Morgenbesprechung
Podcast
de

Morgenbesprechung

Dr. Bézard

Beschreibung

Willkommen in meiner Morgenbesprechung. Mein Name ist Dr. Georg Bézard und ich bin Facharzt für Unfallchirurgie sowie Orthopädie und Traumatologie in Wien. Auf diesem Kanal diskutieren wir über die neuesten Entwicklungen und evidenzbasierten Erkenntnisse in der Medizin die Gesundheit, Sport und Wohlbefinden betreffen.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

SPÖ-Gesundheitssprecher: Gekaufte OPs - 2-Klassenmedizin; Alkoholverbot – was kommt 2026?

23.06.2026

Einführung in das Thema

Herr Silvan spricht über ein kontroverses Thema im Gesundheitswesen, insbesondere über Wahlärzte und die Problematik von Terminvorteilen gegen Barzahlung in öffentlichen Spitälern, wie dem Uniklinikum Krems.

Ungleichheit im Gesundheitssystem

Er betont, dass es unfair ist, wenn wohlhabende Patienten durch Barzahlungen schneller behandelt werden als Patienten, die auf das solidarisch finanzierte Gesundheitssystem angewiesen sind. Dies führt zu einer Zwei-Klassen-Medizin.

Ärzte und ihre Herausforderungen

Silvan erklärt, dass er nichts gegen Ärzte hat, sondern vielmehr auf Missstände hinweisen möchte. Er äußert, dass die Bürokratie und der Zeitdruck für Ärzte zugenommen haben, was die Qualität der Versorgung beeinträchtigt.

Wartezeiten und private Gesundheitsangebote

Wartezeiten im öffentlichen Gesundheitswesen sind ein zentrales Problem. Silvan erwähnt, dass viele Patienten privat zahlen, um schneller behandelt zu werden, was die Ungleichheit im System verstärkt.

Prävention und Gesundheitsbildung

Er spricht auch über die Notwendigkeit von mehr Präventionsmaßnahmen und Gesundheitsbildung, um langfristig die Gesundheitskosten zu senken und die Bevölkerung bewusster zu machen.

Alkoholkonsum und gesellschaftliche Verantwortung

Silvan kritisiert den Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft und den fehlenden Fokus auf Prävention, ähnlich wie beim Rauchen. Er fordert mehr Aufklärung und Werbeverbote für Alkohol.

Strukturelle Probleme im Gesundheitssystem

Die Diskussion dreht sich um die strukturellen Probleme im österreichischen Gesundheitssystem, wie die Fragmentierung der Verantwortung zwischen verschiedenen sozialen Sicherungssystemen und die Notwendigkeit, diese zu reformieren.

Finanzierung und Erbschaftssteuer

Silvan plädiert für eine fairere Besteuerung von Erbschaften, um die finanzielle Ungleichheit zu reduzieren. Er sieht dies als notwendig an, um die Gesellschaft gerechter zu machen.

Fazit zur Zukunft des Gesundheitssystems

Abschließend äußert Silvan den Wunsch nach einer einheitlichen, effizienten Gesundheitsversorgung in Österreich, die auf Prävention und Gesundheitsbildung setzt.

Einführung in das Thema

Herr Silvan spricht über ein kontroverses Thema im Gesundheitswesen, insbesondere über Wahlärzte und die Problematik von Terminvorteilen gegen Barzahlung in öffentlichen Spitälern, wie dem Uniklinikum Krems.

Ungleichheit im Gesundheitssystem

Er betont, dass es unfair ist, wenn wohlhabende Patienten durch Barzahlungen schneller behandelt werden als Patienten, die auf das solidarisch finanzierte Gesundheitssystem angewiesen sind. Dies führt zu einer Zwei-Klassen-Medizin.

Ärzte und ihre Herausforderungen

Silvan erklärt, dass er nichts gegen Ärzte hat, sondern vielmehr auf Missstände hinweisen möchte. Er äußert, dass die Bürokratie und der Zeitdruck für Ärzte zugenommen haben, was die Qualität der Versorgung beeinträchtigt.

Wartezeiten und private Gesundheitsangebote

Wartezeiten im öffentlichen Gesundheitswesen sind ein zentrales Problem. Silvan erwähnt, dass viele Patienten privat zahlen, um schneller behandelt zu werden, was die Ungleichheit im System verstärkt.

Prävention und Gesundheitsbildung

Er spricht auch über die Notwendigkeit von mehr Präventionsmaßnahmen und Gesundheitsbildung, um langfristig die Gesundheitskosten zu senken und die Bevölkerung bewusster zu machen.

