Food Fak(t)
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Stefan Fak

Beschreibung

Bei Food Fak(t) servieren wir die Zukunft auf dem Teller. Food-Pionier Stefan Fak taucht in die spannendsten Entwicklungen der Ernährungswelt ein: Fleisch aus dem Labor, Milch aus dem Drucker, Proteine aus der Luft. Das sind nur einige der Dinge, die wir bei Food Fak(t) beleuchten. Dinge, die unsere Ernährung in Zukunft vielleicht neu definieren werden.

Hier erfahrt ihr nicht nur, was hinter diesen neuen Ideen steckt, sondern auch, wie solche Innovationen unser Essen und unsere Umwelt beeinflussen können. Jede Episode beleuchtet ein neues Thema, stellt Fragen und sucht Antworten. Gemeinsam mit Expert:innen und Visionären erkunden wir, was in Zukunft auf unseren Tellern landen könnte. Wie Technologie, Natur und Kreativität zusammenwirken, um neue Ernährungslösungen zu schaffen.

Food Fak(t) ist die neue Anlaufstelle für umweltbewusste Genießerinnen und Genießer, Technologie-Enthusiasten, kritische Verbraucherinnen und Verbraucher und alle, die sich für das Essen von morgen interessieren. Alle zwei Wochen auf Spotify, Apple Podcast und wo immer ihr Podcasts hört.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#76 Bitter – der unterschätzte Geschmack mit Maik Behrens

21.08.2026

Die Wahrnehmung von Bitterkeit

Bitterkeit wird von Lebewesen meist als unangenehm empfunden, jedoch entwickeln Menschen im Laufe ihres Lebens eine Toleranz gegenüber bitteren Lebensmitteln, die ihnen positive Erfahrungen bieten, wie zum Beispiel bei Kaffee oder Schokolade. Mike Behrens erklärt, dass Bitterkeit individuell wahrgenommen wird und dass der Geschmackstest oft nicht valide ist, da er von der genetischen Ausstattung abhängt.

Bitterrezeptoren und ihre Funktion

Menschen besitzen 25 Bitterrezeptoren, während andere Tiere wie Hühner nur wenige haben. Diese Rezeptoren sind jedoch in der Lage, eine Vielzahl von Bitterstoffen zu erkennen. Bitterkeit dient oft als Warnsignal vor giftigen Substanzen, jedoch ist die Zuverlässigkeit dieses Warnsystems begrenzt, da nicht alle Bitterstoffe giftig sind.

Bitterstoffe in der Kulinarik

Aktuelle kulinarische Trends zeigen ein wachsendes Interesse an bitteren Geschmäckern, obwohl sie ursprünglich als Warnung gegenüber schädlichen Substanzen gedacht waren. Behrens betont, dass viele Bitterstoffe in der Nahrung positive Effekte haben können und dass der Umgang mit diesen Lebensmitteln erlernt wird.

Forschung an Bitterstoffen

Die Forschung zur Bitterwahrnehmung hat sich in den letzten Jahrzehnten stark entwickelt. Behrens' Team verwendet Zellkulturen zur Untersuchung von Bitterrezeptoren, was eine schnelle und ethisch vertretbare Messung ermöglicht. Dabei wird auch die individuelle genetische Variabilität in der Bitterwahrnehmung berücksichtigt.

Die Rolle von Künstlicher Intelligenz

Die Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der Forschung hat das Potenzial, Bitterkeit besser vorherzusagen und die Entwicklung von Lebensmitteln zu optimieren, indem unangenehme Bitterstoffe vermieden werden. Dies könnte in der Lebensmittelindustrie und bei der Herstellung von Medikamenten von großem Nutzen sein.

Die Wahrnehmung von Bitterkeit

Bitterkeit wird von Lebewesen meist als unangenehm empfunden, jedoch entwickeln Menschen im Laufe ihres Lebens eine Toleranz gegenüber bitteren Lebensmitteln, die ihnen positive Erfahrungen bieten, wie zum Beispiel bei Kaffee oder Schokolade. Mike Behrens erklärt, dass Bitterkeit individuell wahrgenommen wird und dass der Geschmackstest oft nicht valide ist, da er von der genetischen Ausstattung abhängt.

Bitterrezeptoren und ihre Funktion

Menschen besitzen 25 Bitterrezeptoren, während andere Tiere wie Hühner nur wenige haben. Diese Rezeptoren sind jedoch in der Lage, eine Vielzahl von Bitterstoffen zu erkennen. Bitterkeit dient oft als Warnsignal vor giftigen Substanzen, jedoch ist die Zuverlässigkeit dieses Warnsystems begrenzt, da nicht alle Bitterstoffe giftig sind.

