Der Marketing-Stratege
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Mario Eckmaier

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

124 | KI und Markenstrategie: Woran Du gute Strategie erkennst (mit Liane Siebenhaar)

20.10.2026
Wenn KI Recherche und Analysen beschleunigt: Wofür brauchst Du noch erfahrene Strateg:innen? Markenstrategin Liane Siebenhaar erklärt, woran Du gute Strategie erkennst – und wo menschliche Urteilskraft entscheidend bleibt.Liane hat ein eigenes KI-System entwickelt, das Daten erhebt und strategische Grundlagen aufbereitet. Im Gespräch mit Mario Eckmaier zeigt sie, welche Arbeit sich automatisieren lässt und warum schneller verfügbare Informationen allein noch keine differenzierende Markenstrategie ergeben. Du erfährst, wie Du strategische Vorschläge besser beurteilst und Dein Marketing auf die wesentlichen Entscheidungen fokussierst.Das nimmst Du aus dieser Folge mit:Wie KI die Recherche verkürzt und mehr Zeit für strategisches Denken schafft.Was einen echten Insight von einer bloßen Zusammenfassung unterscheidet.Warum steigende Qualität im Durchschnitt mehr Differenzierung verlangt.Woran Du erkennst, ob eine Strategie nachvollziehbar auf Deine Unternehmensziele einzahlt.Warum Marketingsteuerung auch ermöglichen muss, Maßnahmen bewusst wegzulassen.Ein besonders hilfreicher Prüfstein: Kann Dein Strategie-Partner erklären, was der übliche Weg wäre, warum Deine Marke einen anderen wählen sollte und wie dieser auf Deine Geschäftsziele einzahlt?Jetzt reinhören und Deinen Blick auf KI, Markenstrategie und wirksames Marketing schärfen.Liane Siebenhaar auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/lianesiebenhaar/Mario Eckmaier auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marioeckmaier/

Wenn KI Recherche und Analysen beschleunigt: Wofür brauchst Du noch erfahrene Strateg:innen? 

Markenstrategin Liane Siebenhaar erklärt, woran Du gute Strategie erkennst – und wo menschliche Urteilskraft entscheidend bleibt.

Liane hat ein eigenes KI-System entwickelt, das Daten erhebt und strategische Grundlagen aufbereitet. Im Gespräch mit Mario Eckmaier zeigt sie, welche Arbeit sich automatisieren lässt und warum schneller verfügbare Informationen allein noch keine differenzierende Markenstrategie ergeben. 

Du erfährst, wie Du strategische Vorschläge besser beurteilst und Dein Marketing auf die wesentlichen Entscheidungen fokussierst.

Das nimmst Du aus dieser Folge mit:

  • Wie KI die Recherche verkürzt und mehr Zeit für strategisches Denken schafft.
  • Was einen echten Insight von einer bloßen Zusammenfassung unterscheidet.
  • Warum steigende Qualität im Durchschnitt mehr Differenzierung verlangt.
  • Woran Du erkennst, ob eine Strategie nachvollziehbar auf Deine Unternehmensziele einzahlt.
  • Warum Marketingsteuerung auch ermöglichen muss, Maßnahmen bewusst wegzulassen.

Ein besonders hilfreicher Prüfstein: Kann Dein Strategie-Partner erklären, was der übliche Weg wäre, warum Deine Marke einen anderen wählen sollte und wie dieser auf Deine Geschäftsziele einzahlt?

Jetzt reinhören und Deinen Blick auf KI, Markenstrategie und wirksames Marketing schärfen.

