Lessons To Grow - Wachstum - Führung - Erfolg
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Lessons To Grow - Wachstum - Führung - Erfolg

Armin L. Rau

Beschreibung

Lessons to Grow ist dein Podcast als Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskraft, wenn du nachhaltiges Wachstum und persönliche Exzellenz erreichen willst.

Hier bekommst du praxisnahe Strategien für Kaltakquise, Management, Recruiting, M&A (Mergers & Acquisitions), Unternehmensführung und Persönlichkeitsentwicklung – kompakt, umsetzbar und inspirierend.

Ich, Armin L. Rau, Growth Catalyst mit über 30 Jahren Erfahrung im internationalen Management, Vertrieb und Leadership, teile umsetzbare Tipps und Geschichten, die dich weiterbringen.

Egal, ob du ein KMU leitest, ein Late-Stage Startup führst oder im Corporate Management tätig bist – dieser Podcast liefert dir die Werkzeuge, Methoden und Tools, um deine Visionen und Strategien zu verwirklichen und deine Herausforderungen beim unternehmerischen und persönlichen Wachstum zu meistern.

Aus meinen Erfahrungen bei Siemens, Manpower und Swisscom sowie als Unternehmer zeige ich dir, wie du Lernen, Leisten und Wachsen erfolgreich kombinierst.

Erfahre, wie du effektive Kaltakquise betreibst, dein Team stärkst, deine Marke authentisch positionierst und selbst als Persönlichkeit wächst – für mehr Freiheit und Gelassenheit im Business und Privatleben.

Das mache ich mit der von mir eigens für KMUs entwickelten 6-stufigen Strategic Growth Formula: Generate – Reach – Organise – Win – Transcend – Harness. Damit kannst Du jede Wachstums-Challenge in allen Unternehmensbereichen und bei der persönlichen Weiterentwicklung meistern.

Abonniere Lessons to Grow und starte jetzt deine Reise zu mehr Wachstum mit Kaltakquise, Management, Recruiting, M&A, Unternehmensführung und Persönlichkeitsentwicklung!

www.lessons-to-grow.de
www.blunaranja.de
www.blunaranja-capital.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Unternehmen in der Krise: Was Du jetzt als Erstes tun solltest

05.09.2026

Einführung in Krisenmanagement

Armin L. Rau teilt seine Erfahrungen aus 30 Jahren im internationalen Top-Management und erklärt, wie Unternehmen aus finanziellen Krisen gerettet werden können. Der Schlüssel liegt im rechtzeitigen Handeln und der Vermeidung von Hoffen und Abwarten.

Schritt 1: Zahlen auf den Tisch

Der erste Schritt besteht darin, alle finanziellen Daten offen zu legen, auch die, die unangenehm sind. Unternehmer müssen die Realität ihrer Situation erkennen, indem sie alle relevanten Zahlen analysieren: Umsatz, Kosten, Verbindlichkeiten und Cashflow. Diese umfassende Sichtweise hilft, fundierte Entscheidungen zu treffen.

Schritt 2: Das gesunde Unternehmen finden

In jedem Unternehmen, das in Schwierigkeiten steckt, gibt es auch einen gesunden Kern. Unternehmer sollten identifizieren, welche Kunden, Produkte oder Standorte profitabel sind. Das Pareto-Prinzip (80-20-Regel) spielt hier eine wichtige Rolle, indem es zeigt, dass ein kleiner Teil der Kunden oft den Großteil des Gewinns erzielt.

Schritt 3: Ein tief genug gehender Schnitt

Der dritte Schritt erfordert harte, aber notwendige Entscheidungen. Unternehmer müssen bereit sein, Bereiche zu schließen oder Projekte abzubrechen, die nicht zum gesunden Kern gehören. Es ist wichtig, diese Änderungen in einem Aufwasch durchzuführen, um Unsicherheit und Angst im Team zu minimieren.

Schritt 4: Kommunikation und Einbeziehung

Der letzte Schritt besteht darin, die Mitarbeiter über die Veränderungen zu informieren und sie in den Prozess einzubeziehen. Klare Kommunikation über die Situation und die Zukunftsperspektiven des Unternehmens ist entscheidend, um Vertrauen und Motivation zu erhalten.

Fazit

Die vier Schritte – Zahlen analysieren, den gesunden Kern finden, tiefgreifende Einschnitte vornehmen und offen kommunizieren – sind essenziell, um ein Unternehmen aus der Krise zu führen. Der teuerste Monat in einer Krise ist der Monat, in dem noch gehofft wird.

Einführung in Krisenmanagement

Armin L. Rau teilt seine Erfahrungen aus 30 Jahren im internationalen Top-Management und erklärt, wie Unternehmen aus finanziellen Krisen gerettet werden können. Der Schlüssel liegt im rechtzeitigen Handeln und der Vermeidung von Hoffen und Abwarten.

