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Sonja Jüngling

Beschreibung

Finde Tipps, Tricks und Tools, um deine Beziehungswelt so zu gestalten, dass es allen Beteiligten damit gut geht

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#142 - Wie gelingt gute Beziehung?

06.09.2026

Einleitung zum Thema Beziehungen

Sonja Jüngling, Paar- und Sexualberaterin, begrüßt die Zuhörer zu einem Podcast über Beziehungen und deren Gestaltung. Sie bietet praktische Tipps und Insights, um Beziehungen zu verbessern und zu vermeiden, dass diese in Krisen geraten.

Prävention in Beziehungen

Die heutige Folge fokussiert sich auf die Prävention von Beziehungsdramen und Unglück. Sonja ermutigt dazu, proaktiv an Beziehungen zu arbeiten, anstatt erst zu handeln, wenn Probleme auftreten.

Definition von guten Beziehungen

Gute Beziehungen können unterschiedlich definiert werden. Sonja hebt hervor, dass individuelle Bedürfnisse gehört und ernst genommen werden sollten, um eine gesunde Beziehung zu fördern. Sie ermutigt dazu, die eigene Vorstellung von einer guten Beziehung zu reflektieren.

Wichtige Haltungen für gelingende Beziehungen

Wohlwollen, Transparenz, Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Solidarität sind zentrale Haltungen, die für das Gelingen von Beziehungen entscheidend sind. Diese Haltungen fördern Vertrauen und Verständnis zwischen Partnern.

Zutaten für eine gute Beziehung

Sonja nennt mehrere Zutaten, die für eine erfolgreiche Beziehung wichtig sind, darunter gemeinsame positive Erlebnisse, regelmäßige Verbindungsangebote, effektive Kommunikation und gemeinsame Projekte, die ein Teamgefühl schaffen.

Umsetzung der Beziehungsprinzipien

Obwohl die Prinzipien einfach erscheinen, betont Sonja, dass oft die Umsetzung aufgrund emotionaler Blockaden oder mangelnder Selbstregulation scheitert. Sie spricht über die Bedeutung von Mut, Selbstregulation und der Auseinandersetzung mit Bindungsverletzungen.

Fazit und Schlussgedanken

Sonja schließt mit der Erkenntnis, dass gute Beziehungen eine aktive Pflege erfordern. Die Selbstfürsorge der Einzelnen ist entscheidend für die Stabilität der Beziehung. Zuhörer werden ermutigt, sich mit den Themen weiter auseinanderzusetzen.

Einleitung zum Thema Beziehungen

Sonja Jüngling, Paar- und Sexualberaterin, begrüßt die Zuhörer zu einem Podcast über Beziehungen und deren Gestaltung. Sie bietet praktische Tipps und Insights, um Beziehungen zu verbessern und zu vermeiden, dass diese in Krisen geraten.

Prävention in Beziehungen

Die heutige Folge fokussiert sich auf die Prävention von Beziehungsdramen und Unglück. Sonja ermutigt dazu, proaktiv an Beziehungen zu arbeiten, anstatt erst zu handeln, wenn Probleme auftreten.

Definition von guten Beziehungen

Gute Beziehungen können unterschiedlich definiert werden. Sonja hebt hervor, dass individuelle Bedürfnisse gehört und ernst genommen werden sollten, um eine gesunde Beziehung zu fördern. Sie ermutigt dazu, die eigene Vorstellung von einer guten Beziehung zu reflektieren.

Wichtige Haltungen für gelingende Beziehungen

Wohlwollen, Transparenz, Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Solidarität sind zentrale Haltungen, die für das Gelingen von Beziehungen entscheidend sind. Diese Haltungen fördern Vertrauen und Verständnis zwischen Partnern.

Zutaten für eine gute Beziehung

Sonja nennt mehrere Zutaten, die für eine erfolgreiche Beziehung wichtig sind, darunter gemeinsame positive Erlebnisse, regelmäßige Verbindungsangebote, effektive Kommunikation und gemeinsame Projekte, die ein Teamgefühl schaffen.

Umsetzung der Beziehungsprinzipien

Obwohl die Prinzipien einfach erscheinen, betont Sonja, dass oft die Umsetzung aufgrund emotionaler Blockaden oder mangelnder Selbstregulation scheitert. Sie spricht über die Bedeutung von Mut, Selbstregulation und der Auseinandersetzung mit Bindungsverletzungen.

