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Svenja Beyer

Beschreibung

Willkommen im People Culture Podcast – der Hotspot für HR-Enthusiasten, Führungskräfte und Visionäre im Business!Hier sind Svenja, euer Host.Unsere Mission: HR von verstaubt auf dynamisch umzustellen. Schluss mit dem rein Administrativen! Wir hauchen der Welt von Mitarbeiterführung, Unternehmenskultur, HR-Strategie und Co. frischen Wind ein.Jede Woche liefern wir Insights mit erfahrenen Praktikern und Experten, die komplexe Theorien in klare Ideen verwandeln. Gemeinsam brechen wir Barrieren, schaffen neue Perspektiven und gestalten HR in der modernen Arbeitswelt neu.Seid dabei, abonniert den People Culture Podcast auf Spotify und Apple Podcasts, und gemeinsam formen wir eine innovative, wertschöpfende HR-Gestaltung! 🚀💡🎧 Der Newsletter zum Podcast: jede Woche die Folge zum Nachlesen, drei unnütze Fakten und ein Gedanke zum Angeben – kostenlos auf peoplecultureshop.com/newsletter👕 Und die passenden Shirts für alle, die HR mit Haltung machen: peoplecultureshop.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#145 - Führung in Operations: Warum Kennzahlen allein nicht reichen – mit Stefan Steinkuhl

25.10.2026
Was passiert, wenn Prozesse stocken, Lieferungen hängen oder Entscheidungen direkt auf dem Shopfloor getroffen werden müssen? Wie führt man Teams mit 50, 60 oder sogar 70 Mitarbeitenden? Und wie schafft man es, in Logistik, Supply Chain und Operations gleichzeitig Leistung, Stabilität und gute Führung zusammenzubringen?In dieser Folge spreche ich mit Stefan Steinkuhl. Er kommt aus der Logistik und hat über viele Jahre Führungsverantwortung in Operations und Supply Chain übernommen – unter anderem für Teams mit über 240 Mitarbeitenden. Heute arbeitet er als Interim Manager und Leadership Advisor und unterstützt Unternehmen genau dann, wenn es operativ oder organisatorisch anspruchsvoll wird.Wir sprechen darüber:Kennzahlenbasiert führen statt im Blindflug: Warum Input, Output und der Vergleich von Schichten helfen, Unterschiede sichtbar zu machen – und wie daraus konkrete Gespräche über Qualifizierung, Maschinenverfügbarkeit oder Prozessprobleme entstehen.Wie groß darf eine Führungsspanne eigentlich sein? Was passiert, wenn eine Führungskraft plötzlich 60 oder 70 Menschen führen soll – und warum kleinere Führungsspannen mehr Nähe, bessere Prozesse und gezieltere Entwicklung ermöglichen.Wenn erfahrene Mitarbeitende Veränderungen blockieren: Wie Führungskräfte damit umgehen können, wenn jemand seit Jahren dabei ist, sich aber gegen neue Aufgaben oder Arbeitsplätze wehrt – ohne den Menschen abzuwerten und trotzdem die Anforderungen des Unternehmens klarzumachen.Supply Chain ist mehr als Logistik: Warum hinter einem funktionierenden Betrieb eine lange Kette von Abhängigkeiten steckt – und weshalb Führung verstehen muss, wie diese Bereiche zusammenspielen.Entscheidungen dorthin geben, wo sie gebraucht werden: Warum gerade auf dem Shopfloor nicht jede Entscheidung erst über mehrere Hierarchiestufen laufen darf – und wie Budgets, klare Entscheidungsräume und Verantwortung Geschwindigkeit schaffen.Führung in Operations ist extrem nah an der Realität: Weshalb gute Führung hier immer die Balance braucht zwischen Zahlen, Prozessen und den Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass der Laden läuft.Diese Folge zeigt: Gute Führung in Operations bedeutet nicht, alles selbst zu entscheiden.Sie bedeutet, Transparenz zu schaffen, Verantwortung abzugeben und Führungskräften wie Mitarbeitenden den Rahmen zu geben, in dem sie gute Entscheidungen treffen können.Denn wenn es operativ richtig knallt, zeigt sich sehr schnell, ob Führung nur auf dem Organigramm existiert – oder tatsächlich funktioniert.Jetzt reinhören – und erfahren, was gute Führung in Logistik, Supply Chain und Operations wirklich ausmacht.Und hier ist der Kontakt zu Stefan:➡️  LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/steinkuhl/➡️  Webpage: https://www.steinkuhl-consulting.de/🎧 DER NEWSLETTER ZUM PODCASTJede Woche die Folge zum Nachlesen: das Thema kompakt, Tipps zum Sofort-Umsetzen, drei unnütze Fakten und ein Gedanke zum Angeben. Kostenlos – und 10 % auf die erste Bestellung im Shop.👉 https://peoplecultureshop.com/newsletter👕 DAS PASSENDE SHIRT ZUR FOLGEFür alle, die HR mit Haltung machen. Bio-Baumwolle, kostenloser Versand in DE & EU.👉 https://peoplecultureshop.com⭐ Gefällt dir der Podcast? Eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify hilft uns mehr, als du denkst.Mehr über uns: https://www.denkmalzukunft.com

