
Leben ohne Angst - ein Podcast von Martina Effmert
Martina Effmert
Beschreibung
Angst-Expertin und Therapeutin für Psychotherapie Martina Effmert begegnet das Thema Tag für Tag – als Coach in Unternehmen an der Schnittstelle von Management und Prävention genauso wie in ihrer Praxis in Düsseldorf. Ihr Spezialgebiet sind psychosomatische Erkrankungen in Verbindung mit Angst- und Essstörungen. International gefragt ist sie als Expertin in der Behandlung von Emetophobie, der Angst vor dem Erbrechen. (Martina Effmert ist spezialisiert auf psychosomatische Erkrankungen sowie die Behandlung von Ängsten, Traumata und daraus resultierenden Essstörungen. Ihre besondere Expertise liegt in der therapeutischen Behandlung von Emetophobie, der Panik vor Übelkeit und Erbrechen und atypischen Essstörungen).
Das Thema Ängste ist noch immer nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Es wird Zeit, dieses für viele so wichtige Thema in den Blickpunkt zu rücken.
In diesem Podcast kommen Menschen zu Wort, die selbst unter psychosomatischen Angst- oder Essstörungen leiden, und ebenso deren Angehörige und Eltern. Bei „Leben ohne Angst“ werden verschiedene Ängste beleuchtet und mögliche Lösungsansätze und Wege vorgestellt. Martina Effmert berichtet anschaulich von ihren jahrelangen Erfahrungen und lädt weitere Spezialisten, Ärzte und Psychologen in ihren Podcast ein, um die Angst einmal für alle Zuhörenden von allen Seiten zu betrachten.
Bist Du dabei? Wir freuen uns.
Übrigens: Am Schluss jeder Folge gibt es einen Bonus-Track wie praktische Übungen und Anleitungen, mal zur Entspannung, zur Fokussierung oder als SOS-Notfallhilfe.
Also am besten gleich abonnieren.
Host & Angst-Expertin: https://effmert-coaching.de/
Der Podcast ist eine Produktion von www.studiovenezia.de
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#36: Kinderwunsch trotz Angst – Mama sein mit Emetophobie
Die Herausforderung der Mutterschaft und Emetophobie
Kira, eine alleinerziehende Mutter, spricht offen über ihre Liebe zu ihren Kindern und die gleichzeitig damit verbundenen Ängste, insbesondere die Emetophobie. Sie beschreibt, wie diese Angst vor Übelkeit und Erbrechen sie in ihrer Rolle als Mutter stark beeinflusst hat.
Der Kinderwunsch trotz Ängsten
Trotz ihrer Emetophobie verspürte Kira schon früh den starken Wunsch, Mutter zu werden. Diese Ambivalenz zwischen dem Wunsch nach Kindern und der Angst, während der Schwangerschaft oder Geburt Übelkeit zu empfinden, stellte sie vor große Herausforderungen.
Schwangerschaft und Geburt
Während ihrer Schwangerschaften hatte Kira weniger Angst als davor, da sie sich auf das Wohl ihres ungeborenen Kindes konzentrierte. Dennoch begleitet sie die ständige Sorge, sich während der Geburt übergeben zu müssen. Diese Angst war während der Schwangerschaft und der Geburt allgegenwärtig.
Das Leben nach der Geburt
Nach der Geburt wird die Emetophobie besonders herausfordernd, als ihr Kind krank wird. Kira beschreibt, wie sie mit der Realität des Erbrechens bei ihrem Kind umgeht und wie sie sich gleichzeitig um ihre eigenen Ängste kümmern muss, was zu Schuldgefühlen führt.
Der Umgang mit Emetophobie im Alltag
Kira hat gelernt, ihre Emetophobie zu akzeptieren und mit ihr zu leben. Sie betont, dass es wichtig ist, sich Hilfe zu holen und ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, um mit den Herausforderungen der Mutterschaft und der Emetophobie umzugehen.
