Yogatherapie bewegt
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Yogatherapie bewegt

Dr. Peter Poeckh

Beschreibung

In diesem Podcast entführt dich Dr. Peter Poeckh in die Welt der Yogatherapie – eine ganzheitliche Methode, die Bewegung, Bewusstsein und Heilung vereint. Ob Yogalehrer, Physiotherapeut oder fortgeschrittener Yogapraktizierender, hier findest du wertvolle Impulse, um Yoga therapeutisch anzuwenden und gesundheitliche Herausforderungen durch Achtsamkeit, Atmung und gezielte Bewegungen zu bewältigen.

In jeder Folge erwartet dich ein inspirierendes Gespräch mit Expertinnen und Referenten meiner Yogatherapie-Ausbildung, darunter Fachleute wie:

Mag. Eva Hager-Forstenlechner – Spezialistin für Spiraldynamik® im Yoga
Eberhard Bärr – Experte für vedantische Philosophie und Spiritualität
Florian Palzinsky – Meditationstrainer und ehemaliger buddhistischer Mönch
Dr. Robert Schleip – führender Faszienforscher
Volker Mehl – Ayurvedaspezialist und Visionär
Themen wie Pranayama (Atemtechniken), Meditation, Faszienforschung, Yoga-Philosophie, Anatomie und die Integration der ayurvedischen Doshas stehen im Fokus. Jede Episode taucht tief in ein Thema ein und gibt dir konkrete Tipps und Anwendungen, die du sofort umsetzen kannst.

Shownotes: In den Shownotes findest du zu jeder Episode Zeitangaben, damit du wichtige Inhalte schnell findest. Auch weiterführende Links und Ressourcen zu den besprochenen Themen stehen hier für dich bereit.

Wenn du nach Inspiration, Wissen und praktischen Tipps suchst, um Yoga ganzheitlich zu erfahren und therapeutisch einzusetzen, ist „Yogatherapie bewegt“ dein Podcast. Tauche ein in die Welt der Yogatherapie und entdecke, wie Yoga deinen Körper und Geist bewegen und heilen kann.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Beckenboden im Yoga, zwischen Kraft, Entspannung und Wahrnehmung mit Christina Stolavetz #48

18.09.2026

Beckenboden und mentale Entspannung

Die bewusste Entspannung des Beckenbodens trägt zur mentalen Entspannung bei. Durch gezielte Übungen lernt man, ein besseres Gespür für den Beckenboden zu entwickeln, was sowohl die Stabilität in Asanas erhöht als auch das Nervensystem unterstützt.

Christina Stollerwitz und das Beckenbodenverständnis

Christina Stollerwitz erklärt, dass der Beckenboden mehr ist als nur ein Muskel, da er zahlreiche Funktionen erfüllt und eng mit unserem Wohlbefinden verbunden ist. Die richtige Wahrnehmung und das gezielte Arbeiten mit den verschiedenen Schichten des Beckenbodens sind entscheidend.

Beckenbodenschwäche und -anspannung

Beckenbodenschwäche kann zu Inkontinenz und einem allgemeinen Gefühl der Instabilität führen, während eine chronische Anspannung oft mit Stress verbunden ist. Beide Zustände können gleichzeitig auftreten und erfordern ein gezieltes Training zur Stärkung und Entspannung.

Techniken zur Aktivierung und Entspannung

Zur Aktivierung des Beckenbodens empfiehlt Christina verschiedene Bilder und Atemtechniken, um einen Unterschied zwischen Anspannung und Entspannung zu spüren. Die Atmung spielt eine wesentliche Rolle dabei, den Beckenboden flexibel zu halten.

Verbindung zwischen Körperregionen

Der Beckenboden steht in direkter Verbindung mit anderen Körperregionen wie dem Kiefer, den Schultern und dem Nacken. Eine ganzheitliche Herangehensweise in der Yoga-Praxis kann helfen, Spannungen zu lösen und die Körperwahrnehmung zu verbessern.

Yoga-Praxis zur Stärkung des Beckenbodens

Die Integration des Beckenbodens in die Yoga-Praxis erfordert das richtige Timing und gezielte Übungen, um Stabilität in den Asanas zu schaffen und gleichzeitig die Muskulatur zu stärken.

