NachWuchs Landschaftsarchitektur
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NachWuchs Landschaftsarchitektur

Rahel Küng + Jakob Endemann + Yekaterina Rublyova

Beschreibung

Willkommen bei "NachWuchs Landschaftsarchitektur" mit Rahel Küng, Jakob Endemann und Yekaterina Rublyova! Wir sind Studierende und Berufseinsteigende der Landschaftsarchitektur aus der Schweiz und Deutschland.
Zusammen diskutieren wir über die verschiedenen Aspekte unseres Studienalltags und gehen auf die Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zwischen Ländern und Universitäten ein.
Unser Ziel ist es, die Landschaftsarchitektur einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
Neue Folgen kommen alle zwei bis drei Wochen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ϙ37 Stadtplanung und Interdisziplinarität – RundUmLandschaft mit Clara Zimmermann

03.08.2026

Einführung in die Stadtplanung

Im Gespräch wird die Verbindung zwischen Stadtplanung und Landschaftsarchitektur thematisiert. Clara Zimmermann, die Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin studiert, erläutert, dass Stadtplanung sich auf den urbanen Raum konzentriert, während Landschaftsplanung auch ländliche Aspekte umfasst. Die Interdisziplinarität wird als Schlüsselthema hervorgehoben, da beide Disziplinen zahlreiche Überschneidungen aufweisen.

Clara Zimmermanns Studienweg

Clara beschreibt ihren Werdegang, beginnend mit ihrem Bachelor in Stadtplanung und Städtebau in Cottbus, gefolgt von ihrem Master in Stadt- und Regionalplanung. Sie betont, dass ihre Masterarbeit sich mit Energiegemeinschaften beschäftigt und dass das Thema Energie in der Stadtplanung oft zu kurz kommt. Ihre Ausbildung hat ihr entwerferische und analytische Kompetenzen vermittelt, jedoch auch das Bewusstsein für ökologische und soziale Fragestellungen geschärft.

Vergleich von Stadtplanung und Landschaftsplanung

Im Podcast wird diskutiert, welche Kompetenzen Stadtplaner und Landschaftsarchitekten jeweils mitbringen. Während beide Disziplinen entwerfen, strategisch planen und analysieren können, zeigt sich, dass Stadtplanung häufig stärker auf soziale Aspekte fokussiert ist. Landschaftsplanung hingegen hat oft einen stärkeren ökologischen Schwerpunkt, insbesondere im Kontext von Naturschutz und Renaturierung.

Die Rolle der Interdisziplinarität

Clara und der Moderator betonen die Wichtigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit im Studium und Beruf. Sie ermutigen Studierende, über den Tellerrand ihrer Disziplin hinauszuschauen, sich zu vernetzen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Interdisziplinarität wird als entscheidend für die Bewältigung der Herausforderungen der Stadtplanung, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel, gesehen.

Abschließende Gedanken zur Planung der Zukunft

Abschließend wird die Notwendigkeit betont, dass Stadtplanung nicht nur ästhetischen Ansprüchen genügen, sondern auch funktionale, ökologische und soziale Bedürfnisse erfüllen muss. Ein bewusster Umgang mit den eigenen Kompetenzen und eine starke Stimme in der Planung werden als essentielle Fähigkeiten für angehende Stadtplanerinnen und Stadtplaner hervorgehoben.

Einführung in die Stadtplanung

Im Gespräch wird die Verbindung zwischen Stadtplanung und Landschaftsarchitektur thematisiert. Clara Zimmermann, die Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin studiert, erläutert, dass Stadtplanung sich auf den urbanen Raum konzentriert, während Landschaftsplanung auch ländliche Aspekte umfasst. Die Interdisziplinarität wird als Schlüsselthema hervorgehoben, da beide Disziplinen zahlreiche Überschneidungen aufweisen.

Clara Zimmermanns Studienweg

Clara beschreibt ihren Werdegang, beginnend mit ihrem Bachelor in Stadtplanung und Städtebau in Cottbus, gefolgt von ihrem Master in Stadt- und Regionalplanung. Sie betont, dass ihre Masterarbeit sich mit Energiegemeinschaften beschäftigt und dass das Thema Energie in der Stadtplanung oft zu kurz kommt. Ihre Ausbildung hat ihr entwerferische und analytische Kompetenzen vermittelt, jedoch auch das Bewusstsein für ökologische und soziale Fragestellungen geschärft.

Vergleich von Stadtplanung und Landschaftsplanung

Im Podcast wird diskutiert, welche Kompetenzen Stadtplaner und Landschaftsarchitekten jeweils mitbringen. Während beide Disziplinen entwerfen, strategisch planen und analysieren können, zeigt sich, dass Stadtplanung häufig stärker auf soziale Aspekte fokussiert ist. Landschaftsplanung hingegen hat oft einen stärkeren ökologischen Schwerpunkt, insbesondere im Kontext von Naturschutz und Renaturierung.

