Data Researchers
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Data Researchers

Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST

Beschreibung

In seiner Videoreihe »Data Researchers« beleuchtet Prof. Dr.-Ing. Boris Otto aktuelle Digitalisierungsthemen – knapp, informativ und fundiert. Er ordnet ein, welche Chancen sich aus der digitalen Transformation ergeben und zeigt konkrete Beispiele auf, wie Digitalisierung die Welt und insbesondere die Industrie von morgen verändern wird.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Agentic AI in smarten Datenökosystemen I Data Researchers #36

13.05.2026

Ausgangslage und Ziel von Smart Data Ecosystems

Smart Data Ecosystems fokussieren auf hochwertige, unternehmens- oder bürgergenerierte Daten statt ausschließlich öffentlich verfügbarer Daten. Ziel ist, KI nicht nur mit generischen Daten zu trainieren, sondern Modelle zu unterstützen, die auf realen industrially relevanten Daten basieren und Lernprozesse gezielt auf konkrete Anwendungsfälle ausrichten.

Wesentliche Herausforderungen

Es besteht Datenknappheit, verbunden mit Datensouveränität und Vertrauen in die Nutzungsbedingungen. Zusätzlich ist eine interoperable Beschreibung der Daten nötig, damit verschiedene Anbieter und Anwendungen dieselben Semantiken verstehen. Qualitätssicherung und Rechtsicherheit bleiben zentrale Fragen für Datennutzer.

Lösungsansätze und Beobachtungen

Zur Bewältigung dieser Anforderungen werden Daten gemeinsam genutzt und über geeignete Strukturen beschrieben. KI-Modelle benötigen verlässliche Datenquellen, um robuste Ergebnisse zu liefern. Werkzeuge zur Verbindung von Datenräumen ermöglichen eine sinnvolle Kooperation zwischen Industrieunternehmen, ohne die Rechte Dritter zu verletzen, und betonen die enge Verbindung von Daten und KI.

Ausgangslage und Ziel von Smart Data Ecosystems

Smart Data Ecosystems fokussieren auf hochwertige, unternehmens- oder bürgergenerierte Daten statt ausschließlich öffentlich verfügbarer Daten. Ziel ist, KI nicht nur mit generischen Daten zu trainieren, sondern Modelle zu unterstützen, die auf realen industrially relevanten Daten basieren und Lernprozesse gezielt auf konkrete Anwendungsfälle ausrichten.

Wesentliche Herausforderungen

Es besteht Datenknappheit, verbunden mit Datensouveränität und Vertrauen in die Nutzungsbedingungen. Zusätzlich ist eine interoperable Beschreibung der Daten nötig, damit verschiedene Anbieter und Anwendungen dieselben Semantiken verstehen. Qualitätssicherung und Rechtsicherheit bleiben zentrale Fragen für Datennutzer.

Lösungsansätze und Beobachtungen

Zur Bewältigung dieser Anforderungen werden Daten gemeinsam genutzt und über geeignete Strukturen beschrieben. KI-Modelle benötigen verlässliche Datenquellen, um robuste Ergebnisse zu liefern. Werkzeuge zur Verbindung von Datenräumen ermöglichen eine sinnvolle Kooperation zwischen Industrieunternehmen, ohne die Rechte Dritter zu verletzen, und betonen die enge Verbindung von Daten und KI.

Digitale Zwillinge in smarten Datenökosystemen I Data Researchers #35

17.03.2026

Digitale Zwillinge und Smart Data Ecosystems

Digitale Zwillinge sind zentrale Elemente in der digitalen Transformation und werden im Kontext von Smart Data Ecosystems abordiert. Diese Ecosystems ermöglichen die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und Daten, um sowohl individuelle als auch kollektive Vorteile zu erzielen. Die Integration von Daten und künstlicher Intelligenz ist entscheidend für die Schaffung dieser digitalen Abbilder von realen Objekten.

Definition und Funktionsweise digitaler Zwillinge

Digitale Zwillinge sind digitale Abbilder physischer Objekte, die sowohl deren Eigenschaften abbilden als auch bidirektionale Kommunikation zwischen dem realen Objekt und seiner digitalen Darstellung ermöglichen. Diese Interaktion ist entscheidend, um nicht nur den Status der Objekte zu überwachen, sondern auch um Veränderungen in der realen Welt zu steuern.

Anwendungsbeispiele und Nutzen

Ein Beispiel ist die Nutzung digitaler Zwillinge in der Logistik, wo sie helfen, fehlerhafte Mautangaben zu vermeiden. Auch in der personalisierten Medizin können digitale Zwillinge dazu beitragen, Behandlungspläne besser auf individuelle Patienten abzustimmen. Sie ermöglichen Transparenz über den Zustand der Objekte und simulieren verschiedene Szenarien, um Entscheidungen zu unterstützen.

Der Einfluss von KI auf digitale Zwillinge

Digitale Zwillinge gewinnen zunehmend Autonomie, indem sie Entscheidungen treffen, die Aktionen in der realen Welt auslösen können. Dies erfordert den Einsatz von künstlicher Intelligenz, um fundierte Entscheidungen zu treffen, was eine neue Dimension der Interaktion zwischen digitalen und physischen Welten schafft. Herausforderungen wie Vertrauensfragen und der Austausch von Daten müssen ebenfalls adressiert werden.

