NEXT GENERATION
Podcast
de

NEXT GENERATION

SoundCloud Feeds

Beschreibung

Journalist und Moderator Hamzi Ismail trifft in jeder Folge auf spannende Persönlichkeiten aus dem Kultursektor. Seine Gäste sind jung und visionär – und sie leiten ein Theater, ein Schauspiel, ein Museum oder ein großes Festival.

Hamzi will wissen: Wie klappt Kultur in Zeiten von Klima- und Coronakrise? Wie werden verstaubte Strukturen besser und digitaler? Warum ist eine diverse Belegschaft gut für Programm und Publikum? Und wie kann die Politik bei diesem Kulturwandel helfen? Hamzi hakt interessiert nach und sorgt ganz nebenbei für unterhaltsame Momente.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

https://kupoge.de/impressum/

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 47 mit Markus Hilgert

19.03.2026

Einführung in den Podcast

Der Podcast behandelt die Verbindung zwischen Kulturpolitik und Gesellschaft. Gastgeber Hamze Ismail begrüßt Prof. Dr. Markus Hilgert, den neuen Präsidenten der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Universität der Künste Berlin. Sie diskutieren über Herausforderungen in der Kultur und deren gesellschaftliche Relevanz.

Markus Hilgerts Werdegang

Hilgert, promoviert in Altorientalistik, hat einen interdisziplinären Ansatz, der Wissenschaft und Kunst verbindet. Er beschreibt, wie seine Erfahrungen im Vorderasiatischen Museum und seine Rolle als Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder seinen Weg in die Kulturpolitik geprägt haben.

Aktuelle Herausforderungen in der Kultur

Hilgert thematisiert die gegenwärtigen Spannungen in Kulturinstitutionen und die Wichtigkeit, Freiräume für Kunst und Wissenschaft zu schaffen. Er betont die Notwendigkeit, junge Künstler und Kulturschaffende auf die gesellschaftlichen Herausforderungen vorzubereiten.

Kulturpolitik und Gesellschaft

Die Bedeutung der Kulturpolitik wird als zentral für eine demokratische Gesellschaft hervorgehoben. Hilgert argumentiert, dass Kunst und Kultur untrennbar mit der Freiheit verbunden sind und dass deren Stärkung notwendig ist, um gesellschaftlichem Zusammenhalt entgegenzuwirken.

Finanzielle Herausforderungen

Der Podcast behandelt auch die finanziellen Kürzungen im Kulturbereich und die Notwendigkeit eines strategischen Umgangs mit begrenzten Ressourcen. Hilgert fordert eine klare Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Kulturinstitutionen und politischen Entscheidungsträgern, um kulturelle Angebote zu sichern.

Zukunft der Kulturpolitik

Hilgert spricht über die Vision einer resilienten Kulturpolitik, die in der Lage ist, auch unter Druck zu bestehen. Er sieht die Notwendigkeit, die Gesellschaft für die Bedeutung von Kunst und Kultur zu sensibilisieren und neue Wege der Finanzierung zu finden.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast endet mit einem Aufruf zur Wertschätzung von Kultur und den Menschen, die in diesem Bereich arbeiten. Ismail verabschiedet sich von den Zuhörern und ermutigt sie, kulturelle Angebote zu nutzen und zu fördern.

Einführung in den Podcast

Der Podcast behandelt die Verbindung zwischen Kulturpolitik und Gesellschaft. Gastgeber Hamze Ismail begrüßt Prof. Dr. Markus Hilgert, den neuen Präsidenten der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Universität der Künste Berlin. Sie diskutieren über Herausforderungen in der Kultur und deren gesellschaftliche Relevanz.

Markus Hilgerts Werdegang

Hilgert, promoviert in Altorientalistik, hat einen interdisziplinären Ansatz, der Wissenschaft und Kunst verbindet. Er beschreibt, wie seine Erfahrungen im Vorderasiatischen Museum und seine Rolle als Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder seinen Weg in die Kulturpolitik geprägt haben.

