Work-Life-Love
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Work-Life-Love

Christina Sperling

Beschreibung

Finde dein berufliches Zuhause. Der Job, in dem du dich 100% wohlfühlst, ohne dich zu verstellen. In dem du mit deinen Stärken an genau der richtigen Stelle bist und ganz aufblühst. In dem deine Arbeit dich zutiefst erfüllt, dir Sinn gibt und Freude macht.

Als Arbeitspsychologin spreche ich über Themen, Tools und Tipps wie auch du genau den Job findest, der ganz dir entspricht.

Mehr zu mir und meiner Arbeit:
https://christinasperling.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

37_Wie deine Prägung zu Geld dich von deiner Berufung abhält

24.04.2026

Prägungen und Geld-Glauben

Der Text beschreibt, wie frühe Programmierungen rund um Geld und Einkommen die Wahrnehmung der eigenen Berufung prägen. Es wird beobachtet, dass dieser Glaube oft das Sichtbarwerden der eigenen Gaben hemmt und den Weg zur Verwirklichung der Berufung blockiert. Der Fokus liegt darauf, diese Muster zu erkennen und zu verstehen, wie sie das Handeln beeinflussen, ohne normative Empfehlungen zu liefern.

Kindheit und Rollenbilder

Eine zentrale Beobachtung ist eine prägungsrelevante Familiengeschichte: ein abwesender Vater, dessen Arbeit das Einkommen sichert, während zu Hause kein Geldverdienen als normal gilt. Daraus ergibt sich eine tief verwurzelte Vorstellung, dass Wohlstand mit Abwesenheit verknüpft ist und dass Frauen tendenziell nicht verdienen. Diese Muster wirken unbewusst bis ins Erwachsenenalter hinein und beeinflussen Berufe und Einkommenswege.

Werdegang und Ausrichtung

Aus der persönlichen Biografie geht hervor, dass eine Trennung zwischen hauptberuflicher Tätigkeit und Leidenschaft bestand. Beim Aufbau eines Coaching-Business wurde deutlich, wie stark die Ausrichtung auf traditionelle wirtschaftliche Strukturen das Einkommen bestimmte und wie wenig strategische Planung vorhanden war. Die Prägungen lenken Verhaltensweisen und erschweren langfristig eine klare Fokussierung auf die Berufung als Haupteinnahmequelle.

Wandel durch Bewusstwerdung

Durch das Erkennen und Loslösen dieser Glaubenssätze verändert sich die innere Ausrichtung. Neue Möglichkeiten erscheinen, Gespräche verändern materialisiert sich, und es entsteht die Bereitschaft, die eigene Berufung stärker zu priorisieren. Der Text beschreibt, dass eine bewusste Neuausrichtung die Sinnerfahrung vertieft und langfristig zu einer kohärenten Verbindung von Berufung und Einkommen führen kann, ohne alte Muster zu sichern.

Prägungen und Geld-Glauben

Der Text beschreibt, wie frühe Programmierungen rund um Geld und Einkommen die Wahrnehmung der eigenen Berufung prägen. Es wird beobachtet, dass dieser Glaube oft das Sichtbarwerden der eigenen Gaben hemmt und den Weg zur Verwirklichung der Berufung blockiert. Der Fokus liegt darauf, diese Muster zu erkennen und zu verstehen, wie sie das Handeln beeinflussen, ohne normative Empfehlungen zu liefern.

Kindheit und Rollenbilder

Eine zentrale Beobachtung ist eine prägungsrelevante Familiengeschichte: ein abwesender Vater, dessen Arbeit das Einkommen sichert, während zu Hause kein Geldverdienen als normal gilt. Daraus ergibt sich eine tief verwurzelte Vorstellung, dass Wohlstand mit Abwesenheit verknüpft ist und dass Frauen tendenziell nicht verdienen. Diese Muster wirken unbewusst bis ins Erwachsenenalter hinein und beeinflussen Berufe und Einkommenswege.

Werdegang und Ausrichtung

Aus der persönlichen Biografie geht hervor, dass eine Trennung zwischen hauptberuflicher Tätigkeit und Leidenschaft bestand. Beim Aufbau eines Coaching-Business wurde deutlich, wie stark die Ausrichtung auf traditionelle wirtschaftliche Strukturen das Einkommen bestimmte und wie wenig strategische Planung vorhanden war. Die Prägungen lenken Verhaltensweisen und erschweren langfristig eine klare Fokussierung auf die Berufung als Haupteinnahmequelle.

Wandel durch Bewusstwerdung

Durch das Erkennen und Loslösen dieser Glaubenssätze verändert sich die innere Ausrichtung. Neue Möglichkeiten erscheinen, Gespräche verändern materialisiert sich, und es entsteht die Bereitschaft, die eigene Berufung stärker zu priorisieren. Der Text beschreibt, dass eine bewusste Neuausrichtung die Sinnerfahrung vertieft und langfristig zu einer kohärenten Verbindung von Berufung und Einkommen führen kann, ohne alte Muster zu sichern.

36_Fließen statt funktionieren – wie du an deinem Platz ankommst

10.04.2026

Gesellschaftliche Prägung des Funktionieren-Modus

Der Text beschreibt, wie der Druck, sich in eine Form pressen zu müssen, von Gesellschaft, Schule und Unternehmen aufgebaut wird. Vielen gelingt Anerkennung, Sicherheit und Liebe durch Anpassung, nicht durch eigene, ursprüngliche Merkmale. Das Unterbewusstsein verknüpft Liebe oft mit Sicherheit, weshalb die eigene Form oft verloren geht und das Leistungsniveau steigt, während Klarheit über den eigenen Weg schwindet.

