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Plattenabend Podcast

Beschreibung

Ein Blick auf die Startseite der Streamingplattform der Wahl reicht aus, um mit Song-Empfehlungen, personalisierten Mixtapes und Releaseradars überschüttet zu werden. Irgendwo will immer irgendwer, dass wir uns neue Musik anhören. Nur sind das immer seltener Menschen und immer häufiger von Plattenfirmen gesponserte Algorithmen. Die Musik-Nerds Linda, Steffi, Stigy und Conor lassen sich zwar auch von diversen Musik-Plattformen influencen, treffen sich dann aber ganz analog, spielen sich ihre spannendsten Entdeckungen des Monats vor und sprechen miteinander darüber. Zufällig stehen beim gemütlichen Plattenabend der drei und ihren wechselnden Gästen auch noch ein paar Mikrofone im Raum, so dass ihr beim Philosophieren über Songs des Monats, popkulturelle Ereignisse oder auch Rückblicke in vergangene Jahrzehnte dabei sein könnt. Der Plattenabend Podcast erscheint immer am 1. und 15. des Monats jeweils mit einer Deepdive- und einer Songs des Monats Folge.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#33 Hermanos Gutiérrez, Chat Pile, Glen Hansard

19.08.2026

Einführung in den Plattenabend

Der Podcast bietet eine entspannte Atmosphäre, in der die Hosts neue Musik und Alben vorstellen. Die Diskussionen umfassen sowohl Mainstream- als auch Nischenmusik und sollen die Hörer dazu anregen, abseits des Spotify-Algorithmus neue Klänge zu entdecken.

Hermanos Gutiérrez

Die erste vorgestellte Band sind Hermanos Gutiérrez, zwei Brüder aus Ecuador, die in der Schweiz leben. Ihr kommendes Album "Los Ojos del Condor" wird vorgestellt, das stark von der Natur und der Musik der Anden beeinflusst ist. Ihre instrumentalen Stücke werden als episch und Film-ähnlich beschrieben.

Henning Hans

Der Indie-Rock-Songwriter Henning Hans wird mit seinem Track "In den Zonen" vorgestellt, der persönliche und gesellschaftliche Themen behandelt. Die Hosts diskutieren seine poetischen Texte und Assoziationen zu anderen Künstlern.

Chat Pile

Die Sludge-Band Chat Pile bringt mit ihrem Song "Same Rules" politische und soziale Themen in den Vordergrund. Ihre Musik wird als düster und sozialkritisch wahrgenommen, wobei der Gesang des Sängers als besonders intensiv beschrieben wird.

Glen Hansard

Der verstorbene Musiker Glen Hansard wird als bedeutende Figur der irischen Musik gewürdigt. Die Hosts reflektieren über sein Erbe, seine humanitären Bemühungen und seinen Einfluss auf die Musikszene, während sie einen seiner emotionalen Songs hören.

Maya Ongaku

Die japanische Band Maya Ongaku wird für ihre meditative und naturverbundene Musik gelobt. Ihr neues Album "Nothing Space Music" soll helfen, sich mit der Stille zu verbinden, und wird als beruhigend und kreativ beschrieben.

Einführung in den Plattenabend

Der Podcast bietet eine entspannte Atmosphäre, in der die Hosts neue Musik und Alben vorstellen. Die Diskussionen umfassen sowohl Mainstream- als auch Nischenmusik und sollen die Hörer dazu anregen, abseits des Spotify-Algorithmus neue Klänge zu entdecken.

Hermanos Gutiérrez

Die erste vorgestellte Band sind Hermanos Gutiérrez, zwei Brüder aus Ecuador, die in der Schweiz leben. Ihr kommendes Album "Los Ojos del Condor" wird vorgestellt, das stark von der Natur und der Musik der Anden beeinflusst ist. Ihre instrumentalen Stücke werden als episch und Film-ähnlich beschrieben.

Henning Hans

Der Indie-Rock-Songwriter Henning Hans wird mit seinem Track "In den Zonen" vorgestellt, der persönliche und gesellschaftliche Themen behandelt. Die Hosts diskutieren seine poetischen Texte und Assoziationen zu anderen Künstlern.

Chat Pile

Die Sludge-Band Chat Pile bringt mit ihrem Song "Same Rules" politische und soziale Themen in den Vordergrund. Ihre Musik wird als düster und sozialkritisch wahrgenommen, wobei der Gesang des Sängers als besonders intensiv beschrieben wird.