Digitale Zwillinge und Smart Data Ecosystems

Digitale Zwillinge sind zentrale Elemente in der digitalen Transformation und werden im Kontext von Smart Data Ecosystems abordiert. Diese Ecosystems ermöglichen die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und Daten, um sowohl individuelle als auch kollektive Vorteile zu erzielen. Die Integration von Daten und künstlicher Intelligenz ist entscheidend für die Schaffung dieser digitalen Abbilder von realen Objekten.

Definition und Funktionsweise digitaler Zwillinge

Digitale Zwillinge sind digitale Abbilder physischer Objekte, die sowohl deren Eigenschaften abbilden als auch bidirektionale Kommunikation zwischen dem realen Objekt und seiner digitalen Darstellung ermöglichen. Diese Interaktion ist entscheidend, um nicht nur den Status der Objekte zu überwachen, sondern auch um Veränderungen in der realen Welt zu steuern.

Anwendungsbeispiele und Nutzen

Ein Beispiel ist die Nutzung digitaler Zwillinge in der Logistik, wo sie helfen, fehlerhafte Mautangaben zu vermeiden. Auch in der personalisierten Medizin können digitale Zwillinge dazu beitragen, Behandlungspläne besser auf individuelle Patienten abzustimmen. Sie ermöglichen Transparenz über den Zustand der Objekte und simulieren verschiedene Szenarien, um Entscheidungen zu unterstützen.

Der Einfluss von KI auf digitale Zwillinge

Digitale Zwillinge gewinnen zunehmend Autonomie, indem sie Entscheidungen treffen, die Aktionen in der realen Welt auslösen können. Dies erfordert den Einsatz von künstlicher Intelligenz, um fundierte Entscheidungen zu treffen, was eine neue Dimension der Interaktion zwischen digitalen und physischen Welten schafft. Herausforderungen wie Vertrauensfragen und der Austausch von Daten müssen ebenfalls adressiert werden.

Smart Data Ecosystems I Data Researchers #34

18.02.2026

Einführung in Smart Data Ecosystems

Smart Data Ecosystems repräsentieren den nächsten logischen Schritt in der Evolution von Datenökosystemen. Das Fraunhofer ISST hat sich intensiv mit den zukünftigen Entwicklungen in diesem Bereich beschäftigt und sieht diese Konzepte als zentrales Forschungsthema für die kommenden Jahre.

Die Dynamik von Ökosystemen

Ökosysteme zeichnen sich durch eine hohe Dynamik und vielfältige Akteure aus, die oft keine langfristigen vertraglichen Bindungen haben. Sie sind auf gemeinsame Kundeninnovationen ausgerichtet und bieten Potenzial für die Organisation verteilter Wertschöpfung.

Wichtige Konzepte und deren Zusammenhänge

Smart Data Ecosystems beruhen auf drei zentralen Konzepten, wobei der Austausch von Daten zwischen verschiedenen Akteuren entscheidend ist. Die Entwicklung von digitalen Zwillingen und Datenräumen ermöglicht es, gemeinsame Datensätze zu nutzen, um Potenziale in der Wertschöpfung zu realisieren.

Die Rolle von Künstlicher Intelligenz

Die Integration von Künstlicher Intelligenz in Smart Data Ecosystems bringt neue Innovationschancen. KI-Agenten können auf digitalen Zwillingen basieren und autonom Entscheidungen treffen, was die Effizienz und Flexibilität in der Produktion und im Wartungsmanagement erhöht.

Fazit

Smart Data Ecosystems kombinieren die Erkenntnisse aus der Datenforschung mit den neuesten Entwicklungen in der KI. Diese Konvergenz eröffnet neue Möglichkeiten für die Nutzung von Daten und die Schaffung autonomer Wertschöpfungssysteme.

Einführung in Smart Data Ecosystems

Smart Data Ecosystems repräsentieren den nächsten logischen Schritt in der Evolution von Datenökosystemen. Das Fraunhofer ISST hat sich intensiv mit den zukünftigen Entwicklungen in diesem Bereich beschäftigt und sieht diese Konzepte als zentrales Forschungsthema für die kommenden Jahre.

Die Dynamik von Ökosystemen

Ökosysteme zeichnen sich durch eine hohe Dynamik und vielfältige Akteure aus, die oft keine langfristigen vertraglichen Bindungen haben. Sie sind auf gemeinsame Kundeninnovationen ausgerichtet und bieten Potenzial für die Organisation verteilter Wertschöpfung.

Wichtige Konzepte und deren Zusammenhänge

Smart Data Ecosystems beruhen auf drei zentralen Konzepten, wobei der Austausch von Daten zwischen verschiedenen Akteuren entscheidend ist. Die Entwicklung von digitalen Zwillingen und Datenräumen ermöglicht es, gemeinsame Datensätze zu nutzen, um Potenziale in der Wertschöpfung zu realisieren.

Die Rolle von Künstlicher Intelligenz

Die Integration von Künstlicher Intelligenz in Smart Data Ecosystems bringt neue Innovationschancen. KI-Agenten können auf digitalen Zwillingen basieren und autonom Entscheidungen treffen, was die Effizienz und Flexibilität in der Produktion und im Wartungsmanagement erhöht.

Fazit

Smart Data Ecosystems kombinieren die Erkenntnisse aus der Datenforschung mit den neuesten Entwicklungen in der KI. Diese Konvergenz eröffnet neue Möglichkeiten für die Nutzung von Daten und die Schaffung autonomer Wertschöpfungssysteme.