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Der Garten PotCast

Der Garten Potcast

Beschreibung

Der Garten Podcast – dein Gartenpotcast für Wissen, Design und grüne Leidenschaft!
Ob Gemüsegarten, Balkonpflanzen oder kreative Gartengestaltung – hier bekommst du jede Woche Tipps, Inspiration und fundiertes Wissen rund um ökologisches Gärtnern, Hochbeete, Bodenpflege, Pflanzplanung, nachhaltige Gestaltung und mehr. Wir sprechen mit Expert:innen, teilen Erfahrungen aus der Praxis und begleiten dich durchs Gartenjahr – für Einsteiger:innen und erfahrene Gärtner:innen. Jetzt reinhören und mitgärtnern!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Rhododendron | Der Garten PotCast Folge 29

04.07.2026

Einführung in das Thema Rhododendron

Im Podcast diskutieren Johannes Braskerts und Philipp Schimmek das Thema Rhododendron, eine Pflanze mit über tausend Arten, die in verschiedenen Regionen der Nordhalbkugel heimisch ist. Obwohl der Rhododendron in vielen Gärten beliebt war, ist sein Verkauf in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen.

Standortansprüche und Pflege

Die Gastgeber betonen, dass der großblumige Rhododendron spezielle Standortansprüche hat, insbesondere was den Boden und die Luftfeuchtigkeit betrifft. Aufgrund des hohen Kalkgehalts in vielen Böden in Österreich ist eine sorgfältige Bodenbearbeitung notwendig, um die Pflanze erfolgreich zu kultivieren.

Herausforderungen der Kultivierung

Die Herausforderung, Rhododendren zu pflegen, liegt auch in den klimatischen Bedingungen. Im Podcast wird erläutert, dass viele Gärtner Schwierigkeiten haben, die Pflanzen über längere Zeit lebendig zu halten, was zu einem Rückgang der Beliebtheit führt. Dennoch gibt es Möglichkeiten, sie erfolgreich anzubauen, wenn man bereit ist, den Aufwand zu betreiben.

Alternativen und Empfehlungen

Braskerts und Schimmek ermutigen Gärtner, alte Nadelbäume als potenzielle Standorte für Rhododendren in Betracht zu ziehen und alternative Pflanzen wie Hortensien zu verwenden, die ebenfalls gut in schattigen Bereichen gedeihen können. Sie plädieren dafür, den Garten nachhaltig zu gestalten und die Vielfalt der Pflanzen zu nutzen.

Schlussfolgerung und Interaktion mit den Zuhörern

Der Podcast schließt mit der Einladung an die Zuhörer, ihre Fragen und Ideen für zukünftige Episoden einzureichen. Die Gastgeber betonen die Wichtigkeit von Feedback und den Austausch mit den Hörern, um die Inhalte zu verbessern.

Einführung in das Thema Rhododendron

Im Podcast diskutieren Johannes Braskerts und Philipp Schimmek das Thema Rhododendron, eine Pflanze mit über tausend Arten, die in verschiedenen Regionen der Nordhalbkugel heimisch ist. Obwohl der Rhododendron in vielen Gärten beliebt war, ist sein Verkauf in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen.

Standortansprüche und Pflege

Die Gastgeber betonen, dass der großblumige Rhododendron spezielle Standortansprüche hat, insbesondere was den Boden und die Luftfeuchtigkeit betrifft. Aufgrund des hohen Kalkgehalts in vielen Böden in Österreich ist eine sorgfältige Bodenbearbeitung notwendig, um die Pflanze erfolgreich zu kultivieren.

Herausforderungen der Kultivierung

Die Herausforderung, Rhododendren zu pflegen, liegt auch in den klimatischen Bedingungen. Im Podcast wird erläutert, dass viele Gärtner Schwierigkeiten haben, die Pflanzen über längere Zeit lebendig zu halten, was zu einem Rückgang der Beliebtheit führt. Dennoch gibt es Möglichkeiten, sie erfolgreich anzubauen, wenn man bereit ist, den Aufwand zu betreiben.

Alternativen und Empfehlungen

Braskerts und Schimmek ermutigen Gärtner, alte Nadelbäume als potenzielle Standorte für Rhododendren in Betracht zu ziehen und alternative Pflanzen wie Hortensien zu verwenden, die ebenfalls gut in schattigen Bereichen gedeihen können. Sie plädieren dafür, den Garten nachhaltig zu gestalten und die Vielfalt der Pflanzen zu nutzen.

Schlussfolgerung und Interaktion mit den Zuhörern

Der Podcast schließt mit der Einladung an die Zuhörer, ihre Fragen und Ideen für zukünftige Episoden einzureichen. Die Gastgeber betonen die Wichtigkeit von Feedback und den Austausch mit den Hörern, um die Inhalte zu verbessern.

