SONNTAGs-Jause
Podcast
de-at

SONNTAGs-Jause

Der SONNTAG

Beschreibung

Jeden SONNTAG serviert Chefredakteurin Sophie Lauringer mit ihren Gästen eine Jause mit Kuchen, Kaffee und manchmal auch mit Schlagobers.

Wir erinnern uns an die Jausen unserer Kindheit, wo immer Zeit für Gespräche, Neuigkeiten und ein bisschen Tratsch war. Unsere Hörerinnen und Hörer bitten wir mit an den Jausentisch, das Rezept gibt es zu jeder Folge dazu.

Credit: Rechte für den Podcast-Jingle der Sonntagsjause gehören dem SONNTAG.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

PODMON Kategorien

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Der Arzt und seine Patrone

18.10.2026
Am 18. Oktober ist Markus Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien, in der SONNTAGs-Jause zu hören. Der Arzt bringt gesunde Aufstriche zur Jause mit.Markus Müller ist Rektor des berühmtesten Krankenhauses in Österreich. Der sub auspiciis promovierte Arzt lebt hier seine Berufung, die Forschung ist seine Leidenschaft. Er hat rund 200 Publikationen verfasst und freut sich bis heute über neue Methoden in der Medizin, in der die Künstliche Intelligenz bereits Partnerin ist: Implantate, die Patienten helfen, wieder zu hören oder eine neue Gehirn-Computer-Schnittstelle, mit der ein Mann mit schwerer amyotropher Lateralsklerose (an dieser Nervenkrankheit litt auch der bekannte Physiker Stephen Hawking)  über wieder kommunizieren kann, das sind die Erfolge, über für die sich Markus Müller begeistert.Rezept: Gervais-Nuss-AufstrichZutaten (für 4 Portionen):250 Gramm Gervais50 Gramm Butter, zimmerwarm50 Gramm Walnüsse, gehackt125 Gramm Sauerrahmein Teelöffel Salzeine Prise PfefferZubereitung:Für den Gervais-Nuss-Aufstrich die Butter mixen und dann mit den übrigen Zutaten vermengen. Zum Schluss den Gervais-Nuss-Aufstrich mit Salz und Pfeffer abschmecken.Quelle: Das Rezept stammt von Gute Küche.

Am 18. Oktober ist Markus Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien, in der SONNTAGs-Jause zu hören. Der Arzt bringt gesunde Aufstriche zur Jause mit.

Markus Müller ist Rektor des berühmtesten Krankenhauses in Österreich. Der sub auspiciis promovierte Arzt lebt hier seine Berufung, die Forschung ist seine Leidenschaft. Er hat rund 200 Publikationen verfasst und freut sich bis heute über neue Methoden in der Medizin, in der die Künstliche Intelligenz bereits Partnerin ist: Implantate, die Patienten helfen, wieder zu hören oder eine neue Gehirn-Computer-Schnittstelle, mit der ein Mann mit schwerer amyotropher Lateralsklerose (an dieser Nervenkrankheit litt auch der bekannte Physiker Stephen Hawking)  über wieder kommunizieren kann, das sind die Erfolge, über für die sich Markus Müller begeistert.


Rezept: Gervais-Nuss-Aufstrich

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 250 Gramm Gervais
  • 50 Gramm Butter, zimmerwarm
  • 50 Gramm Walnüsse, gehackt
  • 125 Gramm Sauerrahm
  • ein Teelöffel Salz
  • eine Prise Pfeffer


Zubereitung:
Für den Gervais-Nuss-Aufstrich die Butter mixen und dann mit den übrigen Zutaten vermengen. Zum Schluss den Gervais-Nuss-Aufstrich mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Quelle: Das Rezept stammt von Gute Küche.

