EINFACH MACHEN – Der Gründungspodcast
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EINFACH MACHEN – Der Gründungspodcast

Wirtschaftskammer Österreich

Beschreibung

Willst du dein eigenes Unternehmen gründen oder wissen, wie andere den Schritt in die Selbstständigkeit geschafft haben? Dann bist du hier genau richtig. Bei EINFACH MACHEN – Der Gründungspodcast spricht Host Christoph Hahn mit Gründer:innen über ihren Weg – von dem Moment an, in dem sie wussten, dass sie gründen werden, bis zu den Herausforderungen und Erfolgen auf ihrem Weg.

Ihre Geschichten zeigen: Gründen ist möglich. Jede Reise beginnt mit einer Entscheidung.

Was dich erwartet:

• Persönliche Einblicke in echte Gründungsgeschichten

• Inspiration von Unternehmer aus Österreich

• Erfahrungen, Learnings und Tipps rund ums Gründen

Hast du Feedback oder Themen für uns? Schreib uns an podcast@wko.at.

Gefällt dir der Podcast? Dann freuen wir uns über deine Bewertung.

Wöchentlich neue Videos zum Thema Gründen findest du auf dem YouTube-Kanal des Gründerservice: https://www.youtube.com/@Gruenderservice

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Von Ö3 zu Rockstar Coaching: Elke Rocks Weg ins Unternehmertum

24.09.2026
18 Jahre Ö3, eine bekannte Stimme, ein sicherer Job – und trotzdem der Entschluss, noch einmal ganz neu anzufangen. Elke Rock hat ihre erfolgreiche Radiokarriere hinter sich gelassen und mit Rockstar Coaching den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Doch woran erkennt man eigentlich, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um zu springen? Im Gespräch mit Host Christoph Hahn erzählt Elke Rock, warum diese Entscheidung bei ihr nicht über Nacht gefallen ist. Statt alles auf eine Karte zu setzen, entwickelte sich ihr eigenes Business Schritt für Schritt – aus Gesprächen, ersten Anfragen und der Erkenntnis, dass ihr Wissen für andere einen echten Wert hat. Dabei geht es auch um die weniger glamourösen Seiten der Selbstständigkeit: finanzielle Sicherheit, Preisfindung, Kundengewinnung, lange Arbeitstage und die Frage, wie sich ein Unternehmen skalieren lässt. Für Elke Rock spielen dabei ein realistischer Blick auf den eigenen Wert, gute Sparringpartner und die Bereitschaft, immer wieder Neues auszuprobieren, eine entscheidende Rolle. Auch beim Personal Branding setzt sie auf einen einfachen Grundsatz: weg vom Ego, hin zum Mehrwert für andere. Sichtbarkeit entsteht nicht dadurch, möglichst viel zu sagen, sondern durch klare Botschaften, Kontinuität und eine glaubwürdige Haltung. Gerade bei Pitches und Kundengesprächen entscheiden zudem Körpersprache, Stimme und ein klarer Auftritt darüber, welcher Eindruck entsteht. Nervosität muss dabei kein Nachteil sein – richtig genutzt kann sie sogar für mehr Fokus sorgen. Und die Antwort auf die große Frage nach dem richtigen Zeitpunkt? Nicht erzwingen. Kleine Schritte setzen, ausprobieren, lernen und beobachten, wie aus einer Idee langsam etwas Tragfähiges entsteht. Irgendwann wird aus dem Gedanken eine Entscheidung. Welche Erfahrung rund ums Gründen habt ihr selbst gemacht? Schreibt es gerne in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Gespräche rund um Selbstständigkeit und Unternehmertum. ▬ Weiterführende Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ https://www.rockstarcoaching.at/

18 Jahre Ö3, eine bekannte Stimme, ein sicherer Job – und trotzdem der Entschluss, noch einmal ganz neu anzufangen. Elke Rock hat ihre erfolgreiche Radiokarriere hinter sich gelassen und mit Rockstar Coaching den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Doch woran erkennt man eigentlich, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um zu springen?

Im Gespräch mit Host Christoph Hahn erzählt Elke Rock, warum diese Entscheidung bei ihr nicht über Nacht gefallen ist. Statt alles auf eine Karte zu setzen, entwickelte sich ihr eigenes Business Schritt für Schritt – aus Gesprächen, ersten Anfragen und der Erkenntnis, dass ihr Wissen für andere einen echten Wert hat.

