The Flying Schlemmer - Der Podcast Talk mit Sterneköchen
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The Flying Schlemmer - Der Podcast Talk mit Sterneköchen

Christian Rückert

Beschreibung

Ist Kochen deine Berufung und fragst du dich schon immer, wie du deine Gäste mit deinen Kochkünsten auf hohem Level verwöhnen kannst?

Fehlt dir aber die Idee oder das Wissen, wie du deine Gerichte auf Fine Dining Niveau hebst?

Wäre es nicht schön, wenn du eigene Rezepte entwickeln könntest und deine Gäste nach dem Essen zu dir sagen, dass war ein Gericht wie von einem Sternekoch?

Dann bist du hier genau richtig!

In diesem Podcast spreche ich für dich mit den weltbesten Köchen. Es geht um die Lebensgeschichte hinter der Person am Herd, um die Philosophie, die Kreativität und zusätzlich verrät jeder meiner Gäste dir ein eigenes Rezept.

Dieser Podcast richtet sich an alle professionellen Köche und ambitionierten Hobbyköche, die schon immer wissen wollten, wie sie selbst diesen Weg beschreiten können.

Bereit loszulegen? Dann bis gleich in der aktuellen Folge.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#82 Jens Madsen - Season für Season um die Welt

01.10.2026
Eine Folge über die Küche des Amazonas, die Entwicklung des Restaurant Konzepts und Insekten Weiter geht’s mit einer neuen Folge von The Flying Schlemmer – diesmal aus dem THE CLOUD by Käfer in München, dem „Opening of the Year“ 2026. Mein heutiger Gast: Zwei-Sterne-Koch Jens Madsen. Seine Mama arbeitete bei der UN, sein Papa war Kapitän. Die ersten acht Jahre seines Lebens verbrachte Jens in Tansania, bevor es für ihn ins Chiemgau ging. Und wer mit T-Shirt und kurzer Hose aus dem Flieger steigt, merkt ziemlich schnell: Bayern ist nicht Ostafrika. Wir sprechen darüber, wie schwierig es sein kann, die Küche der eigenen Heimat in einem anderen Land auf den Tisch zu bringen. Denn genau vor dieser Herausforderung stand seine Mama, als sie plötzlich ostafrikanische Gerichte in Bayern kochen wollte – ohne all die vertrauten Zutaten. Wie sehr haben ihn diese Erinnerungen geprägt? Und war es eine bewusste Entscheidung, die erste Season im THE CLOUD als Hommage an seine Mama zu gestalten? Natürlich geht’s auch um die Nachfolge von Bobby Bräuer und die Bedingungen, unter denen Jens mit seinem eigenen Restaurantkonzept gestartet ist. Wir sprechen über das Zusammenspiel von Küche und Einrichtung – und darüber, wie intensiv er sich mit den Möbeln beschäftigt hat. So intensiv, dass er kurzerhand auch sein eigenes Zuhause neu eingerichtet hat. Im THE CLOUD bleibt die kulinarische Reise in Bewegung: Jede Season widmet sich einer neuen Region. Nach Ostafrika führt Season zwei an den Amazonas. Dafür ist Jens selbst dorthin gereist, hat Menschen kennengelernt, mit ihnen gesprochen und neue Produkte und Techniken entdeckt. Mich hat dabei besonders eine Frage beschäftigt: Wie bringt man all diese Eindrücke, Gerüche und Geschmackserlebnisse eigentlich seinem Team näher, wenn die Menschen in der Küche selbst noch nie dort waren? Wir sprechen über Insekten, das Kochen mit Ameisen und darüber, wo Jens auf seinen Reisen an seine persönlichen Grenzen gekommen ist. Natürlich geht’s auch um die Lebensmittel des Amazonas, um Maniok und um die Frage, wie aus solchen Entdeckungen schließlich ein Gericht in München entsteht. Und dann wäre da noch der Wind. Der zieht sich irgendwie als roter Faden durch Jens’ Reisen. Wer ihm aufmerksam folgt, bekommt vielleicht schon eine Ahnung, wohin es in Season drei gehen könnte. Meinen ganz eigenen geografischen Aussetzer gibt’s übrigens auch noch: Ich halte Isarbazi voller Überzeugung für etwas Südamerikanisches. Dabei reden wir über einen bayerischen Käse. Isar. Bazi. Eigentlich hätte ich draufkommen können. Sehr, sehr peinlich – aber hört selbst. Ihr merkt schon: Wieder eine Folge mit jeder Menge Wissen, persönlichen Geschichten und kulinarischen Entdeckungen. Reinhören lohnt sich. Bis gleich! Links zu dieser Folge: The Flying Schlemmer // Website The Flying Schlemmer // Instagram The Cloud / München // Website The Cloud / Müncheh // Instagram Jens Madsen // Instagram Jetzt einschalten und ich freue mich wenn wir uns gleich in dieser Folge von "The Flying Schlemmer hören Schreibe dein Feedback über den "The Flying Schlemmer" Instagram Kanal! Wenn euch der Podcast gefallen hat, gebt mir gerne eine 5 Sterne Bewertung und empfehlt gerne diesen Podcast euren Freunden und Bekannten.
Eine Folge über die Küche des Amazonas, die Entwicklung des Restaurant Konzepts und Insekten