Role-Model für Gute Tage

11.10.2026
Der Kabarettist Günther Lainer jongliert am 11. Oktober 2026 in der SONNTAGs-Jause. Er erklärt, warum er "z'fleiß katholisch" ist und bleibt und wie eine Brettljause für ihn richtig gut schmeckt: mit Mohnflesserl und Erdäpfelkas!Günther Lainer lebt und arbeitet in Linz, weshalb er auch Gausl genannt wird. Er mag Wien und ist seit 1998 freischaffender (Klein-)Künstler vulgo Kabarettist.Der gelernte Tischler ist aber auch Religionslehrer, Pastoralassistent, Clown, Autor, Schauspieler und Jongleur. Jetzt ist der 57-Jährige Testimonial für die Aktion „Gute Tage“ der Katholischen Erwachsenenbildung, die speziell die ältere Generation anspricht. Was ist für Günther Lainer ein guter Tag? „Wenn ich gut geschlafen habe.“ Was ihm immer hilft, ist das Jonglieren, das er sehr weiterempfehlen kann. Aber Vorsicht: „Alles, was leicht aussieht, ist eigentlich schwere Arbeit.“Rezept: ErdäpfelkasDamit ein Guter Tag auch ein guter Tag wird, sollte man auch gut essen. Günther Lainer verputzt immer gerne eine oberösterreichische Brettljause. Auf der darf ein Erdäpfelkas nicht fehlen.Zutaten (für sechs Portionen):400 Gramm Erdäpfel, mehlig und gekocht150 Gramm Zwiebelnfein gehackt150 Milliliter Sauerrahm80 Gramm Butter, zimmerwarm1 Knoblauchzehe, gehackt20 Gramm Schnittlauch, fein geschnitten1 Prise Salz1 Prise Pfeffer Zubereitung:Die ausgekühlten gekochten Erdäpfel schälen und reiben oder durch die Erdäpfelpresse drücken.Erdäpfelmasse in eine Schüssel geben und mit den fein gehackten Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer sowie der sehr weichen Butter gut vermischen.Abschließend den Sauerrahm untermengen und mit gehacktem Schnittlauch aromatisieren. Tipp von Günther Lainer:Ein Mohnflesserl schmeckt besonders gut dazu. In Wien heißt das beliebte Gebäck Mohnstriezel. Das Rezept stammt von der Plattform Ich koche!

Der Kabarettist Günther Lainer jongliert am 11. Oktober 2026 in der SONNTAGs-Jause. Er erklärt, warum er "z'fleiß katholisch" ist und bleibt und wie eine Brettljause für ihn richtig gut schmeckt: mit Mohnflesserl und Erdäpfelkas!

Günther Lainer lebt und arbeitet in Linz, weshalb er auch Gausl genannt wird. Er mag Wien und ist seit 1998 freischaffender (Klein-)Künstler vulgo Kabarettist.

Der gelernte Tischler ist aber auch Religionslehrer, Pastoralassistent, Clown, Autor, Schauspieler und Jongleur. Jetzt ist der 57-Jährige Testimonial für die Aktion „Gute Tage“ der Katholischen Erwachsenenbildung, die speziell die ältere Generation anspricht. Was ist für Günther Lainer ein guter Tag? „Wenn ich gut geschlafen habe.“ Was ihm immer hilft, ist das Jonglieren, das er sehr weiterempfehlen kann. Aber Vorsicht: „Alles, was leicht aussieht, ist eigentlich schwere Arbeit.“

Rezept: Erdäpfelkas


Damit ein Guter Tag auch ein guter Tag wird, sollte man auch gut essen. Günther Lainer verputzt immer gerne eine oberösterreichische Brettljause. Auf der darf ein Erdäpfelkas nicht fehlen.


Zutaten (für sechs Portionen):

  • 400 Gramm Erdäpfel, mehlig und gekocht
  • 150 Gramm Zwiebeln
  • fein gehackt
  • 150 Milliliter Sauerrahm
  • 80 Gramm Butter, zimmerwarm
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 20 Gramm Schnittlauch, fein geschnitten
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

 

Zubereitung:

Die ausgekühlten gekochten Erdäpfel schälen und reiben oder durch die Erdäpfelpresse drücken.

Erdäpfelmasse in eine Schüssel geben und mit den fein gehackten Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer sowie der sehr weichen Butter gut vermischen.

Abschließend den Sauerrahm untermengen und mit gehacktem Schnittlauch aromatisieren.

 

Tipp von Günther Lainer:

Ein Mohnflesserl schmeckt besonders gut dazu. In Wien heißt das beliebte Gebäck Mohnstriezel.

 

Das Rezept stammt von der Plattform Ich koche!

