Rubato - Dein Musikalisches Studierendenfutter
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Rubato - Dein Musikalisches Studierendenfutter

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Beschreibung

Rubato ist der offizielle Podcast des Dachverbandes der Studierenden der Musikwissenschaften und versteht sich als Plattform, auf der Studierende ihre ersten Versuche starten können, einen musikwissenschaftlichen/musikjournalistischen Podcast zu produzieren.
Das Redaktionsteam (Paula, Stephie, Sara, Max, Pouria und Tabea) übernimmt dabei jegliche Aufgaben, die im Podcastprozess anstehen und unterstützt die Studierenden bei ihren Podcastvorhaben. Darüberhinaus erscheinen regelmäßig Podcasts direkt aus der Hand der Redaktion.

seit August 2023 am ersten Sonntag des Monats um 18 Uhr.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Building A Life With Music

03.05.2026

Wer er ist und wie er zur Musikwissenschaft kam

Thomas Macmillan ist ein in England geborener Komponist und Gitarrist, der in Berlin lebt. Er studierte Musikwissenschaft, analysierte Radioheads Musik für seine Promotion und entwickelte so eine Forschungsperspektive, die über traditionelle klassische Analysen hinausgeht. Ursprünglich im Bereich Komposition tätig, wandte er sich später der Analyse zu, um besser zu verstehen, wie Pop und Rock funktionieren und wie dies seine eigene Praxis beeinflussen kann.

Sein Forschungsansatz: Modal Fluctuation

In seiner Arbeit beschreibt er modal fluctuation als den Wechsel zwischen Skalen innerhalb eines Stücks. Unterschiede reichen von einfachen Tonartwechseln bis zu chaotischeren Verschiebungen. Er misst Abstände zwischen Modi, bewertet, wie stark Stücke zwischen Skalen schwanken, und ordnet Lieder danach, wie ausgedehnt oder intensiv solche Verschiebungen vorkommen.

Lehre, Vaporwave und philosophischer Blick auf Musik

An der UdK leitete er Seminare zur Analyse populärer Musik und zu Vaporwave, einem Internet-Subgenre, das Klangkollektionen aus alten Werbespots und Elevator-Music neu kontextualisiert. Die Seminare verbanden analytische Ansätze mit einer kritischen Philosophie, wobei er Popkultur als Spiegel gesellschaftlicher Dynamiken betrachtete und die Bedeutung von Klangästhetik, Rhythmus und Timbre betonte.

Berufliche Praxis, Musiklogik und Zukunftsaussichten

Er arbeitet als freischaffender Musiker, verkauft Gitarrentabulaturen und Musik online, und prüft Möglichkeiten für Synchronisation in Film und Fernsehen. Gleichzeitig reflektiert er, wie sich populäre Musik besser analysieren lässt, jenseits klassischer Modelle, und überlegt, welche Themen in der Musikologie künftig stärker beachtet werden sollten, etwa Ambient- und Vaporwave-Ansätze.

Wer er ist und wie er zur Musikwissenschaft kam

Thomas Macmillan ist ein in England geborener Komponist und Gitarrist, der in Berlin lebt. Er studierte Musikwissenschaft, analysierte Radioheads Musik für seine Promotion und entwickelte so eine Forschungsperspektive, die über traditionelle klassische Analysen hinausgeht. Ursprünglich im Bereich Komposition tätig, wandte er sich später der Analyse zu, um besser zu verstehen, wie Pop und Rock funktionieren und wie dies seine eigene Praxis beeinflussen kann.

Sein Forschungsansatz: Modal Fluctuation

In seiner Arbeit beschreibt er modal fluctuation als den Wechsel zwischen Skalen innerhalb eines Stücks. Unterschiede reichen von einfachen Tonartwechseln bis zu chaotischeren Verschiebungen. Er misst Abstände zwischen Modi, bewertet, wie stark Stücke zwischen Skalen schwanken, und ordnet Lieder danach, wie ausgedehnt oder intensiv solche Verschiebungen vorkommen.

Lehre, Vaporwave und philosophischer Blick auf Musik

An der UdK leitete er Seminare zur Analyse populärer Musik und zu Vaporwave, einem Internet-Subgenre, das Klangkollektionen aus alten Werbespots und Elevator-Music neu kontextualisiert. Die Seminare verbanden analytische Ansätze mit einer kritischen Philosophie, wobei er Popkultur als Spiegel gesellschaftlicher Dynamiken betrachtete und die Bedeutung von Klangästhetik, Rhythmus und Timbre betonte.

