Digitalversorgt mit KI
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Digitalversorgt mit KI

Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung

Beschreibung

Der Podcast für alle, die an Themen rund um KI in der Medizin interessiert sind. Regelmäßig könnt Ihr Euch auf ein Deep Dive freuen, bei dem KI im Gesundheitswesen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wird. Wir freuen uns auf Euch, Anisa (Vorstand im SVDGV verantwortlich für KI), Paul Hadrossek (Vorstandsvorsitzender des SVDGV) und Diana (Leiterin der AG KI beim SVDGV)

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#22 KI-Assistenten in Praxis & Klinik – von Telefon bis Abrechnung

15.09.2026

Wichtigkeit von KI-Lösungen im Gesundheitswesen

Der Einsatz von sicheren, zertifizierten KI-Lösungen ist entscheidend, um das Auftreten von Shadow AI im Gesundheitswesen zu vermeiden. Die Gesprächsteilnehmer betonen die Notwendigkeit, Lösungen zu entwickeln, die sowohl für Patienten als auch für medizinisches Personal effektiv sind.

Vorstellung des Gastes

Katharina von Doctolib, die Head of Strategy and Partnerships ist, berichtet über ihre berufliche Laufbahn und die Entwicklung von Doctolib, die über die bloße Terminbuchung hinausgehen. Sie hebt hervor, dass das Unternehmen mittlerweile auch Praxisverwaltungsmanagement und KI-gestützte Lösungen bietet.

Implementierung von KI in die Gesundheitsversorgung

Doctolib hat mehrere KI-gestützte Produkte entwickelt, darunter einen Telefonassistenten, der administrative Aufgaben übernimmt, und einen Sprechstundenassistenten, der die Dokumentation während der Patienteninteraktion übernimmt. Dies soll medizinisches Personal entlasten und die Patientenversorgung verbessern.

Akzeptanz von KI

Die Akzeptanz von KI-Tools variiert innerhalb der Ärzteschaft und bei Patienten. Während jüngere Ärzte oft offen für digitale Lösungen sind, gibt es bei älteren Generationen Skepsis. Um Vertrauen aufzubauen, ist die Schulung und Einbindung von medizinischem Personal wichtig.

Die Rolle von Daten und Datenschutz

Katharina betont die Notwendigkeit, das Narrativ um Datenschutz zu ändern und aufzuzeigen, dass Daten auch Leben retten können. Es ist wichtig, dass die Bevölkerung versteht, wie wertvoll und sicher der Umgang mit ihren Daten in der Gesundheitsversorgung sein kann.

Wichtigkeit von KI-Lösungen im Gesundheitswesen

Der Einsatz von sicheren, zertifizierten KI-Lösungen ist entscheidend, um das Auftreten von Shadow AI im Gesundheitswesen zu vermeiden. Die Gesprächsteilnehmer betonen die Notwendigkeit, Lösungen zu entwickeln, die sowohl für Patienten als auch für medizinisches Personal effektiv sind.

Vorstellung des Gastes

Katharina von Doctolib, die Head of Strategy and Partnerships ist, berichtet über ihre berufliche Laufbahn und die Entwicklung von Doctolib, die über die bloße Terminbuchung hinausgehen. Sie hebt hervor, dass das Unternehmen mittlerweile auch Praxisverwaltungsmanagement und KI-gestützte Lösungen bietet.

Implementierung von KI in die Gesundheitsversorgung

Doctolib hat mehrere KI-gestützte Produkte entwickelt, darunter einen Telefonassistenten, der administrative Aufgaben übernimmt, und einen Sprechstundenassistenten, der die Dokumentation während der Patienteninteraktion übernimmt. Dies soll medizinisches Personal entlasten und die Patientenversorgung verbessern.

Akzeptanz von KI

Die Akzeptanz von KI-Tools variiert innerhalb der Ärzteschaft und bei Patienten. Während jüngere Ärzte oft offen für digitale Lösungen sind, gibt es bei älteren Generationen Skepsis. Um Vertrauen aufzubauen, ist die Schulung und Einbindung von medizinischem Personal wichtig.

Die Rolle von Daten und Datenschutz

Katharina betont die Notwendigkeit, das Narrativ um Datenschutz zu ändern und aufzuzeigen, dass Daten auch Leben retten können. Es ist wichtig, dass die Bevölkerung versteht, wie wertvoll und sicher der Umgang mit ihren Daten in der Gesundheitsversorgung sein kann.

