hr2 Jüdische Welt
Podcast
de-DE

hr2 Jüdische Welt

podcasts@hr.de

Beschreibung

Die Jüdische Welt ist größer, vielfältiger, bunter geworden. Einmal im Monat berichtet hr2-kultur über das Leben in jüdischen Gemeinden und Organisationen. Dazu eine jüdische Ansprache zum Schabbat.

Publisher & Vermarkter

Wer diesen Podcast veröffentlicht und wer die Werbeplätze vermarktet.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Gesprächsband "Worüber Juden reden" - Perspektiven für Rabbinerausbildung in Potsdam - Digitale Synagoge

04.09.2026
Jeweils am ersten Freitag im Monat hören Sie hier in hr2-kultur eine halbe Stunde Nachrichten und Berichte aus den jüdischen Gemeinden und dem jüdischen Kulturleben in Deutschland und weltweit. Heute mit diesen Themen: Worüber Juden reden. Ein neuer Sammelband mit Gesprächsprotokollen macht die Vielfalt unter Deutschlands Juden sichtbar Konflikte und schwierige Zukunftsaussichten. Nach fünf Jahren steckt das Europäische Zentrum für jüdische Gelehrsamkeit in Potsdam in einer Krise Und: Fernrohr in die Vergangenheit. Installation an der Friedberger Anlage macht die ehemalige Synagoge im Frankfurter Ostend sichtbar Im zweiten Teil der Sendung nach den Kurzmeldungen aus der jüdischen Welt beschäftigt sich Daniel Neumann, der Vorsitzende des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Hessen, in seiner Ansprache mit der Sichtbarkeit und der Bedeutung jüdischen Lebens in Deutschland. Anlass sind die Jüdischen Kulturwochen in Darmstadt.
Jeweils am ersten Freitag im Monat hören Sie hier in hr2-kultur eine halbe Stunde Nachrichten und Berichte aus den jüdischen Gemeinden und dem jüdischen Kulturleben in Deutschland und weltweit. Heute mit diesen Themen: Worüber Juden reden. Ein neuer Sammelband mit Gesprächsprotokollen macht die Vielfalt unter Deutschlands Juden sichtbar Konflikte und schwierige Zukunftsaussichten. Nach fünf Jahren steckt das Europäische Zentrum für jüdische Gelehrsamkeit in Potsdam in einer Krise Und: Fernrohr in die Vergangenheit. Installation an der Friedberger Anlage macht die ehemalige Synagoge im Frankfurter Ostend sichtbar Im zweiten Teil der Sendung nach den Kurzmeldungen aus der jüdischen Welt beschäftigt sich Daniel Neumann, der Vorsitzende des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Hessen, in seiner Ansprache mit der Sichtbarkeit und der Bedeutung jüdischen Lebens in Deutschland. Anlass sind die Jüdischen Kulturwochen in Darmstadt.

Ansprache: Jüdisch, sichtbar, widerspenstig!

04.09.2026
Derzeit beginnen die Jüdischen Kulturwochen Darmstadt. Und obwohl die Sicherheitssituation für Juden in Deutschland lange nicht so angespannt war und der Druck hoch ist, heißt die Devise nicht Rückzug oder Unsichtbarkeit, sondern vielfältiges, lautes, buntes, streitbares und widerspenstiges jüdisches Leben sichtbar zu machen. Trotz allem und gerade deswegen.
Derzeit beginnen die Jüdischen Kulturwochen Darmstadt. Und obwohl die Sicherheitssituation für Juden in Deutschland lange nicht so angespannt war und der Druck hoch ist, heißt die Devise nicht Rückzug oder Unsichtbarkeit, sondern vielfältiges, lautes, buntes, streitbares und widerspenstiges jüdisches Leben sichtbar zu machen. Trotz allem und gerade deswegen.

Ansprache: Von guten und schlechten Juden

07.08.2026
Seit dem 7. Oktober durchzieht eine neue Trennlinie die jüdische Welt. Nicht zwischen links und rechts oder religiös und säkular, sondern um die Frage, ob unser Verhalten etwas mit dem Antisemitismus zu tun hat oder ob er völlig unabhängig davon existiert. Diese Frage ist entscheidend für das jüdische Selbstverständnis und den Mut, sich nicht vom Willen der Antisemiten abhängig zu machen. Es entscheidet über Selbstbestimmung und Freiheit.
Seit dem 7. Oktober durchzieht eine neue Trennlinie die jüdische Welt. Nicht zwischen links und rechts oder religiös und säkular, sondern um die Frage, ob unser Verhalten etwas mit dem Antisemitismus zu tun hat oder ob er völlig unabhängig davon existiert. Diese Frage ist entscheidend für das jüdische Selbstverständnis und den Mut, sich nicht vom Willen der Antisemiten abhängig zu machen. Es entscheidet über Selbstbestimmung und Freiheit.