Raumbildung im Garten | Der Garten PotCast Folge 28

25.06.2026

Einführung in das Thema Raumbildung

Im Podcast diskutieren Johannes Braskerts und Philipp Schimmek die Bedeutung von Raumbildung in der Gartengestaltung. Sie betonen, dass die Schaffung von Räumen einen Garten von mittelmäßig zu wirklich gut unterscheidet.

Die drei Elemente der Raumbildung

Die Gastgeber erklären, dass es drei wesentliche Elemente gibt, um Räume im Garten zu schaffen: Boden, Wände und Dach. Der Boden kann durch unterschiedliche Beläge definiert werden, während Wände aus Hecken, Zäunen oder Sträuchern bestehen können. Das Dach wird häufig durch Bäume gebildet, die Schatten spenden und den Raum abgrenzen.

Raumbildung in verschiedenen Gartenformen

Braskerts und Schimmek diskutieren, wie Raumbildung sowohl in großen als auch in kleinen Gärten wichtig ist. Sie argumentieren, dass es gerade in kleinen Gärten komplizierter ist, aber dennoch notwendig, um ein Gefühl von Geborgenheit zu schaffen.

Die Rolle des Gartengestalters

Die Gastgeber betonen, dass ein professioneller Gartengestalter ein tiefes Verständnis für Raumbildung haben muss, um funktionale und ästhetische Gärten zu planen. Sie erläutern, dass viele Laien oft Schwierigkeiten haben, Räume sinnvoll zu gestalten und dass dies einen klaren Unterschied zu professionell gestalteten Gärten ausmacht.

Praktische Tipps zur Raumbildung

Die Diskussion umfasst praktische Tipps zur Gestaltung von Gartenräumen, wie das Setzen von Pflanzen an Ecken, um den Raum zu betonen, und die Bedeutung von Belagswechseln zur Definition von Bereichen. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Kombination von verschiedenen Elementen oft zu einem harmonischen Gesamterscheinungsbild führt.

Abschluss und Ausblick

Braskerts und Schimmek schließen den Podcast mit einem Aufruf, die Theorie der Raumbildung praktisch auszuprobieren, etwa durch Zeichnen oder den Einsatz von Bauklötzen. Sie laden die Hörer ein, sich mit Fragen oder Anregungen zu melden und kündigen an, das Thema in zukünftigen Episoden weiter zu vertiefen.

Einführung in das Thema Raumbildung

Im Podcast diskutieren Johannes Braskerts und Philipp Schimmek die Bedeutung von Raumbildung in der Gartengestaltung. Sie betonen, dass die Schaffung von Räumen einen Garten von mittelmäßig zu wirklich gut unterscheidet.

Die drei Elemente der Raumbildung

Die Gastgeber erklären, dass es drei wesentliche Elemente gibt, um Räume im Garten zu schaffen: Boden, Wände und Dach. Der Boden kann durch unterschiedliche Beläge definiert werden, während Wände aus Hecken, Zäunen oder Sträuchern bestehen können. Das Dach wird häufig durch Bäume gebildet, die Schatten spenden und den Raum abgrenzen.

Raumbildung in verschiedenen Gartenformen

Braskerts und Schimmek diskutieren, wie Raumbildung sowohl in großen als auch in kleinen Gärten wichtig ist. Sie argumentieren, dass es gerade in kleinen Gärten komplizierter ist, aber dennoch notwendig, um ein Gefühl von Geborgenheit zu schaffen.

Die Rolle des Gartengestalters

Die Gastgeber betonen, dass ein professioneller Gartengestalter ein tiefes Verständnis für Raumbildung haben muss, um funktionale und ästhetische Gärten zu planen. Sie erläutern, dass viele Laien oft Schwierigkeiten haben, Räume sinnvoll zu gestalten und dass dies einen klaren Unterschied zu professionell gestalteten Gärten ausmacht.

Praktische Tipps zur Raumbildung

Die Diskussion umfasst praktische Tipps zur Gestaltung von Gartenräumen, wie das Setzen von Pflanzen an Ecken, um den Raum zu betonen, und die Bedeutung von Belagswechseln zur Definition von Bereichen. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Kombination von verschiedenen Elementen oft zu einem harmonischen Gesamterscheinungsbild führt.

Abschluss und Ausblick

Braskerts und Schimmek schließen den Podcast mit einem Aufruf, die Theorie der Raumbildung praktisch auszuprobieren, etwa durch Zeichnen oder den Einsatz von Bauklötzen. Sie laden die Hörer ein, sich mit Fragen oder Anregungen zu melden und kündigen an, das Thema in zukünftigen Episoden weiter zu vertiefen.