Hormonelle Veränderungen und der Beckenboden

In den Wechseljahren sind Frauen oft von Beckenbodenproblemen betroffen, die durch hormonelle Veränderungen und die damit verbundene Muskelschwäche entstehen. Präventive Maßnahmen sind hier besonders wichtig.

Beckenboden und mentale Entspannung

Die bewusste Entspannung des Beckenbodens trägt zur mentalen Entspannung bei. Durch gezielte Übungen lernt man, ein besseres Gespür für den Beckenboden zu entwickeln, was sowohl die Stabilität in Asanas erhöht als auch das Nervensystem unterstützt.

Christina Stollerwitz und das Beckenbodenverständnis

Christina Stollerwitz erklärt, dass der Beckenboden mehr ist als nur ein Muskel, da er zahlreiche Funktionen erfüllt und eng mit unserem Wohlbefinden verbunden ist. Die richtige Wahrnehmung und das gezielte Arbeiten mit den verschiedenen Schichten des Beckenbodens sind entscheidend.

Beckenbodenschwäche und -anspannung

Beckenbodenschwäche kann zu Inkontinenz und einem allgemeinen Gefühl der Instabilität führen, während eine chronische Anspannung oft mit Stress verbunden ist. Beide Zustände können gleichzeitig auftreten und erfordern ein gezieltes Training zur Stärkung und Entspannung.

Techniken zur Aktivierung und Entspannung

Zur Aktivierung des Beckenbodens empfiehlt Christina verschiedene Bilder und Atemtechniken, um einen Unterschied zwischen Anspannung und Entspannung zu spüren. Die Atmung spielt eine wesentliche Rolle dabei, den Beckenboden flexibel zu halten.

Verbindung zwischen Körperregionen

Der Beckenboden steht in direkter Verbindung mit anderen Körperregionen wie dem Kiefer, den Schultern und dem Nacken. Eine ganzheitliche Herangehensweise in der Yoga-Praxis kann helfen, Spannungen zu lösen und die Körperwahrnehmung zu verbessern.

Yoga-Praxis zur Stärkung des Beckenbodens

Die Integration des Beckenbodens in die Yoga-Praxis erfordert das richtige Timing und gezielte Übungen, um Stabilität in den Asanas zu schaffen und gleichzeitig die Muskulatur zu stärken.

Hormonelle Veränderungen und der Beckenboden

In den Wechseljahren sind Frauen oft von Beckenbodenproblemen betroffen, die durch hormonelle Veränderungen und die damit verbundene Muskelschwäche entstehen. Präventive Maßnahmen sind hier besonders wichtig.

Yoga, Schmerzmedizin und ätherische Öle mit Elisabeth Gaudernak #47

04.09.2026

Einführung in die Thematik

Die Episode behandelt die Verbindung zwischen Yoga, Schmerzmedizin und Aromatherapie. Die Gastgeberin spricht über ihre Rückenbeschwerden und die Entscheidung, Yoga in ihren Alltag zu integrieren, um ihre Gesundheit zu verbessern.

Elisabeth Gaudernack und ihre Erfahrungen

Elisabeth Gaudernack, Anästhesistin und Schmerztherapeutin, teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse über die Bedeutung von Bewegung und Yoga in ihrem beruflichen und persönlichen Leben. Sie berichtet von den Herausforderungen, die Ärzte im Gesundheitssystem erleben und wie Yoga ihr geholfen hat, ihre körperliche und geistige Gesundheit zu fördern.

Yoga als präventive Maßnahme

Die Diskussion hebt hervor, wie wichtig es ist, regelmäßig Bewegung in den Alltag zu integrieren, um gesundheitlichen Beschwerden vorzubeugen. Auch einfache Yoga-Übungen können helfen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu fördern.

Aromatherapie und ihre Anwendung

Elisabeth erklärt die Grundlagen der Aromatherapie und deren Einsatzmöglichkeiten, insbesondere bei multiresistenten Keimen. Sie berichtet von einem erfolgreichen Fall, in dem ätherische Öle verwendet wurden, um einen hartnäckigen Keim zu bekämpfen, nachdem Antibiotika versagt hatten.