Glen Hansard

Der verstorbene Musiker Glen Hansard wird als bedeutende Figur der irischen Musik gewürdigt. Die Hosts reflektieren über sein Erbe, seine humanitären Bemühungen und seinen Einfluss auf die Musikszene, während sie einen seiner emotionalen Songs hören.

Maya Ongaku

Die japanische Band Maya Ongaku wird für ihre meditative und naturverbundene Musik gelobt. Ihr neues Album "Nothing Space Music" soll helfen, sich mit der Stille zu verbinden, und wird als beruhigend und kreativ beschrieben.

#32 Grenzkontrolle, Spacemoth, Karl Hector&The Malcouns und Endless Wellness

14.07.2026

Einleitung und Sommerstimmung

In dieser Folge des Podcasts diskutieren Steffi und Conor über verschiedene Musikprojekte, die gut zur sommerlichen Atmosphäre passen. Der Gesprächsfluss bleibt locker und humorvoll, während sie ihre musikalischen Entdeckungen präsentieren.

Album von Carl Hector and the Melkhounds

Conor stellt das Album von Carl Hector and the Melkhounds vor, das von zwei Musikern aus München mit einem Fokus auf Krautrock und Psychedelic-Sounds produziert wurde. Der Titeltrack "Jollek" wird als besonders passend für entspannte Sommertage beschrieben.

Die Band Grenzkontrolle

Steffi bringt die Kölner Punkband Grenzkontrolle ins Spiel, die sich durch provokante Artworks und Texte mit sozialkritischen Themen auszeichnet. Ihre Musik ist als eine Mischung aus Punk und Post-Punk beschrieben, mit einem Ohrwurm-Charakter.

Space Moth und ihre musikalische Vielfalt

Space Moth, ein Projekt der La Luz Keyboarderin Mariam Koudous, wird als stilistisch vielseitig vorgestellt. Ihr neues Album enthält experimentelle Klänge und wird als spaßig und poppig charakterisiert.

Endless Wellness und der Wiener Schmäh

Die österreichische Band Endless Wellness präsentiert ihre neue Single "Nie mehr sicher", die poetisch und melancholisch aktuelle Themen behandelt. Die Diskussion über die Band hebt den Einfluss des Wiener Schmähs in ihrer Musik hervor.

Tipps für Musikinteressierte

Am Ende der Episode geben die Moderatoren Tipps, wie man neue Musik entdecken kann, und empfehlen, Labels und Plattenläden in sozialen Medien zu folgen, um interessante neue Klänge zu finden.

Einleitung und Sommerstimmung

In dieser Folge des Podcasts diskutieren Steffi und Conor über verschiedene Musikprojekte, die gut zur sommerlichen Atmosphäre passen. Der Gesprächsfluss bleibt locker und humorvoll, während sie ihre musikalischen Entdeckungen präsentieren.

Album von Carl Hector and the Melkhounds

Conor stellt das Album von Carl Hector and the Melkhounds vor, das von zwei Musikern aus München mit einem Fokus auf Krautrock und Psychedelic-Sounds produziert wurde. Der Titeltrack "Jollek" wird als besonders passend für entspannte Sommertage beschrieben.

Die Band Grenzkontrolle

Steffi bringt die Kölner Punkband Grenzkontrolle ins Spiel, die sich durch provokante Artworks und Texte mit sozialkritischen Themen auszeichnet. Ihre Musik ist als eine Mischung aus Punk und Post-Punk beschrieben, mit einem Ohrwurm-Charakter.

Space Moth und ihre musikalische Vielfalt

Space Moth, ein Projekt der La Luz Keyboarderin Mariam Koudous, wird als stilistisch vielseitig vorgestellt. Ihr neues Album enthält experimentelle Klänge und wird als spaßig und poppig charakterisiert.

Endless Wellness und der Wiener Schmäh

Die österreichische Band Endless Wellness präsentiert ihre neue Single "Nie mehr sicher", die poetisch und melancholisch aktuelle Themen behandelt. Die Diskussion über die Band hebt den Einfluss des Wiener Schmähs in ihrer Musik hervor.

Tipps für Musikinteressierte

Am Ende der Episode geben die Moderatoren Tipps, wie man neue Musik entdecken kann, und empfehlen, Labels und Plattenläden in sozialen Medien zu folgen, um interessante neue Klänge zu finden.

Folge 31: Aldous Harding, Death Cab for Cutie und Gelli Haha

14.06.2026

Einleitung

Im Podcast diskutieren Linda, Conor und Steffi über aktuelle Musik und Neuerscheinungen. Dabei geht es um verschiedene Genres und Künstler, die in der Indie- und Mainstream-Musikszene aktiv sind.

