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"Reden wir einfach" über Inklusion und Persönliches

Lebenshilfe Wetzlar-Weilburg e. V.

Beschreibung

Inklusiver Podcast der Lebenshilfe Wetzlar-Weilburg e. V.: Unter dem Titel "Reden wir einfach" sprechen die Moderatoren Sascha Scheffler, Werkstattmitarbeiter der Florentine in Braunfels, und Markus Becker, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, mit ihren Gästen über die Arbeit der Lebenshilfe, Inklusion und ganz persönliche Dinge. Unser Podcast hat einen unterhaltsamen Charakter. Die Hörerinnen und Hörer bekommen einen spannenden Einblick rund um Teilhabe, Inklusion und unsere Lebenshilfe Wetzlar-Weilburg e. V. Gleichzeitig erfahren sie Persönliches und Überraschendes über unsere Gäste.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

"Träume sind barrierefrei": Rollstuhlbasketball-Nationalspieler Thomas "Tommy" Böhme erzählt in einer neuen Folge unseres inklusiven Podcasts über seine sportliche Karriere und warum er ein Kinderbuch geschrieben hat

22.05.2026

Werdegang im Rollstuhlbasketball

Der Gast erzählt von seinem Einstieg im Jugendalter, ersten Trainingserfahrungen mit Erwachsenen und dem raschen Aufstieg. Er schildert, wie Fleiß, Training und Talent ihn durchs Jugend- bis ins Senioren-Team brachten, einschließlich erster Meistertitel und internationaler Erfolge. Der Höhepunkt ist eine Paralympics-Medaille, die als großer Traum gilt und die sportliche Karriere prägend beeinflusst hat.

Inklusion, Barrierefreiheit und Gesellschaft

Es wird deutlich, wie Sport als Brücke fungiert, in der Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen. Barrierefreiheit wird als zentrales Thema benannt, ebenso Vorurteile und Planungsaufwand im Alltag. Kooperationen mit Schulen zeigen, wie Berührungspunkte Barrieren in den Köpfen abbauen können und wie Teilhabe konkret gestaltet werden kann.

Buchprojekt und zentrale Botschaften

Der Gast beschreibt die Entstehung eines Kinderbuchs, das seine Lebensgeschichte in fiktiver Form erzählt. Rückhalt der Familie, Glauben anderer und Durchhaltevermögen werden als Kernelemente hervorgehoben. Die zentrale Botschaft lautet, Träume seien barrierefrei, und Ideen könnten angepasst an individuelle Umstände realisiert werden.

Ausblick, Motivation und Lebensmotto

Fortsetzung im sportlichen wie literarischen Bereich wird angeregt: weitere Bücher und zukünftige Spitzenwettkämpfe gehören zu den Zielen. Das Lebensmotto betont, dass jeder Mensch wertvolle Beiträge leisten kann, unabhängig von Herkunft oder Behinderung, und dass Berührungspunkte zur Normalisierung beitragen können.

Werdegang im Rollstuhlbasketball

Der Gast erzählt von seinem Einstieg im Jugendalter, ersten Trainingserfahrungen mit Erwachsenen und dem raschen Aufstieg. Er schildert, wie Fleiß, Training und Talent ihn durchs Jugend- bis ins Senioren-Team brachten, einschließlich erster Meistertitel und internationaler Erfolge. Der Höhepunkt ist eine Paralympics-Medaille, die als großer Traum gilt und die sportliche Karriere prägend beeinflusst hat.

Inklusion, Barrierefreiheit und Gesellschaft

Es wird deutlich, wie Sport als Brücke fungiert, in der Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen. Barrierefreiheit wird als zentrales Thema benannt, ebenso Vorurteile und Planungsaufwand im Alltag. Kooperationen mit Schulen zeigen, wie Berührungspunkte Barrieren in den Köpfen abbauen können und wie Teilhabe konkret gestaltet werden kann.

Buchprojekt und zentrale Botschaften

Der Gast beschreibt die Entstehung eines Kinderbuchs, das seine Lebensgeschichte in fiktiver Form erzählt. Rückhalt der Familie, Glauben anderer und Durchhaltevermögen werden als Kernelemente hervorgehoben. Die zentrale Botschaft lautet, Träume seien barrierefrei, und Ideen könnten angepasst an individuelle Umstände realisiert werden.

Ausblick, Motivation und Lebensmotto

Fortsetzung im sportlichen wie literarischen Bereich wird angeregt: weitere Bücher und zukünftige Spitzenwettkämpfe gehören zu den Zielen. Das Lebensmotto betont, dass jeder Mensch wertvolle Beiträge leisten kann, unabhängig von Herkunft oder Behinderung, und dass Berührungspunkte zur Normalisierung beitragen können.

"Geht nicht, gibt´s nicht" – Hans Peter Durst, Goldmedaillengewinner im Para-Radsport, ist zu Gast in unserem Podcast "Reden wir einfach".

