KreativJournal - Kreative Selbstfürsorge im Alltag leben
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KreativJournal - Kreative Selbstfürsorge im Alltag leben

Eva Butzkies und Barbara Bär

Beschreibung

Kreativ Journal – Bastel dich glücklich: so geht’s!
Weil Kreativität und die Energie und Lebensfreude, die sie mit sich bringt, wertvoll ist, bieten die Hosts Eva Butzkies von Keine wie Du & Barbara Bär von The Creative Dreambox Tipps&Tricks um Inseln im Alltag zu schaffen. Dabei geht es nicht nur um Schritt für Schritt Bastelanleitungen sondern darum, in den Flow zu kommen, Zeit und Raum für sich zu schaffen und sich beim kreativ sein besser kennen zu lernen. So kannst du auftanken und dich mit neuem Leben füllen. Die Gespräche und Interviews mit Kreativ Schaffenden erscheinen alle 2 Wochen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Unperfekt perfekt - ein Gespräch mit Emily Seubert

03.07.2026

Einführung in den Podcast

Der Podcast begrüßt die Zuhörer und stellt die Gastgeberinnen Eva und Barbara vor, die über kreative Selbstfürsorge im Alltag sprechen. In dieser Episode ist die Schauspielerin Emily Seubert zu Gast, die ihre Leidenschaft für Perlen und kreatives Basteln teilt.

Emilys kreative Reise

Emily berichtet von ihrer Kindheit, in der sie viel Zeit mit kreativen Projekten verbrachte, und wie sie vor einigen Jahren das Perlenbasteln für sich neu entdeckte. Sie beschreibt, wie sie durch das Basteln mit Perlen eine kreative Auszeit von ihrem Alltag findet.

Die Bedeutung des kreativen Ausdrucks

Emily spricht über die heilende Kraft des kreativen Schaffens und wie es ihr und anderen in stressigen Zeiten hilft. Sie beschreibt, wie sie Perlenabende mit Freunden organisiert, um gemeinsam zu basteln und sich auszutauschen.

Materialwahl und Qualitätsbewusstsein

Ein zentrales Thema ist die Auswahl von hochwertigen Materialien für das Basteln. Emily erklärt, dass sie lieber im Laden kauft, um die Materialien haptisch zu erleben und die Qualität zu überprüfen. Sie betont, dass gute Materialien die Langlebigkeit und das Aussehen ihrer Kreationen beeinflussen.

Überwindung von Unsicherheiten und Perfektionismus

Im Gespräch wird auch das Thema Perfektionismus angesprochen. Emily und die Gastgeberinnen ermutigen dazu, kreative Prozesse als Spielraum zu sehen, in dem Fehler erlaubt sind. Es wird diskutiert, wie wichtig es ist, sich von den Meinungen anderer zu befreien und die eigene Kreativität zu leben.

Fazit und Ausblick

Die Episode endet mit einem positiven Ausblick auf die Bedeutung der Kreativität für die persönliche Entwicklung und das Wohlbefinden. Emily ermutigt die Zuhörer, ihre kreativen Talente zu entdecken und zu fördern.

Einführung in den Podcast

Der Podcast begrüßt die Zuhörer und stellt die Gastgeberinnen Eva und Barbara vor, die über kreative Selbstfürsorge im Alltag sprechen. In dieser Episode ist die Schauspielerin Emily Seubert zu Gast, die ihre Leidenschaft für Perlen und kreatives Basteln teilt.

Emilys kreative Reise

Emily berichtet von ihrer Kindheit, in der sie viel Zeit mit kreativen Projekten verbrachte, und wie sie vor einigen Jahren das Perlenbasteln für sich neu entdeckte. Sie beschreibt, wie sie durch das Basteln mit Perlen eine kreative Auszeit von ihrem Alltag findet.

Die Bedeutung des kreativen Ausdrucks

Emily spricht über die heilende Kraft des kreativen Schaffens und wie es ihr und anderen in stressigen Zeiten hilft. Sie beschreibt, wie sie Perlenabende mit Freunden organisiert, um gemeinsam zu basteln und sich auszutauschen.

Materialwahl und Qualitätsbewusstsein

Ein zentrales Thema ist die Auswahl von hochwertigen Materialien für das Basteln. Emily erklärt, dass sie lieber im Laden kauft, um die Materialien haptisch zu erleben und die Qualität zu überprüfen. Sie betont, dass gute Materialien die Langlebigkeit und das Aussehen ihrer Kreationen beeinflussen.

