Astronomie | Sternwarte Gahberg
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Astronomie | Sternwarte Gahberg

Benjamin Hartwich & Florian Zimmermann

Beschreibung

Der Astronomie Podcast des Astronomischen Arbeitskreises Salzkammergut

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

AAS Podcast Juli 2026

04.07.2026

Einführung in die Himmelsvorschau

Im Juli 2026 erwartet die Sterngucker eine spannende Zeit mit verschiedenen astronomischen Ereignissen. Die Erde erreicht ihren sonnenfernsten Punkt, während Mars und Saturn in den Himmel zurückkehren und die Venus weiterhin als strahlender Abendstern zu sehen ist.

Besondere Ereignisse im Juli

Am 6. Juli erreicht die Erde mit 152 Millionen Kilometern ihren sonnenfernsten Punkt. Trotz dieser Distanz bleibt es Hochsommer, was die Neigung der Erdachse verdeutlicht. Die Sonnenuntergänge rücken im Laufe des Monats von 20.32 Uhr am 1. Juli auf 20.04 Uhr am 31. Juli vor.

Die Mondphasen

Die Mondphasen des Monats sind wie folgt: Letztes Viertel am 7. Juli, Neumond am 14. Juli, erstes Viertel am 21. Juli und Vollmond am 29. Juli. Ein besonderes Highlight ist die junge Mondsichel, die am 17. Juli neben der Venus zu sehen ist.

Planeten im Juli

Die Venus bleibt der auffälligste Planet am Abendhimmel, während Mars am Morgenhimmel zurückkehrt. Mercury wird unsichtbar und Jupiter bleibt den gesamten Monat über am Taghimmel. Saturn wird zum Star der zweiten Nachthälfte und zeigt zunehmende Helligkeit.

Sternschnuppen und Fixsternhimmel

Der Juli markiert den Beginn des Sommer-Sternschnuppenspektakels mit den Delta-Aquiriiden und den ersten Perseiden. Der Sommerhimmel wird durch das Sommerdreieck mit den Sternen Vega, Deneb und Athea geprägt, während der Skorpion und seine Hauptsterne, einschließlich Antares, sichtbar sind.

Einführung in die Himmelsvorschau

Im Juli 2026 erwartet die Sterngucker eine spannende Zeit mit verschiedenen astronomischen Ereignissen. Die Erde erreicht ihren sonnenfernsten Punkt, während Mars und Saturn in den Himmel zurückkehren und die Venus weiterhin als strahlender Abendstern zu sehen ist.

Besondere Ereignisse im Juli

Am 6. Juli erreicht die Erde mit 152 Millionen Kilometern ihren sonnenfernsten Punkt. Trotz dieser Distanz bleibt es Hochsommer, was die Neigung der Erdachse verdeutlicht. Die Sonnenuntergänge rücken im Laufe des Monats von 20.32 Uhr am 1. Juli auf 20.04 Uhr am 31. Juli vor.

Die Mondphasen

Die Mondphasen des Monats sind wie folgt: Letztes Viertel am 7. Juli, Neumond am 14. Juli, erstes Viertel am 21. Juli und Vollmond am 29. Juli. Ein besonderes Highlight ist die junge Mondsichel, die am 17. Juli neben der Venus zu sehen ist.

Planeten im Juli

Die Venus bleibt der auffälligste Planet am Abendhimmel, während Mars am Morgenhimmel zurückkehrt. Mercury wird unsichtbar und Jupiter bleibt den gesamten Monat über am Taghimmel. Saturn wird zum Star der zweiten Nachthälfte und zeigt zunehmende Helligkeit.

Sternschnuppen und Fixsternhimmel

Der Juli markiert den Beginn des Sommer-Sternschnuppenspektakels mit den Delta-Aquiriiden und den ersten Perseiden. Der Sommerhimmel wird durch das Sommerdreieck mit den Sternen Vega, Deneb und Athea geprägt, während der Skorpion und seine Hauptsterne, einschließlich Antares, sichtbar sind.