Berufliche Praxis, Musiklogik und Zukunftsaussichten

Er arbeitet als freischaffender Musiker, verkauft Gitarrentabulaturen und Musik online, und prüft Möglichkeiten für Synchronisation in Film und Fernsehen. Gleichzeitig reflektiert er, wie sich populäre Musik besser analysieren lässt, jenseits klassischer Modelle, und überlegt, welche Themen in der Musikologie künftig stärker beachtet werden sollten, etwa Ambient- und Vaporwave-Ansätze.

Krieg im Klang

05.04.2026

Einführung in das Thema

In dieser Episode wird die Band Kanonenfieber vorgestellt, die sich mit der Inszenierung des Ersten Weltkriegs im Extreme Metal beschäftigt. Die Historikerin Elena diskutiert die Verbindung von Musikwissenschaft und Geschichtswissenschaft und thematisiert, wie Musik als Medium zur Erinnerungskultur dient.

Kunst und Verantwortung

Die Analyse des Songs "Menschenmühle" beleuchtet die Fragen von historischer Authentizität, provokativer Symbolik und der Verantwortung der Kunst, wenn sie Gewalt und Leid darstellt. Die Diskussion geht auf die kritische Betrachtung von Erinnerungen im Metal und die oft missverstandene unpolitische Haltung ein.

Metal als soziale Erfahrung

Metal wird als ein sozialer Raum beschrieben, der Gemeinschaft und Zugehörigkeit fördert. Die Atmosphäre von Metal-Festivals und die Bedeutung von Ritualen und Symbolen werden hervorgehoben. Kanonenfieber schafft es, historische Erfahrungen lebendig zu machen und die Vergangenheit durch Performance zu thematisieren.

Die Live-Performance von Kanonenfieber

Die Inszenierung des Songs "Menschenmühle" wird detailliert geschildert, wobei die martialische Ästhetik und die aggressive Musik die Schrecken des Krieges emotional erfahrbar machen. Die Band nutzt historische Quellen, um ihre Texte zu gestalten, was sowohl Nähe zur Geschichte als auch das Risiko der Missinterpretation birgt.

Kritische Reflexion und Kontextualisierung

Es wird betont, dass die Verwendung historischer Dokumente in der Musik eine kritische Reflexion erfordert. Historische Perspektiven und die Gefahr der Verklärung werden angesprochen, um zu verhindern, dass problematische Narrative ohne Kontext übernommen werden.

Politische Dimensionen im Metal

Trotz der Behauptung von Kanonenfieber, unpolitisch zu sein, wird klar, dass ihre Themen und Inszenierungen eine politische Dimension haben. Die Diskussion um die Band zeigt, wie wichtig eine kritische Einordnung in der Erinnerungskultur ist, um Missinterpretationen zu vermeiden.

Fazit und Ausblick

Die Episode endet mit der Aufforderung zur Diskussion über die Verbindung von Metal, Geschichte und Erinnerungskultur sowie der Verantwortung der Künstler und der Szene. Es wird ein Ausblick auf zukünftige Themen gegeben, die die komplexe Beziehung zwischen Musik und Erinnerung weiter untersuchen.

Einführung in das Thema

In dieser Episode wird die Band Kanonenfieber vorgestellt, die sich mit der Inszenierung des Ersten Weltkriegs im Extreme Metal beschäftigt. Die Historikerin Elena diskutiert die Verbindung von Musikwissenschaft und Geschichtswissenschaft und thematisiert, wie Musik als Medium zur Erinnerungskultur dient.

Kunst und Verantwortung

Die Analyse des Songs "Menschenmühle" beleuchtet die Fragen von historischer Authentizität, provokativer Symbolik und der Verantwortung der Kunst, wenn sie Gewalt und Leid darstellt. Die Diskussion geht auf die kritische Betrachtung von Erinnerungen im Metal und die oft missverstandene unpolitische Haltung ein.

Metal als soziale Erfahrung

Metal wird als ein sozialer Raum beschrieben, der Gemeinschaft und Zugehörigkeit fördert. Die Atmosphäre von Metal-Festivals und die Bedeutung von Ritualen und Symbolen werden hervorgehoben. Kanonenfieber schafft es, historische Erfahrungen lebendig zu machen und die Vergangenheit durch Performance zu thematisieren.

Die Live-Performance von Kanonenfieber

Die Inszenierung des Songs "Menschenmühle" wird detailliert geschildert, wobei die martialische Ästhetik und die aggressive Musik die Schrecken des Krieges emotional erfahrbar machen. Die Band nutzt historische Quellen, um ihre Texte zu gestalten, was sowohl Nähe zur Geschichte als auch das Risiko der Missinterpretation birgt.