Liane Siebenhaar auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/lianesiebenhaar/

Mario Eckmaier auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marioeckmaier/

123 | KI macht Texte besser. Und Marken austauschbarer? (mit Youri Keifens)

15.09.2026
KI kann heute innerhalb von Sekunden solide Texte produzieren. Doch genau dadurch entsteht eine neue Herausforderung: Wenn sprachlich plötzlich alle „gut“ sind, wie schaffst Du es, mit Deiner Marke unverwechselbar zu bleiben?In dieser Episode spreche ich mit Youri Keifens, Copywriting-Experte, Trainer, Coach und SPIEGEL-Bestseller-Autor, über sein neues Buch „BrandWriting“. Wir gehen der Frage nach, wie aus Positionierung, Markenwerten und Haltung eine Sprache entsteht, die nicht nur informiert, sondern eine echte Beziehung zu Deiner Zielgruppe aufbaut.Denn Brandwriting beginnt nicht bei der Wahl der richtigen Wörter. Es beginnt beim Denken: Wofür steht Deine Marke wirklich? Welche Haltung prägt sie?Welches Gefühl soll sie auslösen? Und wie übersetzt Du all das in eine Sprache, die Menschen wiedererkennen?Das lernst Du in dieser Folge:Warum „Schreiben das schärfere Denken“ ist – und weshalb Unternehmen mit einem Textproblem oft auch ein strategisches Denkproblem habenWie Du abstrakte Markenwerte wie Qualität, Vertrauen oder Kundennähe konkret und glaubwürdig kommunizierst, statt sie nur zu behauptenWarum Brandwriting und Copywriting unterschiedliche Aufgaben erfüllen – und wie starke Markenkommunikation den späteren Verkauf erleichtertWie kleine sprachliche Stilmittel, Storytelling und die richtige Perspektive eine unverwechselbare Markenstimme entstehen lassenWo KI beim Schreiben enorm hilfreich ist – und an welchen Stellen Du Dein Denken keinesfalls an sie auslagern solltestEin besonders spannender Gedanke aus unserem Gespräch: Stil braucht nicht viel. Oft sind es nicht ausgefallene Formulierungen oder besonders kreative Texte, die eine Marke unverwechselbar machen. Ein einziges Wort, eine Klammer, ein ungewöhnliches Bild oder eine konsequent erzählte Geschichte kann bereits dafür sorgen, dass Kommunikation plötzlich nach Deiner Marke klingt.Und vielleicht ist genau das im KI-Zeitalter der entscheidende Wettbewerbsvorteil: Nicht nur bessere Texte zu produzieren, sondern eine eigene Perspektive zu haben – und den Mut, diese sprachlich konsequent sichtbar zu machen.Jetzt reinhören und herausfinden, wie aus Markenhaltung eine unverwechselbare Sprache wird.Youri Keifens auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/youri-keifens-copywriting/Youris neues Buch BrandWriting im Rheinwerk-VerlagMario Eckmaier auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marioeckmaier/

KI kann heute innerhalb von Sekunden solide Texte produzieren. 

Doch genau dadurch entsteht eine neue Herausforderung: Wenn sprachlich plötzlich alle „gut“ sind, wie schaffst Du es, mit Deiner Marke unverwechselbar zu bleiben?

In dieser Episode spreche ich mit Youri Keifens, Copywriting-Experte, Trainer, Coach und SPIEGEL-Bestseller-Autor, über sein neues Buch „BrandWriting“. 

Wir gehen der Frage nach, wie aus Positionierung, Markenwerten und Haltung eine Sprache entsteht, die nicht nur informiert, sondern eine echte Beziehung zu Deiner Zielgruppe aufbaut.

Denn Brandwriting beginnt nicht bei der Wahl der richtigen Wörter. 

Es beginnt beim Denken: 

  • Wofür steht Deine Marke wirklich? 
  • Welche Haltung prägt sie?
  • Welches Gefühl soll sie auslösen? 
  • Und wie übersetzt Du all das in eine Sprache, die Menschen wiedererkennen?