Was passiert, wenn Prozesse stocken, Lieferungen hängen oder Entscheidungen direkt auf dem Shopfloor getroffen werden müssen? Wie führt man Teams mit 50, 60 oder sogar 70 Mitarbeitenden? Und wie schafft man es, in Logistik, Supply Chain und Operations gleichzeitig Leistung, Stabilität und gute Führung zusammenzubringen?

In dieser Folge spreche ich mit Stefan Steinkuhl. Er kommt aus der Logistik und hat über viele Jahre Führungsverantwortung in Operations und Supply Chain übernommen – unter anderem für Teams mit über 240 Mitarbeitenden. Heute arbeitet er als Interim Manager und Leadership Advisor und unterstützt Unternehmen genau dann, wenn es operativ oder organisatorisch anspruchsvoll wird.

Wir sprechen darüber:

  • Kennzahlenbasiert führen statt im Blindflug: Warum Input, Output und der Vergleich von Schichten helfen, Unterschiede sichtbar zu machen – und wie daraus konkrete Gespräche über Qualifizierung, Maschinenverfügbarkeit oder Prozessprobleme entstehen.
  • Wie groß darf eine Führungsspanne eigentlich sein? Was passiert, wenn eine Führungskraft plötzlich 60 oder 70 Menschen führen soll – und warum kleinere Führungsspannen mehr Nähe, bessere Prozesse und gezieltere Entwicklung ermöglichen.
  • Wenn erfahrene Mitarbeitende Veränderungen blockieren: Wie Führungskräfte damit umgehen können, wenn jemand seit Jahren dabei ist, sich aber gegen neue Aufgaben oder Arbeitsplätze wehrt – ohne den Menschen abzuwerten und trotzdem die Anforderungen des Unternehmens klarzumachen.
  • Supply Chain ist mehr als Logistik: Warum hinter einem funktionierenden Betrieb eine lange Kette von Abhängigkeiten steckt – und weshalb Führung verstehen muss, wie diese Bereiche zusammenspielen.
  • Entscheidungen dorthin geben, wo sie gebraucht werden: Warum gerade auf dem Shopfloor nicht jede Entscheidung erst über mehrere Hierarchiestufen laufen darf – und wie Budgets, klare Entscheidungsräume und Verantwortung Geschwindigkeit schaffen.
  • Führung in Operations ist extrem nah an der Realität: Weshalb gute Führung hier immer die Balance braucht zwischen Zahlen, Prozessen und den Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass der Laden läuft.

Diese Folge zeigt: Gute Führung in Operations bedeutet nicht, alles selbst zu entscheiden.

Sie bedeutet, Transparenz zu schaffen, Verantwortung abzugeben und Führungskräften wie Mitarbeitenden den Rahmen zu geben, in dem sie gute Entscheidungen treffen können.

Denn wenn es operativ richtig knallt, zeigt sich sehr schnell, ob Führung nur auf dem Organigramm existiert – oder tatsächlich funktioniert.