Ein Appell an andere Frauen
Zum Abschluss ermutigt Kira Frauen, die sich mit Emetophobie auseinandersetzen, ihren Kinderwunsch nicht aufzugeben. Sie betont, dass die Liebe zu den Kindern die Ängste überwiegen kann und dass es wichtig ist, sich Unterstützung zu suchen.

#35: Nach New York fliegen anstatt in der Angst erstarren – Hilfe durch den Online-Kurs EMUNIS
Einführung in die Thematik der Emetophobie
In der Episode wird das Thema Emetophobie, die Angst vor Übelkeit und Erbrechen, thematisiert. Martina Effmuth spricht mit ihrer Gästin Marina, die seit 14 Jahren als Erzieherin arbeitet und sich mit dieser Angst auseinandergesetzt hat.
Marinas persönliche Geschichte
Marina beschreibt, wie sie seit ihrer Kindheit unter Emetophobie leidet, die durch ein traumatisches Erlebnis in der Schule ausgelöst wurde. Trotz ihrer professionellen Stabilität und Verantwortung als Kita-Leiterin, hat diese Angst ihr Leben stark beeinflusst.
Der Weg zur Veränderung
Der Wendepunkt in Marinas Leben kam während der Corona-Pandemie, als ihre Angst sich verschärfte. Der Wunsch, nach New York zu reisen, motivierte sie, Hilfe in Form eines Online-Kurses zur Überwindung ihrer Angst zu suchen. Dabei stellte sie fest, dass ihre Ängste auch im Alltag durch Vermeidung und Unsicherheit geprägt waren.
Veränderungen durch den Kurs
Nach dem Abschluss des Kurses bemerkte Marina signifikante Veränderungen in ihrem Alltag. Sie kann nun besser mit ihrer Angst umgehen, hat gelernt, Situationen zu akzeptieren und reagiert nicht mehr panisch auf Anzeichen, die früher Auslöser für ihre Angst waren.
Reflexion und Ratschläge
Marina ermutigt andere, sich frühzeitig Hilfe zu suchen und geduldig mit sich selbst zu sein. Veränderungen erfordern Zeit und Engagement, und es ist wichtig, den Druck zu reduzieren und Fortschritte wertzuschätzen.

#34: Zwangsstörung: Ekel, Panik, Ritual – Was Emetophobie mit OCD zu tun hat
Einführung in Emetophobie
Emetophobie ist eine ernsthafte Angststörung, die das Leben der Betroffenen stark beeinflusst. Sie ist keine Einbildung oder Marotte, sondern eine Erkrankung, die oft unbemerkt bleibt und schwerwiegende Auswirkungen auf den Alltag hat.
Die Verbindung zwischen Emetophobie und Zwangsstörungen
Martina Effmert, Heilpraktikerin für Psychotherapie, erläutert die häufige Verbindung zwischen Emetophobie und Zwangsstörungen (OCD). Die Angst vor Übelkeit und Erbrechen kann zu zwanghaftem Verhalten führen, was den Alltag der Betroffenen weiter einschränkt.
Fallbeispiele und deren Auswirkungen
Die Podcast-Episode enthält mehrere Fallbeispiele, darunter Sarah, die ihren Job aufgrund der Angst vor Erbrechen aufgegeben hat, und Markus, der stundenlang nach Informationen über Magen-Darm-Viren googelt. Diese Beispiele verdeutlichen, wie tiefgreifend Emetophobie das Leben der Betroffenen beeinflusst.
Therapeutische Ansätze
Effmert präsentiert ihre speziellen therapeutischen Ansätze zur Behandlung von Emetophobie und Zwangsstörungen, darunter Hypnose, NLP, EMDR und weitere Methoden, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind. Sie betont, dass eine effektive Therapie nicht nur auf Gesprächen basieren kann, sondern tiefere, unterbewusste Prozesse ansprechen muss.
Schlussfolgerung und Hoffnung
Die Episode schließt mit einer ermutigenden Botschaft, dass Veränderung möglich ist und Hilfe verfügbar ist. Effmert ermutigt sowohl Betroffene als auch deren Angehörige, sich Unterstützung zu suchen und die Erkrankung ernst zu nehmen.