24.04.2026

Paracycling und Weg in den Sport

Der Podcast beleuchtet Paracycling als Radsport für Menschen mit Behinderungen. Von Tandem-Fahrrädern über Liegeräder bis zu Dreirädern wird beschrieben, wie verschiedene Behinderungen die Ausführung beeinflussen und welche Disziplinen wie C-Fahrer oder Dreirad-Faszination existieren. Der Fokus liegt auf dem praktischen Umgang mit den Geräten, der Motivation und der Bedeutung von gelebter Teilhabe am Sport.

Wendepunkt Unfall und Rehabilitation

Der Lebensweg wird durch einen schweren Autounfall geprägt, der das Arbeitsleben im Brauerei-Geschäft beendet. Schrittweise folgt die Rückkehr in den Alltag: Struktur, Begleitung durch Familie, finanzielle Umorientierung und der Gedanke, Sport als neues Fundament zu nutzen. Durch Beharrlichkeit, Zielorientierung und Unterstützung gelingt der Übergang von der Krise zur neuen Lebensbahn.

Inklusion, Assistenz und gesellschaftlicher Wandel

Inklusion bedeutet vor allem gelebte Teilhabe ohne Barrieren. Der Gesprächspartner betont den Bedarf an durchgängigen Systemen, barrierefreier Teilhabe, und vor allem einer verlässlichen Assistenz, damit Menschen mit Behinderungen am Alltag und am Sport teilnehmen können. Auslandserfahrungen zeigen Modelle, in denen Unterstützung selbstverständlich bereitsteht und soziale Teilhabe ermöglicht wird.

Lebenshaltung, Engagement und Perspektiven

Das Gespräch verbindet sportliche Erfolge mit persönlicher Lebensphilosophie: Grenzen zu überwinden, Verantwortung zu übernehmen und für andere da zu sein. Freizeitaktivitäten, familiäres Glück und Ehrenämter prägen den Alltag. Der Wunsch nach stabilen Strukturen, nachhaltiger Förderung von Assistenz und einer inklusiven Gesellschaft zieht sich wie ein roter Faden durch die Erzählung.

Paracycling und Weg in den Sport

Der Podcast beleuchtet Paracycling als Radsport für Menschen mit Behinderungen. Von Tandem-Fahrrädern über Liegeräder bis zu Dreirädern wird beschrieben, wie verschiedene Behinderungen die Ausführung beeinflussen und welche Disziplinen wie C-Fahrer oder Dreirad-Faszination existieren. Der Fokus liegt auf dem praktischen Umgang mit den Geräten, der Motivation und der Bedeutung von gelebter Teilhabe am Sport.

Wendepunkt Unfall und Rehabilitation

Der Lebensweg wird durch einen schweren Autounfall geprägt, der das Arbeitsleben im Brauerei-Geschäft beendet. Schrittweise folgt die Rückkehr in den Alltag: Struktur, Begleitung durch Familie, finanzielle Umorientierung und der Gedanke, Sport als neues Fundament zu nutzen. Durch Beharrlichkeit, Zielorientierung und Unterstützung gelingt der Übergang von der Krise zur neuen Lebensbahn.

Inklusion, Assistenz und gesellschaftlicher Wandel

Inklusion bedeutet vor allem gelebte Teilhabe ohne Barrieren. Der Gesprächspartner betont den Bedarf an durchgängigen Systemen, barrierefreier Teilhabe, und vor allem einer verlässlichen Assistenz, damit Menschen mit Behinderungen am Alltag und am Sport teilnehmen können. Auslandserfahrungen zeigen Modelle, in denen Unterstützung selbstverständlich bereitsteht und soziale Teilhabe ermöglicht wird.

Lebenshaltung, Engagement und Perspektiven

Das Gespräch verbindet sportliche Erfolge mit persönlicher Lebensphilosophie: Grenzen zu überwinden, Verantwortung zu übernehmen und für andere da zu sein. Freizeitaktivitäten, familiäres Glück und Ehrenämter prägen den Alltag. Der Wunsch nach stabilen Strukturen, nachhaltiger Förderung von Assistenz und einer inklusiven Gesellschaft zieht sich wie ein roter Faden durch die Erzählung.

"Für Inklusion muss man unerbittlich sein": Gisela Höhne hat das berühmte Berliner Inklusivtheater "RambaZamba" gegründet und ist zu Gast in einer neuen Folge unseres Podcasts "Reden wir einfach"

06.02.2026

Einführung und Vorstellung von Dr. Gisela Höhne

Dr. Gisela Höhne, die Gründerin des Inklusivtheaters Rambazamba, spricht über ihre Erfahrungen und die Gründung des Theaters, das Menschen mit Behinderungen eine Bühne bietet. Sie erzählt, wie ihre persönlichen Umstände und die Herausforderungen in der DDR sie inspirierten, Rambazamba zu gründen.