Bitterstoffe in der Kulinarik

Aktuelle kulinarische Trends zeigen ein wachsendes Interesse an bitteren Geschmäckern, obwohl sie ursprünglich als Warnung gegenüber schädlichen Substanzen gedacht waren. Behrens betont, dass viele Bitterstoffe in der Nahrung positive Effekte haben können und dass der Umgang mit diesen Lebensmitteln erlernt wird.

Forschung an Bitterstoffen

Die Forschung zur Bitterwahrnehmung hat sich in den letzten Jahrzehnten stark entwickelt. Behrens' Team verwendet Zellkulturen zur Untersuchung von Bitterrezeptoren, was eine schnelle und ethisch vertretbare Messung ermöglicht. Dabei wird auch die individuelle genetische Variabilität in der Bitterwahrnehmung berücksichtigt.

Die Rolle von Künstlicher Intelligenz

Die Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der Forschung hat das Potenzial, Bitterkeit besser vorherzusagen und die Entwicklung von Lebensmitteln zu optimieren, indem unangenehme Bitterstoffe vermieden werden. Dies könnte in der Lebensmittelindustrie und bei der Herstellung von Medikamenten von großem Nutzen sein.

#75 Regionale Lebensmittel: Herkunft als Vertrauensfrage mit Bettina Röttig und Vanessa Schmelcher

07.08.2026

Einführung in das Thema Regionalität

Die Diskussion über regionale Lebensmittel wird durch die Herausforderungen globaler Lieferketten verstärkt. Der Regionalstar 2026 Preis, der innovative Regionalkonzepte im Lebensmittelhandel prämiert, bietet Anlass zur Reflexion über die Definition und Bedeutung von Regionalität.

Definition von Regionalität

Bettina Röttig und Vanessa Schmelcher erläutern, dass Regionalität unterschiedlich interpretiert wird. Kaufland definiert regionale Produkte als solche, die innerhalb eines 30 Kilometer-Radius um die Filiale produziert werden. Dies fördert eine persönliche Verbindung zur Heimat und zu den Produkten.

Vielfalt der Regionalitätskonzepte

Es existiert eine breite Palette an Regionalitätskonzepten, die je nach Region und Händler variieren. Während einige Konzepte auf lokale Erzeugnisse innerhalb von 10-15 Kilometern abzielen, können andere bis zu 200 Kilometer umfassen.

Nachhaltigkeit und Verbraucherinteresse

Die Verbraucher zeigen ein wachsendes Interesse an regionalen Produkten, nicht nur aus emotionalen Gründen, sondern auch aufgrund von Qualität und Unterstützung der lokalen Landwirtschaft. Ein Umfrage zeigt, dass viele bereit sind, mehr für regionale Produkte zu zahlen.

Politische Einflüsse und Herausforderungen

Die Politik erkennt zunehmend die Bedeutung regionaler Strukturen für die Resilienz der Lebensmittelversorgung. Diskussionen über Quoten für regionale Produkte zeigen die Komplexität des Themas, insbesondere in Regionen mit weniger Erzeugern.

Marktentwicklung und Zukunftsperspektiven

Die Herausforderungen der Globalisierung und Klimawandel erfordern innovative Ansätze zur Förderung regionaler Produkte. Kaufland plant, die regionalen Lieferanten und Produkte in Zukunft noch stärker zu integrieren und das Bewusstsein der Verbraucher dafür zu schärfen.

Einführung in das Thema Regionalität

Die Diskussion über regionale Lebensmittel wird durch die Herausforderungen globaler Lieferketten verstärkt. Der Regionalstar 2026 Preis, der innovative Regionalkonzepte im Lebensmittelhandel prämiert, bietet Anlass zur Reflexion über die Definition und Bedeutung von Regionalität.

Definition von Regionalität

Bettina Röttig und Vanessa Schmelcher erläutern, dass Regionalität unterschiedlich interpretiert wird. Kaufland definiert regionale Produkte als solche, die innerhalb eines 30 Kilometer-Radius um die Filiale produziert werden. Dies fördert eine persönliche Verbindung zur Heimat und zu den Produkten.

Vielfalt der Regionalitätskonzepte

Es existiert eine breite Palette an Regionalitätskonzepten, die je nach Region und Händler variieren. Während einige Konzepte auf lokale Erzeugnisse innerhalb von 10-15 Kilometern abzielen, können andere bis zu 200 Kilometer umfassen.

Nachhaltigkeit und Verbraucherinteresse

Die Verbraucher zeigen ein wachsendes Interesse an regionalen Produkten, nicht nur aus emotionalen Gründen, sondern auch aufgrund von Qualität und Unterstützung der lokalen Landwirtschaft. Ein Umfrage zeigt, dass viele bereit sind, mehr für regionale Produkte zu zahlen.

