Gesund und Glücklich
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Gesund und Glücklich

Agnes Blönnigen

Beschreibung

Agnes Blönnigen ist seit 1991 als erfolgreiche Heilpraktikerin in eigener Praxis tätig. Ihr umfangreiches Expertenwissen resultiert aus vielfältigen, praktischen Erfahrungen sowie einer Vielzahl an Ausbildungen:

– Fundierte mehrjährige Ausbildung in klassischer Homöopathie bei namhaften Homöopathen im In- und Ausland
– Fundierte mehrjährige Ausbildung an verschiedenen Instituten für Akupunktur
– Umfassende Ausbildung zu Labordiagnostik und körperlicher Untersuchungstechniken
– Ausbildung in Injektions- und Infusionstherapie

Zusatzausbildungen in:
– Funktionelle Medizin und Stress Medizin (IFMS)
– Kinesiologie
– Elektroakupunktur nach Voll (EAV)
– Ohrakupunktur
– Bioresonanztherapie
– Orthomolekular- und Mikronährstoffmedizin
– Enzymtherapie, Aminosäurentherapie
– Komplexhomöopathie
– Reflexzonentherapie
– traditionelle abendländische Heilkunde
Kontinuierliche Fachfortbildungen zu speziellen Themen:
– Ernährungstherapie, Mikrobiom, Darm-Hirn-Achse, Darmsanierung
– Laktoseintoleranz, Histaminintoleranz
– Fructoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit
– Allergiebehandlung
– Umweltmedizin
– Begleittherapie bei Krebserkrankungen
– Beratung zu und Behandlung von Arzneimittelnebenwirkungen
– Phytotherapie (CERES)
– SANUM-Therapie
– Spagyrik (ISO, Phönix, Soluna, Pekana)
– ganzheitliche Zahnmedizin
– Ribonukleinsäureinjektionen (Dyckerhoff-Extrakte (früher: Regeneresen))
– Laserbehandlung, Laserakupunktur
– kleine Neuraltherapie
– Raucherentwöhnung (Fumarexin)
– ADS und ADHS
– Mitochondriale Medizin
– KPU und HPU

Bitte beachten Sie:
Die im Podcast dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden oder Behandlungen dar und ersetzen keinesfalls die Beratung durch Therapeuten. Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an die Therapeutin oder den Therapeuten Ihres Vertrauens.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Histamin: Wenn plötzlich alles Beschwerden macht

13.08.2026

Einführung in Histamin

Histamin ist ein Gewebshormon, das im Körper produziert wird und eine zentrale Rolle in verschiedenen biologischen Prozessen spielt. Viele Menschen reagieren allergisch auf Histamin, was zu Symptomen wie Juckreiz, Müdigkeit und Unwohlsein führt.

Ursachen von Histaminintoleranz

Eine häufige Ursache für Histaminunverträglichkeit ist ein Mangel an dem Enzym Diaminoxidase, das Histamin aus der Nahrung abbaut. Wenn dieses Enzym nicht ausreichend vorhanden ist oder nicht gut funktioniert, kann es zu einer Ansammlung von Histamin im Körper kommen, was zu allergieähnlichen Symptomen führt.

Symptome und Erkennung

Die Symptome einer Histaminintoleranz sind oft unspezifisch und können verzögert auftreten, was die Diagnose erschwert. Zu den häufigsten Symptomen zählen Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit. Eine detaillierte Anamnese und Tests zur Messung von Diaminoxidase können helfen, die Ursache zu identifizieren.

Darmgesundheit und Mikrobiom

Das Mikrobiom im Darm spielt eine wichtige Rolle bei der Histaminproduktion. Ungünstige Bakterienstämme können die Histaminproduktion erhöhen, während gesunde Stämme wie Lactobacillen ebenfalls Histamin produzieren. Eine ausgewogene Darmflora ist entscheidend für die Regulierung von Histamin.

Behandlungsansätze

Die Behandlung umfasst die Messung von Diaminoxidase, die Verbesserung der Ernährung und gegebenenfalls die Einnahme von Enzymen oder natürlichen Antihistaminika wie Quercetin. Es ist wichtig, histaminreiche Lebensmittel zu vermeiden und auf frische Nahrungsmittel zu setzen.

Faktoren, die Histamin beeinflussen

Stress, hormonelle Veränderungen und bestimmte Medikamente können die Histaminreaktionen verstärken. Eine ganzheitliche Betrachtung der Gesundheit, einschließlich Mikronährstoffstatus und Lebensstil, ist notwendig, um die Symptome zu lindern.

Einführung in Histamin

Histamin ist ein Gewebshormon, das im Körper produziert wird und eine zentrale Rolle in verschiedenen biologischen Prozessen spielt. Viele Menschen reagieren allergisch auf Histamin, was zu Symptomen wie Juckreiz, Müdigkeit und Unwohlsein führt.

