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Im Hier und Jenseits

Medium Sabrina Schmitz

Beschreibung

Willkommen zu meinem Podcast „Im Hier und Jenseits“. Ich bin Sabrina Schmitz und nehme dich mit in meine Arbeit als Medium und Coach und das in meiner bodenständigen Art und Weise.
In diesem Podcast wird es um das „Hier“ gehen – um meine Erfahrungen und Erlebnisse aus meiner täglichen Arbeit – aber auch um das „Jenseits“, also die Themen rund um Medialität, Jenseitskontakte, die geistige Welt und so viel mehr, was es zwischen Himmel und Erde gibt und wir mit dem Verstand nicht immer begreifen können.

Es wird regelmäßig Folgen geben, in denen ich meine persönlichen Wahrnehmungen und mein Wissen als Medium mit dir teile. Zusätzlich lade ich interessante Interviewgäste ein, mit denen ich mich zu diesen spannenden Themen austauschen werde.

Ich freue mich sehr, wenn ich hiermit dein Interesse an diesen spirituellen Themen wecke, du deinen Horizont erweitern kannst und deinen ganz eigenen und individuellen Zugang dazu findest.

Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du hier:
https://www.sabrinaschmitz.de
https://www.instagram.com/sabrinaschmitz.de/?next=%2F

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#47 Sterben aus Sicht der Verstorbene

28.06.2026

Einführung in das Thema Sterben

Sabrina Schmitz begrüßt die Zuhörer in ihrem Podcast und kündigt an, dass sie über das Thema Sterben aus der Perspektive der Verstorbenen sprechen wird. Sie teilt ihre Erfahrungen als Medium und Coach und betont, dass jeder Zuhörer nur das annehmen soll, was für ihn stimmig ist.

Der Prozess des Sterbens

Schmitz beschreibt das Sterben als einen persönlichen und intuitiven Prozess, der oft nicht mit Schmerzen oder Leid verbunden ist. Sie erklärt, dass der Moment, in dem die Seele den Körper verlässt, ein leichter und friedlicher Übergang ist, der von einer tiefen Verbundenheit und Liebe geprägt ist.

Kommunikation mit der geistigen Welt

Die Kommunikation mit der geistigen Welt geschieht oft durch Bilder, Emotionen oder körperliche Empfindungen, die Schmitz während ihrer Jenseitskontakte wahrnimmt. Sie beschreibt, wie Verstorbene Informationen über ihre Krankheiten und Lebensumstände übermitteln können.

Begleitung in der geistigen Welt

Schmitz hebt hervor, dass Verstorbene beim Übergang in die geistige Welt von ihren Liebsten und Geistführern empfangen werden. Sie betont, dass es keine Trennung gibt und dass die Seelen sich wiederfinden, was Trost für Hinterbliebene bringt.

Reflexion und Entwicklung der Seele

Nach dem Tod reflektieren die Seelen ihr Leben und erleben ihre Taten aus der Perspektive anderer. Schmitz erklärt, dass dies der Seelenentwicklung dient und dass Verstorbene oft Botschaften an ihre Hinterbliebenen übermitteln, um Heilung und Frieden zu fördern.

Das Leben in der geistigen Welt

Schmitz beschreibt das Leben der Verstorbenen in der geistigen Welt als frei von irdischen Begrenzungen. Sie verbringen Zeit mit ihren Liebsten und helfen anderen Seelen, wobei sie keine festen Aufgaben im menschlichen Sinne haben.

Schlussgedanken

Der Podcast schließt mit einem Dank an die Zuhörer und der Bitte um Unterstützung. Schmitz hofft, dass ihre Einsichten in die geistige Welt und den Prozess des Sterbens Trost bieten und Interesse an weiteren Themen wecken.

Einführung in das Thema Sterben

Sabrina Schmitz begrüßt die Zuhörer in ihrem Podcast und kündigt an, dass sie über das Thema Sterben aus der Perspektive der Verstorbenen sprechen wird. Sie teilt ihre Erfahrungen als Medium und Coach und betont, dass jeder Zuhörer nur das annehmen soll, was für ihn stimmig ist.

Der Prozess des Sterbens

Schmitz beschreibt das Sterben als einen persönlichen und intuitiven Prozess, der oft nicht mit Schmerzen oder Leid verbunden ist. Sie erklärt, dass der Moment, in dem die Seele den Körper verlässt, ein leichter und friedlicher Übergang ist, der von einer tiefen Verbundenheit und Liebe geprägt ist.

Kommunikation mit der geistigen Welt

Die Kommunikation mit der geistigen Welt geschieht oft durch Bilder, Emotionen oder körperliche Empfindungen, die Schmitz während ihrer Jenseitskontakte wahrnimmt. Sie beschreibt, wie Verstorbene Informationen über ihre Krankheiten und Lebensumstände übermitteln können.

