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Laut aber Schief

Laut aber Schief / AudiotexTour

Beschreibung

Willkommen beim Podcast des Männerchor “Laut aber Schief” mit über 100 stimmgewaltigen Männern und einer mitreißenden Live-Band! Ansässig in Overath-Marialinden im Herzen des Bergischen Landes, feiern wir die Vielfalt von Karneval, NDW, Rock und Pop, und das alles mit einer Prise Verrücktheit und Leidenschaft. Bei uns steht der Spaß an der Freud im Vordergrund, und wir garantieren unvergessliche Konzerterlebnisse, bei denen laute Töne und schräge Harmonien für beste Unterhaltung sorgen. Hier wird nicht nur gesungen, sondern auch gelacht – und das alles mit einem charmanten Schlag schiefer Töne! Ein Podcast von AudiotexTour!Moderation: Markus Hendrich & Matz Kastning. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

LAS - Die KanteWante Party

17.05.2026

Setting und Konzept

In einem improvisierten Drehort geht es um ein Musikvideo, das mit einem Hangover‑Motiv und dem Song Kante Wante zusammenpasst. Der Ort liegt in einem Zentrum, und Dekoration, Gäste, eine Tanzgruppe sowie eine Tattoo‑Station werden spontan organisiert. Keine klare Planung, stattdessen ein lebendiges Chaos, bei dem sich Elemente wie DJ, Barkeeper, Tattoos und Deko zu einer ausgelassenen Partynacht verbinden.

Beteiligte und Rollen

Teilnehmende sind Chorjungs, ein Kapellmeister, der Song‑Entwurf und Texte entstehen gemeinsam. Es gibt spontane Gäste wie Tattoostudio‑Künstlerinnen, eine DJ‑Person, eine Cocktail‑Crew sowie Teichgirls als Tänzerinnen. Die Protagonisten diskutieren Rollen, Outfits und mögliche Inszenierungen, während sich die Szene zwischen Wohnzimmer‑Atmosphäre und Studio‑Ambiente bewegt.

Abläufe und Herausforderungen

Es entstehen Tattoo‑Sitzungen, Tanzperformances, Cocktailevents und spontane Aufnahmen, während die Küche, Schlafzimmer und Räume in Sicherheit gebracht werden. Musiker, Moderation und Kameras arbeiten zusammen, Ideen werden improvisiert, und die Beteiligten gehen Beschränkungen ein. Die Stimmung pendelt zwischen Nervosität, Vorfreude und legerer Gelassenheit, während der Ablauf sich zu einer wilden, unvorhersehbaren Party entwickelt.

Ton und Abschluss

Der Bericht endet mit einem Eindruck von ausgelassener, ungestümer Energie, in der nichts vorschriftsmäßig geplant wirkt. Ein finales Motiv betont: Was passiert, bleibt vor Ort. Die Erzählerin oder der Erzähler deutet an, dass der Abend in einem Video festgehalten wird und die Zuschauerinnen und Zuschauer mit einem abschließenden Eindruck von Chaos und Feiern zurücklassen.

Setting und Konzept

In einem improvisierten Drehort geht es um ein Musikvideo, das mit einem Hangover‑Motiv und dem Song Kante Wante zusammenpasst. Der Ort liegt in einem Zentrum, und Dekoration, Gäste, eine Tanzgruppe sowie eine Tattoo‑Station werden spontan organisiert. Keine klare Planung, stattdessen ein lebendiges Chaos, bei dem sich Elemente wie DJ, Barkeeper, Tattoos und Deko zu einer ausgelassenen Partynacht verbinden.

Beteiligte und Rollen

Teilnehmende sind Chorjungs, ein Kapellmeister, der Song‑Entwurf und Texte entstehen gemeinsam. Es gibt spontane Gäste wie Tattoostudio‑Künstlerinnen, eine DJ‑Person, eine Cocktail‑Crew sowie Teichgirls als Tänzerinnen. Die Protagonisten diskutieren Rollen, Outfits und mögliche Inszenierungen, während sich die Szene zwischen Wohnzimmer‑Atmosphäre und Studio‑Ambiente bewegt.