Aktuelle Herausforderungen in der Kultur

Hilgert thematisiert die gegenwärtigen Spannungen in Kulturinstitutionen und die Wichtigkeit, Freiräume für Kunst und Wissenschaft zu schaffen. Er betont die Notwendigkeit, junge Künstler und Kulturschaffende auf die gesellschaftlichen Herausforderungen vorzubereiten.

Kulturpolitik und Gesellschaft

Die Bedeutung der Kulturpolitik wird als zentral für eine demokratische Gesellschaft hervorgehoben. Hilgert argumentiert, dass Kunst und Kultur untrennbar mit der Freiheit verbunden sind und dass deren Stärkung notwendig ist, um gesellschaftlichem Zusammenhalt entgegenzuwirken.

Finanzielle Herausforderungen

Der Podcast behandelt auch die finanziellen Kürzungen im Kulturbereich und die Notwendigkeit eines strategischen Umgangs mit begrenzten Ressourcen. Hilgert fordert eine klare Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Kulturinstitutionen und politischen Entscheidungsträgern, um kulturelle Angebote zu sichern.

Zukunft der Kulturpolitik

Hilgert spricht über die Vision einer resilienten Kulturpolitik, die in der Lage ist, auch unter Druck zu bestehen. Er sieht die Notwendigkeit, die Gesellschaft für die Bedeutung von Kunst und Kultur zu sensibilisieren und neue Wege der Finanzierung zu finden.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast endet mit einem Aufruf zur Wertschätzung von Kultur und den Menschen, die in diesem Bereich arbeiten. Ismail verabschiedet sich von den Zuhörern und ermutigt sie, kulturelle Angebote zu nutzen und zu fördern.

Folge 46 mit Veronika Nahm & Dominik Fasel

02.12.2025

Kultur und Demokratie

Im Podcast wird die Rolle der Kultur und ihrer Einrichtungen als Orte der Demokratie diskutiert. Die Gäste, Veronika Nahm und Dominik Fasel, teilen ihre Erfahrungen aus der Bildungsarbeit in Museen und deren Herausforderungen im Umgang mit Diskriminierung.

Bildungsarbeit gegen Diskriminierung

Der Fokus liegt auf der Bildungsarbeit gegen Antisemitismus, antimuslimischen Rassismus und anderen Diskriminierungsformen. Beide Gäste betonen die Wichtigkeit von Diskriminierungskritik und einer inklusiven Bildungsarbeit, die Jugendlichen die Möglichkeit gibt, sich zu engagieren.

Herausforderungen im digitalen Zeitalter

Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen, die die Digitalisierung für die Bildungsarbeit mit sich bringt. Jugendliche konsumieren Inhalte zunehmend über soziale Medien, was zu einer Polarisierung und Verbreitung problematischer Ansichten führen kann.

Gesellschaftspolitische Veränderungen

Die Gäste beobachten eine zunehmende gesellschaftspolitische Polarisierung und einen Rechtsruck. Sie sprechen über die Stimmung in ihren Städten und die Notwendigkeit, auf diese Entwicklungen in der Bildungsarbeit zu reagieren.

Rolle der Museen

Die Museen sollen als Begegnungsorte fungieren, die Raum für Diskussionen bieten und die Glaubwürdigkeit der Institutionen nutzen, um soziale Themen aufzugreifen. Gleichzeitig fordern sie eine kritische Selbstreflexion der Museen hinsichtlich ihrer eigenen Strukturen und Inhalte.

Strategien und Netzwerke

Die Bedeutung von Partnerschaften und Netzwerken wird hervorgehoben, um die Bildungsarbeit zu stärken und Ressourcen zu teilen. Beide Gäste betonen die Notwendigkeit, sich mit anderen Organisationen zu vernetzen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Abschlussgedanken

Die Diskussion schließt mit Überlegungen, wie Kulturpolitik die Museumsarbeit unterstützen kann, ohne die Autonomie der Institutionen zu beeinträchtigen. Die Gäste äußern Wünsche für strukturelle Veränderungen in der Kulturförderung.