Jetzt reinhören – und erfahren, was gute Führung in Logistik, Supply Chain und Operations wirklich ausmacht.

Und hier ist der Kontakt zu Stefan:

➡️  LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/steinkuhl/

➡️  Webpage: https://www.steinkuhl-consulting.de/

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Best of - Folge #143: Nett zu allen, hart zu dir: der Preis des People Pleasing

20.10.2026
In dieser Folge spricht Svenja Beyer mit Leander Greitemann über People Pleasing — und darüber, was es kostet, allen gefallen zu wollen.Leander ist Lebensphilosoph, Speaker und Autor von "Unfog Your Mind". Sein Punkt: Der Preis ist, dass man alle Menschen auf diesem Planeten zufriedenstellt außer sich selbst — und dabei die Achtung vor sich verliert. Und wer sich selbst nicht mehr mag, gibt nicht mehr aus Freude, sondern erwartet etwas zurück. Damit hängt die eigene Stimmung daran, dass der andere nett bleibt. Deshalb ist Klarheit am Ende die nettere Variante, auch wenn sie im Moment nicht so wirkt.Dazu kommt der Rückstau: Wer fünfmal nicht Nein sagt, explodiert beim Sechsten, der zum ersten Mal überhaupt etwas gefragt hat und keine Ahnung hat, was los ist. Sein Gegenmittel ist unspektakulär — dreimal durchatmen, bevor man den Hörer in die Hand nimmt, und die eigene Situation erklären statt über die Absicht des anderen zu mutmaßen.Themen der Folge:der Preis des People Pleasing: alle zufrieden, nur man selbst nichtwarum Geben zur Erwartung wird, wenn die Selbstachtung fehltauf die Grenze schauen: wie lange kann ich noch mit Freude helfendas Ja zum Kollegen, das die Verabredung mit den Kindern kostetein Nein mit Angebot: ab Mitte September gern, vorher bin ich dichtder Sechste, der die Explosion abbekommt — und was dreimal durchatmen bringtdie ehrliche Absage, auf der fast nie bestanden wirdMachtverhältnisse: wann man die Entscheidung bewusst anders trifftdas falsche Umfeld erkennen, indem man anfängt offen zu kommunizierenwarum wir über Situationen reden statt über unsere WahrnehmungEpiktet: wir leiden an unserer Deutung, nicht am Ereignisder Glaubenssatz "ich bin nur wert, was ich leiste" — und was Schwäche zugeben verändertUnd hier ist der Kontakt zu Leander:➡️  LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/leandergreitemann/➡️  Webpage: https://leandergovinda.com/Mehr von People Culture: peoplecultureshop.com🎧 DER NEWSLETTER ZUM PODCASTJede Woche die Folge zum Nachlesen: das Thema kompakt, Tipps zum Sofort-Umsetzen, drei unnütze Fakten und ein Gedanke zum Angeben. Kostenlos – und 10 % auf die erste Bestellung im Shop.👉 https://peoplecultureshop.com/newsletter👕 DAS PASSENDE SHIRT ZUR FOLGEFür alle, die HR mit Haltung machen. Bio-Baumwolle, kostenloser Versand in DE & EU.👉 https://peoplecultureshop.com⭐ Gefällt dir der Podcast? Eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify hilft uns mehr, als du denkst.Mehr über uns: https://www.denkmalzukunft.com

In dieser Folge spricht Svenja Beyer mit Leander Greitemann über People Pleasing — und darüber, was es kostet, allen gefallen zu wollen.

Leander ist Lebensphilosoph, Speaker und Autor von "Unfog Your Mind". Sein Punkt: Der Preis ist, dass man alle Menschen auf diesem Planeten zufriedenstellt außer sich selbst — und dabei die Achtung vor sich verliert. Und wer sich selbst nicht mehr mag, gibt nicht mehr aus Freude, sondern erwartet etwas zurück. Damit hängt die eigene Stimmung daran, dass der andere nett bleibt. Deshalb ist Klarheit am Ende die nettere Variante, auch wenn sie im Moment nicht so wirkt.

