art talk SaarLorLux
Podcast
de

art talk SaarLorLux

Verena Feldbausch

Beschreibung

Genau das haben mich Lea Hofmann und Jenny Graf vom Studio TIKETIKE gefragt. Was ist neu an art talk? Wer macht art talk? Was sind unsere Ziele? Für wen ist art talk? Welche Künstler*innen würden wir gerne in art talk präsentieren? Und viele Fragen mehr. Die Antworten findet ihr in unserer Folge 0.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

art talk - die Bildhauerin Sigrún Ólafsdóttir

31.10.2025

Einführung in den Podcast

Der Podcast Art Talk präsentiert zeitgenössische Kunst und außergewöhnliche Kunsträume in der Region Saarlouis-Lux. Verena Feldbausch begrüßt die Bildhauerin Sigrún Ólafsdóttir und spricht über ihre künstlerische Arbeit und ihren Werdegang.

Sigrún Ólafsdóttir und ihre Kunst

Sigrún hat Bildhauerei in Reykjavik und an der Hochschule der Bildenden Künste Saar studiert. Ihre Hauptmedien sind Zeichnung und Skulptur, wobei sie sich mit dem Verhältnis von Gegensätzen wie Bewegung und Ruhe beschäftigt. Materialien wie Stahl, Aluminium, Latex und Holz spielen eine zentrale Rolle in ihren Arbeiten.

Einfluss ihrer isländischen Herkunft

Die außergewöhnliche Landschaft und Kultur Islands haben ihr künstlerisches Empfinden geprägt. Sigrún reflektiert über die Extreme, die in ihrer Heimat vorherrschen, und deren Einfluss auf ihr Streben nach Gleichgewicht in ihrer Kunst.

Künstlerischer Prozess und Materialwahl

Der Prozess der Skulpturvorbereitung ist zeitaufwendig und beginnt oft mit groben Skizzen. Sigrún erklärt, dass die Idee das passende Material auswählt, um sich zu entfalten. Ihre Arbeiten sind oft dynamisch und stellen den Balanceakt zwischen Stabilität und Labilität dar.

Inspirationsquellen und Themen

In Sigrúns Arbeiten finden sich Gegensätze, die ihren inneren Gleichgewichtspunkt symbolisieren. Sie sieht den kreativen Prozess als eine Art Meditation, die Geduld und Ausdauer erfordert. Ihre Werke sind Ausdruck ihrer persönlichen Erfahrungen und ihrer kulturellen Identität.

Ausstellung und Auszeichnungen

Sigrún hat den Albert-Weiß-Gaber-Preis 2023 gewonnen und wird ihre Arbeiten in einer Einzelausstellung in der Modernen Galerie in Saarbrücken präsentieren. Sie hofft, dass die Besucher durch ihre Skulpturen berührt werden.

Einführung in den Podcast

Der Podcast Art Talk präsentiert zeitgenössische Kunst und außergewöhnliche Kunsträume in der Region Saarlouis-Lux. Verena Feldbausch begrüßt die Bildhauerin Sigrún Ólafsdóttir und spricht über ihre künstlerische Arbeit und ihren Werdegang.

Sigrún Ólafsdóttir und ihre Kunst

Sigrún hat Bildhauerei in Reykjavik und an der Hochschule der Bildenden Künste Saar studiert. Ihre Hauptmedien sind Zeichnung und Skulptur, wobei sie sich mit dem Verhältnis von Gegensätzen wie Bewegung und Ruhe beschäftigt. Materialien wie Stahl, Aluminium, Latex und Holz spielen eine zentrale Rolle in ihren Arbeiten.

Einfluss ihrer isländischen Herkunft

Die außergewöhnliche Landschaft und Kultur Islands haben ihr künstlerisches Empfinden geprägt. Sigrún reflektiert über die Extreme, die in ihrer Heimat vorherrschen, und deren Einfluss auf ihr Streben nach Gleichgewicht in ihrer Kunst.

Künstlerischer Prozess und Materialwahl

Der Prozess der Skulpturvorbereitung ist zeitaufwendig und beginnt oft mit groben Skizzen. Sigrún erklärt, dass die Idee das passende Material auswählt, um sich zu entfalten. Ihre Arbeiten sind oft dynamisch und stellen den Balanceakt zwischen Stabilität und Labilität dar.