Fazit und Schlussgedanken

Sonja schließt mit der Erkenntnis, dass gute Beziehungen eine aktive Pflege erfordern. Die Selbstfürsorge der Einzelnen ist entscheidend für die Stabilität der Beziehung. Zuhörer werden ermutigt, sich mit den Themen weiter auseinanderzusetzen.

#141 - Entschuldigungen, überflüssig oder unverzichtbar?

30.08.2026

Einführung in das Thema Entschuldigungen

Sonja Jüngling, Paar- und Sexualberaterin, thematisiert in dieser Folge die Bedeutung von Entschuldigungen in Beziehungen. Sie diskutiert, wann und wie Entschuldigungen hilfreich sind und beleuchtet die Unterschiede zwischen echten und unechten Entschuldigungen.

Definition von Entschuldigung

Die Definition einer Entschuldigung ist komplex. Sie wird als verbaler Versuch der Wiedergutmachung und Anerkennung von Schmerz beschrieben. Entschuldigungen sind auch gesellschaftliche Konventionen, die oft mit der Bitte um Vergebung verbunden sind und durch Verantwortungserklärung ergänzt werden können.

Gewaltfreie Kommunikation (GfK)

In der gewaltfreien Kommunikation wird Schuld nicht anerkannt. Stattdessen steht die gute Absicht im Vordergrund. Entschuldigungen dienen hier dem Ausdruck von Bedauern und der Schaffung von Verbindung zu den Bedürfnissen der anderen Person.

Wann sind Entschuldigungen hilfreich?

Entschuldigungen sind hilfreich, wenn sie aus echtem Empfinden kommen und sowohl von der geschädigten als auch von der schädigenden Person gewünscht werden. Sie tragen zur Deeskalation von Konflikten bei, sind jedoch nur ein Teil der Konfliktlösung.

Wie formuliert man richtige Entschuldigungen?

Eine wirkungsvolle Entschuldigung kommt von Herzen und beinhaltet Empathie. Formulierungen wie „Es tut mir leid“ oder „Ich bedauere, dass ich...“ helfen, den Fokus auf die geschädigte Person zu richten. Rechtfertigungen und das Kleinreden des Schadens sollten vermieden werden.

Herausforderungen bei Entschuldigungen

Die Schwierigkeit, sich zu entschuldigen, liegt oft in einer schlechten Fehlerkultur und der Angst, als schlechter Mensch wahrgenommen zu werden. Besonders in Heterodynamiken können Geschlechterrollen eine Rolle spielen, die die Entschuldigungskommunikation erschweren.

Fazit

Eine Entschuldigung ist keine Mitgefühlsbekundung, sondern eine Anerkennung des Schmerzes der anderen Person. Sie sollte von Empathie und dem Willen zur Verantwortung geprägt sein. Die richtige Haltung ist entscheidend für eine wirkungsvolle Entschuldigung.

Einführung in das Thema Entschuldigungen

Sonja Jüngling, Paar- und Sexualberaterin, thematisiert in dieser Folge die Bedeutung von Entschuldigungen in Beziehungen. Sie diskutiert, wann und wie Entschuldigungen hilfreich sind und beleuchtet die Unterschiede zwischen echten und unechten Entschuldigungen.

Definition von Entschuldigung

Die Definition einer Entschuldigung ist komplex. Sie wird als verbaler Versuch der Wiedergutmachung und Anerkennung von Schmerz beschrieben. Entschuldigungen sind auch gesellschaftliche Konventionen, die oft mit der Bitte um Vergebung verbunden sind und durch Verantwortungserklärung ergänzt werden können.

Gewaltfreie Kommunikation (GfK)

In der gewaltfreien Kommunikation wird Schuld nicht anerkannt. Stattdessen steht die gute Absicht im Vordergrund. Entschuldigungen dienen hier dem Ausdruck von Bedauern und der Schaffung von Verbindung zu den Bedürfnissen der anderen Person.

Wann sind Entschuldigungen hilfreich?

Entschuldigungen sind hilfreich, wenn sie aus echtem Empfinden kommen und sowohl von der geschädigten als auch von der schädigenden Person gewünscht werden. Sie tragen zur Deeskalation von Konflikten bei, sind jedoch nur ein Teil der Konfliktlösung.

Wie formuliert man richtige Entschuldigungen?

Eine wirkungsvolle Entschuldigung kommt von Herzen und beinhaltet Empathie. Formulierungen wie „Es tut mir leid“ oder „Ich bedauere, dass ich...“ helfen, den Fokus auf die geschädigte Person zu richten. Rechtfertigungen und das Kleinreden des Schadens sollten vermieden werden.