Alkoholkonsum und gesellschaftliche Verantwortung

Silvan kritisiert den Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft und den fehlenden Fokus auf Prävention, ähnlich wie beim Rauchen. Er fordert mehr Aufklärung und Werbeverbote für Alkohol.

Strukturelle Probleme im Gesundheitssystem

Die Diskussion dreht sich um die strukturellen Probleme im österreichischen Gesundheitssystem, wie die Fragmentierung der Verantwortung zwischen verschiedenen sozialen Sicherungssystemen und die Notwendigkeit, diese zu reformieren.

Finanzierung und Erbschaftssteuer

Silvan plädiert für eine fairere Besteuerung von Erbschaften, um die finanzielle Ungleichheit zu reduzieren. Er sieht dies als notwendig an, um die Gesellschaft gerechter zu machen.

Fazit zur Zukunft des Gesundheitssystems

Abschließend äußert Silvan den Wunsch nach einer einheitlichen, effizienten Gesundheitsversorgung in Österreich, die auf Prävention und Gesundheitsbildung setzt.

Plastischer Chirurg packt aus: Die Wahrheit über Deep Plane Facelift | Dr. Philipp Mayr - Podcast

17.05.2026

Was ist ein Facelift und wie wird es realisiert?

Ein Facelift ist die Gesichtsstraffung. Gute Techniken gehen über Hautschnitt und oberflächliche Straffung hinaus und lösen tiefe Gewebeschichten; so werden Verbindungen zurückgeführt, an der ursprünglichen Position wieder verankert und natürliche Konturen erhalten. Verschiedene Ansätze existieren, darunter Techniken, die die tiefe Schicht gezielt einbeziehen und die vordere Kieferlinie sowie die Nasolabialfalten berücksichtigen.

Technik, Tiefe Schicht und Natürliche Ergebnisse

Wesentlich ist das Arbeiten in der tiefe Fettgewebsschicht bzw. Muskelfaszie, nicht nur an der Haut. Werden Verbindungen gelöst und korrekt nach hinten verschoben, wirken Wangen, Mundwinkel und Mittelgesicht straffer, ohne Joker-Optik. Minilift-Varianten holen zwar Haut, bringen aber oft keinen nachhaltigen Effekt; nachhaltiges Ergebnis erfordert Tiefe und kontrollierte Spannungen.

Herausforderungen, Risiken und Heilung

Beim Facelift sind der motorische Gesichtsnerv und sensible Äste zentrale Bereiche der Präparation. Delikates Arbeiten im entsprechenden Hautniveau minimiert Narben und Komplikationen. Heilungsverlauf umfasst Abheilung von Schwellungen, Rötungen und Narben, wobei Endergebnis erst nach einigen Monaten sichtbar ist. Eine fachkundige Indikationsabklärung bleibt unverzichtbar.

Zukunftsperspektiven und weiteres Spektrum

Zukünftig könnten Präventionsmaßnahmen, Eigenfett-Verfahren und minimalinvasive Ansätze weiter an Bedeutung gewinnen. Fadenlifting-Modelle, endoskopische Techniken und Biotechnologie werden diskutiert, doch die chirurgische Tiefenschicht bleibt maßgeblich für nachhaltige Ergebnisse. Nasenchirurgie, Volumenauffüllung und Kieferkontur bleiben integrale Bestandteile ästhetischer Gesichtsformen, sofern Indikation und Hautqualität stimmen.

Was ist ein Facelift und wie wird es realisiert?

Ein Facelift ist die Gesichtsstraffung. Gute Techniken gehen über Hautschnitt und oberflächliche Straffung hinaus und lösen tiefe Gewebeschichten; so werden Verbindungen zurückgeführt, an der ursprünglichen Position wieder verankert und natürliche Konturen erhalten. Verschiedene Ansätze existieren, darunter Techniken, die die tiefe Schicht gezielt einbeziehen und die vordere Kieferlinie sowie die Nasolabialfalten berücksichtigen.

Technik, Tiefe Schicht und Natürliche Ergebnisse

Wesentlich ist das Arbeiten in der tiefe Fettgewebsschicht bzw. Muskelfaszie, nicht nur an der Haut. Werden Verbindungen gelöst und korrekt nach hinten verschoben, wirken Wangen, Mundwinkel und Mittelgesicht straffer, ohne Joker-Optik. Minilift-Varianten holen zwar Haut, bringen aber oft keinen nachhaltigen Effekt; nachhaltiges Ergebnis erfordert Tiefe und kontrollierte Spannungen.