Kategorien:

AAS Podcast Juni 2026

30.05.2026

Planetenkonstellationen und Abendhimmel

Der Abendhimmel wird von der auffälligen Venus dominiert, die als heller Abendstern im Westen steht und Licht vom Sonnenlicht reflektiert. Planeten erscheinen nicht selbst leuchtend, sondern durch Reflektion; ihre Helligkeit macht sie deutlich sichtbar. Zwischen Venus und Jupiter kann eine enge Begegnung auftreten, sichtbar mit bloßem Auge oder Fernglas in derselben Bildfläche.

Mondphasen und optimale Beobachtungsfenster

Die Mondphasen wechseln regelmäßig, wodurch dunkle Nächte ideal für Sternbeobachtungen entstehen. Die längsten Dämmerungsperioden erfordern Geduld, da der Himmel erst spät dunkel wird. Eine klare Horizontsicht unterstützt die Sichtbarkeit schwächerer Objekte, während der Mondlichtpegel je nach Phase variiert und die Sternbeobachtung beeinflusst.

Planeten-Highlights und Sichtbarkeitsfenster

Merkur präsentiert sich als sonnennächster Planet nur kurz und flach über dem Nordwesthorizont, mit einem günstigen Beobachtungsfenster während seiner Elongation. Jupiter zeigt sich zu Monatsbeginn am Abendhimmel, verschwindet aber im Verlauf des Monats. Mars bleibt nahezu unsichtbar aufgrund der Nähe zur Sonne, während Saturn morgens gut sichtbar ist und sich früh am Abend zeigt.

Sternbilder und Sternschnuppen

Im Süden dominiert das Sternbild Skorpion mit markantem Hauptstern; Teile davon bleiben in ersten Breitenlagen unter dem Horizont. Neben ihm bleiben weitere Details schwer zugänglich. Sternschnuppen eines bestimmten Stroms können am Himmel auftreten, deren langsame Bewegung auffällt und zarte Spuren hinterlässt. Insgesamt laden kurze Beobachtungsnächte dazu ein, den Himmel aufmerksam zu verfolgen.

Planetenkonstellationen und Abendhimmel

Der Abendhimmel wird von der auffälligen Venus dominiert, die als heller Abendstern im Westen steht und Licht vom Sonnenlicht reflektiert. Planeten erscheinen nicht selbst leuchtend, sondern durch Reflektion; ihre Helligkeit macht sie deutlich sichtbar. Zwischen Venus und Jupiter kann eine enge Begegnung auftreten, sichtbar mit bloßem Auge oder Fernglas in derselben Bildfläche.

Mondphasen und optimale Beobachtungsfenster

Die Mondphasen wechseln regelmäßig, wodurch dunkle Nächte ideal für Sternbeobachtungen entstehen. Die längsten Dämmerungsperioden erfordern Geduld, da der Himmel erst spät dunkel wird. Eine klare Horizontsicht unterstützt die Sichtbarkeit schwächerer Objekte, während der Mondlichtpegel je nach Phase variiert und die Sternbeobachtung beeinflusst.

Planeten-Highlights und Sichtbarkeitsfenster

Merkur präsentiert sich als sonnennächster Planet nur kurz und flach über dem Nordwesthorizont, mit einem günstigen Beobachtungsfenster während seiner Elongation. Jupiter zeigt sich zu Monatsbeginn am Abendhimmel, verschwindet aber im Verlauf des Monats. Mars bleibt nahezu unsichtbar aufgrund der Nähe zur Sonne, während Saturn morgens gut sichtbar ist und sich früh am Abend zeigt.

Sternbilder und Sternschnuppen

Im Süden dominiert das Sternbild Skorpion mit markantem Hauptstern; Teile davon bleiben in ersten Breitenlagen unter dem Horizont. Neben ihm bleiben weitere Details schwer zugänglich. Sternschnuppen eines bestimmten Stroms können am Himmel auftreten, deren langsame Bewegung auffällt und zarte Spuren hinterlässt. Insgesamt laden kurze Beobachtungsnächte dazu ein, den Himmel aufmerksam zu verfolgen.

