AI FIRST Podcast
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Felix Schlenther

Beschreibung

Wie verändert Künstliche Intelligenz Unternehmen und Arbeit? Im AI FIRST Podcast spricht Felix Schlenther mit Führungskräften und Experten über Erfahrungen und Herausforderungen beim Einsatz von KI.

Der Podcast ist für Alle, welche die KI-Ära aktiv mitgestalten wollen. Kurz, klar und praxisnah – damit du die Potenziale von KI voll ausschöpfen kannst.

Felix ist ehemaliger Tech-CEO und berät den deutschen Mittelstand bei der Entwicklung und Umsetzung von AI-Strategien.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie Unzer KI in 3 Kernprozesse mit 60-90% Effizienzgewinn integriert hat

16.10.2026
Jacob von Ingelheim ist Chief Risk & Transformation Officer bei Unzer, einem europäischen Zahlungsdienstleister mit über 90.000 Händlern, der aus vierzehn zugekauften Firmen entstanden ist. Jetzt verantwortet er die KI-Transformation im Inneren: Über einen Prozesskatalog, den die Regulierung ohnehin verlangt, hat Unzer die Prozesse mit dem größten Hebel gefunden und das Händler-Onboarding von 47 auf rund 8 Tage verkürzt. Gleichzeitig sollen die Teams selbst bauen: Mitarbeitende haben über 100 Apps und fast 60 Agents entwickelt.Jacob spricht im AI FIRST Podcast darüber:• Warum es am längsten dauert, die Menschen aus vierzehn Firmen mitzunehmen• Wie Unzer KI organisiert: Produkt-KI bei der Chief Product & AI Officerin, interne KI-Transformation bei ihm• Wie der regulatorische Prozesskatalog zur Matrix für KI-Use-Cases wurde• Wie Daten aus dem CRM zeigen, wo das Onboarding wirklich hängt• Warum Low-Risk-Händler künftig ohne Mensch in the Loop geprüft werden sollen• Wie eine KI im Helpcenter rund die Hälfte der Anfragen ganz oder teilweise löst• Wie eine KI per WhatsApp in 37 bis 38 Sprachen zu 30 bis 35 Prozent mehr Ratenvereinbarungen pro Woche führt• Warum ein regulierter Zahlungsdienstleister keine Black Boxes bauen kann• Wie Adverse Media Screening von 15 auf unter 3 Minuten pro Treffer sinkt• Warum der interne KI-Chatbot allein nicht gereicht hat und was die AI Week verändert hat• Weshalb jede Führungskraft in seinem Bereich einen eigenen Agenten bauen soll• Was Agentic Commerce für Händler und Zahlungen bedeutet

Jacob von Ingelheim ist Chief Risk & Transformation Officer bei Unzer, einem europäischen Zahlungsdienstleister mit über 90.000 Händlern, der aus vierzehn zugekauften Firmen entstanden ist. Jetzt verantwortet er die KI-Transformation im Inneren: Über einen Prozesskatalog, den die Regulierung ohnehin verlangt, hat Unzer die Prozesse mit dem größten Hebel gefunden und das Händler-Onboarding von 47 auf rund 8 Tage verkürzt. Gleichzeitig sollen die Teams selbst bauen: Mitarbeitende haben über 100 Apps und fast 60 Agents entwickelt.Jacob spricht im AI FIRST Podcast darüber:• Warum es am längsten dauert, die Menschen aus vierzehn Firmen mitzunehmen• Wie Unzer KI organisiert: Produkt-KI bei der Chief Product & AI Officerin, interne KI-Transformation bei ihm• Wie der regulatorische Prozesskatalog zur Matrix für KI-Use-Cases wurde• Wie Daten aus dem CRM zeigen, wo das Onboarding wirklich hängt• Warum Low-Risk-Händler künftig ohne Mensch in the Loop geprüft werden sollen• Wie eine KI im Helpcenter rund die Hälfte der Anfragen ganz oder teilweise löst• Wie eine KI per WhatsApp in 37 bis 38 Sprachen zu 30 bis 35 Prozent mehr Ratenvereinbarungen pro Woche führt• Warum ein regulierter Zahlungsdienstleister keine Black Boxes bauen kann• Wie Adverse Media Screening von 15 auf unter 3 Minuten pro Treffer sinkt• Warum der interne KI-Chatbot allein nicht gereicht hat und was die AI Week verändert hat• Weshalb jede Führungskraft in seinem Bereich einen eigenen Agenten bauen soll• Was Agentic Commerce für Händler und Zahlungen bedeutet