Weiter geht’s mit einer neuen Folge von The Flying Schlemmer – diesmal aus dem THE CLOUD by Käfer in München, dem „Opening of the Year“ 2026. Mein heutiger Gast: Zwei-Sterne-Koch Jens Madsen.

Seine Mama arbeitete bei der UN, sein Papa war Kapitän. Die ersten acht Jahre seines Lebens verbrachte Jens in Tansania, bevor es für ihn ins Chiemgau ging. Und wer mit T-Shirt und kurzer Hose aus dem Flieger steigt, merkt ziemlich schnell: Bayern ist nicht Ostafrika.

Wir sprechen darüber, wie schwierig es sein kann, die Küche der eigenen Heimat in einem anderen Land auf den Tisch zu bringen. Denn genau vor dieser Herausforderung stand seine Mama, als sie plötzlich ostafrikanische Gerichte in Bayern kochen wollte – ohne all die vertrauten Zutaten. Wie sehr haben ihn diese Erinnerungen geprägt? Und war es eine bewusste Entscheidung, die erste Season im THE CLOUD als Hommage an seine Mama zu gestalten?

Natürlich geht’s auch um die Nachfolge von Bobby Bräuer und die Bedingungen, unter denen Jens mit seinem eigenen Restaurantkonzept gestartet ist. Wir sprechen über das Zusammenspiel von Küche und Einrichtung – und darüber, wie intensiv er sich mit den Möbeln beschäftigt hat. So intensiv, dass er kurzerhand auch sein eigenes Zuhause neu eingerichtet hat.

Im THE CLOUD bleibt die kulinarische Reise in Bewegung: Jede Season widmet sich einer neuen Region. Nach Ostafrika führt Season zwei an den Amazonas. Dafür ist Jens selbst dorthin gereist, hat Menschen kennengelernt, mit ihnen gesprochen und neue Produkte und Techniken entdeckt.

Mich hat dabei besonders eine Frage beschäftigt: Wie bringt man all diese Eindrücke, Gerüche und Geschmackserlebnisse eigentlich seinem Team näher, wenn die Menschen in der Küche selbst noch nie dort waren?

Wir sprechen über Insekten, das Kochen mit Ameisen und darüber, wo Jens auf seinen Reisen an seine persönlichen Grenzen gekommen ist. Natürlich geht’s auch um die Lebensmittel des Amazonas, um Maniok und um die Frage, wie aus solchen Entdeckungen schließlich ein Gericht in München entsteht.

Und dann wäre da noch der Wind. Der zieht sich irgendwie als roter Faden durch Jens’ Reisen. Wer ihm aufmerksam folgt, bekommt vielleicht schon eine Ahnung, wohin es in Season drei gehen könnte.

Meinen ganz eigenen geografischen Aussetzer gibt’s übrigens auch noch: Ich halte Isarbazi voller Überzeugung für etwas Südamerikanisches. Dabei reden wir über einen bayerischen Käse. Isar. Bazi. Eigentlich hätte ich draufkommen können. Sehr, sehr peinlich – aber hört selbst.

Ihr merkt schon: Wieder eine Folge mit jeder Menge Wissen, persönlichen Geschichten und kulinarischen Entdeckungen. Reinhören lohnt sich. Bis gleich!