Kultur und Demokratie

Im Podcast wird die Rolle der Kultur und ihrer Einrichtungen als Orte der Demokratie diskutiert. Die Gäste, Veronika Nahm und Dominik Fasel, teilen ihre Erfahrungen aus der Bildungsarbeit in Museen und deren Herausforderungen im Umgang mit Diskriminierung.

Bildungsarbeit gegen Diskriminierung

Der Fokus liegt auf der Bildungsarbeit gegen Antisemitismus, antimuslimischen Rassismus und anderen Diskriminierungsformen. Beide Gäste betonen die Wichtigkeit von Diskriminierungskritik und einer inklusiven Bildungsarbeit, die Jugendlichen die Möglichkeit gibt, sich zu engagieren.

Herausforderungen im digitalen Zeitalter

Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen, die die Digitalisierung für die Bildungsarbeit mit sich bringt. Jugendliche konsumieren Inhalte zunehmend über soziale Medien, was zu einer Polarisierung und Verbreitung problematischer Ansichten führen kann.

Gesellschaftspolitische Veränderungen

Die Gäste beobachten eine zunehmende gesellschaftspolitische Polarisierung und einen Rechtsruck. Sie sprechen über die Stimmung in ihren Städten und die Notwendigkeit, auf diese Entwicklungen in der Bildungsarbeit zu reagieren.

Rolle der Museen

Die Museen sollen als Begegnungsorte fungieren, die Raum für Diskussionen bieten und die Glaubwürdigkeit der Institutionen nutzen, um soziale Themen aufzugreifen. Gleichzeitig fordern sie eine kritische Selbstreflexion der Museen hinsichtlich ihrer eigenen Strukturen und Inhalte.

Strategien und Netzwerke

Die Bedeutung von Partnerschaften und Netzwerken wird hervorgehoben, um die Bildungsarbeit zu stärken und Ressourcen zu teilen. Beide Gäste betonen die Notwendigkeit, sich mit anderen Organisationen zu vernetzen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Abschlussgedanken

Die Diskussion schließt mit Überlegungen, wie Kulturpolitik die Museumsarbeit unterstützen kann, ohne die Autonomie der Institutionen zu beeinträchtigen. Die Gäste äußern Wünsche für strukturelle Veränderungen in der Kulturförderung.

Folge 45 mit Birga Meyer und Iris Edenheiser

19.11.2025

Einführung in den Podcast

Moderiert von Hamze Ismail, bietet der Podcast Einblicke in kulturpolitische Themen mit einem besonderen Fokus auf Museen in Deutschland. In dieser Sonderfolge diskutieren Iris Edenheiser und Birger Mayer über ihre Erfahrungen in der Museumspraxis im Hinblick auf gesellschaftliche Herausforderungen.

Die Museen und ihre Aufgaben

Iris Edenheiser leitet das Deutsche Hygienemuseum in Dresden, das sich mit Themen der menschlichen Existenz und gesellschaftlichen Herausforderungen beschäftigt. Birger Mayer repräsentiert das Schwule Museum in Berlin, das sich auf die Vielfalt der LGBTIQA-Plus-Community konzentriert. Beide Museen arbeiten daran, gesellschaftliche Realitäten zu reflektieren und zu thematisieren.

Gesellschaftliche Stimmung und Herausforderungen

Beide Gäste schildern eine zunehmende Aggressivität gegenüber marginalisierten Gruppen, insbesondere queeren Menschen. Während Berlin als eine Stadt gilt, die offener für Diskussionen ist, wird Dresden oft als konservativer wahrgenommen. Die Herausforderungen sind jedoch in beiden Städten spürbar und betreffen die Museumsarbeit direkt.

Angriffe auf kulturelle Einrichtungen

Das Schwule Museum hat in den letzten Jahren mehrere Angriffe erlebt, während das Hygienemuseum in Dresden nicht in dem Maße betroffen ist. Beide Institutionen haben Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um den Mitarbeitenden und der Besucherschaft ein sicheres Umfeld zu bieten.