Welttag des Podcasts

04.10.2026
Am 4. Oktober 2026 erzählt Tatjana Lukáš, Podcasterin und Geschäftsführerin des Forum Journalismus und Medien, in der SONNTAGs-Jause über ihre Begeisterung für Podcasts und die Tiroler Küche.Podcastformate sind gekommen, um zu bleiben. Das Audioformat, das über Streamingplattformen einfach auf dem Smartphone zeit- und ortsunabhängig gehört werden kann, feiert auch der 2014 ausgerufene Welt-Podcast-Tag am 30. September. Rezept: KasknödelZutaten: 25 Dekagramm KnödelbrotSalzgut ein Achtel Liter Milchzwei bis drei Eiervier Dekagramm Buttereine gehackte Zwiebelgewiegte PetersilieKümmel20 Dekagramm Käse (Graukäse, Bergkäse, evtl. gemischt mit bröseligem Topfen)zwei bis drei Esslöffel Mehl Zubereitung: Kleinwürfelig geschnittene Semmeln salzen, mit Eiermilch übergießen, durchmischen und ziehen lassen. Butter heiß werden lassen, die Zwiebel darin anrösten und mit der Petersilie und dem Kümmel zum Brot geben. Käse reiben, würfeln oder verbröseln und zugeben. Die Masse mit Mehl binden, nochmals etwa zehn Minuten ziehen lassen. Gegendweise werden diese Knödel unterschiedlich weiterverarbeitet. Die Knödel mit nassen Händen zu formen und in Suppe oder Salzwasser zu kochen, ist die einfachste Art. Manchmal gibt man zur Flüssigkeit geröstete Zwiebel und gebröselten Graukäse.   Tipp:Es ist auch gebräuchlich, zwei gekochte geriebene Erdäpfel unter die Masse zu geben. Häufig werden die Kasknödel in Butterschmalz herausgebacken oder flachgedrückt herausgepresst und dann erst in der Suppe gekocht oder ungekocht zu Sauerkraut gegessen. Die gebackenen Kasknödel werden in Salzwasser mit Zieger kurz aufgekocht und dick mit Schnittlauch bestreut serviert. Als Beilage zu diesem Gericht eignen sich die verschiedensten Salate. Besonders gut schmeckt dazu das hausgemachte Rübenkraut. Dazu isst man beliebige Suppen, Salate oder trinkt Milch. Im Zillertal werden diese Kaspressknödel als „Zerggl“ bezeichnet. Manche mischen zum Teig noch etwas gebröselten „Grauen Kas“, geriebenen Bergkas oder bereiten ­eine Fülle aus gewiegtem und überdünstetem Spinat.Das Rezept stammt aus dem Buch "Tiroler Küche". 

Am 4. Oktober 2026 erzählt Tatjana Lukáš, Podcasterin und Geschäftsführerin des Forum Journalismus und Medien, in der SONNTAGs-Jause über ihre Begeisterung für Podcasts und die Tiroler Küche.

Podcastformate sind gekommen, um zu bleiben. Das Audioformat, das über Streamingplattformen einfach auf dem Smartphone zeit- und ortsunabhängig gehört werden kann, feiert auch der 2014 ausgerufene Welt-Podcast-Tag am 30. September. Rezept: Kasknödel


Zutaten: 

  • 25 Dekagramm Knödelbrot
  • Salz
  • gut ein Achtel Liter Milch
  • zwei bis drei Eier
  • vier Dekagramm Butter
  • eine gehackte Zwiebel
  • gewiegte Petersilie
  • Kümmel
  • 20 Dekagramm Käse (Graukäse, Bergkäse, evtl. gemischt mit bröseligem Topfen)
  • zwei bis drei Esslöffel Mehl

 

Zubereitung: 

Kleinwürfelig geschnittene Semmeln salzen, mit Eiermilch übergießen, durchmischen und ziehen lassen. Butter heiß werden lassen, die Zwiebel darin anrösten und mit der Petersilie und dem Kümmel zum Brot geben. Käse reiben, würfeln oder verbröseln und zugeben. Die Masse mit Mehl binden, nochmals etwa zehn Minuten ziehen lassen. Gegendweise werden diese Knödel unterschiedlich weiterverarbeitet. Die Knödel mit nassen Händen zu formen und in Suppe oder Salzwasser zu kochen, ist die einfachste Art. Manchmal gibt man zur Flüssigkeit geröstete Zwiebel und gebröselten Graukäse.  

 

Tipp:
Es ist auch gebräuchlich, zwei gekochte geriebene Erdäpfel unter die Masse zu geben. Häufig werden die Kasknödel in Butterschmalz herausgebacken oder flachgedrückt herausgepresst und dann erst in der Suppe gekocht oder ungekocht zu Sauerkraut gegessen. 


Die gebackenen Kasknödel werden in Salzwasser mit Zieger kurz aufgekocht und dick mit Schnittlauch bestreut serviert. Als Beilage zu diesem Gericht eignen sich die verschiedensten Salate. Besonders gut schmeckt dazu das hausgemachte Rübenkraut. Dazu isst man beliebige Suppen, Salate oder trinkt Milch. Im Zillertal werden diese Kaspressknödel als „Zerggl“ bezeichnet. Manche mischen zum Teig noch etwas gebröselten „Grauen Kas“, geriebenen Bergkas oder bereiten ­eine Fülle aus gewiegtem und überdünstetem Spinat.
Das Rezept stammt aus dem Buch "Tiroler Küche".