Begleitung in der geistigen Welt

Schmitz hebt hervor, dass Verstorbene beim Übergang in die geistige Welt von ihren Liebsten und Geistführern empfangen werden. Sie betont, dass es keine Trennung gibt und dass die Seelen sich wiederfinden, was Trost für Hinterbliebene bringt.

Reflexion und Entwicklung der Seele

Nach dem Tod reflektieren die Seelen ihr Leben und erleben ihre Taten aus der Perspektive anderer. Schmitz erklärt, dass dies der Seelenentwicklung dient und dass Verstorbene oft Botschaften an ihre Hinterbliebenen übermitteln, um Heilung und Frieden zu fördern.

Das Leben in der geistigen Welt

Schmitz beschreibt das Leben der Verstorbenen in der geistigen Welt als frei von irdischen Begrenzungen. Sie verbringen Zeit mit ihren Liebsten und helfen anderen Seelen, wobei sie keine festen Aufgaben im menschlichen Sinne haben.

Schlussgedanken

Der Podcast schließt mit einem Dank an die Zuhörer und der Bitte um Unterstützung. Schmitz hofft, dass ihre Einsichten in die geistige Welt und den Prozess des Sterbens Trost bieten und Interesse an weiteren Themen wecken.

#46 Lenormand - Entschlüssle die Zeichen deiner Seelenreise zu Gast Julia Aurelia

17.05.2026

Historischer Hintergrund und Grundprinzip des Lenormand

Der Lenormand umfasst 36 Karten und entstand aus einer Mischung deutscher und französischer Kartentraditionen, benannt nach Madame Lenormand. Ursprünglich wurden solche Karten in höfischen Kreisen genutzt, später als Wahrsagespiel adaptiert. Die heutige Praxis greift auf historische Symbolik zurück, wobei Karten als realistische Gesamtdarstellung des Lebens betrachtet werden und das Spiel der Hoffnung eine Vorläuferrolle spielte.

Unterschiede zum Tarot und Lernzugang

Im Gegensatz zum bildhaften Tarot, das innere Prozesse und Lernaufgaben sichtbar macht, konzentriert sich Lenormand stärker auf äußere Realitäten und konkrete Lebensbereiche. Die Deutung setzt Symbolik und Kontexteinordnung voraus; der Lernweg beginnt mit dem Verstehen einzelner Symbole, geht über das Kombinieren von Symbolen zu Segnungen der großen Tafel und erfasst zeitliche Aspekte durch Kontexte.

Praxis der Legung und Interaktion

Die große Tafel zeigt Beziehungen zwischen Karten, Hausstrukturen und umliegenden Symbolen auf. Gelegentlich werden zeitliche Vorhersagen eingeschränkt formuliert, während klare Hinweise zu Finanzen, Beziehungen oder beruflichen Entwicklungen entstehen. Die Deutung berücksichtigt Umfelder, Verbindungen und die Energie einzelner Karten, wobei Kombinationen oft neue Bedeutungen hervorbringen und alltägliche Muster widerspiegeln.

Ausbldung, Praxisnähe und Ausblick

Im Gespräch wird eine Lenormand-Ausbildung angekündigt, die Anfänger bis Fortgeschrittene durch 36 Karten führt und Alltagskontexte betont. Begleitend gibt es Webinare, Community-Austausch und Praxisbezug. Ergänzend dient das Avalon-Orakel als impulsives Werkzeug. Die Darstellung von Legungen bleibt dabei klar sachlich; der Fokus liegt auf persönlicher Klarheit und eigenverantwortlicher Weiterentwicklung.

Historischer Hintergrund und Grundprinzip des Lenormand

Der Lenormand umfasst 36 Karten und entstand aus einer Mischung deutscher und französischer Kartentraditionen, benannt nach Madame Lenormand. Ursprünglich wurden solche Karten in höfischen Kreisen genutzt, später als Wahrsagespiel adaptiert. Die heutige Praxis greift auf historische Symbolik zurück, wobei Karten als realistische Gesamtdarstellung des Lebens betrachtet werden und das Spiel der Hoffnung eine Vorläuferrolle spielte.

Unterschiede zum Tarot und Lernzugang

Im Gegensatz zum bildhaften Tarot, das innere Prozesse und Lernaufgaben sichtbar macht, konzentriert sich Lenormand stärker auf äußere Realitäten und konkrete Lebensbereiche. Die Deutung setzt Symbolik und Kontexteinordnung voraus; der Lernweg beginnt mit dem Verstehen einzelner Symbole, geht über das Kombinieren von Symbolen zu Segnungen der großen Tafel und erfasst zeitliche Aspekte durch Kontexte.