#21 KI im Arzt-Patienten-Gespräch - Wie Medical Scribes Ärztinnen und Ärzten ihre Zeit zurückgeben

30.06.2026

Einführung in die KI-gestützte Dokumentation

In der Episode wird diskutiert, wie KI, insbesondere durch den Einsatz von Medical Scribes, die Dokumentationszeit im Gesundheitswesen um bis zu 30 Prozent reduzieren kann. Die Technologie ermöglicht es, dass nichts vergessen oder falsch gehört wird, was die Patientensicherheit erhöht.

Gastvorstellung: Carol Wildhagen

Carol Wildhagen, eine erfahrene Medizinerin mit Hintergrund in der Intensivmedizin und Projektmanagement beim World Economic Forum, spricht über ihre Karriere und die Entwicklungen im Bereich der KI im Gesundheitswesen. Sie ist aktuell Director bei Tandem Health, einem Unternehmen, das KI zur Entlastung von Ärzten in der Dokumentation einsetzt.

Patientenunterstützungsprogramme und ihre Entwicklung

Die Diskussion umfasst auch die Entwicklung von digitalen Patientenunterstützungsprogrammen, die über Messaging-Plattformen wie WhatsApp und Facebook Messenger laufen, um die Adhärenz bei der Einnahme komplexer Medikamente zu verbessern.

Die Rolle von Tandem Health

Tandem Health hat sich auf die KI-gestützte Patientendokumentation spezialisiert. Das Kernprodukt hört während Arzt-Patienten-Gesprächen zu, fasst die Informationen zusammen und überträgt sie automatisch in die Patientenakte. Dies verbessert die Effizienz und die Qualität der Dokumentation.

Wachstum und Herausforderungen im Gesundheitswesen

Die Episode beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens verbunden sind, und wie Tandem Health dazu beiträgt, den Druck auf medizinisches Personal zu reduzieren und die Patientenversorgung zu verbessern.

Regulatorische Aspekte und Vertrauen in KI

Die Wichtigkeit von regulatorischen Standards und Vertrauen in KI-Anwendungen wird betont. Tandem Health arbeitet aktiv an der Einhaltung regulatorischer Vorgaben und fördert das Vertrauen in digitale Anwendungen im Gesundheitswesen.

Einführung in die KI-gestützte Dokumentation

In der Episode wird diskutiert, wie KI, insbesondere durch den Einsatz von Medical Scribes, die Dokumentationszeit im Gesundheitswesen um bis zu 30 Prozent reduzieren kann. Die Technologie ermöglicht es, dass nichts vergessen oder falsch gehört wird, was die Patientensicherheit erhöht.

Gastvorstellung: Carol Wildhagen

Carol Wildhagen, eine erfahrene Medizinerin mit Hintergrund in der Intensivmedizin und Projektmanagement beim World Economic Forum, spricht über ihre Karriere und die Entwicklungen im Bereich der KI im Gesundheitswesen. Sie ist aktuell Director bei Tandem Health, einem Unternehmen, das KI zur Entlastung von Ärzten in der Dokumentation einsetzt.

Patientenunterstützungsprogramme und ihre Entwicklung

Die Diskussion umfasst auch die Entwicklung von digitalen Patientenunterstützungsprogrammen, die über Messaging-Plattformen wie WhatsApp und Facebook Messenger laufen, um die Adhärenz bei der Einnahme komplexer Medikamente zu verbessern.

Die Rolle von Tandem Health

Tandem Health hat sich auf die KI-gestützte Patientendokumentation spezialisiert. Das Kernprodukt hört während Arzt-Patienten-Gesprächen zu, fasst die Informationen zusammen und überträgt sie automatisch in die Patientenakte. Dies verbessert die Effizienz und die Qualität der Dokumentation.

Wachstum und Herausforderungen im Gesundheitswesen

Die Episode beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens verbunden sind, und wie Tandem Health dazu beiträgt, den Druck auf medizinisches Personal zu reduzieren und die Patientenversorgung zu verbessern.

Regulatorische Aspekte und Vertrauen in KI

Die Wichtigkeit von regulatorischen Standards und Vertrauen in KI-Anwendungen wird betont. Tandem Health arbeitet aktiv an der Einhaltung regulatorischer Vorgaben und fördert das Vertrauen in digitale Anwendungen im Gesundheitswesen.