Das lernst Du in dieser Folge:

  • Warum „Schreiben das schärfere Denken“ ist – und weshalb Unternehmen mit einem Textproblem oft auch ein strategisches Denkproblem haben
  • Wie Du abstrakte Markenwerte wie Qualität, Vertrauen oder Kundennähe konkret und glaubwürdig kommunizierst, statt sie nur zu behaupten
  • Warum Brandwriting und Copywriting unterschiedliche Aufgaben erfüllen – und wie starke Markenkommunikation den späteren Verkauf erleichtert
  • Wie kleine sprachliche Stilmittel, Storytelling und die richtige Perspektive eine unverwechselbare Markenstimme entstehen lassen
  • Wo KI beim Schreiben enorm hilfreich ist – und an welchen Stellen Du Dein Denken keinesfalls an sie auslagern solltest

Ein besonders spannender Gedanke aus unserem Gespräch: Stil braucht nicht viel. 

Oft sind es nicht ausgefallene Formulierungen oder besonders kreative Texte, die eine Marke unverwechselbar machen. Ein einziges Wort, eine Klammer, ein ungewöhnliches Bild oder eine konsequent erzählte Geschichte kann bereits dafür sorgen, dass Kommunikation plötzlich nach Deiner Marke klingt.

Und vielleicht ist genau das im KI-Zeitalter der entscheidende Wettbewerbsvorteil: Nicht nur bessere Texte zu produzieren, sondern eine eigene Perspektive zu haben – und den Mut, diese sprachlich konsequent sichtbar zu machen.

Jetzt reinhören und herausfinden, wie aus Markenhaltung eine unverwechselbare Sprache wird.

Youri Keifens auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/youri-keifens-copywriting/

Youris neues Buch BrandWriting im Rheinwerk-Verlag

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122 | Corporate Influencer: Warum echte Menschen jetzt wichtiger werden (mit Michael Schmidt)

08.09.2026
Je mehr KI-generierter Content unsere Feeds füllt, desto wertvoller wird etwas, das sich nicht einfach prompten lässt: echte Menschen mit echten Erfahrungen.Corporate Influencer sind deshalb weit mehr als der nächste Marketing-Hype. Richtig aufgebaut, können Mitarbeitende die Marke stärken, Vertrauen schaffen, Vertrieb unterstützen, Employer Branding glaubwürdiger machen und sogar die Wahrnehmung ganzer Berufsbilder verändern.Doch genau hier liegt die Herausforderung: Ein paar Mitarbeitende zu bitten, künftig auf LinkedIn zu posten, ist noch lange kein Corporate-Influencer-Programm.In dieser Folge spreche ich mit Michael Schmidt von Virtual Identity, der seit vielen Jahren Unternehmen bei Corporate-Influencer-Programmen begleitet. Wir diskutieren, warum Menschen als Absender für Marken immer wichtiger werden, weshalb Unternehmen zunächst auf jene Mitarbeitenden schauen sollten, die bereits freiwillig sichtbar sind, und welche Voraussetzungen es braucht, damit aus einzelnen Posts ein strategisch relevantes Programm entsteht.Das lernst Du in dieser Folge:Warum Corporate Influencer gerade im Zeitalter von generativer KI an Bedeutung gewinnenWie Du ein Corporate-Influencer-Programm sinnvoll startest – und warum Du meist nicht bei null beginnstWarum Freiwilligkeit, Vertrauen und der persönliche Nutzen für Mitarbeitende entscheidende Erfolgsfaktoren sindWelche Risiken Unternehmen bei Sichtbarkeit, Datenschutz, Arbeitsrecht und dem Schutz ihrer Mitarbeitenden berücksichtigen müssenWie Corporate Influencer auf Marke, Vertrieb, Recruiting und Employer Branding einzahlen könnenBesonders spannend: Erfolgreiches Corporate Influencing beginnt nicht mit der Frage „Wie bringen wir unsere Mitarbeitenden dazu, für uns zu posten?“, sondern mit einer anderen Perspektive: Wer erzählt bereits heute freiwillig über unser Unternehmen – und warum?Genau dort liegt oft der Schatz, den Unternehmen zuerst heben sollten.Michael zeigt anhand konkreter Erfahrungen aus großen Corporate-Influencer-Programmen, warum echte Geschichten von echten Menschen eine kommunikative Kraft entwickeln können, die sich mit klassischen Kampagnen nur schwer erzeugen lässt. Und warum Unternehmen bei diesem Thema nicht in Monaten, sondern strategisch über mehrere Jahre denken sollten.Eine Episode über Corporate Influencer, Employee Advocacy, Employer Branding, Markenkommunikation und die Frage, warum menschliche Sichtbarkeit ausgerechnet im KI-Zeitalter zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden kann.Jetzt reinhören und entdecken, wie Du die Menschen in Deinem Unternehmen zu einer echten Stärke Deiner Marke machen kannst.Michael Schmidt auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/miscat/Mario Eckmaier auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marioeckmaier/