Ätherische Öle und ihre Wirkungen

Die Episode beleuchtet die Vielfalt der ätherischen Öle und deren Wirkungen auf Körper und Geist. Elisabeth gibt Tipps zur Auswahl von Ölen je nach gewünschtem Effekt, sei es Entspannung oder Aktivierung. Zudem werden mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen der Anwendung erwähnt.

Fazit und persönliche Reflexion

Abschließend reflektiert Elisabeth über ihre Reise in die Welt der Aromatherapie und die Bedeutung von natürlichen Heilmitteln. Sie ermutigt die Zuhörer, die Vorteile von Yoga und Aromatherapie selbst zu entdecken.

Einführung in die Thematik

Die Episode behandelt die Verbindung zwischen Yoga, Schmerzmedizin und Aromatherapie. Die Gastgeberin spricht über ihre Rückenbeschwerden und die Entscheidung, Yoga in ihren Alltag zu integrieren, um ihre Gesundheit zu verbessern.

Elisabeth Gaudernack und ihre Erfahrungen

Elisabeth Gaudernack, Anästhesistin und Schmerztherapeutin, teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse über die Bedeutung von Bewegung und Yoga in ihrem beruflichen und persönlichen Leben. Sie berichtet von den Herausforderungen, die Ärzte im Gesundheitssystem erleben und wie Yoga ihr geholfen hat, ihre körperliche und geistige Gesundheit zu fördern.

Yoga als präventive Maßnahme

Die Diskussion hebt hervor, wie wichtig es ist, regelmäßig Bewegung in den Alltag zu integrieren, um gesundheitlichen Beschwerden vorzubeugen. Auch einfache Yoga-Übungen können helfen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu fördern.

Aromatherapie und ihre Anwendung

Elisabeth erklärt die Grundlagen der Aromatherapie und deren Einsatzmöglichkeiten, insbesondere bei multiresistenten Keimen. Sie berichtet von einem erfolgreichen Fall, in dem ätherische Öle verwendet wurden, um einen hartnäckigen Keim zu bekämpfen, nachdem Antibiotika versagt hatten.

Ätherische Öle und ihre Wirkungen

Die Episode beleuchtet die Vielfalt der ätherischen Öle und deren Wirkungen auf Körper und Geist. Elisabeth gibt Tipps zur Auswahl von Ölen je nach gewünschtem Effekt, sei es Entspannung oder Aktivierung. Zudem werden mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen der Anwendung erwähnt.

Fazit und persönliche Reflexion

Abschließend reflektiert Elisabeth über ihre Reise in die Welt der Aromatherapie und die Bedeutung von natürlichen Heilmitteln. Sie ermutigt die Zuhörer, die Vorteile von Yoga und Aromatherapie selbst zu entdecken.

Wenn Yoga zu viel wird mit Caroline Eder #46

21.08.2026

Einführung in die Verbindung von Physiotherapie und Kundalini-Yoga

Caroline Eder, Physiotherapeutin und Kundalini-Yoga-Lehrerin, erläutert, wie sie die beiden Disziplinen kombiniert. Sie findet, dass Kundalini-Yoga, obwohl es energetisch und dynamisch ist, oft nicht nachhaltig für den Körper ist und betont die Wichtigkeit einer anatomisch korrekten Ausführung von Übungen.

Die Happy Inner Family

In ihrem Ansatz identifiziert Eder vier Körperbereiche, die sie als "Happy Inner Family" bezeichnet: Becken, Bauch, Herz und Kopf. Sie erklärt, dass es wichtig ist, diesen Bereichen Aufmerksamkeit zu schenken und sie durch verschiedene Übungen zu aktivieren und zu beleben.

Kritik am strengen Yoga-Stil

Caroline reflektiert über ihre Erfahrungen mit strengen Yogastilen und Missbrauchsvorwürfen gegen Yogi Bhajan, die sie dazu brachten, ihre Praxis zu hinterfragen. Sie hat sich entschieden, sich von den strengen Regeln zu lösen und eine individuellere Herangehensweise zu entwickeln.