Die Rolle der Interdisziplinarität

Clara und der Moderator betonen die Wichtigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit im Studium und Beruf. Sie ermutigen Studierende, über den Tellerrand ihrer Disziplin hinauszuschauen, sich zu vernetzen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Interdisziplinarität wird als entscheidend für die Bewältigung der Herausforderungen der Stadtplanung, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel, gesehen.

Abschließende Gedanken zur Planung der Zukunft

Abschließend wird die Notwendigkeit betont, dass Stadtplanung nicht nur ästhetischen Ansprüchen genügen, sondern auch funktionale, ökologische und soziale Bedürfnisse erfüllen muss. Ein bewusster Umgang mit den eigenen Kompetenzen und eine starke Stimme in der Planung werden als essentielle Fähigkeiten für angehende Stadtplanerinnen und Stadtplaner hervorgehoben.

Ϙ36 The european master in landscapearchitecture - AUSLANDschaft with Hélène Hang [EN]

20.07.2026

Einführung in das Europäische Masterprogramm

In dieser Episode spricht Rahel Küng mit Helene über das Europäische Masterprogramm in Landschaftsarchitektur (EMILA). Helene berichtet von ihrem Werdegang und ihrer Entscheidung, Landschaftsarchitektur zu studieren, nachdem sie in einem Architekturbüro festgestellt hatte, dass ihr etwas Grünes und Ökologisches fehlte.

Der Weg zum EMILA-Programm

Helene erklärt, dass sie in Berlin ihren Bachelor gemacht hat und nach einem internationalen Master suchte, um ihre Sprachkenntnisse in Französisch wieder aufzufrischen. Sie hörte von EMILA durch einen Lehrer und bewarb sich erfolgreich.

Struktur des EMILA-Programms

Das EMILA-Programm wird von fünf Universitäten angeboten, wo Studierende drei verschiedene Standorte wählen können. Dies ermöglicht es den Teilnehmern, Landschaftsarchitektur aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und sich mit anderen internationalen Studierenden zu vernetzen.

Studienorte und Sprachen

Die fünf Universitäten befinden sich in Hannover, Versailles, Barcelona, Edinburgh und Amsterdam. Die meisten Kurse werden in Englisch unterrichtet, wobei einige Universitäten auch lokale Sprachen verwenden.

Praktische Erfahrungen und Herausforderungen

Helene berichtet von ihren Erfahrungen in den verschiedenen Städten, einschließlich der Herausforderungen bei der Wohnungssuche und den organisatorischen Schwierigkeiten, die mit dem Wechsel zwischen den Universitäten verbunden sind. Sie betont die Bedeutung der sozialen Integration und das Gefühl der Einsamkeit, das bei häufigen Standortwechseln auftreten kann.

Empfehlungen und Ausblick

Helene empfiehlt das EMILA-Programm für Studierende, die an einer internationalen Karriere in der Landschaftsarchitektur interessiert sind. Sie hebt die Vorteile eines europäischen Netzwerks und die Möglichkeit hervor, verschiedene Ansätze der Landschaftsarchitektur kennenzulernen.

Einführung in das Europäische Masterprogramm

In dieser Episode spricht Rahel Küng mit Helene über das Europäische Masterprogramm in Landschaftsarchitektur (EMILA). Helene berichtet von ihrem Werdegang und ihrer Entscheidung, Landschaftsarchitektur zu studieren, nachdem sie in einem Architekturbüro festgestellt hatte, dass ihr etwas Grünes und Ökologisches fehlte.

Der Weg zum EMILA-Programm

Helene erklärt, dass sie in Berlin ihren Bachelor gemacht hat und nach einem internationalen Master suchte, um ihre Sprachkenntnisse in Französisch wieder aufzufrischen. Sie hörte von EMILA durch einen Lehrer und bewarb sich erfolgreich.

Struktur des EMILA-Programms

Das EMILA-Programm wird von fünf Universitäten angeboten, wo Studierende drei verschiedene Standorte wählen können. Dies ermöglicht es den Teilnehmern, Landschaftsarchitektur aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und sich mit anderen internationalen Studierenden zu vernetzen.

Studienorte und Sprachen

Die fünf Universitäten befinden sich in Hannover, Versailles, Barcelona, Edinburgh und Amsterdam. Die meisten Kurse werden in Englisch unterrichtet, wobei einige Universitäten auch lokale Sprachen verwenden.

Praktische Erfahrungen und Herausforderungen

Helene berichtet von ihren Erfahrungen in den verschiedenen Städten, einschließlich der Herausforderungen bei der Wohnungssuche und den organisatorischen Schwierigkeiten, die mit dem Wechsel zwischen den Universitäten verbunden sind. Sie betont die Bedeutung der sozialen Integration und das Gefühl der Einsamkeit, das bei häufigen Standortwechseln auftreten kann.