Links zu dieser Folge:

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The Flying Schlemmer // Instagram

The Cloud / München // Website

The Cloud / Müncheh // Instagram

Jens Madsen // Instagram

Jetzt einschalten und ich freue mich wenn wir uns gleich in dieser Folge von "The Flying Schlemmer hören

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Wenn euch der Podcast gefallen hat, gebt mir gerne eine 5 Sterne Bewertung und empfehlt gerne diesen Podcast euren Freunden und Bekannten.

#81 Sebastian Sandor - und das Geheimnis des Sternekochs

17.09.2026
Eine Folge über japanische Küche, veganes Kochen, Flower Sprouts, die drei Fragezeichen uvm. 🎂 Geburtstagsfolge! Zwei Sterne, drei Fragezeichen und vielleicht ein Spoiler zu viel … Was bringt es eigentlich einem Zwei-Sterne-Koch, The Flying Schlemmer zu hören? Die Frage kann wohl kaum jemand besser beantworten als Sebastian Sandor – denn der Mann hat tatsächlich fast alle Folgen gehört. Also höchste Zeit für ein kleines Review mit einem meiner treuesten Hörer. 😅 Und weil Geburtstagsfolge ist, wird heute nicht lange um den heißen Brei geredet. Wir klären, warum es dringend eine Die drei ???-Folge über Sternegastronomie braucht. Unser Vorschlag: Die drei ??? und der verlorene Stern. EUROPA, meldet euch! Sebastian würde das nötige Fachwissen liefern. 😂 Außerdem will ich wissen: Sternekoch-Meetings – Go oder No-Go? Sind diese Treffen wirklich inspirierend oder am Ende doch ein bisschen Klassentreffen mit Kochjacke? Und dann geht’s nach Japan. 🇯🇵 Bevor Sebastian überhaupt dorthin ging, lernte er eineinhalb Jahre an der VHS Japanisch – aus Respekt vor dem Land und seiner Kultur. In Japan angekommen? Durfte der Zwei-Sterne-Koch erst einmal: zuschauen. Und lernte unter anderem, mit Stäbchen anzurichten. Wir sprechen über japanische Küche, über den Ramen-Hype in Europa und darüber, was eine wirklich gute Ramen eigentlich ausmacht. Und über Chawanmushi. Ich sag’s, wie’s ist: Normalerweise kann man mich damit jagen. Bei Sebastian habe ich allerdings die beste Chawanmushi meines Lebens gegessen. Warum seine so verdammt gut ist? Verrät er natürlich. Ach ja … und dann wäre da noch dieser eine Moment, in dem Sebastian möglicherweise etwas erzählt, das er noch gar nicht erzählen durfte. 👀 Ich hab’s nicht rausgeschnitten. Geburtstagsfolge halt. 😇 Dazu gibt’s Flower Sprouts, sehr viel Sesam und die Frage, was man aus diesem kleinen Zeug eigentlich alles machen kann. Und wir widmen uns einem Gericht, das irgendwie jeder kennt und trotzdem gefühlt niemand wirklich liebt: dem Club Sandwich. Zwei Sterne. Drei Fragezeichen. Japan. Ramen. Chawanmushi. Ein möglicher Spoiler. Und ich nehme ausnahmsweise noch weniger Blatt vor den Mund als sonst. Ihr merkt schon: 🎧 Reinhören lohnt sich! Links zu dieser Folge: The Flying Schlemmer // Website The Flying Schlemmer // Instagram Louis / Saarlouis // Website Louis / Saarlouis// [Instagram](https://www.instagram.com/louis.lamaison/ Sebastian Sandor // Instagram
Eine Folge über japanische Küche, veganes Kochen, Flower Sprouts, die drei Fragezeichen uvm.

🎂 Geburtstagsfolge! Zwei Sterne, drei Fragezeichen und vielleicht ein Spoiler zu viel …

Was bringt es eigentlich einem Zwei-Sterne-Koch, The Flying Schlemmer zu hören?

Die Frage kann wohl kaum jemand besser beantworten als Sebastian Sandor – denn der Mann hat tatsächlich fast alle Folgen gehört. Also höchste Zeit für ein kleines Review mit einem meiner treuesten Hörer. 😅

Und weil Geburtstagsfolge ist, wird heute nicht lange um den heißen Brei geredet.

