Maria hat Besuch
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Maria hat Besuch

Telgter Wallfahrt

Beschreibung

Jedes Jahr bekommt Maria tausendfach Besuch. Wallfahrerinnen und Wallfahrer, Pilgerinnen und Pilger, Touristen und Gäste. Im westfälischen Wallfahrtsort Telgte am Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes ist jede und jeder willkommen. Pilgerseelsorger und Pastoralreferent Richard Schu-Schätter spricht alleine und mit Gästen über Telgte und das Gnadenbild, über Wallfahrten und das Pilgern über Gott, Maria und die Welt. Ein Podcast aus der katholischen Kirchengemeinde St. Marien Telgte im Bistum Münster.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Entdecke die Hoffnung - 5 überraschende Beobachtungen mhb015 mhb001

09.09.2025

Der Anker als Symbol der Hoffnung

In der Propsteil- und Wallfahrtskirche St. Clemens in Telgte liegt ein Anker, der als Zeichen der Hoffnung dient. Er wurde vom Wasser- und Schifffahrtsamt in Münster ausgeliehen und symbolisiert die Hoffnung für viele Menschen, die ihre Namen auf blaue Bänder schreiben und an den Anker knüpfen. Diese Aktion zeigt, dass der Anker fast vollständig mit diesen Bändern bedeckt ist und die Menschen ermutigt, über die Hoffnung nachzudenken.

Hoffnung als universelle menschliche Erfahrung

Alle Menschen hoffen, unabhängig von ihrer Situation. Dies wird durch verschiedene alltägliche Beispiele verdeutlicht, wie das Hoffen auf gutes Wetter oder das Erreichen eines Zuges. Selbst in schwierigen Momenten, wie in Krisengebieten oder am Lebensende, bleibt die Hoffnung auf Hilfe und eine Besserung der Lage bestehen. Dies wird besonders in Trauergesprächen spürbar, wo Hoffnung auf Frieden und ein sanftes Sterben geäußert wird.

Die Grundlagen der Hoffnung

Hoffnung hat immer einen Grund, der häufig in vergangenen positiven Erfahrungen liegt. Jede erfüllte Hoffnung stärkt das Vertrauen in die Zukunft und schafft neue Hoffnungen. Für Christen ist die Verheißung Gottes ein zentraler Grund für die Hoffnung, wie in den Geschichten von Abraham und dem Volk Israel beschrieben. Diese Verheißungen tragen auch in scheinbar hoffnungslosen Situationen.

Der Prozess der Hoffnung

Hoffnung ist ein Prozess, der Geduld erfordert. Sie kann nicht erzwungen werden, sondern entwickelt sich im Laufe der Zeit. Hoffnung ist wie ein zartes Pflänzchen, das Zeit braucht, um zu wachsen. Es erfordert eine bewusste Entscheidung, an der Hoffnung festzuhalten und ihr Raum zu geben.

Aktive Hoffnung

Hoffnung ist niemals passiv. Sie erfordert aktive Schritte, um das Gewünschte zu erreichen. Wer auf Frieden hofft, sollte aktiv an dessen Erreichung arbeiten. Hoffnung ist eine Kraft, die uns antreibt, und sie kann nicht passiv gewartet werden. Ein humorvolles Beispiel verdeutlicht, dass man nicht nur hoffen kann, sondern auch handeln muss, um Hilfe zu erhalten.

Die vorläufige Natur der Hoffnung

Hoffnung ist vorläufig und erfüllt sich nicht immer in diesem Leben. Die christliche Hoffnung ist, dass am Ende alle Hoffnungen erfüllt werden, und im Himmel keine Hoffnung mehr nötig ist, da die Fülle der Liebe Gottes erfahren wird. Diese Hoffnung ermutigt uns, aktiv zu sein und das Reich Gottes auf Erden zu fördern.

Der Anker als Symbol der Hoffnung

In der Propsteil- und Wallfahrtskirche St. Clemens in Telgte liegt ein Anker, der als Zeichen der Hoffnung dient. Er wurde vom Wasser- und Schifffahrtsamt in Münster ausgeliehen und symbolisiert die Hoffnung für viele Menschen, die ihre Namen auf blaue Bänder schreiben und an den Anker knüpfen. Diese Aktion zeigt, dass der Anker fast vollständig mit diesen Bändern bedeckt ist und die Menschen ermutigt, über die Hoffnung nachzudenken.

Hoffnung als universelle menschliche Erfahrung

Alle Menschen hoffen, unabhängig von ihrer Situation. Dies wird durch verschiedene alltägliche Beispiele verdeutlicht, wie das Hoffen auf gutes Wetter oder das Erreichen eines Zuges. Selbst in schwierigen Momenten, wie in Krisengebieten oder am Lebensende, bleibt die Hoffnung auf Hilfe und eine Besserung der Lage bestehen. Dies wird besonders in Trauergesprächen spürbar, wo Hoffnung auf Frieden und ein sanftes Sterben geäußert wird.