Abläufe und Herausforderungen

Es entstehen Tattoo‑Sitzungen, Tanzperformances, Cocktailevents und spontane Aufnahmen, während die Küche, Schlafzimmer und Räume in Sicherheit gebracht werden. Musiker, Moderation und Kameras arbeiten zusammen, Ideen werden improvisiert, und die Beteiligten gehen Beschränkungen ein. Die Stimmung pendelt zwischen Nervosität, Vorfreude und legerer Gelassenheit, während der Ablauf sich zu einer wilden, unvorhersehbaren Party entwickelt.

Ton und Abschluss

Der Bericht endet mit einem Eindruck von ausgelassener, ungestümer Energie, in der nichts vorschriftsmäßig geplant wirkt. Ein finales Motiv betont: Was passiert, bleibt vor Ort. Die Erzählerin oder der Erzähler deutet an, dass der Abend in einem Video festgehalten wird und die Zuschauerinnen und Zuschauer mit einem abschließenden Eindruck von Chaos und Feiern zurücklassen.

LAS - Beim Fantalk!

19.04.2026

Setting und Anlass

Der Podcast wird als besonderes Live-Event in einer Bar umgesetzt: ein Fan-Talk mit Live-Musik, begleitet von einem Chor. Die Atmosphäre entsteht durch eine kompakte Bühne, zahlreiche Signale und eine enge Kneipenkulisse, in der Fußballgeschehen sichtbar und hörbar zusammenkommen. Die Nähe zur Sendung sorgt für eine besondere Würze und eine ungezwungene Moderation.

Aufbau, Technik und Ablauf

Es wird ein umfangreicher Aufbau mit Lampen, Monitore und Signalwegen beschrieben. Mehrere Kameras, Ausspielungen und Rückmeldungen aus München beeinflussen das Bild. Der Chor begleitet die Moderation, Intro-Segmente und Musikeinlagen. Die Logistik umfasst Koordination von Gästen, Studio-Elementen und der Bar selbst, um den Ablauf flüssig zu gestalten.

Gäste, Stimmung und Interaktion

Zu den Gästen gehören prominente Figuren, Moderation und der Chor als zentrale Live-Komponente. Die Stimmung wird durch den Chor getragen, der lautstark für Blocking, Intro-Segmente und Zwischenmusiken sorgt. Innerhalb der Kneipe entsteht eine dichte, musische Atmosphäre, in der Moderationen, Gespräche und Gesang ineinander greifen.

Herausforderungen und Beobachtungen

Die enge Bar und zahlreiche Signale stellen technische Herausforderungen dar, etwa beim Ton, Bild und Timing. Toilettenpausen, Bühnenführung und Bildwechsel erfordern Koordination, damit der Fluss erhalten bleibt. Die Beteiligten reflektieren über die Wirkung des Chors auf das Live-Erlebnis und die Möglichkeit, ähnliche Formate erneut zu realisieren.

Setting und Anlass

Der Podcast wird als besonderes Live-Event in einer Bar umgesetzt: ein Fan-Talk mit Live-Musik, begleitet von einem Chor. Die Atmosphäre entsteht durch eine kompakte Bühne, zahlreiche Signale und eine enge Kneipenkulisse, in der Fußballgeschehen sichtbar und hörbar zusammenkommen. Die Nähe zur Sendung sorgt für eine besondere Würze und eine ungezwungene Moderation.

Aufbau, Technik und Ablauf

Es wird ein umfangreicher Aufbau mit Lampen, Monitore und Signalwegen beschrieben. Mehrere Kameras, Ausspielungen und Rückmeldungen aus München beeinflussen das Bild. Der Chor begleitet die Moderation, Intro-Segmente und Musikeinlagen. Die Logistik umfasst Koordination von Gästen, Studio-Elementen und der Bar selbst, um den Ablauf flüssig zu gestalten.

Gäste, Stimmung und Interaktion

Zu den Gästen gehören prominente Figuren, Moderation und der Chor als zentrale Live-Komponente. Die Stimmung wird durch den Chor getragen, der lautstark für Blocking, Intro-Segmente und Zwischenmusiken sorgt. Innerhalb der Kneipe entsteht eine dichte, musische Atmosphäre, in der Moderationen, Gespräche und Gesang ineinander greifen.