Selbstverantwortung und Intuition im Yoga

Ein zentrales Thema in Carlines Unterricht ist die Förderung der Selbstverantwortung und Intuition der Schüler. Sie ermutigt ihre Teilnehmer, auf ihren eigenen Körper zu hören und Alternativen zu standardisierten Anweisungen zu finden.

Schmerz und Körperwahrnehmung

Caroline erläutert, wie sie den Umgang mit Schmerzen in ihren Sessions gestaltet. Sie betont, dass Schmerz nicht immer negativ ist, solange der Atem fließt und die Position lebendig bleibt. Dabei geht es darum, den Körper besser zu verstehen und auf die eigenen Grenzen zu hören.

Körper und Geist in Einklang bringen

Caroline spricht über ihre eigenen gesundheitlichen Herausforderungen, einschließlich Reizdarm und chronischen Blasenentzündungen, und wie Yoga ihr half, diese zu überwinden. Sie kombiniert körperliche Praktiken mit psychologischer Unterstützung, um ein ganzheitliches Heilungskonzept zu schaffen.

Abschluss und Ausblick

Im Gespräch wird klar, dass Caroline Eder eine Brücke zwischen der medizinischen Welt und der spirituellen Praxis des Yoga schlägt. Sie fordert eine bewusstere Kommunikation in der Medizin und ermutigt Menschen, ihre körperlichen Symptome ernst zu nehmen und aktiv an ihrer Gesundheit zu arbeiten.

Einführung in die Verbindung von Physiotherapie und Kundalini-Yoga

Caroline Eder, Physiotherapeutin und Kundalini-Yoga-Lehrerin, erläutert, wie sie die beiden Disziplinen kombiniert. Sie findet, dass Kundalini-Yoga, obwohl es energetisch und dynamisch ist, oft nicht nachhaltig für den Körper ist und betont die Wichtigkeit einer anatomisch korrekten Ausführung von Übungen.

Die Happy Inner Family

In ihrem Ansatz identifiziert Eder vier Körperbereiche, die sie als "Happy Inner Family" bezeichnet: Becken, Bauch, Herz und Kopf. Sie erklärt, dass es wichtig ist, diesen Bereichen Aufmerksamkeit zu schenken und sie durch verschiedene Übungen zu aktivieren und zu beleben.

Kritik am strengen Yoga-Stil

Caroline reflektiert über ihre Erfahrungen mit strengen Yogastilen und Missbrauchsvorwürfen gegen Yogi Bhajan, die sie dazu brachten, ihre Praxis zu hinterfragen. Sie hat sich entschieden, sich von den strengen Regeln zu lösen und eine individuellere Herangehensweise zu entwickeln.

Selbstverantwortung und Intuition im Yoga

Ein zentrales Thema in Carlines Unterricht ist die Förderung der Selbstverantwortung und Intuition der Schüler. Sie ermutigt ihre Teilnehmer, auf ihren eigenen Körper zu hören und Alternativen zu standardisierten Anweisungen zu finden.

Schmerz und Körperwahrnehmung

Caroline erläutert, wie sie den Umgang mit Schmerzen in ihren Sessions gestaltet. Sie betont, dass Schmerz nicht immer negativ ist, solange der Atem fließt und die Position lebendig bleibt. Dabei geht es darum, den Körper besser zu verstehen und auf die eigenen Grenzen zu hören.

Körper und Geist in Einklang bringen

Caroline spricht über ihre eigenen gesundheitlichen Herausforderungen, einschließlich Reizdarm und chronischen Blasenentzündungen, und wie Yoga ihr half, diese zu überwinden. Sie kombiniert körperliche Praktiken mit psychologischer Unterstützung, um ein ganzheitliches Heilungskonzept zu schaffen.

Abschluss und Ausblick

Im Gespräch wird klar, dass Caroline Eder eine Brücke zwischen der medizinischen Welt und der spirituellen Praxis des Yoga schlägt. Sie fordert eine bewusstere Kommunikation in der Medizin und ermutigt Menschen, ihre körperlichen Symptome ernst zu nehmen und aktiv an ihrer Gesundheit zu arbeiten.