Empfehlungen und Ausblick

Helene empfiehlt das EMILA-Programm für Studierende, die an einer internationalen Karriere in der Landschaftsarchitektur interessiert sind. Sie hebt die Vorteile eines europäischen Netzwerks und die Möglichkeit hervor, verschiedene Ansätze der Landschaftsarchitektur kennenzulernen.

Ϙ35 BaumEntscheid München – RundUmLandschaft mit Joseph Coenen und Stefanie Günther

06.07.2026

Einführung der Gäste

Josef und Steffi, zwei engagierte Studierende, stellen sich vor. Josef studiert Landschaftsarchitektur und Städtebau, während Steffi Psychologie und Politics and Technology studiert. Gemeinsam wollen sie München zukunftsfest gestalten.

Das Projekt: Baumentscheid München

Das zentrale Thema ihres Projekts ist der Baumentscheid München, eine Bürgerinitiative, die darauf abzielt, München durch das Pflanzen von Bäumen klimafest zu machen. Bäume sollen helfen, die Stadt zu kühlen und die Lebensqualität zu verbessern.

Persönliche Motivation

Josef erzählt von seiner persönlichen Erfahrung in Budapest, wo er die Auswirkungen von Hitze in Städten erlebte. Diese Erfahrung motivierte ihn, in seiner Heimatstadt München aktiv zu werden und das Projekt zu starten.

Zusammenarbeit und Umsetzung

Josef und Steffi haben sich in einem interdisziplinären Seminar kennengelernt und beschlossen, zusammen an der Initiative zu arbeiten. Sie betonen die Wichtigkeit der Kombination aus Landschaftsarchitektur und politischen Aspekten.

Die Ziele des Baumentscheids

Die Initiative verfolgt das Ziel, bis 2040 eine Baumkronenüberdeckung von 30% im öffentlichen Raum Münchens zu erreichen. Dabei sollen besonders hitzegefährdete Stadtteile priorisiert werden.

Bürgerbegehren und Unterschriftensammlung

Für die Umsetzung benötigen sie 33.000 Unterschriften von wahlberechtigten Münchnern bis zum 31. August. Sie erläutern, wie Bürgerbegehren als demokratisches Mittel fungieren und welche rechtlichen Rahmenbedingungen dabei gelten.

Wichtigkeit der Gemeinschaft

Steffi und Josef betonen die Stärke der Gemeinschaft und wie wichtig es ist, dass Bürger sich aktiv für ihre Stadt und deren Zukunft einsetzen. Sie ermutigen alle, sich zu engagieren und ihre Stimme zu nutzen.

Fazit und Aufruf

Die beiden schließen mit einem Aufruf an die Hörer, sich an der Unterschriftensammlung zu beteiligen und die Initiative zu unterstützen, um München nachhaltiger zu gestalten.

Einführung der Gäste

Josef und Steffi, zwei engagierte Studierende, stellen sich vor. Josef studiert Landschaftsarchitektur und Städtebau, während Steffi Psychologie und Politics and Technology studiert. Gemeinsam wollen sie München zukunftsfest gestalten.

Das Projekt: Baumentscheid München

Das zentrale Thema ihres Projekts ist der Baumentscheid München, eine Bürgerinitiative, die darauf abzielt, München durch das Pflanzen von Bäumen klimafest zu machen. Bäume sollen helfen, die Stadt zu kühlen und die Lebensqualität zu verbessern.

Persönliche Motivation

Josef erzählt von seiner persönlichen Erfahrung in Budapest, wo er die Auswirkungen von Hitze in Städten erlebte. Diese Erfahrung motivierte ihn, in seiner Heimatstadt München aktiv zu werden und das Projekt zu starten.

Zusammenarbeit und Umsetzung

Josef und Steffi haben sich in einem interdisziplinären Seminar kennengelernt und beschlossen, zusammen an der Initiative zu arbeiten. Sie betonen die Wichtigkeit der Kombination aus Landschaftsarchitektur und politischen Aspekten.

Die Ziele des Baumentscheids

Die Initiative verfolgt das Ziel, bis 2040 eine Baumkronenüberdeckung von 30% im öffentlichen Raum Münchens zu erreichen. Dabei sollen besonders hitzegefährdete Stadtteile priorisiert werden.

Bürgerbegehren und Unterschriftensammlung

Für die Umsetzung benötigen sie 33.000 Unterschriften von wahlberechtigten Münchnern bis zum 31. August. Sie erläutern, wie Bürgerbegehren als demokratisches Mittel fungieren und welche rechtlichen Rahmenbedingungen dabei gelten.

Wichtigkeit der Gemeinschaft

Steffi und Josef betonen die Stärke der Gemeinschaft und wie wichtig es ist, dass Bürger sich aktiv für ihre Stadt und deren Zukunft einsetzen. Sie ermutigen alle, sich zu engagieren und ihre Stimme zu nutzen.

Fazit und Aufruf

Die beiden schließen mit einem Aufruf an die Hörer, sich an der Unterschriftensammlung zu beteiligen und die Initiative zu unterstützen, um München nachhaltiger zu gestalten.