Je mehr KI-generierter Content unsere Feeds füllt, desto wertvoller wird etwas, das sich nicht einfach prompten lässt: echte Menschen mit echten Erfahrungen.

Corporate Influencer sind deshalb weit mehr als der nächste Marketing-Hype.

 Richtig aufgebaut, können Mitarbeitende die Marke stärken, Vertrauen schaffen, Vertrieb unterstützen, Employer Branding glaubwürdiger machen und sogar die Wahrnehmung ganzer Berufsbilder verändern.

Doch genau hier liegt die Herausforderung: Ein paar Mitarbeitende zu bitten, künftig auf LinkedIn zu posten, ist noch lange kein Corporate-Influencer-Programm.

In dieser Folge spreche ich mit Michael Schmidt von Virtual Identity, der seit vielen Jahren Unternehmen bei Corporate-Influencer-Programmen begleitet. Wir diskutieren, warum Menschen als Absender für Marken immer wichtiger werden, weshalb Unternehmen zunächst auf jene Mitarbeitenden schauen sollten, die bereits freiwillig sichtbar sind, und welche Voraussetzungen es braucht, damit aus einzelnen Posts ein strategisch relevantes Programm entsteht.

Das lernst Du in dieser Folge:

  • Warum Corporate Influencer gerade im Zeitalter von generativer KI an Bedeutung gewinnen
  • Wie Du ein Corporate-Influencer-Programm sinnvoll startest – und warum Du meist nicht bei null beginnst
  • Warum Freiwilligkeit, Vertrauen und der persönliche Nutzen für Mitarbeitende entscheidende Erfolgsfaktoren sind
  • Welche Risiken Unternehmen bei Sichtbarkeit, Datenschutz, Arbeitsrecht und dem Schutz ihrer Mitarbeitenden berücksichtigen müssen
  • Wie Corporate Influencer auf Marke, Vertrieb, Recruiting und Employer Branding einzahlen können

Besonders spannend: Erfolgreiches Corporate Influencing beginnt nicht mit der Frage „Wie bringen wir unsere Mitarbeitenden dazu, für uns zu posten?“, sondern mit einer anderen Perspektive: Wer erzählt bereits heute freiwillig über unser Unternehmen – und warum?

Genau dort liegt oft der Schatz, den Unternehmen zuerst heben sollten.

Michael zeigt anhand konkreter Erfahrungen aus großen Corporate-Influencer-Programmen, warum echte Geschichten von echten Menschen eine kommunikative Kraft entwickeln können, die sich mit klassischen Kampagnen nur schwer erzeugen lässt. 

Und warum Unternehmen bei diesem Thema nicht in Monaten, sondern strategisch über mehrere Jahre denken sollten.

Eine Episode über Corporate Influencer, Employee Advocacy, Employer Branding, Markenkommunikation und die Frage, warum menschliche Sichtbarkeit ausgerechnet im KI-Zeitalter zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden kann.

Jetzt reinhören und entdecken, wie Du die Menschen in Deinem Unternehmen zu einer echten Stärke Deiner Marke machen kannst.

Michael Schmidt auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/miscat/

Mario Eckmaier auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marioeckmaier/