Herausforderungen bei Entschuldigungen

Die Schwierigkeit, sich zu entschuldigen, liegt oft in einer schlechten Fehlerkultur und der Angst, als schlechter Mensch wahrgenommen zu werden. Besonders in Heterodynamiken können Geschlechterrollen eine Rolle spielen, die die Entschuldigungskommunikation erschweren.

Fazit

Eine Entschuldigung ist keine Mitgefühlsbekundung, sondern eine Anerkennung des Schmerzes der anderen Person. Sie sollte von Empathie und dem Willen zur Verantwortung geprägt sein. Die richtige Haltung ist entscheidend für eine wirkungsvolle Entschuldigung.

#140 - Betrug: Die Affärensicht - Opfer oder Täter/in?

23.08.2026

Einführung in das Thema Betrug

In dieser Episode wird das komplexe Thema des Betrugs in Beziehungen behandelt, insbesondere die Rolle der Affäre oder des Außenkontakts. Die Zuhörer werden angeleitet, ihre Perspektiven und Emotionen zu reflektieren, unabhängig davon, ob sie Teil einer Affäre waren oder selbst betrogen wurden.

Definition und Positionen innerhalb von Betrug

Die Definition von Betrug wird erläutert, wobei der Fokus auf der Unabgesprochenheit der Intimität liegt. Es werden die verschiedenen Positionen (Person A, B und C) innerhalb eines betrügerischen Konstrukts vorgestellt, um die unterschiedlichen Erfahrungen und Gefühle der Betroffenen zu verdeutlichen.

Emotionale Auswirkungen und gesellschaftliche Prägungen

Die emotionalen Herausforderungen, die mit der Entdeckung eines Betrugs oder einer Affäre einhergehen, werden thematisiert. Dazu gehören Ängste, Unsicherheiten und das Bedürfnis nach sozialer Anerkennung, sowie die Schwierigkeiten, sich in einer gesellschaftlich geächteten Rolle zurechtzufinden.

Handlungsoptionen und Selbstfürsorge

Es wird empfohlen, sich Gedanken über persönliche Handlungsoptionen und den Umgang mit der Situation zu machen. Die Zuhörer werden ermutigt, sich um sich selbst zu kümmern und Unterstützung zu suchen, auch wenn sie sich isoliert fühlen.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit der Betonung der Eigenverantwortung und der Gestaltungsmacht der Zuhörer. Es wird darauf hingewiesen, dass jede Person ihre eigenen Gründe hat, und dass die Reflexion über diese Gründe zu einem besseren Verständnis und einer positiven Weiterentwicklung führen kann.

Einführung in das Thema Betrug

In dieser Episode wird das komplexe Thema des Betrugs in Beziehungen behandelt, insbesondere die Rolle der Affäre oder des Außenkontakts. Die Zuhörer werden angeleitet, ihre Perspektiven und Emotionen zu reflektieren, unabhängig davon, ob sie Teil einer Affäre waren oder selbst betrogen wurden.

Definition und Positionen innerhalb von Betrug

Die Definition von Betrug wird erläutert, wobei der Fokus auf der Unabgesprochenheit der Intimität liegt. Es werden die verschiedenen Positionen (Person A, B und C) innerhalb eines betrügerischen Konstrukts vorgestellt, um die unterschiedlichen Erfahrungen und Gefühle der Betroffenen zu verdeutlichen.

Emotionale Auswirkungen und gesellschaftliche Prägungen

Die emotionalen Herausforderungen, die mit der Entdeckung eines Betrugs oder einer Affäre einhergehen, werden thematisiert. Dazu gehören Ängste, Unsicherheiten und das Bedürfnis nach sozialer Anerkennung, sowie die Schwierigkeiten, sich in einer gesellschaftlich geächteten Rolle zurechtzufinden.

Handlungsoptionen und Selbstfürsorge

Es wird empfohlen, sich Gedanken über persönliche Handlungsoptionen und den Umgang mit der Situation zu machen. Die Zuhörer werden ermutigt, sich um sich selbst zu kümmern und Unterstützung zu suchen, auch wenn sie sich isoliert fühlen.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit der Betonung der Eigenverantwortung und der Gestaltungsmacht der Zuhörer. Es wird darauf hingewiesen, dass jede Person ihre eigenen Gründe hat, und dass die Reflexion über diese Gründe zu einem besseren Verständnis und einer positiven Weiterentwicklung führen kann.