Herausforderungen, Risiken und Heilung

Beim Facelift sind der motorische Gesichtsnerv und sensible Äste zentrale Bereiche der Präparation. Delikates Arbeiten im entsprechenden Hautniveau minimiert Narben und Komplikationen. Heilungsverlauf umfasst Abheilung von Schwellungen, Rötungen und Narben, wobei Endergebnis erst nach einigen Monaten sichtbar ist. Eine fachkundige Indikationsabklärung bleibt unverzichtbar.

Zukunftsperspektiven und weiteres Spektrum

Zukünftig könnten Präventionsmaßnahmen, Eigenfett-Verfahren und minimalinvasive Ansätze weiter an Bedeutung gewinnen. Fadenlifting-Modelle, endoskopische Techniken und Biotechnologie werden diskutiert, doch die chirurgische Tiefenschicht bleibt maßgeblich für nachhaltige Ergebnisse. Nasenchirurgie, Volumenauffüllung und Kieferkontur bleiben integrale Bestandteile ästhetischer Gesichtsformen, sofern Indikation und Hautqualität stimmen.

Schulärztin: Was Kinder nachts auf ihren Handys erleben, will niemand hören

26.03.2026

Ein besorgniserregender Trend

In Schulen wird beobachtet, dass immer mehr Kinder Psychopharmaka einnehmen und Schlafstörungen haben. Eine Studie zeigt, dass Kinder zwischen 10 und 17 Jahren über 47 Stunden pro Woche mit Bildschirmen verbringen, was zu psychischen Problemen führt, insbesondere bei Mädchen, die stärker betroffen sind.

Die Gefahren von Smartphones und sozialen Medien

Der frühzeitige Zugang zu Smartphones, oft bereits im Alter von 5 oder 6 Jahren, korreliert mit einem Anstieg von Suizidgedanken und psychischen Erkrankungen. Cyber-Grooming und der Zugang zu gewalttätigen Inhalten stellen ernsthafte Risiken dar, die Kinder oft nicht selbständig bewältigen können.

Empfehlungen für Eltern

Eltern sollten darauf achten, dass Smartphones nicht ins Schlafzimmer gehören und feste Bildschirmzeiten einführen. Eine offene Kommunikation über Online-Aktivitäten ist entscheidend, um Kinder zu schützen und ein sicheres Umfeld zu schaffen. Zudem sollte Medienerziehung ein zentrales Thema in der Familie sein.

Die Rolle der Schulärztin

Dr. Christina Glatz, eine Schulärztin aus Wien, hat die Auswirkungen von übermäßiger Bildschirmnutzung auf die Gesundheit von Kindern untersucht und fordert eine stärkere Einbeziehung von Schulen und Eltern, um das Wohlbefinden der Jugendlichen zu fördern.

Ein besorgniserregender Trend

In Schulen wird beobachtet, dass immer mehr Kinder Psychopharmaka einnehmen und Schlafstörungen haben. Eine Studie zeigt, dass Kinder zwischen 10 und 17 Jahren über 47 Stunden pro Woche mit Bildschirmen verbringen, was zu psychischen Problemen führt, insbesondere bei Mädchen, die stärker betroffen sind.

Die Gefahren von Smartphones und sozialen Medien

Der frühzeitige Zugang zu Smartphones, oft bereits im Alter von 5 oder 6 Jahren, korreliert mit einem Anstieg von Suizidgedanken und psychischen Erkrankungen. Cyber-Grooming und der Zugang zu gewalttätigen Inhalten stellen ernsthafte Risiken dar, die Kinder oft nicht selbständig bewältigen können.

Empfehlungen für Eltern

Eltern sollten darauf achten, dass Smartphones nicht ins Schlafzimmer gehören und feste Bildschirmzeiten einführen. Eine offene Kommunikation über Online-Aktivitäten ist entscheidend, um Kinder zu schützen und ein sicheres Umfeld zu schaffen. Zudem sollte Medienerziehung ein zentrales Thema in der Familie sein.

Die Rolle der Schulärztin

Dr. Christina Glatz, eine Schulärztin aus Wien, hat die Auswirkungen von übermäßiger Bildschirmnutzung auf die Gesundheit von Kindern untersucht und fordert eine stärkere Einbeziehung von Schulen und Eltern, um das Wohlbefinden der Jugendlichen zu fördern.