Dazu kommt der Rückstau: Wer fünfmal nicht Nein sagt, explodiert beim Sechsten, der zum ersten Mal überhaupt etwas gefragt hat und keine Ahnung hat, was los ist. Sein Gegenmittel ist unspektakulär — dreimal durchatmen, bevor man den Hörer in die Hand nimmt, und die eigene Situation erklären statt über die Absicht des anderen zu mutmaßen.

Themen der Folge:

  • der Preis des People Pleasing: alle zufrieden, nur man selbst nicht
  • warum Geben zur Erwartung wird, wenn die Selbstachtung fehlt
  • auf die Grenze schauen: wie lange kann ich noch mit Freude helfen
  • das Ja zum Kollegen, das die Verabredung mit den Kindern kostet
  • ein Nein mit Angebot: ab Mitte September gern, vorher bin ich dicht
  • der Sechste, der die Explosion abbekommt — und was dreimal durchatmen bringt
  • die ehrliche Absage, auf der fast nie bestanden wird
  • Machtverhältnisse: wann man die Entscheidung bewusst anders trifft
  • das falsche Umfeld erkennen, indem man anfängt offen zu kommunizieren
  • warum wir über Situationen reden statt über unsere Wahrnehmung
  • Epiktet: wir leiden an unserer Deutung, nicht am Ereignis
  • der Glaubenssatz "ich bin nur wert, was ich leiste" — und was Schwäche zugeben verändert

Und hier ist der Kontakt zu Leander:

➡️  LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/leandergreitemann/

➡️  Webpage: https://leandergovinda.com/

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#144 - Fuck-ups, Klarheit & Führung: Warum Fehler uns besser machen können – mit Marinka Zeiss

18.10.2026
Warum suchen wir bei Fehlern so schnell nach einem Schuldigen? Was passiert, wenn Mitarbeitende eine Transformation eigentlich gar nicht mitgehen wollen? Und warum kann ein klarer Konflikt manchmal mehr Vertrauen schaffen als Harmonie um jeden Preis?Marinka Zeiss hat viele Jahre als CHRO und Head of HR gearbeitet, ist heute Mentorin, Beirätin und Speakerin und hat das Buch „Fuck Up and Forward“ geschrieben. Im Gespräch geht es deshalb nicht darum, Fehler schönzureden – sondern darum, was wir aus ihnen machen können.Wir sprechen darüber:Fehler sind keine Katastrophe: Warum wir wegkommen müssen von der Suche nach dem Schuldigen und stattdessen fragen sollten: Was ist passiert – und was können wir daraus lernen?Transformation braucht mehr als eine Strategie: Marinka erzählt von einer großen Transformation und ihrem wichtigsten Learning: Gerade das Mittelmanagement darf nicht einfach vorausgesetzt werden. Es braucht mehr Kommunikation, Qualifizierung und Zeit.Kleine Gruppen, große Offenheit: Warum klassische Belegschaftsveranstaltungen vor allem informieren – aber echte Diskussionen oft erst in kleinen, geschützten Runden entstehen.Nicht jeder will den neuen Weg mitgehen: Was passiert, wenn Mitarbeitende oder Führungskräfte eine Veränderung nicht mittragen wollen? Und warum Klarheit darüber für beide Seiten fairer sein kann.Klarheit statt Harmonie um jeden Preis: Warum ein klares Nein, eine klare Erwartung oder ein offener Konflikt manchmal viel wertschätzender ist als ständiges Herumdrucksen.Sichtbarkeit beginnt mit dem Mut, nicht perfekt zu sein: Marinka spricht über ihre eigenen Fuck-ups, ihren Weg auf die Bühne und darüber, warum wir viel öfter zeigen sollten, dass auch vermeintlich souveräne Menschen einmal ganz am Anfang standen.Diese Folge zeigt:Fehler passieren. Die entscheidende Frage ist nicht, ob wir sie vermeiden können, sondern ob wir bereit sind, aus ihnen zu lernen. Und manchmal bedeutet Entwicklung eben auch, unbequem zu werden, Klarheit auszusprechen und sich selbst sichtbar zu machen.Denn hinter jedem Fuck-up steckt im besten Fall nicht das Ende – sondern ein ziemlich gutes Learning.Jetzt reinhören und gemeinsam mit Marinka Zeiss herausfinden, warum „Fuck Up and Forward“ vielleicht genau die richtige Haltung für Führung, HR und Veränderung ist.Und hier ist der Kontakt zu Marinka:➡️  LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marinka-zeiss/➡️  Buch: https://amzn.eu/d/0fQJvAUp🎧 DER NEWSLETTER ZUM PODCASTJede Woche die Folge zum Nachlesen: das Thema kompakt, Tipps zum Sofort-Umsetzen, drei unnütze Fakten und ein Gedanke zum Angeben. Kostenlos – und 10 % auf die erste Bestellung im Shop.👉 https://peoplecultureshop.com/newsletter👕 DAS PASSENDE SHIRT ZUR FOLGEFür alle, die HR mit Haltung machen. Bio-Baumwolle, kostenloser Versand in DE & EU.👉 https://peoplecultureshop.com⭐ Gefällt dir der Podcast? Eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify hilft uns mehr, als du denkst.Mehr über uns: https://www.denkmalzukunft.com