Haltung zeigen in der Museumsarbeit

Die Diskussion über die Verantwortung der Museen in der heutigen Gesellschaft steht im Vordergrund. Beide Museen bekennen sich klar zu ihren Positionen und versuchen, trotz der Herausforderungen, aktiv zur gesellschaftlichen Debatte beizutragen.

Demokratie und Museen

Museen werden als Orte der Demokratie betrachtet, die gesellschaftliche Vielfalt und Teilhabe fördern. Beide Gäste betonen ihre Rolle, unterschiedliche Perspektiven anzusprechen und Dialoge zu ermöglichen.

Netzwerke und Solidarität

In beiden Städten gibt es Netzwerke, die sich gegen Kulturkürzungen und für den Austausch unter kulturellen Einrichtungen einsetzen. Diese Solidarität ist entscheidend für die weitere Arbeit in der Kulturpolitik.

Ausblick und Zukunft der Museen

Beide Museen haben ambitionierte Ziele für die Zukunft, darunter die Sicherung finanzieller Mittel und die Erweiterung ihrer Zielgruppen. Zudem ist die Stärkung der kulturellen Teilhabe ein zentrales Anliegen.

Einführung in den Podcast

Moderiert von Hamze Ismail, bietet der Podcast Einblicke in kulturpolitische Themen mit einem besonderen Fokus auf Museen in Deutschland. In dieser Sonderfolge diskutieren Iris Edenheiser und Birger Mayer über ihre Erfahrungen in der Museumspraxis im Hinblick auf gesellschaftliche Herausforderungen.

Die Museen und ihre Aufgaben

Iris Edenheiser leitet das Deutsche Hygienemuseum in Dresden, das sich mit Themen der menschlichen Existenz und gesellschaftlichen Herausforderungen beschäftigt. Birger Mayer repräsentiert das Schwule Museum in Berlin, das sich auf die Vielfalt der LGBTIQA-Plus-Community konzentriert. Beide Museen arbeiten daran, gesellschaftliche Realitäten zu reflektieren und zu thematisieren.

Gesellschaftliche Stimmung und Herausforderungen

Beide Gäste schildern eine zunehmende Aggressivität gegenüber marginalisierten Gruppen, insbesondere queeren Menschen. Während Berlin als eine Stadt gilt, die offener für Diskussionen ist, wird Dresden oft als konservativer wahrgenommen. Die Herausforderungen sind jedoch in beiden Städten spürbar und betreffen die Museumsarbeit direkt.

Angriffe auf kulturelle Einrichtungen

Das Schwule Museum hat in den letzten Jahren mehrere Angriffe erlebt, während das Hygienemuseum in Dresden nicht in dem Maße betroffen ist. Beide Institutionen haben Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um den Mitarbeitenden und der Besucherschaft ein sicheres Umfeld zu bieten.

Haltung zeigen in der Museumsarbeit

Die Diskussion über die Verantwortung der Museen in der heutigen Gesellschaft steht im Vordergrund. Beide Museen bekennen sich klar zu ihren Positionen und versuchen, trotz der Herausforderungen, aktiv zur gesellschaftlichen Debatte beizutragen.

Demokratie und Museen

Museen werden als Orte der Demokratie betrachtet, die gesellschaftliche Vielfalt und Teilhabe fördern. Beide Gäste betonen ihre Rolle, unterschiedliche Perspektiven anzusprechen und Dialoge zu ermöglichen.

Netzwerke und Solidarität

In beiden Städten gibt es Netzwerke, die sich gegen Kulturkürzungen und für den Austausch unter kulturellen Einrichtungen einsetzen. Diese Solidarität ist entscheidend für die weitere Arbeit in der Kulturpolitik.

Ausblick und Zukunft der Museen

Beide Museen haben ambitionierte Ziele für die Zukunft, darunter die Sicherung finanzieller Mittel und die Erweiterung ihrer Zielgruppen. Zudem ist die Stärkung der kulturellen Teilhabe ein zentrales Anliegen.