Crashkurs - Wirtschaft trifft Geschichte
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Crashkurs - Wirtschaft trifft Geschichte

Deutschlandfunk

Beschreibung

Von Wirtschaftswunder bis Ölpreisschock – die Wirtschaft hat uns schon viele Höhen und Tiefen beschert. Was können wir aus der Geschichte lernen? „Crashkurs“ wirft einen Blick zurück, um Wirtschaft heute besser zu verstehen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Künstliche Intelligenz - Führt uns die KI in eine Job-Apokalypse?

28.08.2026
Künstliche Intelligenz schreibt, programmiert und erstellt sogar ärztliche Diagnosen. Viele fürchten bereits um ihre Jobs. Die Angst vor den Folgen neuer Technik ist alt. Doch wird uns die Künstliche Intelligenz diesmal wirklich ersetzen?Das erwartet Euch in dieser Folge:(00:00) Intro: Warnung vor Massenarbeitslosigkeit durch KI(03:40) 1950er-Jahre: Computer schüren Angst vor Jobverlust. 80er-Jahre: Roboter als „Jobkiller“(08:00) Digitalisierung war nicht der große Jobkiller(09:40) Neue Jobs durch neue Technik(11:30) Tote Berufe: Schriftsetzer, Laternenanzünder, Telefonistin(14:30) Industrialisierung: Aufstände der „Luddites“ und „Maschinenstürmer“(19:00) Einsteigerjobs: Junge Leute häufig durch KI ersetzt? Stimmt nicht(20:10) Wirtschaftskrise gefährdet Jobs stärker als KI(24:10) KI ersetzt Arbeitnehmer: ironischerweise oft gutes „Verkaufsargument“(26:00) Es gehen so viele Boomer in Rente, dass trotz KI genug Arbeit übrigbleibt Es kommen zu Wort:Martina Heßler, Prof. für Technikgeschichte an der TU Darmstadt Florian Butollo, Prof. für Soziologie an der Universität Frankfurt Enzo Weber, Forschungsbereichsleiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung NürnbergMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:Podcast Zeitfragen: Jobverlust - Wenn die KI übernimmtPodcast KI verstehen: KI als Wissenschaftler - Brauchen wir künftig noch Menschen in der Forschung?Beitrag Campus und Karriere: Arbeitslos nach dem IT-Studium: KI macht Informatikern KonkurrenzWeiterführende Links:ZDF-heute-Fernsehreportage zu Jobs und KI: KI und Arbeitsmarkt: Warum KI nicht einfach ein Jobkiller istBR-Audio-Beitrag zum Wandel auf dem Arbeitsmarkt: Jobs durch KI bedroht? Soziologe sagt: Wandel ja, Verlust neinWDR-Video-Reportage neuneinhalb: Berufe der Zukunft: Alles KI?Host: Sandra Pfister Autorin: Sandra PfisterMitarbeit: Eva Bahner, Birgid BeckerProduktion: Choukri Gustmann+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf Audiothek App. Ihr findet sie in den App Stores von Apple und Google.Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de.
Künstliche Intelligenz schreibt, programmiert und erstellt sogar ärztliche Diagnosen. Viele fürchten bereits um ihre Jobs. Die Angst vor den Folgen neuer Technik ist alt. Doch wird uns die Künstliche Intelligenz diesmal wirklich ersetzen?

Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Intro: Warnung vor Massenarbeitslosigkeit durch KI
(03:40) 1950er-Jahre: Computer schüren Angst vor Jobverlust. 80er-Jahre: Roboter als „Jobkiller“
(08:00) Digitalisierung war nicht der große Jobkiller
(09:40) Neue Jobs durch neue Technik
(11:30) Tote Berufe: Schriftsetzer, Laternenanzünder, Telefonistin
(14:30) Industrialisierung: Aufstände der „Luddites“ und „Maschinenstürmer“
(19:00) Einsteigerjobs: Junge Leute häufig durch KI ersetzt? Stimmt nicht
(20:10) Wirtschaftskrise gefährdet Jobs stärker als KI
(24:10) KI ersetzt Arbeitnehmer: ironischerweise oft gutes „Verkaufsargument“
(26:00) Es gehen so viele Boomer in Rente, dass trotz KI genug Arbeit übrigbleibt
 
Es kommen zu Wort:
  • Martina Heßler, Prof. für Technikgeschichte an der TU Darmstadt 
  • Florian Butollo, Prof. für Soziologie an der Universität Frankfurt 
  • Enzo Weber, Forschungsbereichsleiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Nürnberg

Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

Weiterführende Links:

Host: Sandra Pfister
Autorin: Sandra Pfister
Mitarbeit: Eva Bahner, Birgid Becker
Produktion: Choukri Gustmann

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Klimawandel - Warum Wasser keine Ware ist

31.07.2026
Wasser ist Leben. Doch sinkende Grundwasserstände und Klimaerwärmung setzen die Ressource unter Druck. Kann Trinkwasser auch bei uns knapp werden – und wie lässt sich die Versorgung für alle sichern?Das erwartet Euch in dieser Folge:(00:00) Wasser ist ein Grundnahrungsmittel(02:10) Wasserrecht ist die älteste Rechtsnorm der Geschichte(05:10) Wasser: Öffentliches Gut oder Handelsware?(06:00) Wasser im Mittelalter: Zugänglich und kostenlos(07:10) Historikerin Müller: Wasserknappheit wird zur Ausgrenzung von Minderheiten instrumentalisiert(08:40) Wasser im Kriegsfall: Ein strategisches Gut(09:10) Modell USA: Im 19. Jahrhundert wird Grundwasser privatisiert(11:00) Modell Europa: Im 19. Jahrhundert übernehmen Städte die Wasserversorgung(15:50) 2007: Berliner Bürger initiieren Volksbegehren gegen die Teilprivatisierung ihrer Wasserbetriebe(20:00) Frankreich: Private Versorger seit 170 Jahren(22:00) 2026: Sinkende Grundwasserspiegel in Deutschland, Wassercent nun auch in Bayern(27:00) Großbritannien: Immer wieder Proteste gegen marode Wassernetze und private Wasserkonzerne(28:40) Kommunalökonom Müller-Fürstenberger: Ein privater Investor in einem natürlichen Monopol schadet den KonsumentenEs kommen zu Wort:Simone M. Müller, Professorin für Globale Umweltgeschichte, Universität AugsburgGeorg Müller-Fürstenberger, Professor für Kommunal- und Umweltökonomie, Universität Trier Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:"Wir haben nicht einmal eine Definition von Dürre": Andreas Marx, Leiter des Dürremonitors, fordert ein besseres DürremanagementPodcast Länderreport: "Warum Kommunen ein Grundwasserproblem haben"Auswirkungen von Trockenheit: "Jähes Ende der Tourismussaison am Edersee" Weiterführende Links:"Grundwasser unter Stress": Online-Text über die Folgen des KlimawandelsOnline-Text zum bundesweiten Informationssystem zu Niedrigwasser (NIWIS)SWR-Video: "Leitungswasser oder Mineralwasser – Was ist die bessere Wahl?"MDR-Fernsehdokumentation: "Die Pest, die Angst und der Schatz von Erfurt"Host: Sandra Pfister Autorin: Jule Reimer Mitarbeit: Eva Bahner, Dorothee Holz, Sandra Pfister Mitarbeit Recherche: Laura Mattausch, Hans Kretzmar Produktion: Norman Wollmacher+++++Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
Wasser ist Leben. Doch sinkende Grundwasserstände und Klimaerwärmung setzen die Ressource unter Druck. Kann Trinkwasser auch bei uns knapp werden – und wie lässt sich die Versorgung für alle sichern?

Das erwartet Euch in dieser Folge:

(00:00) Wasser ist ein Grundnahrungsmittel
(02:10) Wasserrecht ist die älteste Rechtsnorm der Geschichte
(05:10) Wasser: Öffentliches Gut oder Handelsware?
(06:00) Wasser im Mittelalter: Zugänglich und kostenlos
(07:10) Historikerin Müller: Wasserknappheit wird zur Ausgrenzung von Minderheiten instrumentalisiert
(08:40) Wasser im Kriegsfall: Ein strategisches Gut
(09:10) Modell USA: Im 19. Jahrhundert wird Grundwasser privatisiert
(11:00) Modell Europa: Im 19. Jahrhundert übernehmen Städte die Wasserversorgung
(15:50) 2007: Berliner Bürger initiieren Volksbegehren gegen die Teilprivatisierung ihrer Wasserbetriebe
(20:00) Frankreich: Private Versorger seit 170 Jahren
(22:00) 2026: Sinkende Grundwasserspiegel in Deutschland, Wassercent nun auch in Bayern
(27:00) Großbritannien: Immer wieder Proteste gegen marode Wassernetze und private Wasserkonzerne
(28:40) Kommunalökonom Müller-Fürstenberger: Ein privater Investor in einem natürlichen Monopol schadet den Konsumenten