Die Grundlagen der Hoffnung

Hoffnung hat immer einen Grund, der häufig in vergangenen positiven Erfahrungen liegt. Jede erfüllte Hoffnung stärkt das Vertrauen in die Zukunft und schafft neue Hoffnungen. Für Christen ist die Verheißung Gottes ein zentraler Grund für die Hoffnung, wie in den Geschichten von Abraham und dem Volk Israel beschrieben. Diese Verheißungen tragen auch in scheinbar hoffnungslosen Situationen.

Der Prozess der Hoffnung

Hoffnung ist ein Prozess, der Geduld erfordert. Sie kann nicht erzwungen werden, sondern entwickelt sich im Laufe der Zeit. Hoffnung ist wie ein zartes Pflänzchen, das Zeit braucht, um zu wachsen. Es erfordert eine bewusste Entscheidung, an der Hoffnung festzuhalten und ihr Raum zu geben.

Aktive Hoffnung

Hoffnung ist niemals passiv. Sie erfordert aktive Schritte, um das Gewünschte zu erreichen. Wer auf Frieden hofft, sollte aktiv an dessen Erreichung arbeiten. Hoffnung ist eine Kraft, die uns antreibt, und sie kann nicht passiv gewartet werden. Ein humorvolles Beispiel verdeutlicht, dass man nicht nur hoffen kann, sondern auch handeln muss, um Hilfe zu erhalten.

Die vorläufige Natur der Hoffnung

Hoffnung ist vorläufig und erfüllt sich nicht immer in diesem Leben. Die christliche Hoffnung ist, dass am Ende alle Hoffnungen erfüllt werden, und im Himmel keine Hoffnung mehr nötig ist, da die Fülle der Liebe Gottes erfahren wird. Diese Hoffnung ermutigt uns, aktiv zu sein und das Reich Gottes auf Erden zu fördern.

Wie organisiert man die größte Fußwallfahrt Deutschlands? -Karl-Heinz-Schomaker mhb014

08.07.2025

Einblick in die Osnabrücker Wallfahrt

Karl-Heinz Schomaker gibt interessante Einblicke in die Organisation der größten Fußwallfahrt Deutschlands, die jährlich stattfindet. Seit fast 40 Jahren hat er über 300.000 Pilger nach Telgte begleitet und spricht über die Herausforderungen, die mit der Planung und Durchführung der Wallfahrt verbunden sind.

Vorbereitung und Herausforderungen

Die Vorbereitung für die Wallfahrt erfordert umfangreiche Organisation, einschließlich der Koordination mit verschiedenen Wallfahrtsvereinen, Behörden und der Polizei. Schomaker reflektiert über die Stressmomente, die mit der Verantwortung für die Sicherheit und den Ablauf der Wallfahrt verbunden sind.

Persönliche Erinnerungen und Erfahrungen

Schomaker erzählt von seiner ersten Wallfahrtserfahrung und wie er in die Rolle des technischen Leiters gekommen ist. Er beschreibt, wie er mit Herausforderungen gewachsen ist und durch Erfahrungen in der Organisation von Veranstaltungen Sicherheit und Vertrauen gewonnen hat.

Entwicklung der Wallfahrt

Die Wallfahrt hat sich im Laufe der Jahre gewandelt, wobei heute auch viele Menschen aus sportlichen Gründen teilnehmen. Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie blieb die Wallfahrt ein bedeutendes Ereignis für viele, das auch in schwierigen Zeiten fortgeführt wurde.

Gemeinschaft und Austausch

Ein zentrales Element der Wallfahrt ist die Gemeinschaft der Pilger, die sich auf dem Weg austauschen und unterstützen. Schomaker hebt hervor, wie wichtig die Wallfahrt für viele Menschen ist, um nicht nur Glauben zu leben, sondern auch persönliche Anliegen zu teilen.

Der Übergang zur nächsten Generation

Schomaker spricht über den Übergang der Verantwortung an seine Nachfolger und seine wehmütigen Gedanken beim Loslassen seiner Rolle. Er bleibt weiterhin in Kontakt und bietet Unterstützung für die neue Leitung, um die Tradition der Wallfahrt fortzuführen.

Einblick in die Osnabrücker Wallfahrt

Karl-Heinz Schomaker gibt interessante Einblicke in die Organisation der größten Fußwallfahrt Deutschlands, die jährlich stattfindet. Seit fast 40 Jahren hat er über 300.000 Pilger nach Telgte begleitet und spricht über die Herausforderungen, die mit der Planung und Durchführung der Wallfahrt verbunden sind.

Vorbereitung und Herausforderungen

Die Vorbereitung für die Wallfahrt erfordert umfangreiche Organisation, einschließlich der Koordination mit verschiedenen Wallfahrtsvereinen, Behörden und der Polizei. Schomaker reflektiert über die Stressmomente, die mit der Verantwortung für die Sicherheit und den Ablauf der Wallfahrt verbunden sind.

Persönliche Erinnerungen und Erfahrungen

Schomaker erzählt von seiner ersten Wallfahrtserfahrung und wie er in die Rolle des technischen Leiters gekommen ist. Er beschreibt, wie er mit Herausforderungen gewachsen ist und durch Erfahrungen in der Organisation von Veranstaltungen Sicherheit und Vertrauen gewonnen hat.

