#mutigesherz
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Turid Müller

Beschreibung

Turid Müller, ehemalige Betroffene, Diplompsychologin und Autorin von "Verdeckter Narzissmus in Beziehungen" spricht über toxische Beziehungen. Sie plaudert aus dem Nähkästchen ihrer eigenen Erfahrungen, gibt psychologische Hilfestellungen und verrät, was sie in ihren Coachings empfiehlt. Von den Basics zum Thema Narzissmus über die Frage wie man sich aus solchen Partnerschaften befreit bis hin zur »Beziehung danach« ist für alle was dabei!
Der Podcast gibt locker und fundiert theoretische und praktische Hilfe zur Selbsthilfe. Differenziertheit in diesem medial umkämpften Themenfeld, ist ihm ebenso ein Anliegen, wie Sensibilisierung für missbräuchliche Dynamiken.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Psychologische Begleitung

10.08.2026

Mythos 1: Therapie und Coaching sind für "Mackige" Menschen

Der erste Mythos, den die Sprecherin anspricht, ist die Vorstellung, dass nur Menschen mit psychischen Problemen Therapie oder Coaching in Anspruch nehmen sollten. Sie argumentiert, dass es ebenso wichtig ist, seelische Gesundheit zu pflegen wie körperliche, und dass es gesellschaftlich an der Zeit sei, diese Stigmatisierung abzubauen. Hilfe zu suchen, sei ein Zeichen von Selbstfürsorge und keine Schwäche.

Mythos 2: Psychologen sind merkwürdige Menschen

Der zweite Mythos besagt, dass Psychologen und Coaches steif und schwer zu erreichen sind. Die Sprecherin betont, dass viele Fachleute in diesem Bereich entgegen dem Klischee sehr zugänglich und menschlich sind. Sie ermutigt Hörer, bei der Wahl eines Therapeuten auf die persönliche Chemie zu achten und verschiedene Ansätze auszuprobieren, um die passende Unterstützung zu finden.

Wichtigkeit von Selbstreflexion und Unterstützung

Die Diskussion unterstreicht, wie wichtig es ist, sich mit den eigenen Bedürfnissen auseinanderzusetzen und gegebenenfalls externe Hilfe in Anspruch zu nehmen, insbesondere nach toxischen Beziehungen. Die Sprecherin bietet an, in einer anonymisierten Form weiterführende Unterstützung zu leisten.

Mythos 1: Therapie und Coaching sind für "Mackige" Menschen

Der erste Mythos, den die Sprecherin anspricht, ist die Vorstellung, dass nur Menschen mit psychischen Problemen Therapie oder Coaching in Anspruch nehmen sollten. Sie argumentiert, dass es ebenso wichtig ist, seelische Gesundheit zu pflegen wie körperliche, und dass es gesellschaftlich an der Zeit sei, diese Stigmatisierung abzubauen. Hilfe zu suchen, sei ein Zeichen von Selbstfürsorge und keine Schwäche.

Mythos 2: Psychologen sind merkwürdige Menschen

Der zweite Mythos besagt, dass Psychologen und Coaches steif und schwer zu erreichen sind. Die Sprecherin betont, dass viele Fachleute in diesem Bereich entgegen dem Klischee sehr zugänglich und menschlich sind. Sie ermutigt Hörer, bei der Wahl eines Therapeuten auf die persönliche Chemie zu achten und verschiedene Ansätze auszuprobieren, um die passende Unterstützung zu finden.

Wichtigkeit von Selbstreflexion und Unterstützung

Die Diskussion unterstreicht, wie wichtig es ist, sich mit den eigenen Bedürfnissen auseinanderzusetzen und gegebenenfalls externe Hilfe in Anspruch zu nehmen, insbesondere nach toxischen Beziehungen. Die Sprecherin bietet an, in einer anonymisierten Form weiterführende Unterstützung zu leisten.

Geschlechterrollen

03.08.2026

Einführung in Narzissmus und Geschlechterrollen

In dieser Episode wird die Verbindung zwischen Patriarchat und Narzissmus thematisiert. Es wird erläutert, dass es verschiedene Typen von Narzissmus gibt, darunter grandiosen und vulnerablen Narzissmus, die sich in offener und verdeckter Form zeigen können. Diese Typen sind nicht statisch, sondern können sich über Lebensphasen hinweg verändern.

Geschlechterrollen und Narzissmus

Die Diskussion beleuchtet, wie Geschlechterrollen die Ausprägung von Narzissmus beeinflussen. Während männlicher Narzissmus oft als dominant und offen wahrgenommen wird, zeigt sich weiblicher Narzissmus häufig als verdeckt und verletzlich. Es wird argumentiert, dass Männer gesellschaftlich ermutigt werden, ihre Stärken auszuleben, während Frauen dazu neigen, ihre Aggressionen zurückzuhalten und altruistisch zu handeln.