Inspirationsquellen und Themen

In Sigrúns Arbeiten finden sich Gegensätze, die ihren inneren Gleichgewichtspunkt symbolisieren. Sie sieht den kreativen Prozess als eine Art Meditation, die Geduld und Ausdauer erfordert. Ihre Werke sind Ausdruck ihrer persönlichen Erfahrungen und ihrer kulturellen Identität.

Ausstellung und Auszeichnungen

Sigrún hat den Albert-Weiß-Gaber-Preis 2023 gewonnen und wird ihre Arbeiten in einer Einzelausstellung in der Modernen Galerie in Saarbrücken präsentieren. Sie hofft, dass die Besucher durch ihre Skulpturen berührt werden.

art talk - Geschichten einer Sammlerin - das „Keramik Kunst Museum - Stiftung Hannelore Seiffert“ (Teil 2)

07.08.2025

Einführung in die Sammlertätigkeit

In dieser Episode von Art Talk gibt Hannelore Seifert, die Stifterin des Keramik Kunst Museums in Neunkirchen, Einblicke in ihre 25-jährige Sammlertätigkeit. Sie erzählt von ihren persönlichen Lieblingsstücken und den Geschichten, die hinter ihnen stehen.

Maria Gessler und ihre Bedeutung

Besonders hervorhebt sie die Werke der ungarischen Künstlerin Maria Gessler, die den Siebdruck in die Keramik einführte. Gesslers Werke sind nicht nur künstlerisch wertvoll, sondern tragen auch persönliche Geschichten, die Seifert berühren.

Die emotionale Verbindung zu den Kunstwerken

Seifert beschreibt, wie sie emotionale Bindungen zu den Stücken in ihrer Sammlung aufbaut. Ihr Lieblingsstück, eine sanfte Celadon-Vase aus Südkorea, zeigt, wie tief Kunst mit Erinnerungen und persönlichen Erfahrungen verbunden ist.

Internationale Anerkennung und zukünftige Projekte

Sie berichtet von dem internationalen Interesse an ihrer Sammlung und den Anfragen renommierter Künstler, die ihre Werke stiften möchten. Seifert plant eine Ausstellungserweiterung und hebt die Qualität ihrer Sammlung hervor, die sich über die letzten 25 Jahre erstreckt.

Auswirkungen der Kunst auf das Leben

Seifert reflektiert über die Veränderungen in ihrem Leben durch die Kunst und wie ihr Blick auf die Welt sich durch die Keramikkunst gewandelt hat. Sie betont die Bedeutung von Kunst als Teil ihres Alltags und ihrer Identität.

Einladung zur Teilnahme

Abschließend lädt sie die Zuhörer ein, das Museum zu besuchen und an Führungen teilzunehmen, um die Geschichten hinter den Kunstwerken selbst zu erleben.

Einführung in die Sammlertätigkeit

In dieser Episode von Art Talk gibt Hannelore Seifert, die Stifterin des Keramik Kunst Museums in Neunkirchen, Einblicke in ihre 25-jährige Sammlertätigkeit. Sie erzählt von ihren persönlichen Lieblingsstücken und den Geschichten, die hinter ihnen stehen.

Maria Gessler und ihre Bedeutung

Besonders hervorhebt sie die Werke der ungarischen Künstlerin Maria Gessler, die den Siebdruck in die Keramik einführte. Gesslers Werke sind nicht nur künstlerisch wertvoll, sondern tragen auch persönliche Geschichten, die Seifert berühren.

Die emotionale Verbindung zu den Kunstwerken

Seifert beschreibt, wie sie emotionale Bindungen zu den Stücken in ihrer Sammlung aufbaut. Ihr Lieblingsstück, eine sanfte Celadon-Vase aus Südkorea, zeigt, wie tief Kunst mit Erinnerungen und persönlichen Erfahrungen verbunden ist.

Internationale Anerkennung und zukünftige Projekte

Sie berichtet von dem internationalen Interesse an ihrer Sammlung und den Anfragen renommierter Künstler, die ihre Werke stiften möchten. Seifert plant eine Ausstellungserweiterung und hebt die Qualität ihrer Sammlung hervor, die sich über die letzten 25 Jahre erstreckt.

Auswirkungen der Kunst auf das Leben

Seifert reflektiert über die Veränderungen in ihrem Leben durch die Kunst und wie ihr Blick auf die Welt sich durch die Keramikkunst gewandelt hat. Sie betont die Bedeutung von Kunst als Teil ihres Alltags und ihrer Identität.

