls wurde durch die Betrachtung der Bundeswehr als Verfassungsorgan beeinflusst.

Politische Dimension

Die Diskussion um den Prozess und die damit verbundenen Ereignisse verdeutlicht, wie stark die gesellschaftliche und politische Landschaft durch die Militärwerbung an Schulen geprägt ist. Die Gesprächspartner fordern eine stärkere Organisation des Widerstands gegen diese Militarisierung und die damit verbundenen politischen Strukturen.

#12 | Schulstreik gegen die Wehrpflicht – Potsdam und Berlin

20.02.2026

Einführung und Motivation

Die Teilnehmer diskutieren die Notwendigkeit von Aktivismus gegen die Wehrpflicht und betonen, dass es höchste Zeit ist, sich zu organisieren. Sie glauben, dass sie die Macht haben, Veränderungen herbeizuführen und wollen durch Aktionen wie Schulstreiks Einfluss nehmen.

Organisierung des Schulstreiks

Am 5. Dezember fand ein bundesweiter Schulstreik statt, um gegen die Einführung des neuen Wehrpflichtgesetzes zu protestieren. Die Organisatoren nutzten soziale Medien und Infostände an Schulen, um auf die Aktion aufmerksam zu machen und Schüler zu mobilisieren.

Reaktionen und Unterstützung

Die Meinungen an den Schulen waren gemischt. Während einige Schüler begeistert waren und teilnehmen wollten, berichteten andere von Repressionen durch Schulen, die drohten, Fehltage einzutragen. Trotz dieser Ängste gingen Tausende auf die Straße.

Die Zukunft des Widerstands

Obwohl die Wehrpflicht beschlossen wurde, sind die Aktivisten entschlossen, den Kampf fortzusetzen. Sie diskutieren unterschiedliche Strategien, von aktiver Sabotage bis zur Weigerung des Wehrdienstes, und betonen die Wichtigkeit, zukünftige Proteste zu organisieren und junge Menschen politisch zu sensibilisieren.

Erfahrungen und Ausblick

Die Organisatoren sind überrascht von der großen Beteiligung am Schulstreik und sehen dies als positiven Indikator für das politische Engagement der Jugendlichen. Sie planen Nachbereitungstreffen und möchten weiterhin die Protestbewegung unterstützen, um das Bewusstsein für die Wehrpflicht und ähnliche Themen aufrechtzuerhalten.

Einführung und Motivation

Die Teilnehmer diskutieren die Notwendigkeit von Aktivismus gegen die Wehrpflicht und betonen, dass es höchste Zeit ist, sich zu organisieren. Sie glauben, dass sie die Macht haben, Veränderungen herbeizuführen und wollen durch Aktionen wie Schulstreiks Einfluss nehmen.

Organisierung des Schulstreiks

Am 5. Dezember fand ein bundesweiter Schulstreik statt, um gegen die Einführung des neuen Wehrpflichtgesetzes zu protestieren. Die Organisatoren nutzten soziale Medien und Infostände an Schulen, um auf die Aktion aufmerksam zu machen und Schüler zu mobilisieren.

Reaktionen und Unterstützung

Die Meinungen an den Schulen waren gemischt. Während einige Schüler begeistert waren und teilnehmen wollten, berichteten andere von Repressionen durch Schulen, die drohten, Fehltage einzutragen. Trotz dieser Ängste gingen Tausende auf die Straße.

Die Zukunft des Widerstands

Obwohl die Wehrpflicht beschlossen wurde, sind die Aktivisten entschlossen, den Kampf fortzusetzen. Sie diskutieren unterschiedliche Strategien, von aktiver Sabotage bis zur Weigerung des Wehrdienstes, und betonen die Wichtigkeit, zukünftige Proteste zu organisieren und junge Menschen politisch zu sensibilisieren.

Erfahrungen und Ausblick

Die Organisatoren sind überrascht von der großen Beteiligung am Schulstreik und sehen dies als positiven Indikator für das politische Engagement der Jugendlichen. Sie planen Nachbereitungstreffen und möchten weiterhin die Protestbewegung unterstützen, um das Bewusstsein für die Wehrpflicht und ähnliche Themen aufrechtzuerhalten.