
Zuckerkügelchen fürs Ohr
Elke Pinter
Beschreibung
Durch über 35 Jahre Berufserfahrung von der Krankenschwester bis zur Heilpraktikerin möchte ich mein vielfältiges Wissen mit Euch teilen.
Angefangen als klassische Homöopathin durfte ich in den Jahren einiges dazulernen und habe ein Potpourri aus wunderbaren Formaten in meiner Arbeit integriert.
Lasst Euch inspirieren von Geschichten und Tipps der Praxis.
Ich freue mich sehr über Feedback, eine nette Bewertung und über Anregungen für weitere Folgen.
Info@praxis-pinter.de
@elkepinter bei Facebook und Instagram
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Kaffeeklatsch mit Anette
Einführung in den Podcast
Der Podcast bietet tiefgehende Einblicke in die Heilkunst und Potenzialentfaltung. Elke Pinter teilt ihre Erfahrungen aus der Heilpraxis und inspiriert die Zuhörer, ihre inneren Potenziale zu erkennen und zu entfalten.
Themenloser Austausch
In dieser Episode diskutieren Elke und Annette in einem lockeren, themenlosen Austausch. Sie reflektieren über persönliche Erlebnisse aus ihrer Praxis und die Interaktionen mit ihren Patienten, die oft humorvoll und lehrreich sind.
Erfahrungen mit Patienten
Die beiden Heilpraktikerinnen berichten von interessanten Anekdoten aus ihrer Praxis, darunter die Beobachtung von Verhaltensweisen, die mit den Blutgruppen ihrer Patienten in Verbindung stehen. Diese Geschichten zeigen, wie vielschichtig und überraschend die menschliche Psyche ist.
Verbindung von Homöopathie und Blutgruppen
Sie diskutieren die Möglichkeit, homöopathische Mittel spezifisch den Blutgruppen zuzuordnen und wie wichtig es ist, die individuellen Eigenschaften der Patienten zu verstehen, um die Therapie anzupassen.
Positive Gedanken und Universum
Die Gesprächspartnerinnen betonen die Bedeutung positiver Gedanken und den Einfluss, den sie auf das Leben haben können. Sie reflektieren über persönliche Erfahrungen, in denen das Vertrauen in das Universum zu positiven Wendungen geführt hat.
Abschließende Gedanken
Die Episode schließt mit der Ermutigung an die Zuhörer, offen für die Zeichen des Lebens zu sein und die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Elke und Annette freuen sich über die Verbindung zu ihren Zuhörern und laden zur Interaktion ein.

Pessotherapie & Aufstellungen
Einführung in Pessotherapie und Kontext
Pessotherapie wird als systemische Körperpsychotherapie nach Albert Pesso beschrieben. Im Gespräch wird deutlich, wie sie sich von Homöopathie und Bioresonanz unterscheidet und welche Rolle der Körper, Bewegungen und Gestik in der Therapie spielen. Das Ziel ist, eine innere Veränderung zu ermöglichen, die sich auch im Außen widerspiegelt, ohne ein rein theoretisches Konzept zu vermitteln.
Kernideen: Grundbedürfnisse, Antidot und Resonanz
Es geht um zentrale Bedürfnisse wie Platz, Nahrung, Schutz, Unterstützung und Grenzen. Werden sie in einer Lebensphase nicht ausreichend befriedigt, zeigt sich das im Hier und Jetzt. Die Pessotherapie nutzt ein Antidot-Konzept, bei dem ideale Personen als Stellvertreter dienen, um frühere Defizite neu zu erleben und zu verarbeiten, sodass sich Muster wandeln können.
Methoden und praktische Umsetzung
Die Arbeit kombiniert Hypnose-ähnliche Schritte, Microtracking von Mimik und Gestik sowie Aufstellungen mit Gegenständen wie Playmobil-Männchen und Muscheln. Ziel ist ein potenzialorientierter Blick, nicht das Reproduzieren von Konflikten. Durch das Fremd- bzw. Innen-Einbetten von Anteile wird ein neues Erleben möglich, ohne unmittelbare Konfliktlösung erzwingen zu wollen.
Persönliche Perspektiven und Ausblick
Aus Erfahrung ergibt sich, dass Veränderungen im Inneren oft zu veränderten Beziehungen und Alltagsdynamiken führen. Offenheit, Neugier und ein kindliches Ausprobieren werden als hilfreiche Haltung beschrieben. Die Autorin betont, dass jedes System neue Perspektiven zulässt und dass der Prozess Schritt für Schritt erfolgt, ohne starre Erwartungen an das Ergebnis.

HP - Coming Out
Patientenzentrierte Haltung und Verantwortung
In der Praxis steht der Mensch im Vordergrund: Es geht nicht um Wunder, sondern darum, den Patienten dort abzuholen, wo er steht, und ihn individuell zu begleiten. Entscheidungen berücksichtigen Bedürfnisse, Grenzen und Realitäten. Heilung wird als gemeinsamer Prozess verstanden, bei dem der Fokus darauf liegt, was wirklich gut für den Menschen ist. Die eigene Rolle ist Begleitung, nicht Lösungsmacherei. Verantwortungsvolles Vorgehen bildet die Grundlage.
Beziehung und Langzeitbindung zu Familien
Durch langjährige Begleitung entsteht eine familiäre Nähe. Patientinnen und Patienten bleiben, Berührungspunkte wie Geburtstage, Schulwechsel oder Lebensereignisse werden mit geteilt. Vertrauen wächst, und gemeinsame Rituale entstehen. Die Praxis wird zur verlässlichen Instanz, in der Jugendliche zu jungen Erwachsenen werden und ehemalige Patientinnen und Patienten wiederkehrende Begegnungen erleben. Diese Kontinuität erlebt man als bereichernd und motivierend.
Praxisalltag, Grenzen und Selbstfürsorge
Es gibt Rituale, die für Ruhe sorgen: regelmäßiges Lüften, Abstand nehmen nach Praxistagen, klare Abgrenzung bei terminlichen Forderungen. Die eigene Belastbarkeit steht im Mittelpunkt, ebenso die Bereitschaft, Prioritäten zu setzen und nicht jeden Auftrag anzunehmen. Belastende Fälle werden reflektiert, ohne sie mit nach Hause zu nehmen. So bleibt Raum für Humor, Leichtigkeit und gesunde Distanz zur Arbeit.
Kompetenz, Zusammenarbeit und authentische Praxis
Die Arbeit basiert auf eigener Kompetenz und klarer Kommunikation: Blutabnahme, Homöopathie, ganzheitliche Analysen integrieren sich sinnvoll, ohne Überheblichkeit. Dialoge mit Kolleginnen und Kollegen ermöglichen Weiterentwicklung. Authentizität bedeutet, Methoden zu leben statt Zertifikate zur Selbstwerbung zu sammeln. Man toleriert Skepsis, bleibt aber eigenständig in der Praxis, wobei der Fokus auf der individuellen Wirksamkeit für den Patienten liegt.