Veränderungen in der Wahrnehmung

Die Wahrnehmung von Narzissmus bei Frauen könnte sich ändern, da immer mehr Frauen auch grandiose und offene narzisstische Eigenschaften zeigen. Diese Entwicklung wird als sowohl positiv als auch problematisch angesehen, da sie zu einer Verschiebung der statistischen Zahlen führt. Es bleibt unklar, ob dies auf eine tatsächliche Zunahme von Narzissmus bei Frauen oder auf eine erhöhte Sensibilisierung zurückzuführen ist.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit der Einladung, Fragen zu stellen und auf die Vielfalt der Narzissmusfacetten hinzuweisen, die in gesellschaftlichen Zusammenhängen sichtbar werden können. Der Sprecher kündigt an, weitere Impulse zu diesem Thema zu geben und verweist auf zusätzliche Ressourcen in den Shownotes.

Einführung in Narzissmus und Geschlechterrollen

In dieser Episode wird die Verbindung zwischen Patriarchat und Narzissmus thematisiert. Es wird erläutert, dass es verschiedene Typen von Narzissmus gibt, darunter grandiosen und vulnerablen Narzissmus, die sich in offener und verdeckter Form zeigen können. Diese Typen sind nicht statisch, sondern können sich über Lebensphasen hinweg verändern.

Geschlechterrollen und Narzissmus

Die Diskussion beleuchtet, wie Geschlechterrollen die Ausprägung von Narzissmus beeinflussen. Während männlicher Narzissmus oft als dominant und offen wahrgenommen wird, zeigt sich weiblicher Narzissmus häufig als verdeckt und verletzlich. Es wird argumentiert, dass Männer gesellschaftlich ermutigt werden, ihre Stärken auszuleben, während Frauen dazu neigen, ihre Aggressionen zurückzuhalten und altruistisch zu handeln.

Veränderungen in der Wahrnehmung

Die Wahrnehmung von Narzissmus bei Frauen könnte sich ändern, da immer mehr Frauen auch grandiose und offene narzisstische Eigenschaften zeigen. Diese Entwicklung wird als sowohl positiv als auch problematisch angesehen, da sie zu einer Verschiebung der statistischen Zahlen führt. Es bleibt unklar, ob dies auf eine tatsächliche Zunahme von Narzissmus bei Frauen oder auf eine erhöhte Sensibilisierung zurückzuführen ist.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit der Einladung, Fragen zu stellen und auf die Vielfalt der Narzissmusfacetten hinzuweisen, die in gesellschaftlichen Zusammenhängen sichtbar werden können. Der Sprecher kündigt an, weitere Impulse zu diesem Thema zu geben und verweist auf zusätzliche Ressourcen in den Shownotes.

Bleiben oder Gehen?

31.07.2026

Einführung in das Modell des inneren Teams

In dieser Folge wird das Modell des inneren Teams von Friedemann Schulz von Thun vorgestellt, das als Selbstklärungsmethode dient. Es hilft dabei, innere Konflikte und Entscheidungsprozesse, besonders in toxischen Beziehungen, besser zu verstehen.

Das Konzept des inneren Teams

Das innere Team ist eine Metapher für die verschiedenen Stimmen und Anteile in uns, die zu bestimmten Fragestellungen Stellung nehmen. Durch das Visualisieren dieser inneren Teammitglieder können wir Klarheit gewinnen und besser Entscheidungen treffen.

Fragestellungen zur Selbstklärung

Die Art der Fragestellung ist entscheidend, um innere Klarheit zu erlangen. Fragen wie "Was bräuchte ich, um mich zu trennen?" helfen, die inneren Stimmen zu aktivieren und den Entscheidungsprozess zu fördern.

Vorsicht bei der Anwendung

Obwohl das Modell eine kreative und zugängliche Methode ist, sollte man vorsichtig sein, insbesondere bei schweren psychischen Belastungen. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, Unterstützung von außen zu suchen.

Ressourcen und Unterstützung

Die Zuhörer werden ermutigt, das Modell auszuprobieren und sich bei Bedarf Unterstützung zu holen. Es gibt zudem Literaturtipps und Kontaktinformationen für weitere Hilfe.

Einführung in das Modell des inneren Teams

In dieser Folge wird das Modell des inneren Teams von Friedemann Schulz von Thun vorgestellt, das als Selbstklärungsmethode dient. Es hilft dabei, innere Konflikte und Entscheidungsprozesse, besonders in toxischen Beziehungen, besser zu verstehen.

Das Konzept des inneren Teams

Das innere Team ist eine Metapher für die verschiedenen Stimmen und Anteile in uns, die zu bestimmten Fragestellungen Stellung nehmen. Durch das Visualisieren dieser inneren Teammitglieder können wir Klarheit gewinnen und besser Entscheidungen treffen.

Fragestellungen zur Selbstklärung

Die Art der Fragestellung ist entscheidend, um innere Klarheit zu erlangen. Fragen wie "Was bräuchte ich, um mich zu trennen?" helfen, die inneren Stimmen zu aktivieren und den Entscheidungsprozess zu fördern.

Vorsicht bei der Anwendung

Obwohl das Modell eine kreative und zugängliche Methode ist, sollte man vorsichtig sein, insbesondere bei schweren psychischen Belastungen. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, Unterstützung von außen zu suchen.

Ressourcen und Unterstützung

Die Zuhörer werden ermutigt, das Modell auszuprobieren und sich bei Bedarf Unterstützung zu holen. Es gibt zudem Literaturtipps und Kontaktinformationen für weitere Hilfe.