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Die Welt von A bis A

Andreas Altmann

Beschreibung

Autor Andreas Altmann ist ein ständig durch die Welt reisender Reporter – der sich gerne faszinieren lässt von den Menschen, die er unterwegs trifft. Hier erzählt er mit viel Herzblut von den Menschen, die ihn besonders beeindruckt haben.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Irlands größter Hypnotiseur

18.08.2026

Einführung und Begrüßung

Christian Thees begrüßt Andreas Altmann, der als Reisereporter über seine Erfahrungen in Dublin berichtet. Altmann erzählt von einer Hypnose-Show, die ihn tief beeindruckt hat.

Die Hypnose-Show in Dublin

Altmann beschreibt, wie er in Dublin an einer Hypnose-Show von Barry Sinclair teilnimmt. Die Show beginnt mit einem großen Andrang, und Sinclair hypnotisiert das Publikum auf humorvolle und faszinierende Weise.

Die Reaktionen des Publikums

Die Teilnehmer werden in verschiedene Rollen versetzt, singen Lieder und zeigen emotionale Reaktionen wie Weinen und Lachen. Altmann schildert die ausgelassene Stimmung und das Glück, das sich im Raum verbreitet.

Persönliche Reflexionen

Altmann reflektiert über das Erlebnis und beschreibt es als einen der schönsten Abende seines Lebens. Er erlebte eine tiefe Verbindung mit den anderen Teilnehmern, ohne dass es zu unangemessenen Situationen kam.

Hypnose und Therapie

In einem weiteren Abschnitt diskutiert Altmann die Unterschiede zwischen Unterhaltungshypnose und therapeutischer Hypnose. Er erwähnt seine eigenen Erfahrungen mit Hypnose und verschiedenen Therapieansätzen.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem positiven Ausblick auf zukünftige Erlebnisse und dem Versprechen, wieder zusammenzukommen. Altmann zeigt sich dankbar für die schönen Erinnerungen und die Begegnungen.

Einführung und Begrüßung

Christian Thees begrüßt Andreas Altmann, der als Reisereporter über seine Erfahrungen in Dublin berichtet. Altmann erzählt von einer Hypnose-Show, die ihn tief beeindruckt hat.

Die Hypnose-Show in Dublin

Altmann beschreibt, wie er in Dublin an einer Hypnose-Show von Barry Sinclair teilnimmt. Die Show beginnt mit einem großen Andrang, und Sinclair hypnotisiert das Publikum auf humorvolle und faszinierende Weise.

Die Reaktionen des Publikums

Die Teilnehmer werden in verschiedene Rollen versetzt, singen Lieder und zeigen emotionale Reaktionen wie Weinen und Lachen. Altmann schildert die ausgelassene Stimmung und das Glück, das sich im Raum verbreitet.

Persönliche Reflexionen

Altmann reflektiert über das Erlebnis und beschreibt es als einen der schönsten Abende seines Lebens. Er erlebte eine tiefe Verbindung mit den anderen Teilnehmern, ohne dass es zu unangemessenen Situationen kam.

Hypnose und Therapie

In einem weiteren Abschnitt diskutiert Altmann die Unterschiede zwischen Unterhaltungshypnose und therapeutischer Hypnose. Er erwähnt seine eigenen Erfahrungen mit Hypnose und verschiedenen Therapieansätzen.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem positiven Ausblick auf zukünftige Erlebnisse und dem Versprechen, wieder zusammenzukommen. Altmann zeigt sich dankbar für die schönen Erinnerungen und die Begegnungen.

Der blinde Fotograf

28.05.2026

Sehnsucht, Mut und Kunst eines blinden Fotografen

Der erzählende Gesprächspartner trifft Efgen Bavkar, einen blinden Fotografen aus Paris, der trotz Sehbehinderung außergewöhnliche Bilder erschafft. Durch feine Beobachtungen, sprachlich poetisch beschrieben, wird seine einzigartige Herangehensweise sichtbar: Er nutzt Berührung, Beschreibungen Begleiter und eine bewusste Distanz zum eigenen Blick, um Porträts und Szenen zu erfassen. Seine Kunst wirkt als Widerstand gegen das Schicksal und als Beweis seiner Existenz.

Lebensweg, Bildung und ästhetische Suche

Efgen studiert Philosophie, widmet sich Ästhetik und fragt nach Schönheit, Kunst und dem Wesen eines Kunstwerks. Er lässt sich nach Ljubljana und Paris treiben, erlernt mehrere Sprachen und entwickelt eine Haltung, in der Dunkelheit Heimat ist. Seine Biografie zeigt Sprünge von Schule über Ingenieurwesen bis zur freischaffenden Fotografie, stets getragen von einer Suche nach Sinn jenseits des Sichtbaren.

Wahrnehmung, Technik und ethische Spannungen

Beim Fotografieren verifiziert er Bildinhalte gemeinsam mit Begleitern, schaut nie durch den Sucher, sondern lässt das Gegenüber das Bild beschreiben. Die Bilder resultieren aus einer taktilen Beziehung zu der Welt, aus Vertrauen, Verletzlichkeit und Reflexion über Sterblichkeit, Schönheit und Zeit. Der Erzähler reflektiert kritisch über Beobachtung, Öffentlichkeit und die Frage, ob Kunst jenseits des Sichtbaren wirklich möglich ist.