#20 KI gegen den Pflegenotstand? - Wie Digitalisierung Pflege entlasten kann

21.05.2026

Pflege, KI und Alltagstipps

Der Gesprächspartner betont den akuten Fachkräftemangel und beschreibt, wie KI Pflegende entlasten kann. Zentral sind Spracherkennung, mobile Dokumentation und Unterstützung bei Schichtplanung, Aufbau von Übergaben und gezielte Maßnahmen. Durch digitale Assistenz soll mehr Zeit für den direkten Kontakt mit Klientinnen und Klienten bleiben, während administrative Aufgaben reduziert werden. Die Technologie wird als Helfer gesehen, nicht als Ersatz für Pflegekräfte.

Internationalität und Unterschiede der Märkte

MyNewa operiert in acht Ländern und adressiert verschiedenste regulatorische Vorgaben. Mehrsprachige Abbildung (99 Sprachen) und länderspezifische Prozesse sind Kernpunkte. Der Austausch über unterschiedliche Modelle zeigt Vorteile, aber auch Herausforderungen durch Föderalismus, Kostenstrukturen und unterschiedliche Finanzierung. Digitalisierung wird als Weg gesehen, die Vielfalt der Märkte zu nutzen und gleichzeitig Effizienzsteigerungen zu ermöglichen.

Datenschutz, Datensouveränität und Regulierung

Datenschutz und Datensouveränität stehen im Mittelpunkt: Daten gehören den Klientinnen und Klienten, werden innerhalb Europas verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben. Eine eigene Cyber-Security-Abteilung sowie der Einsatz eigener Language Models sichern Sicherheit und Kontrolle. Der EUAI-Act soll Standards setzen, darf aber nicht zu Bürokratie führen; praxisnahe Umsetzung und Stabilität der Kosten werden betont.

Zukunft, Akzeptanz und Umsetzung

Akzeptanz hängt maßgeblich von Nutzen und einfache Bedienung ab. Pflegekräfte wünschen leichte UX, mobile Zugänge und klare Vorteile in der Praxis. Der Fokus liegt auf Schulung, transparenten Prozessen und realistischer Kostenstruktur. Der Diskurs umfasst Regulierungen, Vergütung digitaler Assistenzleistungen und die Rolle von Technologie im Gesundheitswesen, mit dem Ziel, Personalengpässe zu mildern und die Pflegequalität zu erhöhen.

Pflege, KI und Alltagstipps

Der Gesprächspartner betont den akuten Fachkräftemangel und beschreibt, wie KI Pflegende entlasten kann. Zentral sind Spracherkennung, mobile Dokumentation und Unterstützung bei Schichtplanung, Aufbau von Übergaben und gezielte Maßnahmen. Durch digitale Assistenz soll mehr Zeit für den direkten Kontakt mit Klientinnen und Klienten bleiben, während administrative Aufgaben reduziert werden. Die Technologie wird als Helfer gesehen, nicht als Ersatz für Pflegekräfte.

Internationalität und Unterschiede der Märkte

MyNewa operiert in acht Ländern und adressiert verschiedenste regulatorische Vorgaben. Mehrsprachige Abbildung (99 Sprachen) und länderspezifische Prozesse sind Kernpunkte. Der Austausch über unterschiedliche Modelle zeigt Vorteile, aber auch Herausforderungen durch Föderalismus, Kostenstrukturen und unterschiedliche Finanzierung. Digitalisierung wird als Weg gesehen, die Vielfalt der Märkte zu nutzen und gleichzeitig Effizienzsteigerungen zu ermöglichen.

Datenschutz, Datensouveränität und Regulierung

Datenschutz und Datensouveränität stehen im Mittelpunkt: Daten gehören den Klientinnen und Klienten, werden innerhalb Europas verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben. Eine eigene Cyber-Security-Abteilung sowie der Einsatz eigener Language Models sichern Sicherheit und Kontrolle. Der EUAI-Act soll Standards setzen, darf aber nicht zu Bürokratie führen; praxisnahe Umsetzung und Stabilität der Kosten werden betont.

Zukunft, Akzeptanz und Umsetzung

Akzeptanz hängt maßgeblich von Nutzen und einfache Bedienung ab. Pflegekräfte wünschen leichte UX, mobile Zugänge und klare Vorteile in der Praxis. Der Fokus liegt auf Schulung, transparenten Prozessen und realistischer Kostenstruktur. Der Diskurs umfasst Regulierungen, Vergütung digitaler Assistenzleistungen und die Rolle von Technologie im Gesundheitswesen, mit dem Ziel, Personalengpässe zu mildern und die Pflegequalität zu erhöhen.