Neue Entdeckungen

Steffi stellt die japanische Band Sosiete25 vor, deren neues Album "Yaigara" mediterranen Pop mit Disco- und Psychedelic-Elementen kombiniert. Der Song "Jan" wird als tanzbar und ansprechend beschrieben.

Death Cab for Cutie

Conor spricht über das neue Album "I Built You a Tower" von Death Cab for Cutie, das melancholische Indie-Rock-Songs enthält. Der Song "Punching the Flowers" wird als typisch für die Band beschrieben, während sich die Diskussion auch um die persönliche Entwicklung des Sängers Ben Gibbard dreht.

Get Well Soon

Die Band Get Well Soon wird ebenfalls thematisiert, mit ihrem neuen Album "Minus the Magic", das eine Mischung aus Indie-Rock und orchestralen Klängen bietet. Steffi und Conor diskutieren über die musikalische Entwicklung der Band und deren Platz in der deutschen Musikszene.

Jelly Haha

Linda stellt die Künstlerin Jelly Haha vor, die mit buntem Elektropop und einem spielerischen Konzept begeistert. Ihr neuer Song "Clouds Will Carry Me To Sleep" wird als unterhaltsam und ansprechend beschrieben.

Aldous Harding

Die neuseeländische Songwriterin Aldous Harding wird für ihr neues Album "Train on the Island" gelobt. Ihr Gesang und die experimentelle Musik werden als einzigartig hervorgehoben.

Maverick Mom

Die junge J-Rock-Band Maverick Mom wird als Geheimtipp vorgestellt. Ihr erstes Album "Travestia" umfasst eine Vielzahl von Genres und zeigt die musikalische Vielfalt der Band.

Popmusik im Mainstream

Die Diskussion dreht sich auch um den Mainstream, insbesondere um Künstler wie Lola Young und Icky Mel. Lola Youngs neue Single wird als Rückkehr nach einer persönlichen Krise gewürdigt, während Icky Mel für ihre provokante Art und ihre Stellung in der deutschen Popmusik gelobt wird.

Abschluss

Die Episode schließt mit dem Aufruf, Kommentare und Bewertungen zu hinterlassen, während die Hosts auf die nächste Folge hinweisen.

Einleitung

Im Podcast diskutieren Linda, Conor und Steffi über aktuelle Musik und Neuerscheinungen. Dabei geht es um verschiedene Genres und Künstler, die in der Indie- und Mainstream-Musikszene aktiv sind.

Neue Entdeckungen

Steffi stellt die japanische Band Sosiete25 vor, deren neues Album "Yaigara" mediterranen Pop mit Disco- und Psychedelic-Elementen kombiniert. Der Song "Jan" wird als tanzbar und ansprechend beschrieben.

Death Cab for Cutie

Conor spricht über das neue Album "I Built You a Tower" von Death Cab for Cutie, das melancholische Indie-Rock-Songs enthält. Der Song "Punching the Flowers" wird als typisch für die Band beschrieben, während sich die Diskussion auch um die persönliche Entwicklung des Sängers Ben Gibbard dreht.

Get Well Soon

Die Band Get Well Soon wird ebenfalls thematisiert, mit ihrem neuen Album "Minus the Magic", das eine Mischung aus Indie-Rock und orchestralen Klängen bietet. Steffi und Conor diskutieren über die musikalische Entwicklung der Band und deren Platz in der deutschen Musikszene.

Jelly Haha

Linda stellt die Künstlerin Jelly Haha vor, die mit buntem Elektropop und einem spielerischen Konzept begeistert. Ihr neuer Song "Clouds Will Carry Me To Sleep" wird als unterhaltsam und ansprechend beschrieben.

Aldous Harding

Die neuseeländische Songwriterin Aldous Harding wird für ihr neues Album "Train on the Island" gelobt. Ihr Gesang und die experimentelle Musik werden als einzigartig hervorgehoben.

Maverick Mom

Die junge J-Rock-Band Maverick Mom wird als Geheimtipp vorgestellt. Ihr erstes Album "Travestia" umfasst eine Vielzahl von Genres und zeigt die musikalische Vielfalt der Band.

Popmusik im Mainstream

Die Diskussion dreht sich auch um den Mainstream, insbesondere um Künstler wie Lola Young und Icky Mel. Lola Youngs neue Single wird als Rückkehr nach einer persönlichen Krise gewürdigt, während Icky Mel für ihre provokante Art und ihre Stellung in der deutschen Popmusik gelobt wird.

Abschluss

Die Episode schließt mit dem Aufruf, Kommentare und Bewertungen zu hinterlassen, während die Hosts auf die nächste Folge hinweisen.