Ursachen von Histaminintoleranz

Eine häufige Ursache für Histaminunverträglichkeit ist ein Mangel an dem Enzym Diaminoxidase, das Histamin aus der Nahrung abbaut. Wenn dieses Enzym nicht ausreichend vorhanden ist oder nicht gut funktioniert, kann es zu einer Ansammlung von Histamin im Körper kommen, was zu allergieähnlichen Symptomen führt.

Symptome und Erkennung

Die Symptome einer Histaminintoleranz sind oft unspezifisch und können verzögert auftreten, was die Diagnose erschwert. Zu den häufigsten Symptomen zählen Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit. Eine detaillierte Anamnese und Tests zur Messung von Diaminoxidase können helfen, die Ursache zu identifizieren.

Darmgesundheit und Mikrobiom

Das Mikrobiom im Darm spielt eine wichtige Rolle bei der Histaminproduktion. Ungünstige Bakterienstämme können die Histaminproduktion erhöhen, während gesunde Stämme wie Lactobacillen ebenfalls Histamin produzieren. Eine ausgewogene Darmflora ist entscheidend für die Regulierung von Histamin.

Behandlungsansätze

Die Behandlung umfasst die Messung von Diaminoxidase, die Verbesserung der Ernährung und gegebenenfalls die Einnahme von Enzymen oder natürlichen Antihistaminika wie Quercetin. Es ist wichtig, histaminreiche Lebensmittel zu vermeiden und auf frische Nahrungsmittel zu setzen.

Faktoren, die Histamin beeinflussen

Stress, hormonelle Veränderungen und bestimmte Medikamente können die Histaminreaktionen verstärken. Eine ganzheitliche Betrachtung der Gesundheit, einschließlich Mikronährstoffstatus und Lebensstil, ist notwendig, um die Symptome zu lindern.

Menstruationsprobleme natürlich betrachten: Hormone, Ernährung und mögliche Ursachen

23.07.2026

Einführung in Menstruationsprobleme

Im Podcast wird das Thema Menstruationsprobleme behandelt, wobei der Fokus auf den Einfluss von Hormonen, insbesondere Östrogen, gelegt wird.

Die Rolle von Cholesterin

Cholesterin ist der Grundbaustein für die Produktion von Sexualhormonen im Körper. Tierische Quellen wie Butter und Eier sind wichtig, um den Hormonhaushalt zu unterstützen.

Östrogendominanz

Viele Frauen leiden unter Östrogendominanz, die zu verschiedenen Menstruationsproblemen führen kann. Es wird empfohlen, cholesterinhaltige Nahrungsmittel zu konsumieren und bestimmte Lebensmittel zu vermeiden, die den Östrogenspiegel erhöhen.

Vermeidung bestimmter Nahrungsmittel

Lebensmittel wie Soja, Leinsamen, Bier und Kuhmilchprodukte können den Östrogenspiegel erhöhen und sollten daher gemieden werden, während Kreuzblütler wie Kohl nützlich sein können.

Homöopathie und pflanzliche Heilmittel

Homöopathische Mittel und Pflanzen wie Frauenmantelkraut können helfen, den Hormonhaushalt auszugleichen. Die Qualität der verwendeten Produkte ist entscheidend.

Ernährung und Diagnosen

Die Diagnose von Erkrankungen wie Endometriose oder PCOS (Polyzystisches Ovarialsyndrom) ist wichtig. Eine ketogene Ernährung kann bei Insulinresistenz hilfreich sein, während pflanzliche Auszüge und Homöopathie zur Regulierung des Hormonhaushalts beitragen können.

Wichtiger Hinweis

Die Informationen ersetzen keine professionelle Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen sollte immer ein Therapeut konsultiert werden.

Einführung in Menstruationsprobleme

Im Podcast wird das Thema Menstruationsprobleme behandelt, wobei der Fokus auf den Einfluss von Hormonen, insbesondere Östrogen, gelegt wird.

Die Rolle von Cholesterin

Cholesterin ist der Grundbaustein für die Produktion von Sexualhormonen im Körper. Tierische Quellen wie Butter und Eier sind wichtig, um den Hormonhaushalt zu unterstützen.

Östrogendominanz

Viele Frauen leiden unter Östrogendominanz, die zu verschiedenen Menstruationsproblemen führen kann. Es wird empfohlen, cholesterinhaltige Nahrungsmittel zu konsumieren und bestimmte Lebensmittel zu vermeiden, die den Östrogenspiegel erhöhen.

Vermeidung bestimmter Nahrungsmittel

Lebensmittel wie Soja, Leinsamen, Bier und Kuhmilchprodukte können den Östrogenspiegel erhöhen und sollten daher gemieden werden, während Kreuzblütler wie Kohl nützlich sein können.

Homöopathie und pflanzliche Heilmittel

Homöopathische Mittel und Pflanzen wie Frauenmantelkraut können helfen, den Hormonhaushalt auszugleichen. Die Qualität der verwendeten Produkte ist entscheidend.

