
NUR DIE WEIBAZ
Nina und Alina
Beschreibung
Ab jetzt jeden 2. Montag <33
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

DCVDNS vs Nina Sternburg im Oktagon 🥊💥 - Ep. 33
Beziehungen, Konflikte und Selbstreflexion
Im Gespräch wird eine Zeit von Auseinandersetzungen, Missverständnissen und Traumas erinnerlich. Auf der Clubbühne gab es physische Eskalationen, jüngere Streits und eine Entwicklung hin zu mehr Friedlichkeit. Die Erzählerinnen betrachten, wie Machtspiele, Beleidigungen und emotionale Belastungen persönliche Grenzen verschieben, und wie Partnerinnen in schwierigen Lebensphasen Unterstützung suchen oder sich lösen. Die Dynamik bleibt komplex und vielschichtig, ohne einfache Antworten.
Arbeitskultur, Schuhe ausziehen und Grenzen
Eine Diskussion über Hygiene, Dominanzsignale und Respekt am Arbeitsplatz zeichnet ein Bild davon, wann Schuhe ausziehen als Provokation wahrgenommen wird. Es geht um Privatsphäre, Status, Barrierefreiheit und Hygiene, wobei klare Grenzen und Normen betont werden. Die Stimmen vergleichen Alltagssituationen im Büro, im Restaurant und beim Empfang von Gästen und ziehen Schlussfolgerungen zu respektvollem Verhalten.
Porträts, Dokus und Kontroversen rund um Musiker
Die Unterhaltung dreht sich um eine Doku über Haftbefehl und umstrittene Dynamiken rund um Bones. Es werden Personencharaktere, Rollenbilder und die Komplexität öffentlicher Bilder diskutiert: Talent, Unternehmertum, Familie, Macht und Verantwortung. Gleichzeitig wird die Frage nach Ethik, Privatsphäre und Auswirkungen auf Familienmitglieder sichtbar.
Musikkultur, Konzerte, Ökonomie und neue Impulse
Es geht um steigende Ticketpreise, Reseller-Modelle, die Kostenstrukturen von Venues und die Herausforderungen für Artists. Diskussionen über Branding, Tourlogik, Nachwuchs, Streaming- und Promotion-Strategien ziehen sich durch. Abschließend werden neueste Projekte, spannende Künstlerinnen wie OG Kimo oder Rosalia sowie immersive Erlebnisse wie Live-Cams thematisiert, ohne konkrete Handlungsempfehlungen auszubreiten.

Von Werkstudentin zur Labelchefin | Zu Gast: Steph - Ep. 32
Weg in die Musikbranche und persönliches Lernen
Die Erzählerinnen berichten, wie sich Hobbys, Studium in Kunstgeschichte und ein Praktikum im Booking-Bereich zu einem langfristigen Weg in die Musikindustrie ausgeformt haben. Der Fokus liegt auf dem Lernen durch Tun, dem Erkennen eigener Stärken wie Redegewandtheit und Recherche, sowie dem Abstellen von Erwartungen an einen linearen Karriereweg. Es geht darum, Möglichkeiten zu nutzen, um sich selbst und die Umgebung besser zu verstehen.
Erfahrungen bei 16 Bars: Internationalität, Mentoring und Selbstbestimmung
Der Gesprächspartnerin danken die Gastgeberinnen für ihren mutigen Einstieg mit internationalen Interviews, einem etablierten Moderationsstil und einem eigenständigen Weg jenseits der gängigen Normen. Die Kommunikation auf Englisch, das frühe Eintauchen in globale Musikszene und das Fehlen reiner Nachfolgeideen zeigen, wie sie eine eigene Nische gefunden und diese kontinuierlich weiterentwickelt hat.
Female Focus und Community: Sichtbarkeit, Mentoring und Kooperation
Ein Schwerpunkt liegt auf weiblicher Sichtbarkeit, Mentoring und dem Aufbau von Community. Es wird diskutiert, wie Frauen im Musikbusiness mehr Zugänge zu Coaching, Networking und Ressourcen bekommen können. Die Idee von Frauennetzwerken, Camps und gemeinsamer Unterstützung wird als Weg zu mehr Chancengleichheit beschrieben, wobei konkrete Beispiele wie Heroes und female-led Projekte erwähnt werden.
Labelgründung, Ownership und zukünftige Gestaltung der Branche
Es wird erläutert, wie eine Gründerin ein eigenes Label aufbauen möchte, mit Fokus auf faire Vertragsstrukturen, Artist Development und langfristige, gesunde Karrieren. Der Plan betont Ownership, strukturierte Prozesse, selektives Signing und das Voranstellen menschlicher Werte. Abschließend wird die Vision einer inklusiven, nachhaltigeren Musikindustrie skizziert, in der vor allem Frauen eine stärkere Führungsrolle einnehmen.

Mit 14 im Berghain | Zu Gast: Tsellot Melesse - Ep. 31
Eintritt ins Berghain und erste Erfahrungen
Die Episode beginnt mit einem Gespräch über den Eintrittspreis für das Berghain, der jetzt 30 Euro beträgt. Tsellot Melesse erzählt von ihrem ersten Besuch im Berghain im Alter von 15 oder 16 Jahren und ihrem Praktikum bei Proud Magazine, wo sie interessante Erfahrungen gesammelt hat. Sie reflektiert über die Bedeutung von Praktika und Netzwerken in ihrer Jugend.
Vielfalt der Interessen und Karrierewege
Tsellot spricht über ihre vielfältigen Interessen, von Sport bis Musik, und wie sie viele ihrer Hobbys in berufliche Chancen verwandelt hat. Sie betont, dass nicht alles monetarisiert werden muss und dass es wichtig ist, auch Hobbys aus Freude zu verfolgen. Diese Einstellung wird als kulturelles Phänomen betrachtet, das oft dazu führt, dass Menschen versuchen, mit ihren Talenten Geld zu verdienen.
Sport und Community-Building
Das Gespräch dreht sich um die Wichtigkeit von Sport, insbesondere für Frauen, und wie Tsellot Communities wie Black Canary und Girls Got Game ins Leben gerufen hat, um mehr Raum für Frauen im Sport zu schaffen. Sie erklärt, dass der Fokus auf Einsteigeraktivitäten liegt und das Ziel ist, Menschen zusammenzubringen.
Persönliche Identität und Musik
Tsellot reflektiert über ihre Identität als schwarze Frau in Berlin und ihren Werdegang in der Musik- und Filmszene. Sie spricht über ihre früheren Vorurteile gegenüber Rap und wie sie schließlich ihre Liebe zur Musik entdeckt hat. Zudem diskutiert sie die Wahrnehmung von Rap und die Herausforderungen, die damit verbunden sind.
Dating und Liebe
Im Verlauf der Episode teilt Tsellot ihre Erfahrungen mit Dating und ihre Suche nach der großen Liebe. Sie spricht offen über die Herausforderungen, die mit dem Dating in einer komplexen sozialen Landschaft verbunden sind, und manifestiert den Wunsch nach einer erfüllten Beziehung. Gleichzeitig reflektiert sie über die Bedeutung von Selbstliebe und persönlichem Wachstum.