Entwicklung der Wallfahrt

Die Wallfahrt hat sich im Laufe der Jahre gewandelt, wobei heute auch viele Menschen aus sportlichen Gründen teilnehmen. Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie blieb die Wallfahrt ein bedeutendes Ereignis für viele, das auch in schwierigen Zeiten fortgeführt wurde.

Gemeinschaft und Austausch

Ein zentrales Element der Wallfahrt ist die Gemeinschaft der Pilger, die sich auf dem Weg austauschen und unterstützen. Schomaker hebt hervor, wie wichtig die Wallfahrt für viele Menschen ist, um nicht nur Glauben zu leben, sondern auch persönliche Anliegen zu teilen.

Der Übergang zur nächsten Generation

Schomaker spricht über den Übergang der Verantwortung an seine Nachfolger und seine wehmütigen Gedanken beim Loslassen seiner Rolle. Er bleibt weiterhin in Kontakt und bietet Unterstützung für die neue Leitung, um die Tradition der Wallfahrt fortzuführen.

Maria auf Händen tragen - Gildenmeister Ferdi Bussmann

04.04.2025

Leidenschaft für das Ballonfahren

Ferdi Bussmann, Gildenmeister der Bäcker-, Metzger- und Brauergilde, teilt seine Begeisterung für das Ballonfahren. Er beschreibt, wie die Technik und die Pionierarbeit in den 70er und 80er Jahren seine Leidenschaft geweckt haben. Für ihn ist das Gefühl, hoch über der Landschaft zu schweben, das Besondere an diesem Hobby.

Eisdiele und Familientradition

Ferdi betreibt auch eine Eisdiele, die ursprünglich aus der ehemaligen Bäckerei hervorging. Die Entscheidung, Eis zu verkaufen, wurde in den 80er Jahren getroffen, als immer mehr Menschen nach Eis verlangten. Er erzählt von der Entwicklung der Eisdiele und seiner Rolle als Seniorchef.

Das Tragen des Gnadenbildes

Als Mitglied der Gilde trägt Ferdi das Gnadenbild von Maria. Pro Jahr gibt es etwa 12 bis 14 Einsätze, bei denen vier bis sechzehn Träger benötigt werden. Er schildert die Herausforderungen und den Respekt, den die Mitglieder beim Tragen des Gnadenbildes empfinden.

Die Gilde und ihre Traditionen

Die Gilde, die traditionell aus Bäckern, Metzgern und Brauern besteht, hat sich im Laufe der Jahre geöffnet und Mitglieder aus verschiedenen Berufen aufgenommen. Ferdi erklärt die Geschichte der Gilde sowie die Bedeutung ihrer Rituale und Versammlungen.

Persönliche Anliegen und Ausblicke

Ferdi äußert den Wunsch, dass die Gilde erhalten bleibt und spricht über ein persönliches Anliegen für seinen neuen Enkel. Er schließt das Gespräch mit dem Dank für die Unterstützung der Gildemitglieder und der Bedeutung ihrer Arbeit für die Pilger und Wallfahrer in Telgte.

Leidenschaft für das Ballonfahren

Ferdi Bussmann, Gildenmeister der Bäcker-, Metzger- und Brauergilde, teilt seine Begeisterung für das Ballonfahren. Er beschreibt, wie die Technik und die Pionierarbeit in den 70er und 80er Jahren seine Leidenschaft geweckt haben. Für ihn ist das Gefühl, hoch über der Landschaft zu schweben, das Besondere an diesem Hobby.

Eisdiele und Familientradition

Ferdi betreibt auch eine Eisdiele, die ursprünglich aus der ehemaligen Bäckerei hervorging. Die Entscheidung, Eis zu verkaufen, wurde in den 80er Jahren getroffen, als immer mehr Menschen nach Eis verlangten. Er erzählt von der Entwicklung der Eisdiele und seiner Rolle als Seniorchef.

Das Tragen des Gnadenbildes

Als Mitglied der Gilde trägt Ferdi das Gnadenbild von Maria. Pro Jahr gibt es etwa 12 bis 14 Einsätze, bei denen vier bis sechzehn Träger benötigt werden. Er schildert die Herausforderungen und den Respekt, den die Mitglieder beim Tragen des Gnadenbildes empfinden.

Die Gilde und ihre Traditionen

Die Gilde, die traditionell aus Bäckern, Metzgern und Brauern besteht, hat sich im Laufe der Jahre geöffnet und Mitglieder aus verschiedenen Berufen aufgenommen. Ferdi erklärt die Geschichte der Gilde sowie die Bedeutung ihrer Rituale und Versammlungen.

Persönliche Anliegen und Ausblicke

Ferdi äußert den Wunsch, dass die Gilde erhalten bleibt und spricht über ein persönliches Anliegen für seinen neuen Enkel. Er schließt das Gespräch mit dem Dank für die Unterstützung der Gildemitglieder und der Bedeutung ihrer Arbeit für die Pilger und Wallfahrer in Telgte.