Wir klären, warum es dringend eine Die drei ???-Folge über Sternegastronomie braucht. Unser Vorschlag: Die drei ??? und der verlorene Stern. EUROPA, meldet euch! Sebastian würde das nötige Fachwissen liefern. 😂

Außerdem will ich wissen: Sternekoch-Meetings – Go oder No-Go? Sind diese Treffen wirklich inspirierend oder am Ende doch ein bisschen Klassentreffen mit Kochjacke?

Und dann geht’s nach Japan. 🇯🇵

Bevor Sebastian überhaupt dorthin ging, lernte er eineinhalb Jahre an der VHS Japanisch – aus Respekt vor dem Land und seiner Kultur. In Japan angekommen? Durfte der Zwei-Sterne-Koch erst einmal: zuschauen. Und lernte unter anderem, mit Stäbchen anzurichten.

Wir sprechen über japanische Küche, über den Ramen-Hype in Europa und darüber, was eine wirklich gute Ramen eigentlich ausmacht.

Und über Chawanmushi.

Ich sag’s, wie’s ist: Normalerweise kann man mich damit jagen. Bei Sebastian habe ich allerdings die beste Chawanmushi meines Lebens gegessen. Warum seine so verdammt gut ist? Verrät er natürlich.

Ach ja … und dann wäre da noch dieser eine Moment, in dem Sebastian möglicherweise etwas erzählt, das er noch gar nicht erzählen durfte. 👀

Ich hab’s nicht rausgeschnitten.

Geburtstagsfolge halt. 😇

Dazu gibt’s Flower Sprouts, sehr viel Sesam und die Frage, was man aus diesem kleinen Zeug eigentlich alles machen kann. Und wir widmen uns einem Gericht, das irgendwie jeder kennt und trotzdem gefühlt niemand wirklich liebt:

dem Club Sandwich.

Zwei Sterne. Drei Fragezeichen. Japan. Ramen. Chawanmushi. Ein möglicher Spoiler. Und ich nehme ausnahmsweise noch weniger Blatt vor den Mund als sonst.

Ihr merkt schon:

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#80 Mario Lohninger - "Wild war es immer"

30.07.2026
Eine Folge über ein wildes Leben, Süchte, Schnitzel, Schweinebraten und ganz viel persönlichen Erlebnissen Eine Marke. Ein Original. Einer, der polarisiert, ohne laut sein zu müssen. Mein heutiger Gast ist Mario Lohninger. Wer Mario kennt, weiß: Im Restaurant steht er lieber ruhig im Hintergrund. Keine große Show – sondern volle Konzentration auf das, was auf den Teller kommt. Und trotzdem gehört er zu den Persönlichkeiten, die man nicht vergisst. Sein Weg? Alles andere als gewöhnlich. Der gebürtige Österreicher hat New York kulinarisch begeistert, sich mit seinem Restaurant „Lohninger“ einen Namen gemacht und auf den Michelin-Stern länger gewartet, als viele gedacht hätten. Doch nur zwei Tage vor unserer Podcast-Aufnahme war es endlich so weit: Der Stern war da. Und wer die Bilder der Guide-Michelin-Gala gesehen hat, weiß, wie emotional dieser Moment war. Was damals allerdings kaum jemand wusste: Mario wollte ursprünglich gar nicht zur Gala fahren. Erst wenige Stunden vorher ließ er sich überreden. Wie es dazu kam? Die ganze Geschichte erzählt er selbst im Podcast. Wir sprechen über seinen außergewöhnlichen Weg, seine Zeit in den USA und darüber, warum er seine Küche am liebsten wie ein japanischer Sushi-Meister führt – mittendrin, umgeben von seinem Team. Natürlich reden wir auch über das Gericht, für das ihn viele kennen: das Schnitzel. Sein erstes hat Mario übrigens schon mit neun Jahren paniert. Er verrät, worauf es für ihn wirklich ankommt und warum oft die kleinen Details den Unterschied machen. Ein Satz beschreibt sein Leben vermutlich besser als jeder andere: „Wild war es immer.“ Und genau deshalb wird es zwischendurch auch ernst. Wir sprechen offen über Süchte in der Gastronomie, über den Druck in der Spitzenküche und darüber, was dieses Leben mit Menschen machen kann. Aber Mario wäre nicht Mario, wenn wir nicht wenige Minuten später plötzlich bei Hermann Maier landen. Und ehe man sich versieht, fallen Namen wie Marcel Hirscher, Anna Veith (ehemals Fenninger), Metallica, Brad Pitt, U2, Udo Jürgens und natürlich Tim Mälzer, der Mario einmal als „arrogantes Arschloch“ bezeichnete. Wie Mario damit umgeht? Auch das erzählt er mit einer Gelassenheit, die beeindruckt. Außerdem sprechen wir über Schweinebraten, Knödel, seine Küchenphilosophie und über ein Gericht, das ihr unbedingt probieren solltet: den Spicy Taco. Eine Folge voller Geschichten, ehrlicher Einblicke und einem Gast, der genau das ist, was ich an Menschen liebe: authentisch, eigen und mit jeder Menge Ecken und Kanten. Viel Spaß beim Hören! Links zu dieser Folge: The Flying Schlemmer // Website The Flying Schlemmer // Instagram Lohninger / Frankfurt am Main // Website Mario Lohninger // Instagram
Eine Folge über ein wildes Leben, Süchte, Schnitzel, Schweinebraten und ganz viel persönlichen Erlebnissen

