analyse & kritik
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Beschreibung

ak unterstützt die Bewegungen, die alle Verhältnisse umwerfen werden, in denen der Mensch ein geknechtetes Leben führt. Wir analysieren die Übel des Kapitalismus ohne die ideologischen Scheuklappen der bürgerlichen Medien. Dazu betreiben wir Journalismus nicht als Selbstzweck oder für den Profit. Uns geht es darum, linke, antirassistische, feministische, soziale Bewegungen voranzubringen. Und zwar durch gute Analysen, solidarische Kritik, relevante Debatten und durch Perspektiven von Bewegungen aus anderen Ländern. Deshalb ist ak die Zeitung, und ab jetzt auch der Podcast, für linke Debatte und Praxis.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Berlin nach der Wahl: eine rote Metropole?

22.09.2026

Wahlresultate in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern

Die Wahlergebnisse zeigen eine interessante Dynamik: Während die AfD in Mecklenburg-Vorpommern die stärkste Kraft wurde, erreichte die Linkspartei in Berlin 25,7 Prozent und könnte mit Elif Ehralp die erste linke Bürgermeisterin der Stadt stellen. Ruzbe Tahiri von der Neuköllner Linken diskutiert die Herausforderungen und die Veränderungen in der Wählerschaft.

Stimmung und Wahlkampfstrategien

Die Stimmung nach der Wahl ist positiv und aufgeregt, obwohl das Ergebnis überraschend kam. Die Linke hat durch gezielte Wähleransprache und lokale Projekte, wie zur Unterstützung von Mieterinitiativen, ihre Stimmen in traditionell schwierigen Gebieten erhöhen können.

Koalitionsverhandlungen und zukünftige Herausforderungen

Die Linke steht vor Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD und will sicherstellen, dass nicht erneut eine Kürzungspolitik durchgeführt wird. Es wird betont, dass klare inhaltliche Kriterien und eine transparente Kommunikation entscheidend sind, um die Wählerbasis nicht zu enttäuschen.

Antisemitismus-Vorwürfe und parteiinterne Diskussionen

Tahiri thematisiert die anhaltenden Vorwürfe des Antisemitismus gegen die Linke, die oft im Kontext von Kritik an Israel aufkommen. Es wird betont, dass es wichtig ist, die eigenen Positionen klar zu kommunizieren und sich nicht von solchen Vorwürfen einschüchtern zu lassen.

Rebellisches Regieren und soziale Bewegungen

Die Frage bleibt, wie die Linke trotz finanzieller Engpässe und einer schwachen politischen Mobilisierung in der Stadtgesellschaft rebellisch regieren kann. Tahiri schlägt vor, dass eine Bürgermeisterin aktiv an sozialen Bewegungen teilnehmen könnte, um die Verbindung zur Stadtgesellschaft zu stärken.

Wahlresultate in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern

Die Wahlergebnisse zeigen eine interessante Dynamik: Während die AfD in Mecklenburg-Vorpommern die stärkste Kraft wurde, erreichte die Linkspartei in Berlin 25,7 Prozent und könnte mit Elif Ehralp die erste linke Bürgermeisterin der Stadt stellen. Ruzbe Tahiri von der Neuköllner Linken diskutiert die Herausforderungen und die Veränderungen in der Wählerschaft.

Stimmung und Wahlkampfstrategien

Die Stimmung nach der Wahl ist positiv und aufgeregt, obwohl das Ergebnis überraschend kam. Die Linke hat durch gezielte Wähleransprache und lokale Projekte, wie zur Unterstützung von Mieterinitiativen, ihre Stimmen in traditionell schwierigen Gebieten erhöhen können.

Koalitionsverhandlungen und zukünftige Herausforderungen

Die Linke steht vor Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD und will sicherstellen, dass nicht erneut eine Kürzungspolitik durchgeführt wird. Es wird betont, dass klare inhaltliche Kriterien und eine transparente Kommunikation entscheidend sind, um die Wählerbasis nicht zu enttäuschen.

Antisemitismus-Vorwürfe und parteiinterne Diskussionen

Tahiri thematisiert die anhaltenden Vorwürfe des Antisemitismus gegen die Linke, die oft im Kontext von Kritik an Israel aufkommen. Es wird betont, dass es wichtig ist, die eigenen Positionen klar zu kommunizieren und sich nicht von solchen Vorwürfen einschüchtern zu lassen.

Rebellisches Regieren und soziale Bewegungen

Die Frage bleibt, wie die Linke trotz finanzieller Engpässe und einer schwachen politischen Mobilisierung in der Stadtgesellschaft rebellisch regieren kann. Tahiri schlägt vor, dass eine Bürgermeisterin aktiv an sozialen Bewegungen teilnehmen könnte, um die Verbindung zur Stadtgesellschaft zu stärken.