Überwindung von Unsicherheiten und Perfektionismus

Im Gespräch wird auch das Thema Perfektionismus angesprochen. Emily und die Gastgeberinnen ermutigen dazu, kreative Prozesse als Spielraum zu sehen, in dem Fehler erlaubt sind. Es wird diskutiert, wie wichtig es ist, sich von den Meinungen anderer zu befreien und die eigene Kreativität zu leben.

Fazit und Ausblick

Die Episode endet mit einem positiven Ausblick auf die Bedeutung der Kreativität für die persönliche Entwicklung und das Wohlbefinden. Emily ermutigt die Zuhörer, ihre kreativen Talente zu entdecken und zu fördern.

Die Poesie der Oberfläche - ein Gespräch mit Frederik Baumann

12.06.2026

Einführung und Vorstellung von Frederik

Im Podcast sprechen die Gastgeberinnen Eva und Barbara mit Frederik, einem Color Material Finish Designer in der Automobilindustrie. Frederik erklärt, wie er Emotionen und Atmosphären durch Materialien und Farben in Fahrzeugen schafft.

Der Weg zum Designberuf

Frederik erzählt von seiner kreativen Kindheit und seinem Weg zum Produktdesign, der ihn schließlich zur Spezialisierung auf Color Material Finish führte. Er beschreibt, wie er während seines Studiums eine Leidenschaft für diesen Bereich entdeckte.

Teamarbeit und Herausforderungen im Design

Er erläutert die Dynamik seiner Arbeit im Design-Team, die sich von anderen Bereichen unterscheidet, da die Gestaltung von Farben und Materialien oft in enger Zusammenarbeit erfolgt. Frederik spricht auch über die Herausforderungen, die durch Kosten und technische Anforderungen entstehen.

Inspiration und Materialforschung

Frederik erwähnt, dass er ständig nach neuen Materialien sucht und regelmäßig Messen besucht, um Inspiration zu sammeln. Die Forschung und Entwicklung neuer Materialien sind entscheidend für seine Arbeit.

Kreativität im Alltag

Im Gespräch wird deutlich, dass Frederik seine kreative Leidenschaft auch in seinem Privatleben auslebt, sei es durch Malerei oder Töpferei. Er reflektiert darüber, wie seine berufliche Kreativität auch seine persönliche Ästhetik beeinflusst.

Der Einfluss von Kunst und Emotionen

Frederik und die Gastgeberinnen diskutieren die emotionale Wirkung von Kunst und Design. Dabei wird deutlich, dass die Sinnlichkeit und die Atmosphäre von Materialien eine zentrale Rolle in der Gestaltung spielt.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast schließt mit dem Gedanken, dass das Bewusstsein für die Schönheit und Sinnlichkeit in Alltagsgegenständen geschärft werden sollte, um eine tiefere Verbindung zu der Umwelt zu schaffen.

Einführung und Vorstellung von Frederik

Im Podcast sprechen die Gastgeberinnen Eva und Barbara mit Frederik, einem Color Material Finish Designer in der Automobilindustrie. Frederik erklärt, wie er Emotionen und Atmosphären durch Materialien und Farben in Fahrzeugen schafft.

Der Weg zum Designberuf

Frederik erzählt von seiner kreativen Kindheit und seinem Weg zum Produktdesign, der ihn schließlich zur Spezialisierung auf Color Material Finish führte. Er beschreibt, wie er während seines Studiums eine Leidenschaft für diesen Bereich entdeckte.

Teamarbeit und Herausforderungen im Design

Er erläutert die Dynamik seiner Arbeit im Design-Team, die sich von anderen Bereichen unterscheidet, da die Gestaltung von Farben und Materialien oft in enger Zusammenarbeit erfolgt. Frederik spricht auch über die Herausforderungen, die durch Kosten und technische Anforderungen entstehen.

Inspiration und Materialforschung

Frederik erwähnt, dass er ständig nach neuen Materialien sucht und regelmäßig Messen besucht, um Inspiration zu sammeln. Die Forschung und Entwicklung neuer Materialien sind entscheidend für seine Arbeit.

Kreativität im Alltag

Im Gespräch wird deutlich, dass Frederik seine kreative Leidenschaft auch in seinem Privatleben auslebt, sei es durch Malerei oder Töpferei. Er reflektiert darüber, wie seine berufliche Kreativität auch seine persönliche Ästhetik beeinflusst.

Der Einfluss von Kunst und Emotionen

Frederik und die Gastgeberinnen diskutieren die emotionale Wirkung von Kunst und Design. Dabei wird deutlich, dass die Sinnlichkeit und die Atmosphäre von Materialien eine zentrale Rolle in der Gestaltung spielt.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast schließt mit dem Gedanken, dass das Bewusstsein für die Schönheit und Sinnlichkeit in Alltagsgegenständen geschärft werden sollte, um eine tiefere Verbindung zu der Umwelt zu schaffen.