Politische Einflüsse und Herausforderungen

Die Politik erkennt zunehmend die Bedeutung regionaler Strukturen für die Resilienz der Lebensmittelversorgung. Diskussionen über Quoten für regionale Produkte zeigen die Komplexität des Themas, insbesondere in Regionen mit weniger Erzeugern.

Marktentwicklung und Zukunftsperspektiven

Die Herausforderungen der Globalisierung und Klimawandel erfordern innovative Ansätze zur Förderung regionaler Produkte. Kaufland plant, die regionalen Lieferanten und Produkte in Zukunft noch stärker zu integrieren und das Bewusstsein der Verbraucher dafür zu schärfen.

#74 Urlaub in Vorarlberg: Kulinarik als Reisegrund mit Renate Breuss und Christian Schützinger

24.07.2026

Kulinarik als Reisegrund

Die Kombination aus Naturerlebnis, Kultur und kulinarischem Genuss prägt den Tourismussektor in Vorarlberg. Die Gäste schätzen die Vielfalt der regionalen Küche, die durch spezielle Produkte wie Käse und lokale Zutaten geprägt ist.

Vorarlbergs kulinarische Traditionen

Renate Preuss erläutert, dass die Vorarlberger Küche historisch gewachsen ist und sich im Laufe der Zeit verändert hat. Die Verarbeitung von Lebensmitteln und die Bedeutung regionaler Produkte wie Käse sind zentral für die Esskultur.

Tourismus und Kulinarik

Christian Schützinger betont, dass Kulinarik ein wichtiges Motiv für Touristen ist, auch wenn es nicht immer der Hauptgrund für einen Besuch ist. Die hohe Qualität der Verpflegung trägt zur Attraktivität der Region bei.

Einzigartige kulinarische Produkte

Vorarlberg hebt sich durch spezielle Produkte wie den Sauerkäse und Riebel ab, die durch lokale Traditionen und innovative Ansätze in der Gastronomie geprägt werden.

Nachhaltigkeit und Klimawandel

Die Herausforderungen des Klimawandels erfordern eine Anpassung der Landwirtschaft und eine stärkere Berücksichtigung von Nachhaltigkeit in der Gastronomie. Traditionelles Wissen muss bewahrt und in moderne Konzepte integriert werden.

Gesundheit und Ernährung

Das Thema 'Longevity' gewinnt an Bedeutung, wobei gesunde Ernährung und Bewegung in der Natur zusammenspielen. Vorarlberg bietet Möglichkeiten, dies in den Urlaub zu integrieren.

Ausblick auf die Zukunft

Die Region muss ihre Traditionen bewahren und gleichzeitig innovativ bleiben, um den sich verändernden Bedürfnissen der Gäste gerecht zu werden. Individualität und Sorgfalt im Umgang mit Lebensmitteln sind entscheidend für die Zukunft der Vorarlberger Küche.

Kulinarik als Reisegrund

Die Kombination aus Naturerlebnis, Kultur und kulinarischem Genuss prägt den Tourismussektor in Vorarlberg. Die Gäste schätzen die Vielfalt der regionalen Küche, die durch spezielle Produkte wie Käse und lokale Zutaten geprägt ist.

Vorarlbergs kulinarische Traditionen

Renate Preuss erläutert, dass die Vorarlberger Küche historisch gewachsen ist und sich im Laufe der Zeit verändert hat. Die Verarbeitung von Lebensmitteln und die Bedeutung regionaler Produkte wie Käse sind zentral für die Esskultur.

Tourismus und Kulinarik

Christian Schützinger betont, dass Kulinarik ein wichtiges Motiv für Touristen ist, auch wenn es nicht immer der Hauptgrund für einen Besuch ist. Die hohe Qualität der Verpflegung trägt zur Attraktivität der Region bei.

Einzigartige kulinarische Produkte

Vorarlberg hebt sich durch spezielle Produkte wie den Sauerkäse und Riebel ab, die durch lokale Traditionen und innovative Ansätze in der Gastronomie geprägt werden.

Nachhaltigkeit und Klimawandel

Die Herausforderungen des Klimawandels erfordern eine Anpassung der Landwirtschaft und eine stärkere Berücksichtigung von Nachhaltigkeit in der Gastronomie. Traditionelles Wissen muss bewahrt und in moderne Konzepte integriert werden.

Gesundheit und Ernährung

Das Thema 'Longevity' gewinnt an Bedeutung, wobei gesunde Ernährung und Bewegung in der Natur zusammenspielen. Vorarlberg bietet Möglichkeiten, dies in den Urlaub zu integrieren.

Ausblick auf die Zukunft

Die Region muss ihre Traditionen bewahren und gleichzeitig innovativ bleiben, um den sich verändernden Bedürfnissen der Gäste gerecht zu werden. Individualität und Sorgfalt im Umgang mit Lebensmitteln sind entscheidend für die Zukunft der Vorarlberger Küche.