Dabei geht es auch um die weniger glamourösen Seiten der Selbstständigkeit: finanzielle Sicherheit, Preisfindung, Kundengewinnung, lange Arbeitstage und die Frage, wie sich ein Unternehmen skalieren lässt. Für Elke Rock spielen dabei ein realistischer Blick auf den eigenen Wert, gute Sparringpartner und die Bereitschaft, immer wieder Neues auszuprobieren, eine entscheidende Rolle.

Auch beim Personal Branding setzt sie auf einen einfachen Grundsatz: weg vom Ego, hin zum Mehrwert für andere. Sichtbarkeit entsteht nicht dadurch, möglichst viel zu sagen, sondern durch klare Botschaften, Kontinuität und eine glaubwürdige Haltung.

Gerade bei Pitches und Kundengesprächen entscheiden zudem Körpersprache, Stimme und ein klarer Auftritt darüber, welcher Eindruck entsteht. Nervosität muss dabei kein Nachteil sein – richtig genutzt kann sie sogar für mehr Fokus sorgen.

Und die Antwort auf die große Frage nach dem richtigen Zeitpunkt? Nicht erzwingen. Kleine Schritte setzen, ausprobieren, lernen und beobachten, wie aus einer Idee langsam etwas Tragfähiges entsteht. Irgendwann wird aus dem Gedanken eine Entscheidung.

Welche Erfahrung rund ums Gründen habt ihr selbst gemacht? Schreibt es gerne in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Gespräche rund um Selbstständigkeit und Unternehmertum.

▬ Weiterführende Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ https://www.rockstarcoaching.at/

Warum 300.000 Follower noch keinen Erfolg bedeuten I Karin Teigl

15.09.2026
Über 300.000 Follower, mehrere unternehmerische Standbeine und zehn Jahre Selbstständigkeit: Karin Teigl, vielen auch als Constantly K bekannt, hat sich vom Content Creator zur Unternehmerin entwickelt. Doch hinter Social-Media-Reichweite und erfolgreichem Personal Branding steckt weit mehr Arbeit, als von außen sichtbar ist. Im Gespräch erzählt Karin offen über ihren Weg in die Selbstständigkeit, über unternehmerischen Druck, Fehlentscheidungen und Projekte, die nicht funktioniert haben. Sie erklärt, warum eine gewisse Naivität beim Gründen sogar hilfreich sein kann – und weshalb sie lieber etwas ausprobiert und scheitert, als sich später zu fragen, was möglich gewesen wäre. Ein zentrales Thema ist außerdem Social Media: Viele Follower allein machen noch kein erfolgreiches Business. Für Karin zählen Vertrauen, Community und eine langfristige Beziehung zu den Menschen hinter den Zahlen deutlich mehr als reine Reichweite. Auch die Schattenseiten kommen zur Sprache. Perfekte Leben auf Instagram und TikTok erzeugen Vergleichsdruck – besonders bei jungen Menschen. Gleichzeitig muss, wer öffentlich sichtbar ist, lernen, mit Kritik und negativen Kommentaren umzugehen. In dieser Folge geht es unter anderem um: Karins Weg in die Selbstständigkeit Zehn Jahre Unternehmertum und die wichtigsten Learnings Warum Gründen nicht immer einen perfekten Businessplan braucht Mut, Bauchgefühl und eine gewisse Naivität Rückschläge und gescheiterte Projekte Warum Stillstand für Unternehmer:innen gefährlich ist Social Media und die Bedeutung einer echten Community Warum Followerzahlen nicht automatisch wirtschaftlichen Erfolg bedeuten Personal Branding für Unternehmer:innen Den Druck hinter vermeintlich perfekten Social-Media-Leben Verantwortung für Mitarbeiter:innen und finanzielle Verpflichtungen Steuern, Vorauszahlungen und unterschätzte Kosten der Selbstständigkeit Warum man Selbstständigkeit zunächst neben einem Job aufbauen kann Durchhaltevermögen und der Umgang mit Neinsagern Warum Vergleiche mit anderen selten weiterhelfen Entscheidungen aus dem Bauch heraus Reflexion als erster Schritt für berufliche Veränderungen Karins wichtigste Botschaft Erfolg entsteht nicht durch einen viralen Moment oder eine große Followerzahl. Entscheidend sind Konstanz, Arbeit, Durchhaltevermögen und der Mut, Dinge überhaupt auszuprobieren. Oder anders gesagt: Lieber starten, Fehler machen und daraus lernen, als eine Idee aus Angst niemals umzusetzen. Über Karin Teigl Karin Teigl ist Unternehmerin, Content Creatorin, Podcasterin und Personal Brand. Über viele Jahre hat sie rund um ihre Marke Constantly K unterschiedliche unternehmerische Standbeine aufgebaut – von Content Creation und Moderation über Podcasting und Events bis hin zu Brand Consulting. Wie wichtig sind Mut und Bauchgefühl beim Gründen – und sollte man wirklich warten, bis der perfekte Plan steht? Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert den Podcast und teilt sie gerne mit Menschen, die selbst über eine Gründung oder berufliche Veränderung nachdenken.