Schritt 1: Zahlen auf den Tisch

Der erste Schritt besteht darin, alle finanziellen Daten offen zu legen, auch die, die unangenehm sind. Unternehmer müssen die Realität ihrer Situation erkennen, indem sie alle relevanten Zahlen analysieren: Umsatz, Kosten, Verbindlichkeiten und Cashflow. Diese umfassende Sichtweise hilft, fundierte Entscheidungen zu treffen.

Schritt 2: Das gesunde Unternehmen finden

In jedem Unternehmen, das in Schwierigkeiten steckt, gibt es auch einen gesunden Kern. Unternehmer sollten identifizieren, welche Kunden, Produkte oder Standorte profitabel sind. Das Pareto-Prinzip (80-20-Regel) spielt hier eine wichtige Rolle, indem es zeigt, dass ein kleiner Teil der Kunden oft den Großteil des Gewinns erzielt.

Schritt 3: Ein tief genug gehender Schnitt

Der dritte Schritt erfordert harte, aber notwendige Entscheidungen. Unternehmer müssen bereit sein, Bereiche zu schließen oder Projekte abzubrechen, die nicht zum gesunden Kern gehören. Es ist wichtig, diese Änderungen in einem Aufwasch durchzuführen, um Unsicherheit und Angst im Team zu minimieren.

Schritt 4: Kommunikation und Einbeziehung

Der letzte Schritt besteht darin, die Mitarbeiter über die Veränderungen zu informieren und sie in den Prozess einzubeziehen. Klare Kommunikation über die Situation und die Zukunftsperspektiven des Unternehmens ist entscheidend, um Vertrauen und Motivation zu erhalten.

Fazit

Die vier Schritte – Zahlen analysieren, den gesunden Kern finden, tiefgreifende Einschnitte vornehmen und offen kommunizieren – sind essenziell, um ein Unternehmen aus der Krise zu führen. Der teuerste Monat in einer Krise ist der Monat, in dem noch gehofft wird.

Organigramm lügt: Wo Macht wirklich entsteht

17.07.2026

Die Illusion des Organigramms

Der Verlust eines wichtigen Kunden verdeutlichte, dass Entscheidungen in Unternehmen oft von Personen getroffen werden, die nicht im Organigramm erscheinen. Armin L. Rau erklärt, dass es zwei Arten von Organisationen gibt: die formale, die auf Organigrammen abgebildet ist, und die informelle, wo Beziehungen und Einfluss dominieren.

Die verschiedenen Machtstrukturen

In Unternehmen verteilt sich Macht oft anders, als man glaubt. Rau beschreibt mehrere Formen von Macht: formale Macht, Expertenmacht, Beziehungsmacht, Informationsmacht und Vertrauensmacht. Diese unterschiedlichen Formen beeinflussen, wie Entscheidungen getroffen werden und wie Projekte vorangetrieben werden.

Die Bedeutung der Einflussanalyse

Rau empfiehlt, das offizielle Organigramm mit einer Einflusskarte zu kombinieren. Durch die Analyse der tatsächlichen Machtstrukturen können Unternehmer und Führungskräfte effektiver agieren, Widerstände erkennen und Strategien erfolgreich umsetzen. Diese Erkenntnisse sind entscheidend für das Verständnis der Dynamik in Organisationen.

Die Illusion des Organigramms

Der Verlust eines wichtigen Kunden verdeutlichte, dass Entscheidungen in Unternehmen oft von Personen getroffen werden, die nicht im Organigramm erscheinen. Armin L. Rau erklärt, dass es zwei Arten von Organisationen gibt: die formale, die auf Organigrammen abgebildet ist, und die informelle, wo Beziehungen und Einfluss dominieren.

Die verschiedenen Machtstrukturen

In Unternehmen verteilt sich Macht oft anders, als man glaubt. Rau beschreibt mehrere Formen von Macht: formale Macht, Expertenmacht, Beziehungsmacht, Informationsmacht und Vertrauensmacht. Diese unterschiedlichen Formen beeinflussen, wie Entscheidungen getroffen werden und wie Projekte vorangetrieben werden.

Die Bedeutung der Einflussanalyse

Rau empfiehlt, das offizielle Organigramm mit einer Einflusskarte zu kombinieren. Durch die Analyse der tatsächlichen Machtstrukturen können Unternehmer und Führungskräfte effektiver agieren, Widerstände erkennen und Strategien erfolgreich umsetzen. Diese Erkenntnisse sind entscheidend für das Verständnis der Dynamik in Organisationen.