Praxis der Legung und Interaktion

Die große Tafel zeigt Beziehungen zwischen Karten, Hausstrukturen und umliegenden Symbolen auf. Gelegentlich werden zeitliche Vorhersagen eingeschränkt formuliert, während klare Hinweise zu Finanzen, Beziehungen oder beruflichen Entwicklungen entstehen. Die Deutung berücksichtigt Umfelder, Verbindungen und die Energie einzelner Karten, wobei Kombinationen oft neue Bedeutungen hervorbringen und alltägliche Muster widerspiegeln.

Ausbldung, Praxisnähe und Ausblick

Im Gespräch wird eine Lenormand-Ausbildung angekündigt, die Anfänger bis Fortgeschrittene durch 36 Karten führt und Alltagskontexte betont. Begleitend gibt es Webinare, Community-Austausch und Praxisbezug. Ergänzend dient das Avalon-Orakel als impulsives Werkzeug. Die Darstellung von Legungen bleibt dabei klar sachlich; der Fokus liegt auf persönlicher Klarheit und eigenverantwortlicher Weiterentwicklung.

#45 Tiere in der geistigen Welt

03.05.2026

Tiere in der geistigen Welt und deren Kommunikation

Tiere treten in Jenseitskontakten neben Menschen in Erscheinung. Beobachtungen zeigen, dass lebende Tiere wie auch Verstorbene auf der sensitiven Ebene wahrgenommen werden können. Die Rollen der Tiere unterscheiden sich je nach Situation, doch sie liefern Informationen über Ängste, Bedürfnisse oder gesundheitliche Aspekte, die oft über die normale Sprache hinausgehen.

Beispiele, Erfahrungen und Dynamik

In Beispielen wird sichtbar, wie Tiere Gefühle und Lebensgeschichten spiegeln. Ein Hund mit Ängsten, eine Katze, die Trauer eines Besitzers verarbeitet, oder ein Seelenhund, der eine Familie stützt. Solche Momente verdeutlichen, dass Tiere eine aktive Verbindung zu Verstorbenen und Hinterbliebenen haben können.

Verbindung von Tier, Mensch und Geist

Die Autorin betont, dass Tiere oft eine Seelenverbindung zu Menschen oder anderen Tieren zeigen. Im Jenseitskontakt kann ein Seelenhund oder ein früheres Tier auftauchen, um Verstorbenen Nähe zu geben oder Lernaufgaben auszuloten. Die Beobachtungen legen nahe, dass Tier und Mensch über die geistige Welt hinweg verbunden bleiben.

Schlussgedanke

Die Erfahrungserzählungen illustrieren, dass es keine klare Trennung zwischen Lebendem, Verstorbenem und Tier in der geistigen Welt gibt. Heilung, Verständnis und enge Verbindungen können durch diese Kontakte sichtbar werden, wobei der Fokus auf dem ruhigen, beobachtenden Wahrnehmen liegt und nicht auf einer Vorstellung von Nutzen oder Anleitung.

Tiere in der geistigen Welt und deren Kommunikation

Tiere treten in Jenseitskontakten neben Menschen in Erscheinung. Beobachtungen zeigen, dass lebende Tiere wie auch Verstorbene auf der sensitiven Ebene wahrgenommen werden können. Die Rollen der Tiere unterscheiden sich je nach Situation, doch sie liefern Informationen über Ängste, Bedürfnisse oder gesundheitliche Aspekte, die oft über die normale Sprache hinausgehen.

Beispiele, Erfahrungen und Dynamik

In Beispielen wird sichtbar, wie Tiere Gefühle und Lebensgeschichten spiegeln. Ein Hund mit Ängsten, eine Katze, die Trauer eines Besitzers verarbeitet, oder ein Seelenhund, der eine Familie stützt. Solche Momente verdeutlichen, dass Tiere eine aktive Verbindung zu Verstorbenen und Hinterbliebenen haben können.

Verbindung von Tier, Mensch und Geist

Die Autorin betont, dass Tiere oft eine Seelenverbindung zu Menschen oder anderen Tieren zeigen. Im Jenseitskontakt kann ein Seelenhund oder ein früheres Tier auftauchen, um Verstorbenen Nähe zu geben oder Lernaufgaben auszuloten. Die Beobachtungen legen nahe, dass Tier und Mensch über die geistige Welt hinweg verbunden bleiben.

Schlussgedanke

Die Erfahrungserzählungen illustrieren, dass es keine klare Trennung zwischen Lebendem, Verstorbenem und Tier in der geistigen Welt gibt. Heilung, Verständnis und enge Verbindungen können durch diese Kontakte sichtbar werden, wobei der Fokus auf dem ruhigen, beobachtenden Wahrnehmen liegt und nicht auf einer Vorstellung von Nutzen oder Anleitung.