Kritische Reflexion und Kontextualisierung

Es wird betont, dass die Verwendung historischer Dokumente in der Musik eine kritische Reflexion erfordert. Historische Perspektiven und die Gefahr der Verklärung werden angesprochen, um zu verhindern, dass problematische Narrative ohne Kontext übernommen werden.

Politische Dimensionen im Metal

Trotz der Behauptung von Kanonenfieber, unpolitisch zu sein, wird klar, dass ihre Themen und Inszenierungen eine politische Dimension haben. Die Diskussion um die Band zeigt, wie wichtig eine kritische Einordnung in der Erinnerungskultur ist, um Missinterpretationen zu vermeiden.

Fazit und Ausblick

Die Episode endet mit der Aufforderung zur Diskussion über die Verbindung von Metal, Geschichte und Erinnerungskultur sowie der Verantwortung der Künstler und der Szene. Es wird ein Ausblick auf zukünftige Themen gegeben, die die komplexe Beziehung zwischen Musik und Erinnerung weiter untersuchen.

How to Podcast

01.03.2026

Einblick in die Podcast-Produktion

In dieser Episode werden wertvolle Tipps zur Produktion von Podcasts gegeben, angefangen bei der Pre-Production bis hin zur Veröffentlichung. Die Hosts betonen die Wichtigkeit, die Zielgruppe zu kennen, um den richtigen Tonfall und die passende Tiefe zu wählen.

Pre-Production: Erste Schritte

Die Hosts ermutigen, einfach zu beginnen, auch mit einfachem Equipment wie Smartphones. Es wird empfohlen, sich eine klare Struktur und ein spannendes Thema zu überlegen, um die Hörer von Anfang an zu fesseln. Ein gut geplanter Einstieg ist entscheidend, um das Interesse zu wecken.

Das Skript und die Moderation

Ein Skript kann hilfreich sein, sollte jedoch so gestaltet sein, dass es sich gut anhört, wenn es gesprochen wird. Authentizität in der Moderation ist wichtiger als Perfektion, und es wird empfohlen, die Sprache lebendig und ansprechend zu gestalten.

Schnitt und Klangbearbeitung

Der Schnitt umfasst Rohschnitt und Feinschnitt, wobei die Dynamik des Gesprächs wichtig ist. Klangbearbeitungstechniken wie Equalizer und Kompressoren werden beschrieben, um ein harmonisches Klangbild zu erreichen.

Marketing und Zielgruppenansprache

Die Hosts erläutern, wie wichtig es ist, die Zielgruppe zu kennen und die Podcast-Folgen über Social Media zu bewerben. Ein prägnanter und ansprechender Einstieg ist auch hier entscheidend, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Teamarbeit und Unterstützung

Die Hosts betonen die Bedeutung des Teams bei der Erstellung von Podcasts und ermutigen die Hörer, ihre eigenen Podcast-Folgen zu erstellen. Unterstützung wird in jedem Schritt angeboten.

Einblick in die Podcast-Produktion

In dieser Episode werden wertvolle Tipps zur Produktion von Podcasts gegeben, angefangen bei der Pre-Production bis hin zur Veröffentlichung. Die Hosts betonen die Wichtigkeit, die Zielgruppe zu kennen, um den richtigen Tonfall und die passende Tiefe zu wählen.

Pre-Production: Erste Schritte

Die Hosts ermutigen, einfach zu beginnen, auch mit einfachem Equipment wie Smartphones. Es wird empfohlen, sich eine klare Struktur und ein spannendes Thema zu überlegen, um die Hörer von Anfang an zu fesseln. Ein gut geplanter Einstieg ist entscheidend, um das Interesse zu wecken.

Das Skript und die Moderation

Ein Skript kann hilfreich sein, sollte jedoch so gestaltet sein, dass es sich gut anhört, wenn es gesprochen wird. Authentizität in der Moderation ist wichtiger als Perfektion, und es wird empfohlen, die Sprache lebendig und ansprechend zu gestalten.

Schnitt und Klangbearbeitung

Der Schnitt umfasst Rohschnitt und Feinschnitt, wobei die Dynamik des Gesprächs wichtig ist. Klangbearbeitungstechniken wie Equalizer und Kompressoren werden beschrieben, um ein harmonisches Klangbild zu erreichen.

Marketing und Zielgruppenansprache

Die Hosts erläutern, wie wichtig es ist, die Zielgruppe zu kennen und die Podcast-Folgen über Social Media zu bewerben. Ein prägnanter und ansprechender Einstieg ist auch hier entscheidend, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Teamarbeit und Unterstützung

Die Hosts betonen die Bedeutung des Teams bei der Erstellung von Podcasts und ermutigen die Hörer, ihre eigenen Podcast-Folgen zu erstellen. Unterstützung wird in jedem Schritt angeboten.