
Echte Männer reden.
Rüdiger Jähne und Jan Mokros
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht
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Folge 34: Feel Good Five – Was Männer wirklich glücklich macht.
Einführung in den Videopodcast
Rüdiger und Jan besprechen die Umstellung ihres Podcasts auf ein Videopodcast-Format, was zusätzlichen Stress mit sich bringt, da sie nicht nur Inhalte liefern, sondern auch visuell ansprechend sein müssen.
Feel Good Five für Männer
Die Folge dreht sich um die "Feel Good Five", eine Liste von fünf Dingen, die Männer tun, um sich gut zu fühlen. Die beiden Moderatoren tauschen ihre Ideen aus und reflektieren, wie wichtig es ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen.
Individuelle Beiträge zur Feel Good Liste
Rüdiger nennt beispielsweise das Sitzen am Feuer als eine entspannende Aktivität, während Jan betont, dass das Gestalten seines Hauses ihm Freude bereitet. Sie diskutieren auch den Wert von Musik und sozialen Aktivitäten in ihrem Leben.
Gespräch über Alkohol
Das Thema Alkohol wird angesprochen, wobei Jan und Rüdiger die positiven und negativen Aspekte des Trinkens reflektieren. Sie diskutieren, wie Alkohol in sozialen Kontexten eine Rolle spielt und wie sich ihre Einstellungen dazu im Laufe der Zeit verändert haben.
Sport als Ausgleich
Der Sport steht im Mittelpunkt ihrer Diskussion, wobei beide Moderatoren betonen, wie wichtig Bewegung für ihr Wohlbefinden ist. Sie teilen ihre Erfahrungen mit verschiedenen Sportarten und wie sie diese als Möglichkeit nutzen, um sich selbst näher zu kommen.
Gesellschaftliche Reflexion
Im Verlauf des Gesprächs reflektieren sie auch über gesellschaftliche Themen und die Herausforderungen, die Männer in der heutigen Zeit haben, sowie die Komplexität von Gefühlen und sozialen Erwartungen.
Abschluss und persönliche Erkenntnisse
Die Episode endet mit praktischen Tipps, wie Männer ihre eigenen Bedürfnisse besser erkennen und mit unangenehmen Gefühlen umgehen können, um ein erfüllteres Leben zu führen.
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Spezial #1: Warum gute Väterarbeit mehr braucht als gute Angebote
Einführung und Vorstellung der Podcaster
Christian, Gunther und Heiner präsentieren eine Spezialfolge des Podcasts, um die üblichen Hosts zu entlasten und eigene Themen der Väterarbeit zu diskutieren. Sie betonen die Wichtigkeit ihrer Arbeit im Bereich der Väter und Männerarbeit.
Die Anfänge von Vaterwelten und Hey Dad
Heiner und Gunther erzählen, wie sie sich über LinkedIn kennengelernt haben und gemeinsam in der Väterarbeit aktiv wurden. Ihre Erfahrungen als Väter und Fachkräfte motivierten sie, eine Vätergruppe zu gründen und Angebote für werdende Väter zu entwickeln.
Strukturelle Herausforderungen und persönliche Motivation
Beide Podcaster reflektieren über ihre eigenen Herausforderungen in der Väterrolle und die gesellschaftlichen Erwartungen an Männer. Sie diskutieren, wie wichtig es ist, dass Männer sich aktiv in der Care-Arbeit engagieren und ihre Rolle als Väter ernst nehmen.
Digitale Lagerfeuer und Netzwerke für Väter
Das Konzept der 'digitalen Lagerfeuer' wird vorgestellt, wo Väter in einem geschützten Rahmen ihre Erfahrungen teilen und Unterstützung finden können. Diese Initiative zielt darauf ab, Väter zu vernetzen und ihre Sichtbarkeit zu erhöhen.
Zukunftsvisionen und strukturelle Veränderungen
In zehn Jahren wünschen sich die Podcaster eine umfassende Integration der Väterperspektive in die Familienbildung und einen Kulturwandel in Unternehmen, sodass Väterarbeit als selbstverständlich angesehen wird. Sie sehen die Notwendigkeit, Väter in ihre Rolle zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, aktiv am Familienleben teilzuhaben.
Abschluss und Ausblick
Die Podcaster ermutigen zu einer offenen Diskussion über Väterrollen und die Notwendigkeit, bestehende Strukturen zu hinterfragen und zu verändern. Sie laden die Zuhörer ein, sich über ihre Angebote zu informieren und aktiv an der Väterarbeit teilzunehmen.
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Folge 33: Stark. Erfolgreich. Unverletzlich? Über Männlichkeit, Selbstwert und Narzissmus
Einleitung und Fußball als Aufhänger
Die Episode beginnt mit einer lockeren Unterhaltung zwischen Jan und Rüdiger über das Ausscheiden der deutschen Fußballnationalmannschaft aus der WM 2026, was als Aufhänger für die Diskussion über Männlichkeit und Narzissmus dient. Die beiden reflektieren über die Schuldzuweisungen gegenüber Schiedsrichtern und Trainern und ziehen Parallelen zu Männlichkeitskonzepten.
Männlichkeit und Narzissmus
Jan und Rüdiger diskutieren die gesellschaftlichen Erwartungen an Männer und wie diese im Kontext von Narzissmus stehen. Es wird thematisiert, dass Männer oft dazu neigen, Verantwortung abzugeben und andere für ihr Scheitern verantwortlich zu machen.
Psychologisierung der Sprache
Ein zentraler Punkt ist die zunehmende Psychologisierung der Sprache, die dazu führt, dass Menschen Diagnosen wie „toxischer Narzisst“ verwenden, ohne die Komplexität der menschlichen Psyche zu verstehen. Dies führt zu Missverständnissen und Konflikten in Beziehungen.
Persönlichkeitsstörungen und ihre Auswirkungen
Die Diskussion beleuchtet auch die Unterschiede zwischen Narzissmus als Persönlichkeitsmerkmal und narzisstischen Persönlichkeitsstörungen. Rüdiger erklärt, dass nicht alle narzisstischen Züge pathologisch sind, sondern oft aus einem Bedürfnis nach Selbstschutz und Wertschätzung resultieren.
Die Gefahren von Social Media
Jan und Rüdiger erörtern die Rolle von sozialen Medien in der Selbstinszenierung und deren Einfluss auf das Selbstbild von Männern. Der Druck, einem bestimmten Männlichkeitsideal zu entsprechen, wird als problematisch angesehen.
Ratschläge und Reflexion
Die Episode endet mit einer Aufforderung an die Zuhörer, sich über ihre Gefühle und Erfahrungen auszutauschen, anstatt sich in psychologischen Diagnosen zu verlieren. Die Wichtigkeit von Kommunikation und Empathie in Beziehungen wird hervorgehoben.