Wie IBM mit KI und Automatisierung 4,5 Milliarden Dollar einsparte

09.10.2026
Dr. Lisa Precht treibt die KI-Strategie von IBM in der DACH-Region voran. Im Gespräch mit Felix erklärt sie, warum viele Unternehmen trotz wachsender Investitionen und immer mehr Agenten noch keinen messbaren Geschäftsnutzen erzielen und was IBM aus dem eigenen Client-Zero-Ansatz gelernt hat. Dabei geht es um 4,5 Milliarden US-Dollar Einsparungen, einen zentralen Zugang zu verschiedenen Unternehmensprozessen und die Frage, wie Plattform, Governance und kleine spezialisierte Modelle zusammenwirken.Lisa spricht im AI FIRST Podcast darüber:Warum eine große Zahl eingesetzter KI-Agenten noch nichts über ihren Geschäftsnutzen aussagtWeshalb AI Sprawl, Datensilos und fehlende Orchestrierung den produktiven Einsatz ausbremsenWie IBM sich mit dem Client-Zero-Ansatz selbst als ersten Kunden behandeltWelche Veränderungen hinter 4,5 Milliarden US-Dollar Einsparungen stehenWarum IBM HR, IT, Sales und Einkauf schrittweise automatisiert hatWie Ask IBM einen zentralen Zugang zu verschiedenen Systemen und Prozessen bietetWarum Unternehmen keinen Agenten-Zoo, sondern eine gemeinsame Orchestrierungsschicht brauchenWie der Elterngeld-Case spezialisierte Modelle, regelbasierte Tools und menschliche Kontrolle verbindetWeshalb Governance, Evaluation, Monitoring und klare Verantwortlichkeiten von Anfang an integriert sein müssenWarum kleine Modelle und offene Architekturen für Kosten, Kontrolle und Souveränität wichtiger werdenWelche Schritte Unternehmen aus der Pilotphase in messbare Wertschöpfung führenZum Gast: Dr. Lisa PrechtZum Host: Felix Schlenther

Dr. Lisa Precht treibt die KI-Strategie von IBM in der DACH-Region voran. Im Gespräch mit Felix erklärt sie, warum viele Unternehmen trotz wachsender Investitionen und immer mehr Agenten noch keinen messbaren Geschäftsnutzen erzielen und was IBM aus dem eigenen Client-Zero-Ansatz gelernt hat. Dabei geht es um 4,5 Milliarden US-Dollar Einsparungen, einen zentralen Zugang zu verschiedenen Unternehmensprozessen und die Frage, wie Plattform, Governance und kleine spezialisierte Modelle zusammenwirken.

Lisa spricht im AI FIRST Podcast darüber:

  • Warum eine große Zahl eingesetzter KI-Agenten noch nichts über ihren Geschäftsnutzen aussagt
  • Weshalb AI Sprawl, Datensilos und fehlende Orchestrierung den produktiven Einsatz ausbremsen
  • Wie IBM sich mit dem Client-Zero-Ansatz selbst als ersten Kunden behandelt
  • Welche Veränderungen hinter 4,5 Milliarden US-Dollar Einsparungen stehen
  • Warum IBM HR, IT, Sales und Einkauf schrittweise automatisiert hat
  • Wie Ask IBM einen zentralen Zugang zu verschiedenen Systemen und Prozessen bietet
  • Warum Unternehmen keinen Agenten-Zoo, sondern eine gemeinsame Orchestrierungsschicht brauchen
  • Wie der Elterngeld-Case spezialisierte Modelle, regelbasierte Tools und menschliche Kontrolle verbindet
  • Weshalb Governance, Evaluation, Monitoring und klare Verantwortlichkeiten von Anfang an integriert sein müssen
  • Warum kleine Modelle und offene Architekturen für Kosten, Kontrolle und Souveränität wichtiger werden
  • Welche Schritte Unternehmen aus der Pilotphase in messbare Wertschöpfung führen


