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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#98 – Warum boomt Rennradfahren? | Gaisberg Vertical & Salzburgs Radsport
Einführung in den Radsport
Thomas Hödlmoser und Christian Mohr, wichtige Persönlichkeiten im Salzburger Radsport, sprechen über ihre Rollen und das Engagement für den Landesradsportverband Salzburg. Hödlmoser, Präsident des Verbands, hebt die Bedeutung des Radsports hervor und betont die Notwendigkeit, die Jugend für diesen Sport zu begeistern.
Radsportveranstaltungen und Projekte
Christian Mohr erläutert die verschiedenen Initiativen, die sie gestartet haben, um den Radsport in Salzburg zu fördern, darunter das Jugendteam und die Bike Friends. Diese Gruppen organisieren Veranstaltungen und Trainings, um das Interesse an Radsport zu steigern.
Tour de France und ihre Auswirkungen
Die beiden diskutieren die jüngste Tour de France, analysieren die Leistungen der Fahrer und welche Auswirkungen große Veranstaltungen auf den Radsport haben. Sie betonen, dass Erfolge im Radsport die Motivation junger Sportler steigern können.
Jugendförderung im Radsport
Hödlmoser und Mohr sind überzeugt, dass die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Radsport entscheidend ist. Sie berichten von positiven Erfahrungen beim Training mit jungen Talenten und der Bedeutung von Vorbildern und Veranstaltungen, die den Sport sichtbar machen.
Veranstaltungen in Salzburg
Das Geisberg Vertical-Rennen, das bald stattfindet, wird als eine Möglichkeit hervorgehoben, sowohl Hobbyfahrer als auch Profis zusammenzubringen. Die beiden betonen die Attraktivität der Strecke und die Herausforderung, die sie bietet.
Schlussgedanken und Ausblick
Zum Abschluss betonen Hödlmoser und Mohr die Wichtigkeit von Gemeinschaft und Sichtbarkeit im Radsport. Sie freuen sich auf zukünftige Events und die Möglichkeit, den Radsport in Salzburg weiter voranzubringen.

#97 – Tourismus im Wandel – zu Gast bei Sandra & Martin Mayr im Rauriserhof
Einführung in den Familienbetrieb
Im Hotel Rauriserhof, geführt von Sandra und Martin Mayr, wird die Familientradition des Hotelbetriebs betont. Martin erklärt, dass das Hotel seit den 50er Jahren von seiner Familie betrieben wird und der familiäre Charakter in der heutigen globalisierten Tourismuslandschaft von Bedeutung ist.
Persönliche Geschichten und Werdegänge
Martin und Sandra schildern, wie sie sich in ihrer Jugend in Rauris kennengelernt haben. Sandra kam durch ihre Beziehung zu Martin in die Hotellerie, während Martin ursprünglich Architekt werden wollte, sich aber schließlich der Gastronomie widmete. Beide betonen die Freude an der Arbeit im Familienbetrieb und die Herausforderungen, die damit einhergehen.
Tourismus in Rauris
Die Bedeutung von Sommer- und Wintertourismus wird hervorgehoben, insbesondere dass Rauris nun im Sommer mehr Übernachtungen verzeichnet als im Winter. Der Rauriserhof bietet das ganze Jahr über Aktivitäten an, die für eine ausgewogene Auslastung sorgen.
Nachhaltigkeit und regionale Produkte
Der Fokus auf Nachhaltigkeit und regionale Produkte ist ein wichtiger Bestandteil des Hotelbetriebs. Sandra erklärt, dass sie seit den 90er Jahren das österreichische Umweltzeichen tragen und Wert auf umweltfreundliche Praktiken legen.
Personal und Mitarbeiterbindung
Martin und Sandra sprechen über die Herausforderungen, qualifiziertes Personal zu finden. Das familiäre Umfeld und die Mitarbeiterbindung werden als Schlüssel zu einem erfolgreichen Betrieb hervorgehoben, wobei die Zufriedenheit der Mitarbeiter entscheidend ist.
Blick in die Zukunft
Die Mayrs diskutieren die Zukunft des Familienbetriebs und die Möglichkeit, dass ihre Kinder in die Fußstapfen der Eltern treten. Sie betonen, dass es wichtig ist, den Kindern die Freiheit zu lassen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.

#96 – Gefühl vor Perfektion – Vincent Forstenlechner über Bilder, die bleiben
Werdegang und Selbstverständnis
Vincent Forstenlechner wird als visueller Künstler und Fotograf beschrieben, wobei er seine Rolle aus eigener Perspektive bestätigt, aber Worte für seine Arbeit kritisch betrachtet. Sein Weg begann früh mit Zeichnen, einem T-Shirt-Brand und später dem Studium in Wien. Er verweist auf Zufälle und Impulse, die ihn in der Kunst hielten, sowie auf das Wechselspiel zwischen Informieren, Ausprobieren und dem Festhalten von Projekten.
Arbeitsweise und Projekte
In der Praxis verbindet er Auftragsarbeit mit eigenständigen Vorhaben. Er fotografiert Editorials, Porträts und künstlerische Arbeiten, arbeitet analog und experimentiert viel. Besonders das Sardinien-Projekt verbindet Landschaft, Geschichte und zeitgenössische Fragen, wobei Ausstellungsstücke, ein Film und ein breiter Bildessay entstehen. Der Fokus liegt auf atmosphärischen Narrationen, hinter denen eine reflektierte Auseinandersetzung mit Ort, Zeit und Erinnerung steht.
Bildung, Förderung und Netzwerke
Förderungen, Museen und Institutionen spielen eine zentrale Rolle, etwa das Fotohof in Salzburg und öffentliche Unterstützung für künstlerische Vorhaben. Bildung wird als fortlaufender Prozess gesehen, der Kontakte, Publikationen und Ausstellungen ermöglicht. Sammlungen und Verlaufsdokumentationen zeigen die Nachhaltigkeit von Arbeiten, während Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen die Entwicklung von Projekten unterstützt und neue Perspektiven eröffnet.
Zukünftige Perspektiven
Künstlerisch steht eine Weiterentwicklung von bestehenden Projekten an, ergänzt durch neue Residencies und ein Filmprojekt in Sardinien mit Festivalplänen. Der Blick gilt dem Wandel der Landschaft, technischer Neuerung und der Frage, wie handwerkliche Herangehensweisen mit digitalen Mitteln interagieren. Das Ziel ist, konsistente künstlerische Arbeiten zu realisieren, die längerfristig sichtbar bleiben und Räume für Austausch schaffen.