Fließen statt Pressen: Die natürliche Gestaltung

Zwischen Pressen und Fließen besteht der Unterschied: Fließen bedeutet, die eigene Natur, Stärken und Werte zu erkennen und dort optimal zu wirken. Der Fokus liegt darauf, herauszufinden, wer man wirklich ist, und am passenden Platz zu agieren, statt sich in eine Maschinentik zu pressen. Authentizität entfaltet Energie und Wirkung jenseits von Zwang.

Weg aus dem Überlebensmodus: Wer profitiert von deiner Echtheit?

Der Weg hinaus besteht darin, zu fragen, wofür man wirklich steht und wer von den eigenen Stärken profitieren würde. Sicherheit wird nicht mehr durch Anpassung, sondern durch das eigene Sein gefunden. Wenn man sich nicht mehr verformt, können andere Menschen und Aufgaben besser von den einzigartigen Talenten profitieren, wodurch Arbeit wieder zu Freude wird.

Gesellschaftliche Prägung des Funktionieren-Modus

Der Text beschreibt, wie der Druck, sich in eine Form pressen zu müssen, von Gesellschaft, Schule und Unternehmen aufgebaut wird. Vielen gelingt Anerkennung, Sicherheit und Liebe durch Anpassung, nicht durch eigene, ursprüngliche Merkmale. Das Unterbewusstsein verknüpft Liebe oft mit Sicherheit, weshalb die eigene Form oft verloren geht und das Leistungsniveau steigt, während Klarheit über den eigenen Weg schwindet.

Fließen statt Pressen: Die natürliche Gestaltung

Zwischen Pressen und Fließen besteht der Unterschied: Fließen bedeutet, die eigene Natur, Stärken und Werte zu erkennen und dort optimal zu wirken. Der Fokus liegt darauf, herauszufinden, wer man wirklich ist, und am passenden Platz zu agieren, statt sich in eine Maschinentik zu pressen. Authentizität entfaltet Energie und Wirkung jenseits von Zwang.

Weg aus dem Überlebensmodus: Wer profitiert von deiner Echtheit?

Der Weg hinaus besteht darin, zu fragen, wofür man wirklich steht und wer von den eigenen Stärken profitieren würde. Sicherheit wird nicht mehr durch Anpassung, sondern durch das eigene Sein gefunden. Wenn man sich nicht mehr verformt, können andere Menschen und Aufgaben besser von den einzigartigen Talenten profitieren, wodurch Arbeit wieder zu Freude wird.

35_Raus aus der Perfektion: Berufung leben leicht gemacht

21.03.2026

Perfektion hindert an der Berufung

Im Podcast wird diskutiert, wie Perfektion unsere Einzigartigkeit zurückhält und somit die Entfaltung unserer Berufung verhindert. Anstatt authentisch zu sein, neigen viele dazu, sich anzupassen und ständig im Außen nach Bestätigung zu suchen, was zu Unsicherheit führt.

Ursprung von Perfektion

Perfektion entsteht oft aus dem Glauben, nicht gut genug zu sein. Dies führt dazu, dass Menschen ihren eigenen Stil verlieren und sich in einem ständigen Anpassungsprozess befinden, der sie von ihrer wahren Identität entfernt.

Authentizität und Vollkommenheit

Im Gegensatz zur Perfektion ist Vollkommenheit das, was aus innerer Überzeugung entsteht. Erfolgreiche Persönlichkeiten wie Prince und Freddie Mercury haben ihre Einzigartigkeit gelebt und nicht versucht, sich anzupassen, was sie besonders machte.

Der Weg zur Selbstentfaltung

Der Schlüssel zur Entfaltung der eigenen Berufung liegt darin, sich selbst zu akzeptieren und zu zeigen, wie man ist. Menschen, die dies tun, ziehen die richtigen Gelegenheiten und Menschen an, die sie unterstützen und begeistern.

Der Aufruf zur Selbstverwirklichung

Der Podcast ermutigt die Hörer, ihre echten Talente zu entdecken und zu leben, um ihre Berufung zu finden. Es wird betont, dass der eigene Referenzpunkt im Inneren liegen sollte, um mühelos Erfolg zu erzielen.

Perfektion hindert an der Berufung

Im Podcast wird diskutiert, wie Perfektion unsere Einzigartigkeit zurückhält und somit die Entfaltung unserer Berufung verhindert. Anstatt authentisch zu sein, neigen viele dazu, sich anzupassen und ständig im Außen nach Bestätigung zu suchen, was zu Unsicherheit führt.

Ursprung von Perfektion

Perfektion entsteht oft aus dem Glauben, nicht gut genug zu sein. Dies führt dazu, dass Menschen ihren eigenen Stil verlieren und sich in einem ständigen Anpassungsprozess befinden, der sie von ihrer wahren Identität entfernt.

Authentizität und Vollkommenheit

Im Gegensatz zur Perfektion ist Vollkommenheit das, was aus innerer Überzeugung entsteht. Erfolgreiche Persönlichkeiten wie Prince und Freddie Mercury haben ihre Einzigartigkeit gelebt und nicht versucht, sich anzupassen, was sie besonders machte.

Der Weg zur Selbstentfaltung

Der Schlüssel zur Entfaltung der eigenen Berufung liegt darin, sich selbst zu akzeptieren und zu zeigen, wie man ist. Menschen, die dies tun, ziehen die richtigen Gelegenheiten und Menschen an, die sie unterstützen und begeistern.

Der Aufruf zur Selbstverwirklichung

Der Podcast ermutigt die Hörer, ihre echten Talente zu entdecken und zu leben, um ihre Berufung zu finden. Es wird betont, dass der eigene Referenzpunkt im Inneren liegen sollte, um mühelos Erfolg zu erzielen.