Ernährung und Diagnosen

Die Diagnose von Erkrankungen wie Endometriose oder PCOS (Polyzystisches Ovarialsyndrom) ist wichtig. Eine ketogene Ernährung kann bei Insulinresistenz hilfreich sein, während pflanzliche Auszüge und Homöopathie zur Regulierung des Hormonhaushalts beitragen können.

Wichtiger Hinweis

Die Informationen ersetzen keine professionelle Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen sollte immer ein Therapeut konsultiert werden.

Kupfer – der unterschätzte Schlüssel für Energie, Haut und Stoffwechsel

25.06.2026

Kupfer und seine Rolle im Körper

Kupfer ist ein essentieller Mikronährstoff, der in einem feinen Gleichgewicht mit Zink wirken muss. Während der Körper täglich nur 1-3 mg Kupfer benötigt, kann ein Zinkbedarf von 10-25 mg bestehen. Ein Mangel an Kupfer kann zu Anämie, Müdigkeit und Problemen mit der Kollagenproduktion führen. Insbesondere Frauen können unter den Folgen eines Kupfermangels leiden, was sich durch Dehnungsstreifen nach der Schwangerschaft äußern kann.

Zusammenhang mit anderen Mikronährstoffen

Ein Ungleichgewicht zwischen Kupfer und Zink kann zu einer Schwächung des Immunsystems führen. Übermäßige Kupferaufnahme kann ebenfalls schädlich sein, und es wird darauf hingewiesen, dass Produkte wie Kupferflaschen mit Vorsicht zu genießen sind, da sie zu einer Überversorgung führen können. Dies könnte die Zinkspiegel im Körper negativ beeinflussen, insbesondere bei Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel verwenden.

Diagnose und Monitoring

Kupferwerte werden in der medizinischen Praxis oft nicht getestet, obwohl sie für die Gesundheit wichtig sind. Es wird empfohlen, spezielle Labore aufzusuchen, die umfassende Mineralanalysen anbieten. Eine unzureichende Diagnostik kann dazu führen, dass zugrunde liegende Probleme wie Müdigkeit nicht adäquat behandelt werden. Es wird betont, dass die Untersuchung von Kupfer und Eisen im Blut entscheidend für das Verständnis von Müdigkeit und anderen Symptomen ist.

Einfluss auf Neurotransmitter und Energieniveau

Kupfer spielt eine Schlüsselrolle bei der Bildung von Neurotransmittern wie Dopamin und Noradrenalin. Ein Mangel kann daher weitreichende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und Energielevel haben. Mitochondrien, die für die Energieproduktion in Zellen verantwortlich sind, können ebenfalls beeinträchtigt werden, wenn das Gleichgewicht der Mikronährstoffe nicht stimmt.

Kupfer und seine Rolle im Körper

Kupfer ist ein essentieller Mikronährstoff, der in einem feinen Gleichgewicht mit Zink wirken muss. Während der Körper täglich nur 1-3 mg Kupfer benötigt, kann ein Zinkbedarf von 10-25 mg bestehen. Ein Mangel an Kupfer kann zu Anämie, Müdigkeit und Problemen mit der Kollagenproduktion führen. Insbesondere Frauen können unter den Folgen eines Kupfermangels leiden, was sich durch Dehnungsstreifen nach der Schwangerschaft äußern kann.

Zusammenhang mit anderen Mikronährstoffen

Ein Ungleichgewicht zwischen Kupfer und Zink kann zu einer Schwächung des Immunsystems führen. Übermäßige Kupferaufnahme kann ebenfalls schädlich sein, und es wird darauf hingewiesen, dass Produkte wie Kupferflaschen mit Vorsicht zu genießen sind, da sie zu einer Überversorgung führen können. Dies könnte die Zinkspiegel im Körper negativ beeinflussen, insbesondere bei Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel verwenden.

Diagnose und Monitoring

Kupferwerte werden in der medizinischen Praxis oft nicht getestet, obwohl sie für die Gesundheit wichtig sind. Es wird empfohlen, spezielle Labore aufzusuchen, die umfassende Mineralanalysen anbieten. Eine unzureichende Diagnostik kann dazu führen, dass zugrunde liegende Probleme wie Müdigkeit nicht adäquat behandelt werden. Es wird betont, dass die Untersuchung von Kupfer und Eisen im Blut entscheidend für das Verständnis von Müdigkeit und anderen Symptomen ist.

Einfluss auf Neurotransmitter und Energieniveau

Kupfer spielt eine Schlüsselrolle bei der Bildung von Neurotransmittern wie Dopamin und Noradrenalin. Ein Mangel kann daher weitreichende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und Energielevel haben. Mitochondrien, die für die Energieproduktion in Zellen verantwortlich sind, können ebenfalls beeinträchtigt werden, wenn das Gleichgewicht der Mikronährstoffe nicht stimmt.