Eine Marke. Ein Original. Einer, der polarisiert, ohne laut sein zu müssen. Mein heutiger Gast ist Mario Lohninger.

Wer Mario kennt, weiß: Im Restaurant steht er lieber ruhig im Hintergrund. Keine große Show – sondern volle Konzentration auf das, was auf den Teller kommt. Und trotzdem gehört er zu den Persönlichkeiten, die man nicht vergisst.

Sein Weg? Alles andere als gewöhnlich. Der gebürtige Österreicher hat New York kulinarisch begeistert, sich mit seinem Restaurant „Lohninger“ einen Namen gemacht und auf den Michelin-Stern länger gewartet, als viele gedacht hätten. Doch nur zwei Tage vor unserer Podcast-Aufnahme war es endlich so weit: Der Stern war da. Und wer die Bilder der Guide-Michelin-Gala gesehen hat, weiß, wie emotional dieser Moment war.

Was damals allerdings kaum jemand wusste: Mario wollte ursprünglich gar nicht zur Gala fahren. Erst wenige Stunden vorher ließ er sich überreden. Wie es dazu kam? Die ganze Geschichte erzählt er selbst im Podcast.

Wir sprechen über seinen außergewöhnlichen Weg, seine Zeit in den USA und darüber, warum er seine Küche am liebsten wie ein japanischer Sushi-Meister führt – mittendrin, umgeben von seinem Team.

Natürlich reden wir auch über das Gericht, für das ihn viele kennen: das Schnitzel. Sein erstes hat Mario übrigens schon mit neun Jahren paniert. Er verrät, worauf es für ihn wirklich ankommt und warum oft die kleinen Details den Unterschied machen.

Ein Satz beschreibt sein Leben vermutlich besser als jeder andere: „Wild war es immer.“

Und genau deshalb wird es zwischendurch auch ernst. Wir sprechen offen über Süchte in der Gastronomie, über den Druck in der Spitzenküche und darüber, was dieses Leben mit Menschen machen kann.

Aber Mario wäre nicht Mario, wenn wir nicht wenige Minuten später plötzlich bei Hermann Maier landen. Und ehe man sich versieht, fallen Namen wie Marcel Hirscher, Anna Veith (ehemals Fenninger), Metallica, Brad Pitt, U2, Udo Jürgens und natürlich Tim Mälzer, der Mario einmal als „arrogantes Arschloch“ bezeichnete. Wie Mario damit umgeht? Auch das erzählt er mit einer Gelassenheit, die beeindruckt.

Außerdem sprechen wir über Schweinebraten, Knödel, seine Küchenphilosophie und über ein Gericht, das ihr unbedingt probieren solltet: den Spicy Taco.

Eine Folge voller Geschichten, ehrlicher Einblicke und einem Gast, der genau das ist, was ich an Menschen liebe: authentisch, eigen und mit jeder Menge Ecken und Kanten.

Viel Spaß beim Hören!

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