Über 300.000 Follower, mehrere unternehmerische Standbeine und zehn Jahre Selbstständigkeit: Karin Teigl, vielen auch als Constantly K bekannt, hat sich vom Content Creator zur Unternehmerin entwickelt. Doch hinter Social-Media-Reichweite und erfolgreichem Personal Branding steckt weit mehr Arbeit, als von außen sichtbar ist.

Im Gespräch erzählt Karin offen über ihren Weg in die Selbstständigkeit, über unternehmerischen Druck, Fehlentscheidungen und Projekte, die nicht funktioniert haben. Sie erklärt, warum eine gewisse Naivität beim Gründen sogar hilfreich sein kann – und weshalb sie lieber etwas ausprobiert und scheitert, als sich später zu fragen, was möglich gewesen wäre.

Ein zentrales Thema ist außerdem Social Media: Viele Follower allein machen noch kein erfolgreiches Business. Für Karin zählen Vertrauen, Community und eine langfristige Beziehung zu den Menschen hinter den Zahlen deutlich mehr als reine Reichweite.

Auch die Schattenseiten kommen zur Sprache. Perfekte Leben auf Instagram und TikTok erzeugen Vergleichsdruck – besonders bei jungen Menschen. Gleichzeitig muss, wer öffentlich sichtbar ist, lernen, mit Kritik und negativen Kommentaren umzugehen.

In dieser Folge geht es unter anderem um: Karins Weg in die Selbstständigkeit Zehn Jahre Unternehmertum und die wichtigsten Learnings Warum Gründen nicht immer einen perfekten Businessplan braucht Mut, Bauchgefühl und eine gewisse Naivität Rückschläge und gescheiterte Projekte Warum Stillstand für Unternehmer:innen gefährlich ist Social Media und die Bedeutung einer echten Community Warum Followerzahlen nicht automatisch wirtschaftlichen Erfolg bedeuten Personal Branding für Unternehmer:innen Den Druck hinter vermeintlich perfekten Social-Media-Leben Verantwortung für Mitarbeiter:innen und finanzielle Verpflichtungen Steuern, Vorauszahlungen und unterschätzte Kosten der Selbstständigkeit Warum man Selbstständigkeit zunächst neben einem Job aufbauen kann Durchhaltevermögen und der Umgang mit Neinsagern Warum Vergleiche mit anderen selten weiterhelfen Entscheidungen aus dem Bauch heraus Reflexion als erster Schritt für berufliche Veränderungen

Karins wichtigste Botschaft Erfolg entsteht nicht durch einen viralen Moment oder eine große Followerzahl. Entscheidend sind Konstanz, Arbeit, Durchhaltevermögen und der Mut, Dinge überhaupt auszuprobieren. Oder anders gesagt: Lieber starten, Fehler machen und daraus lernen, als eine Idee aus Angst niemals umzusetzen.

Über Karin Teigl Karin Teigl ist Unternehmerin, Content Creatorin, Podcasterin und Personal Brand. Über viele Jahre hat sie rund um ihre Marke Constantly K unterschiedliche unternehmerische Standbeine aufgebaut – von Content Creation und Moderation über Podcasting und Events bis hin zu Brand Consulting.