Herausforderungen und Beobachtungen

Die enge Bar und zahlreiche Signale stellen technische Herausforderungen dar, etwa beim Ton, Bild und Timing. Toilettenpausen, Bühnenführung und Bildwechsel erfordern Koordination, damit der Fluss erhalten bleibt. Die Beteiligten reflektieren über die Wirkung des Chors auf das Live-Erlebnis und die Möglichkeit, ähnliche Formate erneut zu realisieren.

Heiko, die Bahn und der Bus

08.03.2026

Kreative Zusammenarbeit

Die Episode beleuchtet die kreative Zusammenarbeit zwischen der Choreografin und der Busfahrerin des Chors sowie dem freiberuflichen Illustrator Heiko Wursch. Wursch teilt seine Erfahrungen und die Herausforderungen seiner Arbeit als Illustrator, insbesondere seine Rolle bei der Gestaltung von Karnevalsfiguren für die DB Regio NRW.

Der kreative Prozess

Heiko Wursch erläutert seinen kreativen Prozess, der von groben Skizzen bis hin zu detaillierten Zeichnungen reicht. Er beschreibt, wie er seine Figuren digital erstellt und dabei Vorgaben von Kunden berücksichtigt. Die Abstimmung mit den Verantwortlichen ist ein wesentlicher Teil seines Arbeitsablaufs.

Die Bahn und der Bus

Ein zentrales Thema ist die Übertragung seiner Zeichnungen von der Bahn auf einen Schulbus. Die Nutzung seiner Illustrationen für verschiedene Werbemaßnahmen zeigt die Vielseitigkeit seiner Arbeit und die positive Resonanz in der Gemeinschaft.

Persönliche Einblicke

Wursch spricht auch über seine Leidenschaft für das Zeichnen und seine Entwicklung vom Hobby zum Beruf. Er reflektiert über seine Sammelleidenschaft für Comics und Actionfiguren und die Freude, die seine Arbeiten im Alltag der Menschen bringen.

Fazit

Die Episode endet mit einem positiven Ausblick auf zukünftige Projekte und die Hoffnung, dass seine Kunst weiterhin geschätzt wird. Wursch zeigt sich dankbar für die Möglichkeiten, die ihm seine berufliche Laufbahn eröffnet hat.

Kreative Zusammenarbeit

Die Episode beleuchtet die kreative Zusammenarbeit zwischen der Choreografin und der Busfahrerin des Chors sowie dem freiberuflichen Illustrator Heiko Wursch. Wursch teilt seine Erfahrungen und die Herausforderungen seiner Arbeit als Illustrator, insbesondere seine Rolle bei der Gestaltung von Karnevalsfiguren für die DB Regio NRW.

Der kreative Prozess

Heiko Wursch erläutert seinen kreativen Prozess, der von groben Skizzen bis hin zu detaillierten Zeichnungen reicht. Er beschreibt, wie er seine Figuren digital erstellt und dabei Vorgaben von Kunden berücksichtigt. Die Abstimmung mit den Verantwortlichen ist ein wesentlicher Teil seines Arbeitsablaufs.

Die Bahn und der Bus

Ein zentrales Thema ist die Übertragung seiner Zeichnungen von der Bahn auf einen Schulbus. Die Nutzung seiner Illustrationen für verschiedene Werbemaßnahmen zeigt die Vielseitigkeit seiner Arbeit und die positive Resonanz in der Gemeinschaft.

Persönliche Einblicke

Wursch spricht auch über seine Leidenschaft für das Zeichnen und seine Entwicklung vom Hobby zum Beruf. Er reflektiert über seine Sammelleidenschaft für Comics und Actionfiguren und die Freude, die seine Arbeiten im Alltag der Menschen bringen.

Fazit

Die Episode endet mit einem positiven Ausblick auf zukünftige Projekte und die Hoffnung, dass seine Kunst weiterhin geschätzt wird. Wursch zeigt sich dankbar für die Möglichkeiten, die ihm seine berufliche Laufbahn eröffnet hat.