Terrassenbeläge | Der Garten PotCast Folge 27

28.05.2026

Einführung in Beläge und Nutzung

Der Überblick behandelt verschiedene Terrassenbeläge aus Holz, Stein und Keramik. Es geht darum, Vor- und Nachteile abzuwägen, je nach Nutzungszweck der Fläche, sei es Poolbereich, Terrasse oder Wege. Unterschiedliche Materialien erzeugen unterschiedliche Atmosphären, Kosten und Pflegeaufwand, weshalb eine Einordnung der Optionen sinnvoll erscheint, bevor in Folge spezifische Fachleute zu den einzelnen Belägen zu Wort kommen.

Holzbeläge: Vorzüge, Nachteile und Praxis

Holz belohnt Barfußgefühl, Wärme und Naturinschätzung, ist aber pflegeaufwendig und kann durch Verkrautung oder Verzug Herausforderungen darstellen. Verdeckte Verschraubung, glatte Bretter statt riffeliger Oberflächen, sowie Ipe oder Diamantnuss werden empfohlen, weil sie stabiler gegen Schiefern sind. Bei Tropenhölzern steht Nachhaltigkeit im Vordergrund, während Alternativen wie WPC weniger attraktiv wirken, da sie oft Kunststoffstrukturen zeigen.

Stein und Feinsteinzeug: Eigenschaften und Verlegeoptionen

Naturstein bietet Charakter mit nicht wiederholbaren Mustern, während Feinsteinzeug als kostengünstigere, gut pflegbare Alternative gilt. Verlegemethoden unterscheiden gebundene Bauweise (betoniert) von ungebundener Bauweise (Schotterbett); letzteres erschwert das Verfugen, ermöglicht aber flexiblere Gestaltung. Keramikplatten können innen wie außen genutzt werden, bleiben hitzeresistent und pflegeleicht, aber Struktur und Ausstrahlung unterscheiden sich deutlich von Naturstein.

Belege mischen, Schotterwege und Ziegel/Klinker

Belege dürfen kombiniert werden, um Räume zu gliedern oder Varianz zu schaffen. Schotterterrassen bieten kostengünstige, natürliche Wege, während Polygonalplatten mehr Charakter und eine leichtere Begrünungsmöglichkeit ermöglichen. Ziegel und Klinker erfordern spezielles Handwerk; Klinker ist robuster gegenüber Frost, während Ziegel eher problematisch sein kann. Abschließende Hinweise zeigen, dass jede Materialgruppe eigene Stärken in Formgebung und Funktion hat.

Einführung in Beläge und Nutzung

Der Überblick behandelt verschiedene Terrassenbeläge aus Holz, Stein und Keramik. Es geht darum, Vor- und Nachteile abzuwägen, je nach Nutzungszweck der Fläche, sei es Poolbereich, Terrasse oder Wege. Unterschiedliche Materialien erzeugen unterschiedliche Atmosphären, Kosten und Pflegeaufwand, weshalb eine Einordnung der Optionen sinnvoll erscheint, bevor in Folge spezifische Fachleute zu den einzelnen Belägen zu Wort kommen.

Holzbeläge: Vorzüge, Nachteile und Praxis

Holz belohnt Barfußgefühl, Wärme und Naturinschätzung, ist aber pflegeaufwendig und kann durch Verkrautung oder Verzug Herausforderungen darstellen. Verdeckte Verschraubung, glatte Bretter statt riffeliger Oberflächen, sowie Ipe oder Diamantnuss werden empfohlen, weil sie stabiler gegen Schiefern sind. Bei Tropenhölzern steht Nachhaltigkeit im Vordergrund, während Alternativen wie WPC weniger attraktiv wirken, da sie oft Kunststoffstrukturen zeigen.

Stein und Feinsteinzeug: Eigenschaften und Verlegeoptionen

Naturstein bietet Charakter mit nicht wiederholbaren Mustern, während Feinsteinzeug als kostengünstigere, gut pflegbare Alternative gilt. Verlegemethoden unterscheiden gebundene Bauweise (betoniert) von ungebundener Bauweise (Schotterbett); letzteres erschwert das Verfugen, ermöglicht aber flexiblere Gestaltung. Keramikplatten können innen wie außen genutzt werden, bleiben hitzeresistent und pflegeleicht, aber Struktur und Ausstrahlung unterscheiden sich deutlich von Naturstein.

Belege mischen, Schotterwege und Ziegel/Klinker

Belege dürfen kombiniert werden, um Räume zu gliedern oder Varianz zu schaffen. Schotterterrassen bieten kostengünstige, natürliche Wege, während Polygonalplatten mehr Charakter und eine leichtere Begrünungsmöglichkeit ermöglichen. Ziegel und Klinker erfordern spezielles Handwerk; Klinker ist robuster gegenüber Frost, während Ziegel eher problematisch sein kann. Abschließende Hinweise zeigen, dass jede Materialgruppe eigene Stärken in Formgebung und Funktion hat.