Warum suchen wir bei Fehlern so schnell nach einem Schuldigen? Was passiert, wenn Mitarbeitende eine Transformation eigentlich gar nicht mitgehen wollen? Und warum kann ein klarer Konflikt manchmal mehr Vertrauen schaffen als Harmonie um jeden Preis?

Marinka Zeiss hat viele Jahre als CHRO und Head of HR gearbeitet, ist heute Mentorin, Beirätin und Speakerin und hat das Buch „Fuck Up and Forward“ geschrieben. Im Gespräch geht es deshalb nicht darum, Fehler schönzureden – sondern darum, was wir aus ihnen machen können.

Wir sprechen darüber:

  • Fehler sind keine Katastrophe: Warum wir wegkommen müssen von der Suche nach dem Schuldigen und stattdessen fragen sollten: Was ist passiert – und was können wir daraus lernen?
  • Transformation braucht mehr als eine Strategie: Marinka erzählt von einer großen Transformation und ihrem wichtigsten Learning: Gerade das Mittelmanagement darf nicht einfach vorausgesetzt werden. Es braucht mehr Kommunikation, Qualifizierung und Zeit.
  • Kleine Gruppen, große Offenheit: Warum klassische Belegschaftsveranstaltungen vor allem informieren – aber echte Diskussionen oft erst in kleinen, geschützten Runden entstehen.
  • Nicht jeder will den neuen Weg mitgehen: Was passiert, wenn Mitarbeitende oder Führungskräfte eine Veränderung nicht mittragen wollen? Und warum Klarheit darüber für beide Seiten fairer sein kann.
  • Klarheit statt Harmonie um jeden Preis: Warum ein klares Nein, eine klare Erwartung oder ein offener Konflikt manchmal viel wertschätzender ist als ständiges Herumdrucksen.
  • Sichtbarkeit beginnt mit dem Mut, nicht perfekt zu sein: Marinka spricht über ihre eigenen Fuck-ups, ihren Weg auf die Bühne und darüber, warum wir viel öfter zeigen sollten, dass auch vermeintlich souveräne Menschen einmal ganz am Anfang standen.

Diese Folge zeigt:

Fehler passieren. Die entscheidende Frage ist nicht, ob wir sie vermeiden können, sondern ob wir bereit sind, aus ihnen zu lernen. Und manchmal bedeutet Entwicklung eben auch, unbequem zu werden, Klarheit auszusprechen und sich selbst sichtbar zu machen.

Denn hinter jedem Fuck-up steckt im besten Fall nicht das Ende – sondern ein ziemlich gutes Learning.

Jetzt reinhören und gemeinsam mit Marinka Zeiss herausfinden, warum „Fuck Up and Forward“ vielleicht genau die richtige Haltung für Führung, HR und Veränderung ist.

Und hier ist der Kontakt zu Marinka:

➡️  LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marinka-zeiss/

➡️  Buch: https://amzn.eu/d/0fQJvAUp


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