Zu viele Chancen: Warum Nein Wachstum schafft

15.07.2026

Die Herausforderung des "Nein"-Sagens

Armin L. Rau, internationaler Manager und Unternehmer, beleuchtet die häufige Schwierigkeit von Unternehmern, "Nein" zu sagen. Er erklärt, dass viele Unternehmer in der Euphorie neuer Möglichkeiten gefangen sind, was zu einer Überlastung und einer Komplexität in der Organisation führt, die den Fortschritt hemmt.

Die Bedeutung von Fokus

Rau betont, dass Fokus entscheidend für nachhaltiges Wachstum ist. Er erkennt, dass erfolgreiche Unternehmer ihre Energie begrenzt einsetzen und oft bewusst auf Möglichkeiten verzichten, die nicht zur langfristigen Strategie passen. Ein klar formuliertes "Nein" sei der Schlüssel zur Konzentration auf die wesentlichen Themen.

Fünf Bereiche für ein klares "Nein"

Der Unternehmer identifiziert fünf Bereiche, in denen Unternehmer häufiger "Nein" sagen sollten: Projekte, Kunden, Produkte, Meetings und Perfektion. Diese Bereiche sind entscheidend, um die Komplexität zu reduzieren und den Fokus auf das Wesentliche zu lenken.

Die Gefahr der Komplexität

Die ständige Bereitschaft, neue Projekte, Kunden und Produkte anzunehmen, kann zu Überforderung führen. Rau erinnert daran, dass aus vielen guten Ideen oft eine überladene Organisation entsteht, die letztlich nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt. Die Fähigkeit, sich von unwichtigen Themen zu trennen, ist entscheidend.

Praktische Übungen zur Entscheidungsfindung

Rau empfiehlt Unternehmern, regelmäßig ihre laufenden Projekte und Kunden zu überprüfen und sich zu fragen, ob sie diese Entscheidungen heute erneut treffen würden. Diese Übung kann helfen, überflüssige Komplexität zu identifizieren und den Fokus auf die strategisch wichtigen Themen zu legen.

Abschließende Gedanken

Fokus beginnt oft mit einem klaren "Nein". Rau ermutigt Unternehmer, ihre strategischen Prioritäten klar zu definieren und sich nicht von der Vielzahl der Möglichkeiten ablenken zu lassen. So können sie sicherstellen, dass ihre Organisation die notwendige Klarheit und Richtung hat, um erfolgreich zu sein.

Die Herausforderung des "Nein"-Sagens

Armin L. Rau, internationaler Manager und Unternehmer, beleuchtet die häufige Schwierigkeit von Unternehmern, "Nein" zu sagen. Er erklärt, dass viele Unternehmer in der Euphorie neuer Möglichkeiten gefangen sind, was zu einer Überlastung und einer Komplexität in der Organisation führt, die den Fortschritt hemmt.

Die Bedeutung von Fokus

Rau betont, dass Fokus entscheidend für nachhaltiges Wachstum ist. Er erkennt, dass erfolgreiche Unternehmer ihre Energie begrenzt einsetzen und oft bewusst auf Möglichkeiten verzichten, die nicht zur langfristigen Strategie passen. Ein klar formuliertes "Nein" sei der Schlüssel zur Konzentration auf die wesentlichen Themen.

Fünf Bereiche für ein klares "Nein"

Der Unternehmer identifiziert fünf Bereiche, in denen Unternehmer häufiger "Nein" sagen sollten: Projekte, Kunden, Produkte, Meetings und Perfektion. Diese Bereiche sind entscheidend, um die Komplexität zu reduzieren und den Fokus auf das Wesentliche zu lenken.

Die Gefahr der Komplexität

Die ständige Bereitschaft, neue Projekte, Kunden und Produkte anzunehmen, kann zu Überforderung führen. Rau erinnert daran, dass aus vielen guten Ideen oft eine überladene Organisation entsteht, die letztlich nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt. Die Fähigkeit, sich von unwichtigen Themen zu trennen, ist entscheidend.

Praktische Übungen zur Entscheidungsfindung

Rau empfiehlt Unternehmern, regelmäßig ihre laufenden Projekte und Kunden zu überprüfen und sich zu fragen, ob sie diese Entscheidungen heute erneut treffen würden. Diese Übung kann helfen, überflüssige Komplexität zu identifizieren und den Fokus auf die strategisch wichtigen Themen zu legen.

Abschließende Gedanken

Fokus beginnt oft mit einem klaren "Nein". Rau ermutigt Unternehmer, ihre strategischen Prioritäten klar zu definieren und sich nicht von der Vielzahl der Möglichkeiten ablenken zu lassen. So können sie sicherstellen, dass ihre Organisation die notwendige Klarheit und Richtung hat, um erfolgreich zu sein.