Sehnsucht, Mut und Kunst eines blinden Fotografen

Der erzählende Gesprächspartner trifft Efgen Bavkar, einen blinden Fotografen aus Paris, der trotz Sehbehinderung außergewöhnliche Bilder erschafft. Durch feine Beobachtungen, sprachlich poetisch beschrieben, wird seine einzigartige Herangehensweise sichtbar: Er nutzt Berührung, Beschreibungen Begleiter und eine bewusste Distanz zum eigenen Blick, um Porträts und Szenen zu erfassen. Seine Kunst wirkt als Widerstand gegen das Schicksal und als Beweis seiner Existenz.

Lebensweg, Bildung und ästhetische Suche

Efgen studiert Philosophie, widmet sich Ästhetik und fragt nach Schönheit, Kunst und dem Wesen eines Kunstwerks. Er lässt sich nach Ljubljana und Paris treiben, erlernt mehrere Sprachen und entwickelt eine Haltung, in der Dunkelheit Heimat ist. Seine Biografie zeigt Sprünge von Schule über Ingenieurwesen bis zur freischaffenden Fotografie, stets getragen von einer Suche nach Sinn jenseits des Sichtbaren.

Wahrnehmung, Technik und ethische Spannungen

Beim Fotografieren verifiziert er Bildinhalte gemeinsam mit Begleitern, schaut nie durch den Sucher, sondern lässt das Gegenüber das Bild beschreiben. Die Bilder resultieren aus einer taktilen Beziehung zu der Welt, aus Vertrauen, Verletzlichkeit und Reflexion über Sterblichkeit, Schönheit und Zeit. Der Erzähler reflektiert kritisch über Beobachtung, Öffentlichkeit und die Frage, ob Kunst jenseits des Sichtbaren wirklich möglich ist.

Coitus interruptus (China)

16.05.2026

Reiseerlebnisse und Eindrücke aus China

Der Erzähler schildert eine Reise nach China, beginnend mit der Peking-Oper und einem lebhaften, schrillen Umfeld. Es entstehen Erinnerungen an Volksfeste, Publikumsreaktionen und eine kontrastreiche Atmosphäre, die Shakespeare-Elemente vermischt mit modernen Erfahrungen evoziert. Die Begegnung mit fremden Tonfällen, Speisen und Shopping-Ritualen prägt das Gefühl einer intensiven, kulturell greifbaren Erfahrung.

Begegnung, Hotel, Überwachung

In einer Nacht im Beijing Hotel lernt der Erzähler Tara kennen; es folgt eine nächtliche, intime Eskapade, die von Missverständnissen, Sprachbarrieren und kultureller Beobachtung begleitet wird. Von Anfang an gehört Überwachung zum Kontext: Aufpasser am Stockwerk, Concierge-Einblicke und ein System der Kontrolle prägen die Stimmung und das Verhalten der Protagonisten.

Schreiberperspektive und Selbstreflexion

Zwischen Erlebnissen und Konflikten wird der Schreibprozess thematisiert: Der Erzähler erkennt die Spannung zwischen Ärger, Lust und der Neigung, aus Ereignissen eine spannende Geschichte zu formen. Er reflektiert über Geheimnisse, Zurückhaltung und die Balance zwischen persönlichen Empfindungen und der Berichterstattung – eine Haltung, die das Erfahrene literarisch festhält.

Sicherheit, Alltagswissen und Abschlussgedanken

Es finden sich Reflexionen zu praktischen Sicherheitsaspekten, etwa der Verwendung von Tesafilm, Brandschutz und Kabelsicherheit, die im Alltag eine Rolle spielen. Die Erzählung schließt mit einer persönlichen Bestätigung des Davongekommen-Seins und der Erkenntnis, dass Erlebnisse, auch schwierige, zu einer formenden Erfahrung werden können, ohne dass ein konkreter Rat an Leserinnen formuliert wird.

Reiseerlebnisse und Eindrücke aus China

Der Erzähler schildert eine Reise nach China, beginnend mit der Peking-Oper und einem lebhaften, schrillen Umfeld. Es entstehen Erinnerungen an Volksfeste, Publikumsreaktionen und eine kontrastreiche Atmosphäre, die Shakespeare-Elemente vermischt mit modernen Erfahrungen evoziert. Die Begegnung mit fremden Tonfällen, Speisen und Shopping-Ritualen prägt das Gefühl einer intensiven, kulturell greifbaren Erfahrung.

Begegnung, Hotel, Überwachung

In einer Nacht im Beijing Hotel lernt der Erzähler Tara kennen; es folgt eine nächtliche, intime Eskapade, die von Missverständnissen, Sprachbarrieren und kultureller Beobachtung begleitet wird. Von Anfang an gehört Überwachung zum Kontext: Aufpasser am Stockwerk, Concierge-Einblicke und ein System der Kontrolle prägen die Stimmung und das Verhalten der Protagonisten.

Schreiberperspektive und Selbstreflexion

Zwischen Erlebnissen und Konflikten wird der Schreibprozess thematisiert: Der Erzähler erkennt die Spannung zwischen Ärger, Lust und der Neigung, aus Ereignissen eine spannende Geschichte zu formen. Er reflektiert über Geheimnisse, Zurückhaltung und die Balance zwischen persönlichen Empfindungen und der Berichterstattung – eine Haltung, die das Erfahrene literarisch festhält.

Sicherheit, Alltagswissen und Abschlussgedanken

Es finden sich Reflexionen zu praktischen Sicherheitsaspekten, etwa der Verwendung von Tesafilm, Brandschutz und Kabelsicherheit, die im Alltag eine Rolle spielen. Die Erzählung schließt mit einer persönlichen Bestätigung des Davongekommen-Seins und der Erkenntnis, dass Erlebnisse, auch schwierige, zu einer formenden Erfahrung werden können, ohne dass ein konkreter Rat an Leserinnen formuliert wird.