Wie wichtig sind Mut und Bauchgefühl beim Gründen – und sollte man wirklich warten, bis der perfekte Plan steht? Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert den Podcast und teilt sie gerne mit Menschen, die selbst über eine Gründung oder berufliche Veränderung nachdenken.

Stammkunden statt Trends: Das Erfolgsrezept des Techno Café

27.08.2026
So wird aus einer Idee ein erfolgreiches Business Über 30 Jahre erfolgreich mit einer Eventidee – und das in einer Branche, in der Trends, Publikum und Rahmenbedingungen ständig wechseln. Das Techno Café in Wien zeigt, dass langfristiger Erfolg nicht daraus entsteht, jedem Hype hinterherzulaufen. Aber was braucht es wirklich, damit aus einer guten Idee ein wirtschaftlich erfolgreiches Geschäft wird? Sandra Kendl gründete das Techno Café mit 21 Jahren. Aus einer Veranstaltung am Dienstagabend entwickelte sich über Jahrzehnte eine Wiener Institution mit Stammgästen aus mehreren Generationen. Entscheidend war von Beginn an ein klares Konzept: früher starten als andere Partys, Raum für Gespräche schaffen und Menschen zusammenbringen. Dabei spielte das persönliche Netzwerk eine wichtige Rolle. Denn eine erfolgreiche Veranstaltung bedeutet weit mehr, als einen DJ zu buchen und Gäste über Social Media einzuladen. Sandra setzt auf Nähe zu den Gästen, eine klare Haltung und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln, ohne die eigenen Werte aufzugeben. Trends werden beobachtet, aber nicht blind übernommen. Entscheidend bleibt die Frage, was zur eigenen Marke und zum eigenen Publikum passt. Auch wirtschaftlich braucht es Disziplin. Liquidität, realistische Kosten und ein klares Verständnis der eigenen Finanzen sind genauso wichtig wie Kreativität und Leidenschaft. Rückschläge wie mehrere verregnete Saisonen gehören ebenfalls dazu. Ihr wichtigster Rat für Gründer:innen: klein starten, von erfahrenen Menschen lernen, die eigenen Stärken kennen – und Unternehmertum als langfristigen Prozess verstehen. Welche dieser Erfahrungen würdest du selbst beim Gründen beherzigen? Schreib es in die Kommentare und abonnier den Kanal für mehr Geschichten aus der Praxis.
So wird aus einer Idee ein erfolgreiches Business

Über 30 Jahre erfolgreich mit einer Eventidee – und das in einer Branche, in der Trends, Publikum und Rahmenbedingungen ständig wechseln. Das Techno Café in Wien zeigt, dass langfristiger Erfolg nicht daraus entsteht, jedem Hype hinterherzulaufen. Aber was braucht es wirklich, damit aus einer guten Idee ein wirtschaftlich erfolgreiches Geschäft wird?

Sandra Kendl gründete das Techno Café mit 21 Jahren. Aus einer Veranstaltung am Dienstagabend entwickelte sich über Jahrzehnte eine Wiener Institution mit Stammgästen aus mehreren Generationen.

Entscheidend war von Beginn an ein klares Konzept: früher starten als andere Partys, Raum für Gespräche schaffen und Menschen zusammenbringen. Dabei spielte das persönliche Netzwerk eine wichtige Rolle. Denn eine erfolgreiche Veranstaltung bedeutet weit mehr, als einen DJ zu buchen und Gäste über Social Media einzuladen.

Sandra setzt auf Nähe zu den Gästen, eine klare Haltung und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln, ohne die eigenen Werte aufzugeben. Trends werden beobachtet, aber nicht blind übernommen. Entscheidend bleibt die Frage, was zur eigenen Marke und zum eigenen Publikum passt.

Auch wirtschaftlich braucht es Disziplin. Liquidität, realistische Kosten und ein klares Verständnis der eigenen Finanzen sind genauso wichtig wie Kreativität und Leidenschaft. Rückschläge wie mehrere verregnete Saisonen gehören ebenfalls dazu.

Ihr wichtigster Rat für Gründer:innen: klein starten, von erfahrenen Menschen lernen, die eigenen Stärken kennen – und Unternehmertum als langfristigen Prozess verstehen.

Welche dieser Erfahrungen würdest du selbst beim Gründen beherzigen? Schreib es in die Kommentare und abonnier den Kanal für mehr Geschichten aus der Praxis.