
Eichhorn Coaching - Der Podcast für Optionen und Börse
Eichhorn Coaching
Beschreibung
Alexander Eichhorn ist seit 2009 erfolgreich an der Börse und seit 2015 hauptberuflich Trader. Zusammen mit Maximilian Bothe gibt er sein umfangreiches Fachwissen zum Optionshandel, Trading-Strategien und Aktien in Seminaren, Einzelcoachings und über ihren erfolgreichen YouTube-Kanal mit mehr als 2 Millionen Aufrufen weiter. In diesem Podcast interviewt Alex spannende Gäste, gibt Einblicke in die Welt der Optionen sowie Finanzen und teilt seine jahrelange Börsen-Erfahrung mit euch.
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Chartplatzierungen
Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.
Apple Podcasts
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#144: Ich reagiere auf die Kommentare unter unseren Videos
Reaktion auf Kommentare
In dieser Episode werden kritische und humorvolle Kommentare unter den Videos des Hosts besprochen. Der Host reflektiert über einige Stammtischparolen, insbesondere bezüglich 0DTE-Strategien, und betont, dass solche Aussagen oft unsachlich sind. Er ermutigt die Zuhörer, die gesamten Inhalte anzuhören, bevor sie kommentieren.
Strategiegespräche und Eigenverantwortung
Der Host erklärt, warum keine Strategiegespräche geführt werden und dass es wichtig ist, eine gewisse Eigenverantwortung von den Kunden zu verlangen. Er betont, dass er keine unverbindlichen Verkaufsgespräche anbietet, sondern nur mit interessierten und informierten Personen kommuniziert.
Über den Optionsbrief
Es wird diskutiert, dass der Optionsbrief kein Signaldienst ist, sondern Ideen zur Verfügung stellt. Die Zuhörer können die vorgeschlagenen Trades nach eigenem Ermessen umsetzen. Der Host weist darauf hin, dass hohe Prämien oft mit Risiken verbunden sind und dass sich die Zuhörer ihrer Entscheidungen bewusst sein sollten.
Kritik an den Coaches
Der Host äußert seine Abneigung gegen traditionelle Coaching-Methoden, die oft auf Verkaufsstrategien basieren, und betont, dass er eine andere Herangehensweise verfolgt. Er kritisiert auch die hohen Kosten und die undurchsichtigen Praktiken vieler Anbieter.
Diskussion über Marktbedingungen
Der Host spricht über die aktuelle Marktlage und die Herausforderungen beim Handel mit Optionen. Die Zuhörer werden ermutigt, sich über die Risiken und Chancen im Klaren zu sein und ihre Handelsstrategien entsprechend anzupassen.
Schlussfolgerung und Aufruf zur Diskussion
Die Episode schließt mit einem Aufruf zur aktiven Teilnahme an Diskussionen in den Kommentaren. Der Host schätzt konstruktive Kritik und ermutigt die Zuhörer, ihre Gedanken zu teilen, um gemeinsam zu lernen und zu wachsen.

#143: Vanna und Volga – die Griechen, die dir keiner erklärt
Einführung in die Griechen zweiter Ordnung
In dieser Episode wird auf die weniger bekannten Griechen eingegangen, die nicht Delta oder Gamma sind. Der Gastgeber, Alex, erklärt die Wichtigkeit der Griechen zweiter Ordnung wie Vega, Volga und Vanna im Optionshandel und betont, dass sein Wissen auf persönlichen Erfahrungen basiert.
Vega und seine Bedeutung
Vega beschreibt die Sensitivität des Optionspreises gegenüber Änderungen der impliziten Volatilität. Eine Erhöhung der Volatilität führt zu höheren Preisen für Optionen, wobei am Geld liegende Optionen am stärksten betroffen sind. Es wird erläutert, wie das Verhältnis von Vega zu Optionspreisen (normalisierte Volatilität) entscheidend ist.
Vega-Theta-Ratio
Das Vega-Theta-Ratio wird eingeführt, um das Risiko und die Auswirkungen von Volatilitätsänderungen auf den Zeitwertverlust zu verdeutlichen. Ein Anstieg der Volatilität kann signifikanten Zeitwertverlust verursachen, was für Stillhalter riskant ist.
Volga und Vanna
Volga misst die Veränderung von Vega in Reaktion auf Volatilitätsänderungen, während Vanna beschreibt, wie sich Delta bei Änderungen der Volatilität verändert. Beide Konzepte verdeutlichen, dass Out-of-the-Money-Optionen bei steigender Volatilität riskanter werden können.
Strategien und Risiken
Alex diskutiert die Strategien zum Handel mit Out-of-the-Money- und am Geld liegenden Optionen und warnt vor den Risiken, die mit dem Verkauf von Optionen bei niedriger Volatilität verbunden sind. Er gibt zu bedenken, dass falsche Entscheidungen zu erheblichen Verlusten führen können.
Fazit und Empfehlung
Abschließend ermutigt Alex die Hörer, ihre Handelsstrategien zu überdenken, insbesondere in Bezug auf die Volatilität, und empfiehlt, sich gut über die Risiken und Chancen der verschiedenen Optionen zu informieren.

#142: Besteuerung von ETFs bei ausländischen Brokern: Vorabpauschale, Teilfreistellung, REITs
Einführung ins Thema ETFs und Besteuerung
In dieser Episode wird das Thema Besteuerung von ETFs behandelt, insbesondere im Kontext ausländischer Broker. Der Host begrüßt Stefanie Müller, eine erfahrene Steuerberaterin, die Einblicke in die komplexe Materie gibt. Es wird klargestellt, dass die Diskussion keine individuelle Steuerberatung darstellt.
Was sind ETFs?
Stefanie Müller erklärt, dass ETFs (Exchange Traded Funds) Fonds sind, die einen Index abbilden und dadurch kostengünstig sind. Der Unterschied zwischen aktiv gemanagten Fonds und ETFs wird hervorgehoben, wobei ETFs in der Regel eine passive Anlagestrategie verfolgen.
Aktuelle Besteuerung von ETFs in Deutschland
Die steuerliche Behandlung von ETFs hat sich seit der Reform 2018 geändert. Vor dieser Reform mussten Anleger die thesaurierten Erträge selbst ermitteln. Jetzt gibt es eine Teilfreistellung für Erträge, die je nach Fondsart variiert. Aktienfonds haben eine Teilfreistellung von 30%, Mischfonds 15% und Immobilienfonds können bis zu 60% erreichen.
Komplexität bei ausländischen Brokern
Die Episode beleuchtet die zusätzlichen Herausforderungen, die sich beim Handel mit ETFs über ausländische Broker ergeben. Anleger müssen selbst die Berechnungen für die Vorabpauschale und weitere steuerliche Aspekte durchführen, da die Broker dies nicht automatisch erledigen.
Ratschläge zur Depotstrukturierung
Abschließend gibt Stefanie Müller Ratschläge zur Depotstrukturierung. Sie empfiehlt, ETFs vorzugsweise in einem deutschen Depot zu halten, um die steuerlichen Vorteile und die Einfachheit der Steuererklärung zu nutzen. Zudem wird geraten, sich über die verschiedenen Fondsarten und ihre steuerlichen Implikationen im Klaren zu sein.