Kategorien:

AAS Podcast Mai 2026

30.04.2026

Planetenlage und Beobachtungen

Im Verlauf des Monats verschiebt sich das Planetengeschehen in den Abendhimmel. Die Venus beherrscht den Westhorizont und präsentiert sich als auffälliges Schauspiel, während Jupiter sich allmählich Richtung Sonnenuntergang bewegt. Saturn wird am Abendhimmel nur noch vorsichtig sichtbar, und Merkur verschwindet zeitweise hinter der Sonne, wonach sein Abstand zur Sonne zunimmt. Mars bleibt unsichtbar, Uranus und Neptun sind niedriger oder kaum zu sehen.

Mondphasen und besondere Mond-Beobachtungen

Der Monat zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Folge von Mondphasen aus: Vollmond zu Beginn und am Ende, wodurch alle Phasen in kurzer Zeit durchlaufen werden. Die zunehmende und abnehmende Mondscheibe bietet regelmäßige Gelegenheiten, Monde mit Blick auf Planeten zu beobachten, insbesondere wenn der Mond nahe hellen Planeten zieht oder zieht an ihnen vorbei.

Wichtige Sternbilder, Objekte und Beobachtungstipps

Zu den Beobachtungsobjekten zählen markante Sternbilder und Doppelsterne wie ein bekanntes Sternbildsystem im Löwen sowie helle Stars, deren Nähe interessante Details eröffnet. Galaxien, Kugelsternhaufen und offene Sternhaufen im nördlichen Himmel bieten sich für Teleskopnutzer an, darunter Tiefenhimmelkandidaten mit deutlicher Aufhellung oder strukturierten Halo-Bildern. Die Beobachtung erfordert ruhige Augen und dunkle Standorte.

Sternschnuppenstroms und allgemeine Hinweise

Der Zeitraum bietet Meteormale: ein aktiver Strom mit scharfen Maximumpunkten sowie weitere schwächere Strömungen, die nächtliche Himmelsbeobachtung bereichern. Radiants liegen teils nahe bekannter Sternbilder, sodass sich ein Blick auf den Morgen- oder Abendhimmel lohnt. Praktisch bleibt, die Zeiten der Sonne zu beachten, klare Nächte zu bevorzugen und ein Fernglas oder kleines Teleskop für Details zu nutzen.

Planetenlage und Beobachtungen

Im Verlauf des Monats verschiebt sich das Planetengeschehen in den Abendhimmel. Die Venus beherrscht den Westhorizont und präsentiert sich als auffälliges Schauspiel, während Jupiter sich allmählich Richtung Sonnenuntergang bewegt. Saturn wird am Abendhimmel nur noch vorsichtig sichtbar, und Merkur verschwindet zeitweise hinter der Sonne, wonach sein Abstand zur Sonne zunimmt. Mars bleibt unsichtbar, Uranus und Neptun sind niedriger oder kaum zu sehen.

Mondphasen und besondere Mond-Beobachtungen

Der Monat zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Folge von Mondphasen aus: Vollmond zu Beginn und am Ende, wodurch alle Phasen in kurzer Zeit durchlaufen werden. Die zunehmende und abnehmende Mondscheibe bietet regelmäßige Gelegenheiten, Monde mit Blick auf Planeten zu beobachten, insbesondere wenn der Mond nahe hellen Planeten zieht oder zieht an ihnen vorbei.

Wichtige Sternbilder, Objekte und Beobachtungstipps

Zu den Beobachtungsobjekten zählen markante Sternbilder und Doppelsterne wie ein bekanntes Sternbildsystem im Löwen sowie helle Stars, deren Nähe interessante Details eröffnet. Galaxien, Kugelsternhaufen und offene Sternhaufen im nördlichen Himmel bieten sich für Teleskopnutzer an, darunter Tiefenhimmelkandidaten mit deutlicher Aufhellung oder strukturierten Halo-Bildern. Die Beobachtung erfordert ruhige Augen und dunkle Standorte.

Sternschnuppenstroms und allgemeine Hinweise

Der Zeitraum bietet Meteormale: ein aktiver Strom mit scharfen Maximumpunkten sowie weitere schwächere Strömungen, die nächtliche Himmelsbeobachtung bereichern. Radiants liegen teils nahe bekannter Sternbilder, sodass sich ein Blick auf den Morgen- oder Abendhimmel lohnt. Praktisch bleibt, die Zeiten der Sonne zu beachten, klare Nächte zu bevorzugen und ein Fernglas oder kleines Teleskop für Details zu nutzen.