Felgendreher & Friends - Diskussionen für Supply Chain Fans
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Felgendreher & Friends - Diskussionen für Supply Chain Fans

Boris Felgendreher

Beschreibung

Wenn ihr Lust auf die Themen Logistik und Supply Chain Management habt, dann seid ihr bei Felgendreher & Friends genau richtig.

Denn hier hört ihr regelmäßig spannende und unterhaltsame Diskussionsrunden mit Supply Chain und Logistik Experten.

Gemeinsam analysieren, kommentieren und diskutieren wir aktuelle Wirtschaftsthemen aus dem Blickwinkel von Logistik und Supply Chain Management.

Die Stammgäste sind:

- Knut Alicke. Knut ist Partner bei McKinsey, Professor für Supply Chain Management an der Uni Köln und Karlsruhe, Co-Author des Bestsellers “From Source to Sold” und passionierter Saxophonist.

- Erik Wirsing. Erik ist global für den Innovationsbereich bei DB Schenker verantwortlich und ist daher unser Fachmann für neue Ideen und Technologien in der Logistik.

- Frank Vorrath. Frank ist Vice President Supply Chain Services bei Danfoss und war in seiner Laufbahn schon bei UTI-DSV, DHL, Johnson Controls und Gartner.

- Prof. Dr. Christoph Tripp. Christoph lehrt und erforscht das Thema Distributions- und Handelslogistik an der TH Nürnberg und ist unser Experte für alles was mit Handel und E-Commerce zu tun hat.

Das ist natürlich eine geballte Ladung Expertise und Erfahrung die uns dabei hilft, die Themen, die die Branche bewegen, aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und vor allem auch meinungsstark zu diskutieren.

Moderiert wird das Ganze von Boris Felgendreher.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Vibe Coding in der Supply Chain: Warum und wie Fachexperten jetzt ihre eigenen Software Anwendungen bauen

22.05.2026

Datenqualität als zentrale Grundlage

Im Gespräch wird betont, dass für sinnvolle KI-Nutzung in der Supply Chain eine saubere Datenbasis nötig ist. Stammdaten und Konsistenz behindern oft den Einstieg, doch wer Daten bereinigt, gewinnt potenzial für leistungsfähige Analysen und Vorhersagen. Fachabteilungen spielen eine zentrale Rolle beim Vorantreiben von konkreten Anwendungen, nicht nur beim Gespräch über KI."

Praxisbeispiele und der Zugang zu Vibe-Coding

Dutzende Teilnehmer berichten von praktischen Ansätzen, bei denen Subject-Matter-Experts mit KI-Modellen arbeiten. Beschrieben wird ein Prozess, in dem Datenaufbereitung, Modellwahl, Iteration und generierter Code zu einer anwendungsfähigen Lösung führen. Der Unterschied zum reinen Chatbot-Modus liegt darin, dass nutzbare Anwendungen entstehen und hinterher teilweise direkt nutzbar sind.

Herausforderungen, Governance und Sicherheit

Es wird deutlich, dass ohne geeignete Sicherheits- und Governance-Konzepte Experimente nicht industrialisiert werden sollten. Themen wie Datenzugang, API-Schnittstellen, Wartung, Skalierung und Vertrauen in generierte Ergebnisse sind relevant. Eine Zwischenebene aus Maintenance und klare Rollen wird als nötig beschrieben, um Lösungen zuverlässig bereitzustellen.

Ausblick und Umsetzungsschritte

Die Diskussion plädiert für einen pragmatischen Einstieg: Kleinere, konkrete Probleme lösen, schrittweise Datenqualität verbessern, mit Enterprise-LLMs arbeiten und Erfolge sichtbar machen. Langfristig könnten GenAI-Layer Prozesse in ERP/APS unterstützen, während bestehende Systeme weiterlaufen. Der Schlüssel liegt im spielerischen Ausprobieren, Lernen und schrittweisen Ausbau von Lösungen.

Datenqualität als zentrale Grundlage

Im Gespräch wird betont, dass für sinnvolle KI-Nutzung in der Supply Chain eine saubere Datenbasis nötig ist. Stammdaten und Konsistenz behindern oft den Einstieg, doch wer Daten bereinigt, gewinnt potenzial für leistungsfähige Analysen und Vorhersagen. Fachabteilungen spielen eine zentrale Rolle beim Vorantreiben von konkreten Anwendungen, nicht nur beim Gespräch über KI."

Praxisbeispiele und der Zugang zu Vibe-Coding

Dutzende Teilnehmer berichten von praktischen Ansätzen, bei denen Subject-Matter-Experts mit KI-Modellen arbeiten. Beschrieben wird ein Prozess, in dem Datenaufbereitung, Modellwahl, Iteration und generierter Code zu einer anwendungsfähigen Lösung führen. Der Unterschied zum reinen Chatbot-Modus liegt darin, dass nutzbare Anwendungen entstehen und hinterher teilweise direkt nutzbar sind.

Herausforderungen, Governance und Sicherheit

Es wird deutlich, dass ohne geeignete Sicherheits- und Governance-Konzepte Experimente nicht industrialisiert werden sollten. Themen wie Datenzugang, API-Schnittstellen, Wartung, Skalierung und Vertrauen in generierte Ergebnisse sind relevant. Eine Zwischenebene aus Maintenance und klare Rollen wird als nötig beschrieben, um Lösungen zuverlässig bereitzustellen.