Zum Gast: Dr. Lisa Precht

Zum Host: Felix Schlenther

50 Millionen Euro ARR mit 65 Mitarbeitenden: Wie Langdock KI-nativ skaliert

02.10.2026
Lennard Schmidt, Mitgründer und Co-CEO von Langdock, gibt knapp anderthalb Jahre nach seinem ersten Besuch ein Update: Aus einem sicheren Multi-Model-Chat ist eine KI-Arbeitsplattform für mehr als 13.000 Organisationen geworden. Im Gespräch geht es um die Muster erfolgreicher KI-Adoption, Langdocks eigenes KI-natives Betriebssystem, ein Wachstum auf mehr als 50 Millionen Euro wiederkehrenden Jahresumsatz und die Entscheidung, das Unternehmen strukturell nach Europa zurückzuholen.Lennard spricht im AI FIRST Podcast darüber:Wie Langdock sich vom modellagnostischen Chat zu einer Plattform für Agents, Workflows, Meetings, Apps und Code entwickeltWarum Top-Management-Nutzung, digitale Grundlagen und eine veränderungsbereite Kultur gemeinsam über KI-Adoption entscheidenWeshalb technologische Innovation schneller ist als die Veränderungsfähigkeit von OrganisationenWie Langdock mit rund 65 Mitarbeitenden auf mehr als 50 Millionen Euro wiederkehrenden Jahresumsatz gewachsen istWarum das Team bewusst zu 100 Prozent im Büro arbeitet und Prozesse alle drei bis sechs Monate neu denken mussWie Support, Dokumentation und ein Markdown-basiertes Handbook das Onboarding und die agentische Arbeit unterstützenNach welchem Prinzip Langdock Prozesse zunächst manuell versteht und erst danach schrittweise automatisiertWarum das Unternehmen Standardsoftware bevorzugt, aber produktkritische Infrastruktur bewusst selbst bautWelche Rolle souveräne Inferenz, Open-Weight-Modelle und europäische Infrastruktur künftig spielenWarum Langdock seine Holding-Struktur aus den USA nach Europa zurückgeholt hatZum Gast: Lennard SchmidtZum Host: Felix Schlenther

Lennard Schmidt, Mitgründer und Co-CEO von Langdock, gibt knapp anderthalb Jahre nach seinem ersten Besuch ein Update: Aus einem sicheren Multi-Model-Chat ist eine KI-Arbeitsplattform für mehr als 13.000 Organisationen geworden. Im Gespräch geht es um die Muster erfolgreicher KI-Adoption, Langdocks eigenes KI-natives Betriebssystem, ein Wachstum auf mehr als 50 Millionen Euro wiederkehrenden Jahresumsatz und die Entscheidung, das Unternehmen strukturell nach Europa zurückzuholen.

Lennard spricht im AI FIRST Podcast darüber:

  • Wie Langdock sich vom modellagnostischen Chat zu einer Plattform für Agents, Workflows, Meetings, Apps und Code entwickelt
  • Warum Top-Management-Nutzung, digitale Grundlagen und eine veränderungsbereite Kultur gemeinsam über KI-Adoption entscheiden
  • Weshalb technologische Innovation schneller ist als die Veränderungsfähigkeit von Organisationen
  • Wie Langdock mit rund 65 Mitarbeitenden auf mehr als 50 Millionen Euro wiederkehrenden Jahresumsatz gewachsen ist
  • Warum das Team bewusst zu 100 Prozent im Büro arbeitet und Prozesse alle drei bis sechs Monate neu denken muss
  • Wie Support, Dokumentation und ein Markdown-basiertes Handbook das Onboarding und die agentische Arbeit unterstützen
  • Nach welchem Prinzip Langdock Prozesse zunächst manuell versteht und erst danach schrittweise automatisiert
  • Warum das Unternehmen Standardsoftware bevorzugt, aber produktkritische Infrastruktur bewusst selbst baut
  • Welche Rolle souveräne Inferenz, Open-Weight-Modelle und europäische Infrastruktur künftig spielen
  • Warum Langdock seine Holding-Struktur aus den USA nach Europa zurückgeholt hat


Zum Gast: Lennard Schmidt

Zum Host: Felix Schlenther