Antifaschismus im Herbst | Podiumsdiskussion

03.09.2026

Veranstaltungseinführung

Die Veranstaltung im Metropolis Kino gehört zur Besser Streiten Kampagne von AK, die darauf abzielt, die Mitgliederzahl zu erhöhen und neue Projekte zu starten, darunter eine neue App. Es wird auf die Bedeutung der Debatten in der linken Bewegung hingewiesen.

Antifaschismus und aktuelle Herausforderungen

Der Fokus der Diskussion liegt auf der Frage, wie die antifaschistische Bewegung auf den Rechtsruck in Deutschland reagieren kann, insbesondere im Hinblick auf die AfD und ihre Wähler. Verschiedene Redner teilen persönliche Erfahrungen und Reflektionen über den Antifaschismus und die gesellschaftlichen Bedingungen in ihren Regionen.

Strategien gegen die AfD

Es wird diskutiert, ob die klassischen antifaschistischen Strategien angesichts des Aufstiegs der AfD noch effektiv sind. Verschiedene Akteure betonen die Notwendigkeit, soziale Fragen und eine kritische Auseinandersetzung mit Rassismus und Kapitalismus miteinander zu verbinden, um breitere Unterstützung zu gewinnen.

Die Rolle von Medien und Öffentlichkeit

Das Radio Korax wird als Beispiel für eine Plattform angeführt, die zur Stärkung der lokalen Demokratie beiträgt. Es wird betont, wie wichtig es ist, unabhängige Medien zu unterstützen, um einen Raum für die Stimmen der Zivilgesellschaft zu schaffen.

Gemeinsame Anstrengungen und lokale Bedingungen

Die Diskussion hebt hervor, dass Antifaschismus und soziale Bewegung lokal verankert sein müssen. Es ist entscheidend, Beziehungen aufzubauen und lokale Kontexte zu respektieren, um effektive Bündnisse zu schließen.

Schlussfolgerungen

Die Redner betonen die Notwendigkeit eines langfristigen Engagements und einer klaren politischen Vision, um eine starke antifaschistische Bewegung zu fördern, die in der Lage ist, gegen rechtsextreme Strömungen anzutreten und eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen.

Veranstaltungseinführung

Die Veranstaltung im Metropolis Kino gehört zur Besser Streiten Kampagne von AK, die darauf abzielt, die Mitgliederzahl zu erhöhen und neue Projekte zu starten, darunter eine neue App. Es wird auf die Bedeutung der Debatten in der linken Bewegung hingewiesen.

Antifaschismus und aktuelle Herausforderungen

Der Fokus der Diskussion liegt auf der Frage, wie die antifaschistische Bewegung auf den Rechtsruck in Deutschland reagieren kann, insbesondere im Hinblick auf die AfD und ihre Wähler. Verschiedene Redner teilen persönliche Erfahrungen und Reflektionen über den Antifaschismus und die gesellschaftlichen Bedingungen in ihren Regionen.

Strategien gegen die AfD

Es wird diskutiert, ob die klassischen antifaschistischen Strategien angesichts des Aufstiegs der AfD noch effektiv sind. Verschiedene Akteure betonen die Notwendigkeit, soziale Fragen und eine kritische Auseinandersetzung mit Rassismus und Kapitalismus miteinander zu verbinden, um breitere Unterstützung zu gewinnen.

Die Rolle von Medien und Öffentlichkeit

Das Radio Korax wird als Beispiel für eine Plattform angeführt, die zur Stärkung der lokalen Demokratie beiträgt. Es wird betont, wie wichtig es ist, unabhängige Medien zu unterstützen, um einen Raum für die Stimmen der Zivilgesellschaft zu schaffen.

Gemeinsame Anstrengungen und lokale Bedingungen

Die Diskussion hebt hervor, dass Antifaschismus und soziale Bewegung lokal verankert sein müssen. Es ist entscheidend, Beziehungen aufzubauen und lokale Kontexte zu respektieren, um effektive Bündnisse zu schließen.

Schlussfolgerungen

Die Redner betonen die Notwendigkeit eines langfristigen Engagements und einer klaren politischen Vision, um eine starke antifaschistische Bewegung zu fördern, die in der Lage ist, gegen rechtsextreme Strömungen anzutreten und eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen.

Vom Arbeiterkampf zu analyse & kritik

19.08.2026

Gesellschaftlicher Umbruch und die Rolle der Linken

Die Welt steht vor tiefgreifenden Veränderungen, während rechte Strömungen an Einfluss gewinnen und Deutschland sich militarisiert. Inmitten von Sozialabbau und Klimakrise wird der Diskurs auch im bürgerlichen Lager eingeschränkt. Die Linke benötigt Organisierung und Kooperation, leidet jedoch häufig unter internen Streitigkeiten. AK argumentiert, dass nicht der Streit selbst, sondern der unproduktive Streit das Problem darstellt.