Ausblick und Umsetzungsschritte

Die Diskussion plädiert für einen pragmatischen Einstieg: Kleinere, konkrete Probleme lösen, schrittweise Datenqualität verbessern, mit Enterprise-LLMs arbeiten und Erfolge sichtbar machen. Langfristig könnten GenAI-Layer Prozesse in ERP/APS unterstützen, während bestehende Systeme weiterlaufen. Der Schlüssel liegt im spielerischen Ausprobieren, Lernen und schrittweisen Ausbau von Lösungen.

Innovationen in der Supply Chain: Wie man eine interne Digitalisierungseinheit aufbaut, die wirklich liefert

23.04.2026

Aufbau einer zentralen Innovations-

Aufbau einer zentralen Innovations-

Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch Logistiksoftware?

08.04.2026

Einführung und Thema der Episode

Im Podcast diskutieren Boris Felgendreher und Philipp Hüning über die Zukunft von Logistiksoftware und die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Branche. Philipp, der CEO von Logistikbude, gibt Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die sich durch Fortschritte in der Technologie ergeben.

Finanzierungsrunde und Unternehmensentwicklung

Logistikbude hat kürzlich 5 Millionen Euro in einer Series A Finanzierungsrunde erhalten. Das Unternehmen, gegründet Ende 2021, bietet ein innovatives Load-Carrier-Management-System (LCMS), das Daten aus verschiedenen Logistiksystemen integriert und Prozesse automatisiert.

Die Rolle von KI in der Logistik

Philipp betont, dass KI und große Sprachmodelle die Softwareentwicklung revolutionieren können, indem sie Prozesse automatisieren und die Effizienz steigern. Er diskutiert die Notwendigkeit, den Wert von Daten und Netzwerken zu erkennen, um im Wettbewerb bestehen zu können.

Herausforderungen für Softwareunternehmen

Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen, vor denen Softwareunternehmen stehen, insbesondere im Hinblick auf die Verteidigung ihres Geschäftsmodells. Investoren stellen zunehmend Fragen zur Tragfähigkeit klassischer Softwarelösungen in einer Welt, in der KI und individuelle Anpassungen dominieren.

Automatisierung und Zukunftsausblick

Die Automatisierung von Logistikprozessen wird als entscheidend für die Zukunft angesehen. Logistikbude nutzt KI, um Belege zu verarbeiten und Dashboards individuell anzupassen. Der Fokus liegt darauf, Prozesse zu automatisieren und gleichzeitig die menschliche Arbeitskraft für komplexere Aufgaben zu nutzen.

Die Vision von Logistikbude

Philipp beschreibt die Vision, dass die Logistik vollständig automatisiert wird, wodurch Unternehmen entlastet werden. Ziel ist es, eine nahtlose Integration und Automatisierung aller Prozesse in der Logistik zu erreichen, sodass weniger menschliche Intervention erforderlich ist.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit der Aufforderung, die Möglichkeiten von KI zu nutzen, um Innovationen in der Logistik voranzutreiben und die Unternehmenskultur zu stärken. Philipp hebt hervor, dass die Technologie eine Plattform für Kreativität und Unternehmertum bieten kann.

Einführung und Thema der Episode

Im Podcast diskutieren Boris Felgendreher und Philipp Hüning über die Zukunft von Logistiksoftware und die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Branche. Philipp, der CEO von Logistikbude, gibt Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die sich durch Fortschritte in der Technologie ergeben.

Finanzierungsrunde und Unternehmensentwicklung

Logistikbude hat kürzlich 5 Millionen Euro in einer Series A Finanzierungsrunde erhalten. Das Unternehmen, gegründet Ende 2021, bietet ein innovatives Load-Carrier-Management-System (LCMS), das Daten aus verschiedenen Logistiksystemen integriert und Prozesse automatisiert.

Die Rolle von KI in der Logistik

Philipp betont, dass KI und große Sprachmodelle die Softwareentwicklung revolutionieren können, indem sie Prozesse automatisieren und die Effizienz steigern. Er diskutiert die Notwendigkeit, den Wert von Daten und Netzwerken zu erkennen, um im Wettbewerb bestehen zu können.

Herausforderungen für Softwareunternehmen

Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen, vor denen Softwareunternehmen stehen, insbesondere im Hinblick auf die Verteidigung ihres Geschäftsmodells. Investoren stellen zunehmend Fragen zur Tragfähigkeit klassischer Softwarelösungen in einer Welt, in der KI und individuelle Anpassungen dominieren.

Automatisierung und Zukunftsausblick

Die Automatisierung von Logistikprozessen wird als entscheidend für die Zukunft angesehen. Logistikbude nutzt KI, um Belege zu verarbeiten und Dashboards individuell anzupassen. Der Fokus liegt darauf, Prozesse zu automatisieren und gleichzeitig die menschliche Arbeitskraft für komplexere Aufgaben zu nutzen.

Die Vision von Logistikbude

Philipp beschreibt die Vision, dass die Logistik vollständig automatisiert wird, wodurch Unternehmen entlastet werden. Ziel ist es, eine nahtlose Integration und Automatisierung aller Prozesse in der Logistik zu erreichen, sodass weniger menschliche Intervention erforderlich ist.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit der Aufforderung, die Möglichkeiten von KI zu nutzen, um Innovationen in der Logistik voranzutreiben und die Unternehmenskultur zu stärken. Philipp hebt hervor, dass die Technologie eine Plattform für Kreativität und Unternehmertum bieten kann.