Einladung zur Teilnahme

Abschließend lädt sie die Zuhörer ein, das Museum zu besuchen und an Führungen teilzunehmen, um die Geschichten hinter den Kunstwerken selbst zu erleben.

art talk - wir stellen das „Keramik Kunst Museum - Stiftung Hannelore Seiffert“ vor (Teil 1)

24.07.2025

Einführung in die Keramikkunst

Im Podcast wird die Keramikkunst als lange unterschätzte Kunstform thematisiert, die seit den 1990er Jahren zunehmend Anerkennung findet. Der Fokus liegt auf der Bedeutung und Vielfalt der zeitgenössischen Keramikkunst, die oft mit Vorurteilen konfrontiert ist.

Hannelore Seifert und ihre Leidenschaft für Keramik

Hannelore Seifert, Sammlerin und Expertin für internationale Keramikkunst, teilt ihre persönliche Reise zur Keramik. Ihre Faszination begann mit einer Ausstellung, die sie dazu brachte, selbst aktiv zu werden und eine Sammlung aufzubauen, die heute Werke aus verschiedenen Ländern umfasst.

Keramik als internationales Kunstmedium

Die Vielfalt der Keramik wird hervorgehoben, einschließlich unterschiedlicher Materialien und Techniken. Seifert beschreibt, wie regionale Unterschiede in der Keramikkunst sich auf den Stil und die Techniken der Künstler auswirken, beispielsweise in Afrika, China und Europa.

Von der Sammelleidenschaft zur Schenkung

Seifert hat einen bedeutenden Teil ihrer Sammlung dem Keramikkunstmuseum Neunkirchen geschenkt. Sie erklärt, wie persönliche Beziehungen und die Leidenschaft für die Kunst sie zu diesem Schritt motiviert haben, um die Werke für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die Bedeutung der Präsentation im Museum

Die Zusammenarbeit mit dem Keramikkunstmuseum wird als positiv hervorgehoben. Seifert betont die Wichtigkeit, dass die Kunstwerke nicht nur im Depot stehen, sondern auch für die Öffentlichkeit sichtbar sind, um ihre Schönheit und Handwerkskunst zu würdigen.

Zukünftige Entwicklungen in der Keramikkunst

Seifert beobachtet aktuelle Tendenzen in der Keramikkunst, darunter eine Abstraktion und neue Farbigkeit in den Arbeiten. Sie sieht jedoch keine spezifischen gesellschaftlichen oder politischen Beweggründe für diese Entwicklungen.

Einführung in die Keramikkunst

Im Podcast wird die Keramikkunst als lange unterschätzte Kunstform thematisiert, die seit den 1990er Jahren zunehmend Anerkennung findet. Der Fokus liegt auf der Bedeutung und Vielfalt der zeitgenössischen Keramikkunst, die oft mit Vorurteilen konfrontiert ist.

Hannelore Seifert und ihre Leidenschaft für Keramik

Hannelore Seifert, Sammlerin und Expertin für internationale Keramikkunst, teilt ihre persönliche Reise zur Keramik. Ihre Faszination begann mit einer Ausstellung, die sie dazu brachte, selbst aktiv zu werden und eine Sammlung aufzubauen, die heute Werke aus verschiedenen Ländern umfasst.

Keramik als internationales Kunstmedium

Die Vielfalt der Keramik wird hervorgehoben, einschließlich unterschiedlicher Materialien und Techniken. Seifert beschreibt, wie regionale Unterschiede in der Keramikkunst sich auf den Stil und die Techniken der Künstler auswirken, beispielsweise in Afrika, China und Europa.

Von der Sammelleidenschaft zur Schenkung

Seifert hat einen bedeutenden Teil ihrer Sammlung dem Keramikkunstmuseum Neunkirchen geschenkt. Sie erklärt, wie persönliche Beziehungen und die Leidenschaft für die Kunst sie zu diesem Schritt motiviert haben, um die Werke für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die Bedeutung der Präsentation im Museum

Die Zusammenarbeit mit dem Keramikkunstmuseum wird als positiv hervorgehoben. Seifert betont die Wichtigkeit, dass die Kunstwerke nicht nur im Depot stehen, sondern auch für die Öffentlichkeit sichtbar sind, um ihre Schönheit und Handwerkskunst zu würdigen.

Zukünftige Entwicklungen in der Keramikkunst

Seifert beobachtet aktuelle Tendenzen in der Keramikkunst, darunter eine Abstraktion und neue Farbigkeit in den Arbeiten. Sie sieht jedoch keine spezifischen gesellschaftlichen oder politischen Beweggründe für diese Entwicklungen.