Die Idee hinter Rambazamba

Die Idee von Rambazamba entstand aus dem Bedürfnis, Menschen mit Behinderungen eine Plattform zu bieten, ihre Fähigkeiten zu zeigen. Höhne betont, dass das Theater nicht nur auf Defizite fokussiert, sondern die Talente der Schauspieler in den Vordergrund stellt. Sie erklärt, wie Zirkuskunst als geeigneter Ansatz diente, um die Kreativität und Ausdruckskraft der Schauspieler zu fördern.

Unterschiede zum klassischen Theater

Höhne beschreibt die Unterschiede zwischen inklusivem und klassischem Theater. Während im klassischen Theater ein textzentriertes Verständnis vorherrscht, ist das inklusive Theater stark körperzentriert, und die Schauspieler bringen ihre eigenen Lebensgeschichten und Erfahrungen ein. Die Zusammenarbeit mit Technikern und anderen Künstlern erfordert zudem eine Anpassung an die besonderen Bedürfnisse der Schauspieler.

Erfolge und Herausforderungen

Im Laufe der Jahre hat Rambazamba zahlreiche Erfolge gefeiert, darunter die Anerkennung in der Theaterwelt und die Begeisterung des Publikums. Höhne reflektiert über die Herausforderungen, wie die finanzielle Unsicherheit und den Kampf um Ressourcen, um das Theater am Leben zu erhalten. Sie spricht auch über die Notwendigkeit, gesellschaftliche Vorurteile abzubauen.

Inklusion und Teilhabe

Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Inklusion. Höhne betont, dass aktive Teilhabe entscheidend ist und dass Inklusion nicht nur ein ideologisches Konzept, sondern ein Menschenrecht ist. Sie kritisiert die aktuellen politischen Tendenzen, die Inklusion in Frage stellen, und fordert mehr Engagement für die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

Persönliche Reflexionen

Höhne teilt ihre persönlichen Gedanken über das Leben, das Theater und ihren Sohn Moritz, der eine große Inspiration für ihre Arbeit ist. Sie spricht über die Herausforderungen des Alterns und die Bedeutung von Gemeinschaft und Unterstützung. Ihre Lebensweisheit betont die Wichtigkeit, aktiv zu bleiben und für eine bessere Zukunft zu kämpfen.

Einführung und Vorstellung von Dr. Gisela Höhne

Dr. Gisela Höhne, die Gründerin des Inklusivtheaters Rambazamba, spricht über ihre Erfahrungen und die Gründung des Theaters, das Menschen mit Behinderungen eine Bühne bietet. Sie erzählt, wie ihre persönlichen Umstände und die Herausforderungen in der DDR sie inspirierten, Rambazamba zu gründen.

Die Idee hinter Rambazamba

Die Idee von Rambazamba entstand aus dem Bedürfnis, Menschen mit Behinderungen eine Plattform zu bieten, ihre Fähigkeiten zu zeigen. Höhne betont, dass das Theater nicht nur auf Defizite fokussiert, sondern die Talente der Schauspieler in den Vordergrund stellt. Sie erklärt, wie Zirkuskunst als geeigneter Ansatz diente, um die Kreativität und Ausdruckskraft der Schauspieler zu fördern.

Unterschiede zum klassischen Theater

Höhne beschreibt die Unterschiede zwischen inklusivem und klassischem Theater. Während im klassischen Theater ein textzentriertes Verständnis vorherrscht, ist das inklusive Theater stark körperzentriert, und die Schauspieler bringen ihre eigenen Lebensgeschichten und Erfahrungen ein. Die Zusammenarbeit mit Technikern und anderen Künstlern erfordert zudem eine Anpassung an die besonderen Bedürfnisse der Schauspieler.

Erfolge und Herausforderungen

Im Laufe der Jahre hat Rambazamba zahlreiche Erfolge gefeiert, darunter die Anerkennung in der Theaterwelt und die Begeisterung des Publikums. Höhne reflektiert über die Herausforderungen, wie die finanzielle Unsicherheit und den Kampf um Ressourcen, um das Theater am Leben zu erhalten. Sie spricht auch über die Notwendigkeit, gesellschaftliche Vorurteile abzubauen.

Inklusion und Teilhabe

Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Inklusion. Höhne betont, dass aktive Teilhabe entscheidend ist und dass Inklusion nicht nur ein ideologisches Konzept, sondern ein Menschenrecht ist. Sie kritisiert die aktuellen politischen Tendenzen, die Inklusion in Frage stellen, und fordert mehr Engagement für die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

Persönliche Reflexionen

Höhne teilt ihre persönlichen Gedanken über das Leben, das Theater und ihren Sohn Moritz, der eine große Inspiration für ihre Arbeit ist. Sie spricht über die Herausforderungen des Alterns und die Bedeutung von Gemeinschaft und Unterstützung. Ihre Lebensweisheit betont die Wichtigkeit, aktiv zu bleiben und für eine bessere Zukunft zu kämpfen.