Es kommen zu Wort:

  • Simone M. Müller, Professorin für Globale Umweltgeschichte, Universität Augsburg
  • Georg Müller-Fürstenberger, Professor für Kommunal- und Umweltökonomie, Universität Trier

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Host: Sandra Pfister
Autorin: Jule Reimer
Mitarbeit: Eva Bahner, Dorothee Holz, Sandra Pfister
Mitarbeit Recherche: Laura Mattausch, Hans Kretzmar
Produktion: Norman Wollmacher

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Rettung oder Ruin - Wann Staatsschulden gefährlich werden

26.06.2026
Friedrich Merz war strikt gegen neue Schulden – bis zur Riesen-Kehrtwende. Wann sind Staatsschulden sinnvoll, wann bringen sie Staaten ins Wanken? Das zeigen historische Wendepunkte wie die Wiedervereinigung und die Eurokrise in Griechenland.Das erwartet Euch in dieser Folge:(00:00) Intro: Die große Schulden-Kehrtwende (02:47) Seit wann sich Staaten verschulden (05:23) Wiedervereinigung: Schulden für „blühende Landschaften" (09:51) Griechenlands Schuldenkrise (11:56) Wie funktionieren eigentlich Staatsanleihen (16:20) Warum Vertrauen über Krisen entscheidet(18:01) Kann Deutschland sich so viel neue Schulden leisten? (23:16) Gute Schulden, schlechte Schulden – worauf es ankommt Es kommen zu Wort:Korinna Schönhärl, Professorin für Neueste Geschichte, Universität Trier Marcel Fratzscher, Ökonom und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Lars Feld, Ökonom, Universität Freiburg, langjähriger Wirtschaftsweiser Isabella Weber, Ökonomin, University of Massachusetts AmherstQuellen: George Papandreou am 28.01.2010 beim Weltwirtschaftsforum in Davos, Aufnahme der Deutschen WelleMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:Crashkurs-Folge über Notenbanken im Stress: Was passiert, wenn sich die Politik einmischt Feature über Altersarmut im Osten: Der lange Schatten der Wende Vom Glauben und Leihen: „Der Rest ist Geschichte“ über Geld, Kredit und Schuldenbremse  Weiterführende Links: Online-Text zum Umgang mit Generationengerechtigkeit in der schwarz-roten Koalition unter Friedrich Merz. Online-Text zu den Folgen von gelockerter Schuldenbremse und SondervermögenHost: Sandra PfisterAutorin: Columba Krieg Mitarbeit: Eva Bahner und Birgid Becker Produktion: Alexander Hardt +++++Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an crashkurs@deutschlandfunk.de. +++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
Friedrich Merz war strikt gegen neue Schulden – bis zur Riesen-Kehrtwende. Wann sind Staatsschulden sinnvoll, wann bringen sie Staaten ins Wanken? Das zeigen historische Wendepunkte wie die Wiedervereinigung und die Eurokrise in Griechenland.

Das erwartet Euch in dieser Folge:

(00:00) Intro: Die große Schulden-Kehrtwende 
(02:47) Seit wann sich Staaten verschulden 
(05:23) Wiedervereinigung: Schulden für „blühende Landschaften" 
(09:51) Griechenlands Schuldenkrise 
(11:56) Wie funktionieren eigentlich Staatsanleihen 
(16:20) Warum Vertrauen über Krisen entscheidet
(18:01) Kann Deutschland sich so viel neue Schulden leisten? 
(23:16) Gute Schulden, schlechte Schulden – worauf es ankommt 

Es kommen zu Wort:

  • Korinna Schönhärl, Professorin für Neueste Geschichte, Universität Trier 
  • Marcel Fratzscher, Ökonom und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) 
  • Lars Feld, Ökonom, Universität Freiburg, langjähriger Wirtschaftsweiser 
  • Isabella Weber, Ökonomin, University of Massachusetts Amherst

Quellen: 

  • George Papandreou am 28.01.2010 beim Weltwirtschaftsforum in Davos, Aufnahme der Deutschen Welle

Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

 
Weiterführende Links:


Host: Sandra Pfister
Autorin: Columba Krieg 
Mitarbeit: Eva Bahner und Birgid Becker 
Produktion: Alexander Hardt 

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