Historische Wurzeln von AK

Die Diskussion führt zur Geschichte von Analyse und Kritik (AK), die aus dem ehemaligen Arbeiterkampf hervorging, einem bedeutenden Akteur in der Hamburger Radikalen Linken der 70er Jahre. Ursprünglich als Publikationsorgan des Kommunistischen Bundes gegründet, hat sich AK über die Jahre zu einem strömungsübergreifenden Debattenblatt entwickelt, das nicht mehr an eine spezifische Organisation gebunden ist.

Produktion der Zeitung in der Vergangenheit

Ein Rückblick auf die Entstehung der Zeitung zeigt die Herausforderungen der damaligen Zeit, einschließlich der technischen Schwierigkeiten bei der Herstellung der Druckvorlagen. Die Redaktion war stark in der praktischen Umsetzung von Layout und Druck involviert, was oft viel Engagement und kreative Lösungen erforderte.

Transformation und Debattenkultur

Mit der Umbenennung in AK in den 90er Jahren entstand ein neues Format, das verschiedene politische Strömungen abbildet. Die Redaktion strebt an, als Plattform für relevante soziale Bewegungen zu fungieren und führt Debatten zu aktuellen Themen wie dem Ukraine-Konflikt und der Covid-Politik.

Wichtigkeit der internen und externen Debatten

Die Fähigkeit der Linken, miteinander zu diskutieren, wird als entscheidend betrachtet, um sich gegen die erstarkenden rechten Kräfte zu behaupten. AK möchte unterschiedliche Perspektiven ermöglichen und zeigt, dass produktive Auseinandersetzungen nicht nur notwendig, sondern auch bereichernd sind.

Finanzierung und Zukunft der Zeitung

Die Finanzierung der Zeitung ist eng mit der Anzahl der Abonnements verknüpft. Eine stabile Basis durch Abonnements ist entscheidend, um unabhängigen Journalismus zu gewährleisten und neue Projekte zu entwickeln. AK strebt an, durch zusätzliche Abos die finanzielle Sicherheit und die Möglichkeit für neue Stellen im Online-Bereich zu erhöhen.

Gesellschaftlicher Umbruch und die Rolle der Linken

Die Welt steht vor tiefgreifenden Veränderungen, während rechte Strömungen an Einfluss gewinnen und Deutschland sich militarisiert. Inmitten von Sozialabbau und Klimakrise wird der Diskurs auch im bürgerlichen Lager eingeschränkt. Die Linke benötigt Organisierung und Kooperation, leidet jedoch häufig unter internen Streitigkeiten. AK argumentiert, dass nicht der Streit selbst, sondern der unproduktive Streit das Problem darstellt.

Historische Wurzeln von AK

Die Diskussion führt zur Geschichte von Analyse und Kritik (AK), die aus dem ehemaligen Arbeiterkampf hervorging, einem bedeutenden Akteur in der Hamburger Radikalen Linken der 70er Jahre. Ursprünglich als Publikationsorgan des Kommunistischen Bundes gegründet, hat sich AK über die Jahre zu einem strömungsübergreifenden Debattenblatt entwickelt, das nicht mehr an eine spezifische Organisation gebunden ist.

Produktion der Zeitung in der Vergangenheit

Ein Rückblick auf die Entstehung der Zeitung zeigt die Herausforderungen der damaligen Zeit, einschließlich der technischen Schwierigkeiten bei der Herstellung der Druckvorlagen. Die Redaktion war stark in der praktischen Umsetzung von Layout und Druck involviert, was oft viel Engagement und kreative Lösungen erforderte.

Transformation und Debattenkultur

Mit der Umbenennung in AK in den 90er Jahren entstand ein neues Format, das verschiedene politische Strömungen abbildet. Die Redaktion strebt an, als Plattform für relevante soziale Bewegungen zu fungieren und führt Debatten zu aktuellen Themen wie dem Ukraine-Konflikt und der Covid-Politik.

Wichtigkeit der internen und externen Debatten

Die Fähigkeit der Linken, miteinander zu diskutieren, wird als entscheidend betrachtet, um sich gegen die erstarkenden rechten Kräfte zu behaupten. AK möchte unterschiedliche Perspektiven ermöglichen und zeigt, dass produktive Auseinandersetzungen nicht nur notwendig, sondern auch bereichernd sind.

Finanzierung und Zukunft der Zeitung

Die Finanzierung der Zeitung ist eng mit der Anzahl der Abonnements verknüpft. Eine stabile Basis durch Abonnements ist entscheidend, um unabhängigen Journalismus zu gewährleisten und neue Projekte zu entwickeln. AK strebt an, durch zusätzliche Abos die finanzielle Sicherheit und die Möglichkeit für neue Stellen im Online-Bereich zu erhöhen.