Me, myself & I - oder doch nicht?

22.05.2026

Selbstfürsorge und Gemeinschaft in Balance

Die Folge diskutiert, wie Selbstfürsorge nicht automatisch Egoismus bedeutet. Statt einer Gegenseitigkeits-Entscheidung geht es um eine Balance zwischen eigenen Bedürfnissen und dem Wohl der Gemeinschaft. Zu viel Geben ohne Grenzen führt zu Erschöpfung; zu viel Fokus auf sich allein kann Verbindungen belasten. Frauen erleben diesen Konflikt besonders, doch die Frage bleibt: Wie lässt sich beides sinnvoll verbinden?

Ursachen und Muster

Es wird beobachtet, dass Care-Arbeit traditionell überwiegend bei Frauen liegt, oft über Generationen verankert. Gesellschaftliche Prägungen, Erziehung und historische Rollenzuschreibungen beeinflussen, wann und wie Selbstfürsorge zugelassen wird. Burnout-Gefahr entsteht, wenn Grenzen fehlen und Erschöpfung ignoriert wird. Hormone, soziale Erwartungen und kulturelle Normen werden als Faktoren genannt, die das Gleichgewicht beeinflussen.

Praktische Herangehensweisen

Wird Schuldgefühle als Hindernis erkannt, kann Neugier helfen: Gedanken hinterfragen, innere Überzeugungen prüfen, kleine Schritte wagen und Bedürfnisse schrittweise erfüllen. Verabredungen, gemeinschaftliche Aktivitäten oder bewusstes Alleinsein können Formen der Selbstfürsorge sein. Es geht darum, Einsicht zu gewinnen, Grenzen zu setzen und Optionen zu testen, statt sich dauerhaft zu überfordern oder zu isolieren.

Vielfalt der Bedürfnisse und Perspektiven

Selbstfürsorge umfasst individuelle Bedürfnisse genauso wie gemeinschaftliches Erleben. Beide Ebenen – das In-sich-Gehen und das Teilen mit anderen – tragen zur Balance bei. Es wird betont, dass Selbstfürsorge nicht nur Tätigkeiten, sondern eine Haltung ist: Verantwortung für das eigene Wohl übernehmen, ohne andere zu vernachlässigen. Unterschiedliche Situationen erfordern unterschiedliche Antworten, und Austausch kann neue Wege eröffnen.

Selbstfürsorge und Gemeinschaft in Balance

Die Folge diskutiert, wie Selbstfürsorge nicht automatisch Egoismus bedeutet. Statt einer Gegenseitigkeits-Entscheidung geht es um eine Balance zwischen eigenen Bedürfnissen und dem Wohl der Gemeinschaft. Zu viel Geben ohne Grenzen führt zu Erschöpfung; zu viel Fokus auf sich allein kann Verbindungen belasten. Frauen erleben diesen Konflikt besonders, doch die Frage bleibt: Wie lässt sich beides sinnvoll verbinden?

Ursachen und Muster

Es wird beobachtet, dass Care-Arbeit traditionell überwiegend bei Frauen liegt, oft über Generationen verankert. Gesellschaftliche Prägungen, Erziehung und historische Rollenzuschreibungen beeinflussen, wann und wie Selbstfürsorge zugelassen wird. Burnout-Gefahr entsteht, wenn Grenzen fehlen und Erschöpfung ignoriert wird. Hormone, soziale Erwartungen und kulturelle Normen werden als Faktoren genannt, die das Gleichgewicht beeinflussen.

Praktische Herangehensweisen

Wird Schuldgefühle als Hindernis erkannt, kann Neugier helfen: Gedanken hinterfragen, innere Überzeugungen prüfen, kleine Schritte wagen und Bedürfnisse schrittweise erfüllen. Verabredungen, gemeinschaftliche Aktivitäten oder bewusstes Alleinsein können Formen der Selbstfürsorge sein. Es geht darum, Einsicht zu gewinnen, Grenzen zu setzen und Optionen zu testen, statt sich dauerhaft zu überfordern oder zu isolieren.

Vielfalt der Bedürfnisse und Perspektiven

Selbstfürsorge umfasst individuelle Bedürfnisse genauso wie gemeinschaftliches Erleben. Beide Ebenen – das In-sich-Gehen und das Teilen mit anderen – tragen zur Balance bei. Es wird betont, dass Selbstfürsorge nicht nur Tätigkeiten, sondern eine Haltung ist: Verantwortung für das eigene Wohl übernehmen, ohne andere zu vernachlässigen. Unterschiedliche Situationen erfordern unterschiedliche Antworten, und Austausch kann neue Wege eröffnen.